Category Archives: Bundeskanzleramt

Unbekannter Photograph – (Graz) Stadel des Novakhofes beim Unteren Plattenkreuz – 1912

„Stadel des Novakhofes beim Unteren Plattenkreuz – 1912“

„Unteres oder 1. Plattenkreuz“
Unterer Plattenweg
Wenisbuch
Mariatrost
8043 Graz

https://goo.gl/maps/t3RbcC48y6T6uAi9A

Click to access 06_rettenbach_platte.pdf

„Aussichtsreich und klammheimlich“: Von Andritz auf die Platte, durch die Rettenbachklamm und zum Hilmteich

Das Besondere. Im Jahre 1880 ließ der Steirische Gebirgs-verein (St. G. V.) auf dem höchsten Punkt der Platte einen Aussichtsturm errichten, genannt die „Stephanienwarte”; sie ist als Backsteinbau ausgeführt. 59 Stufen leiten zur überdachten Plattform. Eigentümerin der Aussichtswarte ist der Alpenverein Graz. Der durch die Rettenbachklamm – „die einzige Klamm im Stadtgebiet von Graz” – führende Steig ist ganzjährig begehbar.

Wandern mit Bus und Bim.

Sowohl die mit Andritz verbindenden Straßenbahnen und Busse als auch die das Mariatroster Tal bedienende und am Hilmteich haltendenStraßenbahnen verkehren gut getaktet.

Bitte einsteigen!

Von Andritz auf die Platte (651 m).

Auf dem Andritzer Hauptplatz orientiert man sich am großen Bildstock: Wir gehen an der Andritzer Reichsstraße zur nahen Polizeistation, folgender Zelinkagasse, überqueren aus ihr die Schöcklbachbrücke und sogleich, mit Hilfe einer Druckknopf-Ampel, die Radegunder Straße. Nun leitet uns der Pfeifferhofweg weiter.

Anschließend folgt man besser der Gasse „Im Vogelsang”: Gegenüber dem Haus Nr. 15 hält man sich an den geradewegs bergan führenden Waldsteig. Auf der Waldkuppe leitet, linker Hand, ein ebener Weg zum Waldrand und mündet dort in den oberen Teil des Pfeifferhofweges; ihm folgen wir. In prächtiger Höhenlage ver-bindet der Pfeifferhofweg zum Gehöft Altmann vulgo Möltenkarl (Vorderer Plattenweg 1).

Inmitten der Weggabelung steht die zum Gehöft gehörende Kapelle, genannt das „Möltenkreuz“ (487 m). Inschrift: „Gewidmet den gefal(l)enen Kriegern der Gemeinde Weinitzen 1914–1918”.

Bergseitig folgen wir einem Naturweg und schlendern, alsbald, entlang eines Steiges. Er ähnelt einer „Mini-Allee“ undleitet uns den sanft geneigten Geländerücken bergwärts. Anschließend verläuft der Fußweg neben einem Zaun; man erreicht den Oberen Plattenweg.

Das folgende Wegstück, bis zum Ersten Plattenkreuz, ist asphaltiert. Nahe am selben Wegkreuz, einem Marien-Bildstock (hiermündet auch der Untere Plattenweg ein) weist uns eine gelbe Wegtafel die Richtung: Am Rand des sonnseitigen Wiesenhanges leitet der Plattensteig geradewegs bergan, direkt zum Gasthaus „Himmelreich”. Dessen Terrasse liegt sonnseitig und ermöglicht umfassenden Stadtblick.

Abschließend folgen wir einem Wiesenweg. Auf dem höchsten Punkt der Platte steht die Stephanienwarte. Sitzbänke ergänzen den erholsamen, am Waldrand liegenden Rastplatz.© 2013 beim Herausgeber, Steirische Verkehrsverbund GmbH,8010 Graz.Idee, Recherchen, Text: Günter und Luise Auferbauer • Profil und GPS-Track: Manfred Kohlfürst • Titelbild: Die Stephanienwarte auf der Platte; Foto: Günter Auferbauer • Die Wegstrecke wurde von den Autoren getestet. Alle Angaben wurden sorgfältig zusammengestellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit aller Informationen kann nicht übernommen werden.

Wegbeschreibung

Durch die Rettenbachklamm in das Mariatroster Tal. Vonder Platte leitet der Weg Nr. 85, durch Waldgelände, zum Obstbau Pölzer am Janischhofweg. Linker Hand, ab einem Zauntor, folgt man dem Rabensteinersteig abwärts und durchquert infolge-dessen eine Obstplantage. Ein Feuchtbiotop füllt den Grabengrund. Diesen verlässt man durch ein schmales Zauntürl und durchquert, alsbald, ein Waldstück. Am einfließenden Rettenbachliegt folgende Gabelung: Der Weg Nr. 85b – er führt entlang eines Damwild-Geheges bergan, zu einer Kapelle am nahen Himmelreichweg – verbindetmit der Straßenbahn-Endhaltestelle Mariatros
t.

Hingegen leitet der Weg Nr. 85 in die Rettenbachklamm.

Eine Tafelinformiert zum geschützten Landschaftsteil: Am Hauenstein entspringt der Rettenbach; er durchfließt auf einer Länge von 600 Metern die gleichnamige Klamm. Die Gefällhöhe beträgt 50 Meter. Wir spazieren am Rettenbach – er ist bloß ein Bächlein – abwärts. Der Steig verläuft umittelbar am Wasser. Trittsteine und Stufen, auch ein kurzes Sicherungsseil, gewährleisten sicheres Gehen. DerKlammsteig endet vor dem Haus Steingrabenweg 30/32; dieAsphaltstraße verbindet zur Mariatroster Straße. An ihr halten wir uns, nur kurz, stadteinwärts und zweigen ab in die Hans-Mauracher-Straße, und schon stehen wir an der Straßenbahn-Haltestelle Waldhof. Je nach Ambition gehen wir, stadteinwärts, auf dem Erich-Edegger-Weg zur benachbarten Straßenbahn-HaltestelleWagnesweg.

Auf und ab: Legensteinpark – Roseggerweg – Hilmteich.Am Wagnesweg weist ein Schild in den Legensteinpark. Gegenüber dem Wohnobjekt Hans-Mauracher-Straße 28 betretenwir den Park. Darin verbindet ein romantisch verlaufender Fußweg zum Gasthof „Häuserl im Wald“. Wir folgen dem erlebenswerten Roseggerweg, durchqueren – teils auf einem Lehrpfad – den Leechwald und dessen Freizeitgelände.

Nahe am Hilmteich erreichen wir die gleichnamige Straßenbahn-Haltestelle.

https://de.wikipedia.org/wiki/Platte_(Graz)

Platte (Graz)

Platte 08
Deutsch: Blick vom Lichtensternweg in Fölling zur Platte, Graz-Mariatrost
Clemens Stockner, 2018

Die Platte ist eine 651 m ü. A. hohe Erhebung im Grazer Stadtgebiet.

Den Gipfel bildet ein etwa 1 ha großes Plateau, in dessen Mitte die Stephanienwarte, eine ehemalige Wetterstation steht. Heute befindet sich am Turm eine moderne Umwelt- und Luftgüte-Überwachungsanlage. Die Erhebung ist touristisch erschlossen und bietet ein Graz-Panorama von der Stephanienwarte.

Lage und Umgebung

Die Platte liegt im Stadtbezirk Mariatrost in der Katastralgemeinde Wenisbuch.

Sie erhebt sich rund 250 m über dem Tal des Mariatroster Baches und bildet zusammen mit dem nordwestlich angrenzenden Pfangberg ein kleines Massiv.

Nach Südwesten verläuft ein Hügelkamm weiter zu Rosenberg und Reinerkogel,

im Norden trennt der Taleinschnitt von Wenisbuch die Erhebung von Lineckberg und Hauenstein.

Im Südosten trennt die Rettenbachklamm die Platte vom Kogelberg.

Zufahrten mit dem Auto sind über den Hinteren Plattenweg bis zu einem kleinen Parkplatz beim 2. Plattenkreuz möglich, zu Fuß oder mit dem Fahrrad kann man bis zur Warte hinauf.

Stephanienwarte

1839 errichtete man unter der Schirmherrschaft des Rechnungsrates Franz Göbel einen hölzernen Aussichtspavillon. Der Standort befand sich zum damaligen Zeitpunkt noch im Bezirk Graz-Umgebung. Entworfen hat die erste Warte auf der Platte Wenzel Heger. Sie verfiel in den Folgejahrzehnten trotz Renovierungsmaßnahmen komplett.[1]

Am 6. April 1880 erwarb der Steirische Gebirgsverein den Gipfel der Platte mitsamt einem Servitut, das einen freien Zugang zum Turm gewährt. Das Projekt von J. G. Wolf ging als Siegerprojekt aus sieben Einreichungen für den Neubau der Warte hervor. Sockel und Kanten sind aus vermauerten Bruchsteinen, die Seitenflächen mit roten Ziegelsteinen aufgefüllt.[1] Die 18 Meter[2] hohe Warte betritt man durch einen Torbogen: einem Erdgeschoss im Renaissance-Stil folgt das Mittelgeschoß mit neubarocken Stilelementen. Den Aussichtsbereich umläuft ein Eisengitter mit Ornamenten und auf vier Eisensäulen ruht das Blechdach.[3]

Nach der Grundsteinlegung im Juli 1880 fand am 19. September die Eröffnung der Stephanienwarte statt. In den 1950er Jahren sorgte ein Turmaufseher für Ordnung. 1968 erfolgte eine Renovierung und der Österreichische Versuchssenderverband benützte die Warte für seine Zwecke mit. 1972 erwarb die Alpenvereinssektion Graz ein großes Areal um die Stephanienwarte, um es vor Verbauung zu schützen.[3]
Ab 1977 war im Turm eine Funkleiteinrichtung des Landesfeuerwehrverbandes für den Katastrophenschutz installiert, die 1995 auf den Plabutsch verlegt wurde. 1979 erfolgte eine neuerliche Renovierung, ab 1989 kam eine Luftgüteüberwachungsstation hinzu, die 1991 für Ozonmessung erweitert wurde. Die Sektion Graz des Österreichischen Alpenvereins ist momentaner Besitzer der Stephanienwarte, die seit 2010 frei zugänglich ist.[4][5]

Literatur

Renate Kniely: Aussichtswarten um Graz. In: Historisches Jahrbuch der Stadt Graz. Band 38/39. Graz 2009. S. 413–457.
Einzelnachweise
• • Kniely: Aussichtswarten um Graz, S. 441.
• • Stephanienwarte/Platte auf outdooractive.com
• • Kniely: Aussichtswarten um Graz, S. 444.
• • Eröffnung der Stephanienwarte (Memento des Originals vom 7. April 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., graz.at vom 9. August 2010, abgerufen am 31. März 2014
• Kniely: Aussichtswarten um Graz, S. 445.

Unbekannter Photograph – (Graz) Starckehäuschen auf dem Schlossberg – 1912

“Starckehäuschen auf dem Schlossberg – 1912”

„Das Starcke-Häuschen“
Starcke Haus OG
Schloßberg 4
Innere Stadt
8010 Graz

https://de.wikipedia.org/wiki/Grazer_Schlo%C3%9Fberg

Grazer Schloßberg

Der Grazer Schloßberg[Anm. 1] ist ein wuchtiger Fels aus Dolomitgestein und bildet den Kern der historischen Altstadt von Graz, der Landeshauptstadt der Steiermark in Österreich. Er liegt direkt am Ufer der Mur und ragt 123 m über den Grazer Hauptplatz. Neben dem Uhrturm, dem Wahrzeichen von Graz, stehen auf dem Schloßberg auch der Glockenturm, Liesl genannt, die Schloßberg-Kasematten, der 98 m tiefe Türkenbrunnen, alle Reste der Burg und eine Reihe kleinerer Kunstobjekte.

Als Kern der Altstadt von Graz ist er ein Teil des UNESCO-Welterbes Stadt Graz – Historisches Zentrum und Schloss Eggenberg.

Das Starcke-Häuschen

Grazer Schlossberg Tuerkenbrunnen
Türkenbrunnen und Starckehäuschen
Jean François Riemer (CaptPicard), 2007

Im Jahr 1575 errichtete der Festungsbaumeister Dionisio Tadei am Fuße der Stallbastei einen Pulverturm, der 1809 von den Franzosen zerstört wurde.

Auf dessen Ruinen erbaute Bonaventura Hödl 1820 ein Winzerhaus mit neugotischem Krabbenturm und pflanzte auf den darunter liegenden Terrassen Wein.

Seit der Jahrhundertwende bewohnte der Dresdner Hofschauspieler Gustav Starcke (1848–1921) das Haus und verfasste hier einige Gedichte, die dem Schloßberg gewidmet sind.

Heute befindet sich in dem Bau ein Restaurant, auf dessen Terrassen man den Ausblick über das westliche Graz genießen kann.

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Graz, Starkehäuschen am Schlossberg.

Titel
Graz, Starkehäuschen am Schlossberg.
Datierung
1915
Beschreibung
Starcke Haus am Schloßberg gegen Nordwesten
Beitragende/r
GrazMuseum Zentrum für Informationsmodellierung – Austrian Centre for Digital Humanities, Karl-Franzens-Universität Graz
Genre/Stil/Thema
Postkarte
Kultur/Gebiet/Herkunft/Fundort
Graz; Jägerndorf
Material/Medium/Technik
Papier
Inventarnummer
ASK05_02427
Sammlung
Postkartensammlung
Rechte/Copyright
BY-NC-SA 4.0
Information über die Institution im Kulturpool
Karl-Franzens-Universität Graz
Objekt ist Teil von
Postkartensammlung, GrazMuseum
GrazMuseum Zentrum für Informationsmodellierung – Austrian Centre for Digital Humanities, Karl-Franzens-Universität Graz

http://gams.uni-graz.at/o:gm.2195/sdef:LIDO/getPDF

Postkartensammlung GrazMuseumOnline

“Graz. Starkehäuschen am Schloßberg”

Bildgegenstand:Drei Kinder am Panomramaweg vor demStarcke HausInventarnummer:ASK05_02195
Typ:MotivpostkarteProduktion:Albin Sussitz (Graz)
Datierung:1914-1915 (Kartenproduktion)
Technik:Photochrom
Postlauf:ungelaufen
Format/Maße:9,0×14,0 cm
Farbe:farbig
Bildort:Schloßberg, Kanonenbastei, Starcke Haus
Beschlagwortung:Kind, Tracht
Nummerierung aufKarte:02536/88
Archiv:Stadtmuseum Graz/Graz
MuseumLizenz:CC BY-SA 3.0 AT
Permalink:https://gams.uni-graz.at/o:gm.2195

http://lithes.uni-graz.at/handbuch/starcke_gustav.html

Gustav Starcke

https://www.theatermuseum.at/onlinesammlung/detail/599054/
Gustav Starcke
Fotograf/Urheber: Leopold Bude, Graz
Abbildung/Person: Gustav Starcke
Material/Technik: Fotopapier auf Karton, SW
Inv. Nr.: FS_PV248643alt
© Theatermuseum, Wien
Permalink (zitierbarer Link) zu dieser Seite: http://www.theatermuseum.at/de/object/7c909e6f9a/

Geb. 20. Juli 1848 in Dresden,
gest. 12. Dezember 1921 in Dresden.

Schauspieler. Graz1912

Starcke erhielt seine schauspielerische Ausbildung bei Emil Devrient (1803–1872) und debütierte vermutlich 1868 in Halle, spielte dann an kleineren Theatern, war aber auch in Amerika.

Nach seiner Rückkehr nach Europa spielte er 1873–1885 als beliebtes Ensemblemitglied in Graz, später in Braunschweig, Karlsruhe und Hamburg, schließlich am Hoftheater in Dresden, wo er auch seit 1896 als Professor am Konservatorium tätig war.

Im Oktober 1918 zog er sich schließlich von der Bühne zurück.

Als Besitzer des “Starckehäuschens” auf dem Grazer Schloßberg, wo er schon 1880 bis 1885 die Sommer verbrachte, wurde ihm vom Land Steiermark ein lebenslanges Wohnrecht eingeräumt.

Den 1809 von den Franzosen zerstörten Pulverturm hatte Bonaventura Hödl zwischen 1820 und 1825 zu einem gotisierten Winzerhäuschen umbauen lassen und dieses 1839 an die steirischen Landstände verkauft. Starckes “Stimmungen auf dem Schloßberg in Graz. Ein Sommer-Idyll” geben seine Eindrücke wieder und sind als Gedichtzyklus 1906 bei Leykam erschienen.

Er verfasste ebenso Libretti, die ungedruckt blieben, und zahlreiche Märchenspiele.

Seit 1925 erinnert ein Bronzerelief von Ludwig Gauby im Grazer Schauspielhaus an Gustav Starcke.

Werke (Auswahl):

Märchenspiele und Libretti: Die Wunderblume oder Muttersegen – Kinderglück. Original-Weihnachtsmärchen mit Gesang und Tanz in sechs Bildern. Musik von Rudolf Dellinger. Dresden, Leipzig: Pierson 1897, UA 1896 in Dresden;
Prinzessin und Spielmann oder Die beiden Rosen. Original-Zaubermärchen in einem Vorspiel, fünf Bildern und Apotheose. O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit mit Gesang und Tanz. Musik von Rudolf Dellinger. Dresden: Liepsch & Reichardt 1898, UA 1897 in Dresden;
Christkindlein im Walde. Original-Weihnachtsmärchen in 6 Bildern und einer Apotheose. Musik von Georg Pittrich. Berlin: Boll 1904, UA 1903 in Dresden;
Der Zauberschleier. Original-Weihnachtsmärchen in 6 Bildern. Musik von Georg Pittirch. Dresden: Weise 1906, UA 1910 in Georgswalde;
Der Weg zum Paradiese oder Segen der Arbeit. Weihnachtsmärchen in 8 Bildern und einer Apotheose. Musik mit Benützung von volkstümlichen Weisen und Kinderliedern von Fritz Seydler. Dresden: Weise ca. 1911, UA 1914 in Graz.
Gedichtzyklen: Komödianten-Lieder. Graz: Hans Wagner 1895; Ein Sommer-Idyll. Stimmungen auf dem Schloßberg in Graz. Graz: Leykam 1906.

Literatur:

GdSG Bd. 4, S. 460; zum Starckehäuschen S. 459f.
Deutsches Theater-Lexikon. Biographisches und bibliographisches Handbuch. Begr. von Wilhelm Kosch, fortgef. von Ingrid Bigler-Marschall. Bd. 4: Singer-Tzschoppe. Bern, München: Saur 1998, S. 2277f.

Autorin des Artikels:

Margarete Payer, Juni 2011

#Josef #Grossinger, #Graz, #Annenstrasse 645, um 1864 – #Josef #Ritter von #Hampe, k.k. #Bergrath und Eisenwerks-Oberverweser in #Neuberg

“Grossinger in Graz.”
“Photografisches Atelier
JOSEF GROSSINGER
& COMP.
Annenstrasse Nro. 645.
GRAZ.”
“J. R. v. Hampe
k. k. Bergrath”

http://www.viribus-unitis.co.at/index.php?title=HAMPE,_Joseph_Ritter_von

Zur Person:
k.k. Bergrath in Pension;
Religionszugehörigkeit
Geburtsdaten
Geburtsort
Sterbedaten
3. Jänner 1881 nach kurzem Krankenlager;
Sterbeort
Seyersberg bei Graz;
Ehe(n)
Beerdigungsdaten
Matrikenstelle
Familie
Biografie
Literatur
Neue Freie Presse 08.01.1881, S.13 (Todesanzeige)**;

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

#Feldkirchen bei #Graz, Bau und Inbetriebnahme des Grundwasserwerkes “Süd” der Stadtgemeinde #Graz im Jahre 1951, Seite 25 bis 28

Anonymes Fotoalbum, Feldkirchen bei Graz – zirka 7000 Einwohner zählende Marktgemeinde im Bezirk Graz-Umbegung an der Mur im süd-östlichen Grazer Feld, Feldkirchen bei Graz – Wasserwerkstrasse – Grundwasserwerk “Süd” (1951 bis heute), #IngridMoschik, Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik, #MagIngridMoschik, Mag. Ingrid Moschik - österreichische Konzeptkünstlerin seit 1980, Mag. Ingrid Moschik (1955 Villach - ) - österreichische Staatsmündelkünstlerin, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”
“Seite 25 – Grundwasserwerk “Süd” der Stadtgemeinde Graz im Jahre 1951”
Anonymes Fotoalbum, Feldkirchen bei Graz – zirka 7000 Einwohner zählende Marktgemeinde im Bezirk Graz-Umbegung an der Mur im süd-östlichen Grazer Feld, Feldkirchen bei Graz – Wasserwerkstrasse – Grundwasserwerk “Süd” (1951 bis heute), #IngridMoschik, Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik, #MagIngridMoschik, Mag. Ingrid Moschik - österreichische Konzeptkünstlerin seit 1980, Mag. Ingrid Moschik (1955 Villach - ) - österreichische Staatsmündelkünstlerin, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”
“Seite 26 – Grundwasserwerk “Süd” der Stadtgemeinde Graz im Jahre 1951”
Anonymes Fotoalbum, Feldkirchen bei Graz – zirka 7000 Einwohner zählende Marktgemeinde im Bezirk Graz-Umbegung an der Mur im süd-östlichen Grazer Feld, Feldkirchen bei Graz – Wasserwerkstrasse – Grundwasserwerk “Süd” (1951 bis heute), #IngridMoschik, Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik, #MagIngridMoschik, Mag. Ingrid Moschik - österreichische Konzeptkünstlerin seit 1980, Mag. Ingrid Moschik (1955 Villach - ) - österreichische Staatsmündelkünstlerin, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”
“Seite 27 – Grundwasserwerk “Süd” der Stadtgemeinde Graz im Jahre 1951”
Anonymes Fotoalbum, Feldkirchen bei Graz – zirka 7000 Einwohner zählende Marktgemeinde im Bezirk Graz-Umbegung an der Mur im süd-östlichen Grazer Feld, Feldkirchen bei Graz – Wasserwerkstrasse – Grundwasserwerk “Süd” (1951 bis heute), #IngridMoschik, Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik, #MagIngridMoschik, Mag. Ingrid Moschik - österreichische Konzeptkünstlerin seit 1980, Mag. Ingrid Moschik (1955 Villach - ) - österreichische Staatsmündelkünstlerin, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”
“Seite 28 – Grundwasserwerk “Süd” der Stadtgemeinde Graz im Jahre 1951”

Wasserwerkstraße 60
8073 Feldkirchen bei Graz

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”