Category Archives: DENN DIE KUNST IST EINE TOCHTER DER FREIHEIT

Unbekannter #Photograph – (#Graz #Mariatrost #Sankt #Johann) Weidendes #Vieh an der #Mariatroster #Bahn bei St. #Johann

„Weidendes Vieh an der Mariatroster Bahn bei St. Johann – 1912“
„Weidendes Vieh an der Mariatroster Bahn bei St. Johann – 1912“

Schloss St. Johann
Mariatroster Strasse 163

Johannes-Nepomuk-Kapelle
Mariatroster Strasse 112

St. Johann – Mariatrost
8043 Graz

https://austria-forum.org/af/AustriaWiki/Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_Objekte_in_Graz/Mariatrost


Johannes-Kapelle
Mariatroster Straße 112

Die Kapelle, dem Heiligen Johannes Nepomuk geweiht, wurde um 1730/1735 erbaut.

Laut einer Inschrift wurde sie durch Anna Neuhold 1794 wiederhergestellt (an der Giebelfront fälschlich mit 1792 datiert).

Die Kapelle ist ein mittelgroßer Rechteckbau mit einer Pilasterfassade, einem attikaartigen Giebel und einem spitzhelmbekrönten Giebelreiter. Die schmiedeeisernen Gitterflügel und Oberlichtgitter in Régence-Stilformen stammen vermutlich noch vom Altbau. An der geraden Chorwand des stichkappengewölbte Innenraums befindet sich ein gemauerter Brückenaufbau mit der aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts stammenden geschnitzten Darstellung des Brückensturzes des Heiligen Johannes Nepomuk. Davor steht ein kleines Altarretabel mit leuchterhaltenden Engelsputten aus dem dritten Viertel des 18. Jahrhunderts. Die geschnitzte Pietà an der Chorwand und das Holzkruzifix an der Emporenbrüstung stammen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Weitere Teile der Innenausstattung sind ein Gemälde des hl. Johannes Nepomuk in der Vision der Madonna aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts, spätklassizistische Marmorepitaphien an den Seitenwänden, sowie das aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts stammende Gestühl.[4]

Unbekannter #Photograph – (#Graz #Mariatrost #Wenisbuch) Scheune des Plattenbauernwirts auf der #Platte – 1912

„Scheune des Plattenbauernwirts auf der Platte – 1912“

„Stoffbauer“ (Plattenwirt)
Oberer Plattenweg 21
Platte
Mariatrost
8043 Graz

https://goo.gl/maps/oEEtnF6hXKHwNGCC6

https://goo.gl/maps/HXmAEpqrsrmjKoMV7

http://kultur-pool.at/plugins/servlet/watermark/markImage?params=fGltYWdlVXJsPWh0dHA6Ly9nYW1zLnVuaS1ncmF6LmF0L2lpaWYvbzpnbS43NDk1L1JFQ1RPL2Z1bGwvZnVsbC8wL2RlZmF1bHQuanBnfHdhdGVybWFya1RleHQ9wqkgS2FybC1GcmFuemVucy1Vbml2ZXJzaXTDpHQgR3JhenxkZWZhdWx0SW1hZ2VVcmw9aHR0cDovL3d3dy5rdWx0dXJwb29sLmF0L3MvMTcyNC81LzIvXy9kb3dubG9hZC9yZXNvdXJjZXMvYXQudW1hLmt1bHR1cnBvb2wua3Vwby11aTpzdHlsZXMtZGVmYXVsdC1pY29ucy9pY29uLWltYWdlLmdpZg

Titel
Hans Pögl’s Gasthaus zum Stoffbauer, am Rosenberg bei Graz nächst Maria Grün.
Datierung
1924
Beschreibung
Blick zum Gasthaus Stoffbauer auf der Platte
Beitragende/r
GrazMuseum Zentrum für Informationsmodellierung – Austrian Centre for Digital Humanities, Karl-Franzens-Universität Graz
Genre/Stil/Thema
Postkarte
Kultur/Gebiet/Herkunft/Fundort
Graz; Velden am Wörthersee
Material/Medium/Technik
Papier
Abbildung/Inhalt/Thema
Gastronomie; Gasthaus;
Inventarnummer
ASK05_07495
Sammlung
Postkartensammlung
Rechte/Copyright
BY-NC-SA 4.0
Information über die Institution im Kulturpool

Karl-Franzens-Universität Graz
Objekt ist Teil von
Postkartensammlung, GrazMuseum
GrazMuseum Zentrum für Informationsmodellierung – Austrian Centre for Digital Humanities, Karl-Franzens-Universität Graz

https://de.wikipedia.org/wiki/Platte_(Graz)

Platte (Graz)

Platte 08
Deutsch: Blick vom Lichtensternweg in Fölling zur Platte, Graz-Mariatrost
Clemens Stockner, 2018

Die Platte ist eine 651 m ü. A. hohe Erhebung im Grazer Stadtgebiet.

Den Gipfel bildet ein etwa 1 ha großes Plateau, in dessen Mitte die Stephanienwarte, eine ehemalige Wetterstation steht. Heute befindet sich am Turm eine moderne Umwelt- und Luftgüte-Überwachungsanlage. Die Erhebung ist touristisch erschlossen und bietet ein Graz-Panorama von der Stephanienwarte.

Lage und Umgebung

Die Platte liegt im Stadtbezirk Mariatrost in der Katastralgemeinde Wenisbuch.

Sie erhebt sich rund 250 m über dem Tal des Mariatroster Baches und bildet zusammen mit dem nordwestlich angrenzenden Pfangberg ein kleines Massiv.

Nach Südwesten verläuft ein Hügelkamm weiter zu Rosenberg und Reinerkogel,

im Norden trennt der Taleinschnitt von Wenisbuch die Erhebung von Lineckberg und Hauenstein.

Im Südosten trennt die Rettenbachklamm die Platte vom Kogelberg.

Zufahrten mit dem Auto sind über den Hinteren Plattenweg bis zu einem kleinen Parkplatz beim 2. Plattenkreuz möglich, zu Fuß oder mit dem Fahrrad kann man bis zur Warte hinauf.

Stephanienwarte

1839 errichtete man unter der Schirmherrschaft des Rechnungsrates Franz Göbel einen hölzernen Aussichtspavillon. Der Standort befand sich zum damaligen Zeitpunkt noch im Bezirk Graz-Umgebung. Entworfen hat die erste Warte auf der Platte Wenzel Heger. Sie verfiel in den Folgejahrzehnten trotz Renovierungsmaßnahmen komplett.[1]

Am 6. April 1880 erwarb der Steirische Gebirgsverein den Gipfel der Platte mitsamt einem Servitut, das einen freien Zugang zum Turm gewährt. Das Projekt von J. G. Wolf ging als Siegerprojekt aus sieben Einreichungen für den Neubau der Warte hervor. Sockel und Kanten sind aus vermauerten Bruchsteinen, die Seitenflächen mit roten Ziegelsteinen aufgefüllt.[1] Die 18 Meter[2] hohe Warte betritt man durch einen Torbogen: einem Erdgeschoss im Renaissance-Stil folgt das Mittelgeschoß mit neubarocken Stilelementen. Den Aussichtsbereich umläuft ein Eisengitter mit Ornamenten und auf vier Eisensäulen ruht das Blechdach.[3]

Nach der Grundsteinlegung im Juli 1880 fand am 19. September die Eröffnung der Stephanienwarte statt. In den 1950er Jahren sorgte ein Turmaufseher für Ordnung. 1968 erfolgte eine Renovierung und der Österreichische Versuchssenderverband benützte die Warte für seine Zwecke mit. 1972 erwarb die Alpenvereinssektion Graz ein großes Areal um die Stephanienwarte, um es vor Verbauung zu schützen.[3]
Ab 1977 war im Turm eine Funkleiteinrichtung des Landesfeuerwehrverbandes für den Katastrophenschutz installiert, die 1995 auf den Plabutsch verlegt wurde. 1979 erfolgte eine neuerliche Renovierung, ab 1989 kam eine Luftgüteüberwachungsstation hinzu, die 1991 für Ozonmessung erweitert wurde. Die Sektion Graz des Österreichischen Alpenvereins ist momentaner Besitzer der Stephanienwarte, die seit 2010 frei zugänglich ist.[4][5]

Literatur

Renate Kniely: Aussichtswarten um Graz. In: Historisches Jahrbuch der Stadt Graz. Band 38/39. Graz 2009. S. 413–457.
Einzelnachweise
• • Kniely: Aussichtswarten um Graz, S. 441.
• • Stephanienwarte/Platte auf outdooractive.com
• • Kniely: Aussichtswarten um Graz, S. 444.
• • Eröffnung der Stephanienwarte (Memento des Originals vom 7. April 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., graz.at vom 9. August 2010, abgerufen am 31. März 2014
• Kniely: Aussichtswarten um Graz, S. 445.

http://www.stoffbauer.com/home.html

Photographisches Atelier #Emilie #Müller & Comp., #Geidorf, #Halbärthgasse 983, um 1860 – Frau #Schopf, geborene #Angerer

“Photographisches Atelier
von
EMILIE MÜLLER
& COMP.
Geidorf, Halbärthgasse No. 983.”
“Frau Schopf – geb.(orene) Angerer”

Halbärthgasse
8010 Graz

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

#Hanibal #Pittner, #Graz, um 1865 – “Carl Freiherr Prokesch-Osten, Ludwig Ritter von Haydegg, Eugen Rehn, Laiml, Herold, Ernst Pfleger, Lamotte – Die bei #Oeversee heldenmüthig gefallenen Offiziere”

Hanibal-Pittner-Graz-Herrengasse-217-Die-bei-Oeversee-heldenmuethig-gefallenen-Offiziere-1865

Oeversee
Schleswig-Holstein
24988, Deutschland

https://de.wikipedia.org/wiki/Oeversee

Oeversee [ˈøvɐzeː] (dänisch: Oversø)

ist eine Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein. Frörup, Sankelmark und das Naturschutzgebiet Fröruper Berge gehören zum Gemeindegebiet.

Geografie und Verkehr

Oeversee liegt etwa zehn Kilometer südlich von Flensburg an der Treene und am historischen Ochsenweg. Westlich verläuft die Bundesautobahn 7 von Schleswig nach Flensburg.

Geschichte

Schlacht von Oeversee 1864

→ Hauptartikel: Schlacht von Oeversee und Historischer Krug

OesterreicherDenkmalOeversee

Deutsch: Österreicher Denkmal in Oeversee an eine Schlacht im Deutsch-Dänischen Krieg.
Herbert Kessler, 2006.

Bekanntheit erlangte Oeversee durch die Schlacht von Oeversee im Deutsch-Dänischen Krieg.

Am 6. Februar 1864 trafen dort die mit den Preußen verbündeten Österreicher vom 6. k.u.k. Armeekorps auf die Dänen. Während des nur wenige Stunden dauernden Kampfes verloren die Österreicher 28 Offiziere und 403 einfache Soldaten; die Dänen, die auf der Flucht in schweres Artilleriefeuer gerieten, 18 Offiziere und 944 Soldaten.

Dabei diente der königlich dänisch privilegierte Historische Krug als Stabsquartier der Österreicher und war zugleich das erste Feldlazarett unter der Flagge des zuvor neugegründeten Roten Kreuzes.

Die Einwohner des etwa zehn Kilometer entfernten Flensburgs gedenken noch heute der Hilfe ihrer Bürger für die Verwundeten am Tag nach dem Gefecht in einem alljährlich von Flensburg-Martinsberg nach Oeversee stattfindenden Oeversee-Marsch.

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

#Feldkirchen bei #Graz, Bau und Inbetriebnahme des Grundwasserwerkes “Süd” der Stadtgemeinde #Graz im Jahre 1951, Album, 29 bis 32, Finis

Anonymes Fotoalbum, Feldkirchen bei Graz – zirka 7000 Einwohner zählende Marktgemeinde im Bezirk Graz-Umbegung an der Mur im süd-östlichen Grazer Feld, Feldkirchen bei Graz – Wasserwerkstrasse – Grundwasserwerk “Süd” (1951 bis heute), #IngridMoschik, Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik, #MagIngridMoschik, Mag. Ingrid Moschik - österreichische Konzeptkünstlerin seit 1980, Mag. Ingrid Moschik (1955 Villach - ) - österreichische Staatsmündelkünstlerin, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”
“Seite 29 – Grundwasserwerk “Süd” der Stadtgemeinde Graz im Jahre 1951”
Anonymes Fotoalbum, Feldkirchen bei Graz – zirka 7000 Einwohner zählende Marktgemeinde im Bezirk Graz-Umbegung an der Mur im süd-östlichen Grazer Feld, Feldkirchen bei Graz – Wasserwerkstrasse – Grundwasserwerk “Süd” (1951 bis heute), #IngridMoschik, Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik, #MagIngridMoschik, Mag. Ingrid Moschik - österreichische Konzeptkünstlerin seit 1980, Mag. Ingrid Moschik (1955 Villach - ) - österreichische Staatsmündelkünstlerin, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”
“Seite 30 – Grundwasserwerk “Süd” der Stadtgemeinde Graz im Jahre 1951”
Anonymes Fotoalbum, Feldkirchen bei Graz – zirka 7000 Einwohner zählende Marktgemeinde im Bezirk Graz-Umbegung an der Mur im süd-östlichen Grazer Feld, Feldkirchen bei Graz – Wasserwerkstrasse – Grundwasserwerk “Süd” (1951 bis heute), #IngridMoschik, Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik, #MagIngridMoschik, Mag. Ingrid Moschik - österreichische Konzeptkünstlerin seit 1980, Mag. Ingrid Moschik (1955 Villach - ) - österreichische Staatsmündelkünstlerin, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”
“Seite 31 – Grundwasserwerk “Süd” der Stadtgemeinde Graz im Jahre 1951”
Anonymes Fotoalbum, Feldkirchen bei Graz – zirka 7000 Einwohner zählende Marktgemeinde im Bezirk Graz-Umbegung an der Mur im süd-östlichen Grazer Feld, Feldkirchen bei Graz – Wasserwerkstrasse – Grundwasserwerk “Süd” (1951 bis heute), #IngridMoschik, Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik, #MagIngridMoschik, Mag. Ingrid Moschik - österreichische Konzeptkünstlerin seit 1980, Mag. Ingrid Moschik (1955 Villach - ) - österreichische Staatsmündelkünstlerin, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”
“Seite 32 – Finis – Grundwasserwerk “Süd” der Stadtgemeinde Graz im Jahre 1951”

Wasserwerkstraße 60
8073 Feldkirchen bei Graz

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

#Feldkirchen bei #Graz, Bau und Inbetriebnahme des Grundwasserwerkes “Süd” der Stadtgemeinde #Graz im Jahre 1951, Album-Seite 19 bis 24

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“Seite 19 – Grundwasserwerk “Süd” der Stadtgemeinde Graz im Jahre 1951”
Anonymes Fotoalbum, Feldkirchen bei Graz – zirka 7000 Einwohner zählende Marktgemeinde im Bezirk Graz-Umbegung an der Mur im süd-östlichen Grazer Feld, Feldkirchen bei Graz – Wasserwerkstrasse – Grundwasserwerk “Süd” (1951 bis heute), #IngridMoschik, Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik, #MagIngridMoschik, Mag. Ingrid Moschik - österreichische Konzeptkünstlerin seit 1980, Mag. Ingrid Moschik (1955 Villach - ) - österreichische Staatsmündelkünstlerin, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”
“Seite 20 – Grundwasserwerk “Süd” der Stadtgemeinde Graz im Jahre 1951”
Anonymes Fotoalbum, Feldkirchen bei Graz – zirka 7000 Einwohner zählende Marktgemeinde im Bezirk Graz-Umbegung an der Mur im süd-östlichen Grazer Feld, Feldkirchen bei Graz – Wasserwerkstrasse – Grundwasserwerk “Süd” (1951 bis heute), #IngridMoschik, Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik, #MagIngridMoschik, Mag. Ingrid Moschik - österreichische Konzeptkünstlerin seit 1980, Mag. Ingrid Moschik (1955 Villach - ) - österreichische Staatsmündelkünstlerin, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”
“Seite 21 – Grundwasserwerk “Süd” der Stadtgemeinde Graz im Jahre 1951”
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“Seite 22 – Grundwasserwerk “Süd” der Stadtgemeinde Graz im Jahre 1951”
Anonymes Fotoalbum, Feldkirchen bei Graz – zirka 7000 Einwohner zählende Marktgemeinde im Bezirk Graz-Umbegung an der Mur im süd-östlichen Grazer Feld, Feldkirchen bei Graz – Wasserwerkstrasse – Grundwasserwerk “Süd” (1951 bis heute), #IngridMoschik, Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik, #MagIngridMoschik, Mag. Ingrid Moschik - österreichische Konzeptkünstlerin seit 1980, Mag. Ingrid Moschik (1955 Villach - ) - österreichische Staatsmündelkünstlerin, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”
“Seite 23 – Grundwasserwerk “Süd” der Stadtgemeinde Graz im Jahre 1951”
Anonymes Fotoalbum, Feldkirchen bei Graz – zirka 7000 Einwohner zählende Marktgemeinde im Bezirk Graz-Umbegung an der Mur im süd-östlichen Grazer Feld, Feldkirchen bei Graz – Wasserwerkstrasse – Grundwasserwerk “Süd” (1951 bis heute), #IngridMoschik, Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik, #MagIngridMoschik, Mag. Ingrid Moschik - österreichische Konzeptkünstlerin seit 1980, Mag. Ingrid Moschik (1955 Villach - ) - österreichische Staatsmündelkünstlerin, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”
“Seite 24 – Grundwasserwerk “Süd” der Stadtgemeinde Graz im Jahre 1951”

Wasserwerkstraße 60
8073 Feldkirchen bei Graz

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

#Feldkirchen bei #Graz, Bau und Inbetriebnahme des Grundwasserwerkes “Süd” der Stadtgemeinde #Graz im Jahre 1951, Fotoalbum, Seite 13 bis 18

Anonymes Fotoalbum, Feldkirchen bei Graz – zirka 7000 Einwohner zählende Marktgemeinde im Bezirk Graz-Umbegung an der Mur im süd-östlichen Grazer Feld, Feldkirchen bei Graz – Wasserwerkstrasse – Grundwasserwerk “Süd” (1951 bis heute), #IngridMoschik, Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik, #MagIngridMoschik, Mag. Ingrid Moschik - österreichische Konzeptkünstlerin seit 1980, Mag. Ingrid Moschik (1955 Villach - ) - österreichische Staatsmündelkünstlerin, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”
“Seite 13 – Grundwasserwerk “Süd” der Stadtgemeinde Graz im Jahre 1951”
Anonymes Fotoalbum, Feldkirchen bei Graz – zirka 7000 Einwohner zählende Marktgemeinde im Bezirk Graz-Umbegung an der Mur im süd-östlichen Grazer Feld, Feldkirchen bei Graz – Wasserwerkstrasse – Grundwasserwerk “Süd” (1951 bis heute), #IngridMoschik, Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik, #MagIngridMoschik, Mag. Ingrid Moschik - österreichische Konzeptkünstlerin seit 1980, Mag. Ingrid Moschik (1955 Villach - ) - österreichische Staatsmündelkünstlerin, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”
“Seite 14 – Grundwasserwerk “Süd” der Stadtgemeinde Graz im Jahre 1951”
Anonymes Fotoalbum, Feldkirchen bei Graz – zirka 7000 Einwohner zählende Marktgemeinde im Bezirk Graz-Umbegung an der Mur im süd-östlichen Grazer Feld, Feldkirchen bei Graz – Wasserwerkstrasse – Grundwasserwerk “Süd” (1951 bis heute), #IngridMoschik, Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik, #MagIngridMoschik, Mag. Ingrid Moschik - österreichische Konzeptkünstlerin seit 1980, Mag. Ingrid Moschik (1955 Villach - ) - österreichische Staatsmündelkünstlerin, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”
“Seite 15 – Grundwasserwerk “Süd” der Stadtgemeinde Graz im Jahre 1951”
Anonymes Fotoalbum, Feldkirchen bei Graz – zirka 7000 Einwohner zählende Marktgemeinde im Bezirk Graz-Umbegung an der Mur im süd-östlichen Grazer Feld, Feldkirchen bei Graz – Wasserwerkstrasse – Grundwasserwerk “Süd” (1951 bis heute), #IngridMoschik, Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik, #MagIngridMoschik, Mag. Ingrid Moschik - österreichische Konzeptkünstlerin seit 1980, Mag. Ingrid Moschik (1955 Villach - ) - österreichische Staatsmündelkünstlerin, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”
“Seite 16 – Grundwasserwerk “Süd” der Stadtgemeinde Graz im Jahre 1951”
Anonymes Fotoalbum, Feldkirchen bei Graz – zirka 7000 Einwohner zählende Marktgemeinde im Bezirk Graz-Umbegung an der Mur im süd-östlichen Grazer Feld, Feldkirchen bei Graz – Wasserwerkstrasse – Grundwasserwerk “Süd” (1951 bis heute), #IngridMoschik, Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik, #MagIngridMoschik, Mag. Ingrid Moschik - österreichische Konzeptkünstlerin seit 1980, Mag. Ingrid Moschik (1955 Villach - ) - österreichische Staatsmündelkünstlerin, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”
“Seite 17 – Grundwasserwerk “Süd” der Stadtgemeinde Graz im Jahre 1951”
Anonymes Fotoalbum, Feldkirchen bei Graz – zirka 7000 Einwohner zählende Marktgemeinde im Bezirk Graz-Umbegung an der Mur im süd-östlichen Grazer Feld, Feldkirchen bei Graz – Wasserwerkstrasse – Grundwasserwerk “Süd” (1951 bis heute), #IngridMoschik, Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik, #MagIngridMoschik, Mag. Ingrid Moschik - österreichische Konzeptkünstlerin seit 1980, Mag. Ingrid Moschik (1955 Villach - ) - österreichische Staatsmündelkünstlerin, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”
“Seite 18 – Grundwasserwerk “Süd” der Stadtgemeinde Graz im Jahre 1951”

Wasserwerkstraße 60
8073 Feldkirchen bei Graz

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

Warum koppelt #SPÖ-#Kulturminister #Thomas #Drozda #Österreich von #EUROPA und #INTERNET ab?

BUNDESKANZLERAMT : ÖSTERREICH
BALLHAUSPLATZ 2
1010 WIEN
TEL.: +43 1 53115-0
WWW.BUNDESKANZLERAMT.AT
DVR: 0000019

GZ: BKA-K213.711/0001-II/2017
Bearbeiter: Gerlinde RIENER
Pers. EMAIL: Gerlinde.Riener@bka.gv.at
TELEFON: #43 1 53115-206815
ABTEILUNG: II/1

Frau
Mag.a Ingrid Moschik
Comart Graz – Verein zur Förderung von Computerkunst
Naglergasse 73/2/8
8010 Graz

Antwort bitte unter Anführung der GZ

Alois Beer – K. und K. Hof- und Marine Photograph, März bis Dezember 2017

Sehr geehrte Frau Mag.a Moschik!

Der von Ihnen bei der Abteilung II/1 eingereichte Förderungsantrag vom 14.02.2017 wurde dem zuständigen Beirat (Beirat für Fotografie) anlässlich seiner Sitzung am 24.3.2017 zur Begutachtung vorgelegt.

Bei seiner Beratung haben die Beiräte der Sektion für Kunst und Kultur die Kriterien nach § 2 Abs. 2 des Kunstförderungsgesetzes zu beachten. Danach dürfen nur Leistungen und Vorhaben einer natürlichen oder vom Bund verschiedenen juristischen Person gefördert werden, die von überregionalem Interesse oder geeignet sind, beispielgebend zu wirken, innovativen Charakter haben oder im Rahmen eines einheitlichen Förderungsprogramms gefördert werden. Förderungsansuchen mit einem rein regionalem Bezug können von der Kunstförderung des Bundes nicht berücksichtigt werden. Zusätzlich haben Beiräte all jene Kriterien, die in den Ausschreibungen und Förderprogrammen auf der Webseite der Sektion für Kunst und Kultur veröffentlicht sind, zu berücksichtigen.

Die Mitglieder der zuständigen Beirats haben ihr Projekt eingehend sowohl inhaltlich als auch formal diskutiert, es konnte jedoch in der vorgelegten Form – auch im Vergleich zu anderen Ansuchen – nicht ausreichend überzeugen.

Auch bezugnehmend auf die Kriterien des Bundes konnte dem Projekt daher leider keine Förderpriorität eingeräumt werden.

Wir bedauern daher, Ihnen mitteilen zu müssen, das seine Unterstützung Ihres Projektes aus den genannten Gründen nicht möglich ist.

Nähere Information zu den Ausschreibungen und Förderprogrammen sowie zu den Förderkriterien der Abteilung finden Sie auf unserer Website unter http://www.kunsstkultur.bka.gv.at/site/8025/default.aspx

Mit dem Ersuchen um Ihr Verständnis und mit freundlichen Grüßen

Wien, 5.April 2017
Für den Bundesminister für
Kunst und Kultur, Verfassung und Medien
Mag. Thoma BURGER, MAS

Elektronisch gefertigt

REPUBLIK ÖSTERREICH
BUNDESKANZLERAMT
AMTSSIGNATUR

Unterzeichner: serialNumber=1026761, CN=Bundeskanzleramt, C=AT
Datum: 2017-04-06T07:51:29+02:00
Prüfinformation: Informationen zur Prüfung des elektronischen Siegels
bzw. der elektronischen Signatur finden Sie unter:
http://www.signaturpruefung.gv.at
Informationen zur Prüfung des Ausdrucks finden Sie
unter:
http://www.bka.gv.at/verifizierung
Hinweis: Dieses Dokument wurde amtssigniert.

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, angeblätterter Weg mit Höhlenblick zum Burggraben, frühmorgens nach dem Gewitter

#UrsulaWüst, Ursula Wüst, Ursula Wüst (*1948 Graz - ) - österreichische Fotografin von etwa 1975 bis 1995, Ursula Wüst - Schülerin an der Werkstatt für Photographie (1976-86 Berlin) von 1976-80, Ursula Wüst - Schülerin von Michael Schmidt (1945-2014 Berlin), Graz Stadt #GrazStadt, Stadt Graz, #StadtGraz, Graz – I. Innere Stadt – Grazer Burg (1438 bis heute) durch den römisch-deutschen Kaiser Friedrich III. (1415 Innsbruck – 1493 Linz), Grazer Burggarten (1568 bis heute) als Lustgarten für Erzherzog Karl II., Grazer Burgbastei (1556-62 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Burgbastei (1556-62 bis heute), Grazer Burggarten – Adler-Befreiungsdenkmal (1960 bis heute) von Wolfgang Skala, Wolfgang Skala (1904 Innsbruck – 1990 Graz) – österreichischer Künstler, Grazer Burggarten – Grazer Herakles (Ende 17. Jahrhundert bis heute) - bis 1904 Grazer Färberkaserne, Graz - I. Innere Stadt - Burgbastei - Grazer Samson (Ende 17. Jahrhundert bis heute) - bis 1904 Grazer Färberkaserne, Samson = Simson = Schimschon = ShimShon – hebräisch ‫שִׁמְשׁוֹן Šimšon “kleine Sonne Sönnchen Sönnlein” oder “von der Sonne” oder “Diener Gottes”, Samson = Simson = Schimschon = ShimShon – bärenstarke Gestalt aus der Bibel bzw.  Altem Testament um 1050 v. Chr., Grazer Burggarten – Grazer Panther (1807 bis heute) – bis 1887 Altes Grazer Rathaus, Grazer Burggarten – Grazer Justitia (1807 bis heute) – bis 1887 Altes Grazer Rathaus, Grazer Burggarten – Grazer Lex (1807 bis heute) – bis 1887 Altes Grazer Rathaus, Grazer Stadtpark – Topologie auf dem ehemaligen Glacis östlich der Stadtmauer, Graz - I. Innere Stadt - Stadtpark (1868-1872 bis heute1881), Graz – I. Innere Stadt – Stadtpark – Glacisstrasse (1813 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Glacisstrasse – Alleestrasse vom Kaiser-Josef-Platz im Süden bis zum Geidorfplatz im Norden entlang dem Glacis, Grazer Glacisstrasse, Grazer Glacis = Stadtpark, Graz- I. Innere Stadt – Stadtpark – Anastasius-Grün-Denkmal von Carl Kundmann (1887 bis heute), Grazer Anastasius-Grün-Denkmal, Carl Kundmann (1838 Wien - 1918 Wien) – österreichischer Bildhauer, Graz – I. Innere Stadt – Stadtpark – Hans-Pirchegger-Denkmal von Wilhelm Gösser (1975 bis heute), Hans Pirchegger (1875 Graz – 1973 Graz) - österreichischer Historiker, Wilhelm Gösser (1881 Mühltal bei Leoben – 1966 Graz) – österreichischer Bildhauer, Grazer Hans-Pirchegger-Denkmal, Grazer Stadtpark – Topologie auf dem ehemaligen Glacis östlich der Stadtmauer, Graz - I. Innere Stadt - Stadtpark (1868-1872 bis heute), österreichische Staatsmündelkünstlerin
Ursula Wüst (1948 Graz – ): Speaking Landscapes – Stadtpark Graz in the 1980s
comartgraz.wordpress.com / Mag. Ingrid Moschik / 2016

Weitere Beispiele von
“Ursula Wüst – österreichische Kunst-Fotografin”
“Ursula Wüst – Austrian fine art photographer”

auf comartgraz:

Ursula Wüst, Fotografin, #Graz, #Stadtpark, #Schanzgraben, Blick von der Verkehrserziehungsschule zum Freiheitsdenkmal, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/10/ursula-wust-fotografin-graz-stadtpark-schanzgraben-blick-von-der-verkehrserziehungsschule-zum-freiheitsdenkmal-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Graz, #Stadtpark, #Stadtmauer, Blick von der Verkehrserziehungsschule zur Burgschanze, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/11/ursula-wust-fotografin-graz-stadtpark-stadtmauer-blick-von-der-verkehrserziehungsschule-zur-burgschanze-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Baden-Powell-Allee, Hans Brandstetters #AUSTRIA & #STYRIA von 1891, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/12/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-baden-powell-allee-hans-brandstetters-austria-styria-von-1891-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Edmund Bellmers Moritz-von-Franck-Denkmal von 1899, winterverhüllt, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/13/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-edmund-bellmers-moritz-von-franck-denkmal-von-1899-winterverhullt-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Kegelthujen, Robert-Stolz-Promenade, Blick Richtung #Harrachgasse, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/14/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-kegelthujen-robert-stolz-promenade-blick-richtung-harrachgasse-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Morgendämmer am #Jerusalemplatz, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/16/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-morgendammer-am-jerusalemplatz-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, in den 1980ern, Weg von der #Rechbauerstrasse zum #Wetterhäuschen, Version von 1955 https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/18/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-in-den-1980ern-weg-von-der-rechbauerstrasse-zum-wetterhauschen-version-von-1955/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Weg von der Friedrich-von-Gagern-Allee zum #Musikpavillon von 1877, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/19/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-weg-von-der-friedrich-von-gagern-allee-zum-musikpavillon-von-1877-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Maria-Theresia-Allee, #Stadtmauer, #Paulustor-Bastei, Blick nordostwärts, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/20/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-maria-theresia-allee-stadtmauer-paulustor-bastei-blick-nordostwarts-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, #Ahorn mit Stein für Baronin von #Zois und Edle von #Sampi, #Wetterhäuschen, #Glacisstrasse, 1980er https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/21/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-ahorn-mit-stein-fur-baronin-von-zois-und-edle-von-sampi-wetterhauschen-glacisstrasse-1980er/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Blick von Süden zum #Wetterhäuschen von 1955 und zur Montclair-Allee, 1980er https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/22/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-blick-von-suden-zum-wetterhauschen-von-1955-und-zur-montclair-allee-1980er/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Burggraben, Burgbastei, Blick von Süden in Richtung Skalas Adler-Freiheitsdenkmal von 1960 https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/23/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-1980er-burggraben-burgbastei-blick-von-suden-in-richtung-skalas-adler-freiheitsdenkmal-von-1960/

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, #Parkring gegen Süden, Stadtmauer, Eck-Pavillon, #Passamtswiese, Platz der Versöhnung https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/24/ursula-wust-kunst-fotografin-stadtpark-graz-1980er-parkring-gegen-suden-stadtmauer-eck-pavillon-passamtswiese-platz-der-versohnung/

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Blick vom #Musikpavillon zur Friedrich-von-Gagern-Allee und #Passamtswiese https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/25/ursula-wust-kunst-fotografin-stadtpark-graz-1980er-blick-vom-musikpavillon-zur-friedrich-von-gagern-allee-und-passamtswiese/

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Blick vom Fünf-Birken-Hain zur Damm-Allee https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/26/ursula-wust-kunst-fotografin-stadtpark-graz-1980er-blick-vom-funf-birken-hain-zur-damm-allee/

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, von der #Jahngasse zur #Paulustorbastei, k.u.k. Stabsstockhaus, #Paulustorgasse 19 https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/27/ursula-wust-kunst-fotografin-stadtpark-graz-1980er-von-der-jahngasse-zur-paulustorbastei-k-u-k-stabsstockhaus-paulustorgasse-19/

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, #Stadtmauer, #Burgbastei, #Burggraben, #Samson der ehemaligen Färberkaserne https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/28/ursula-wust-kunst-fotografin-stadtpark-graz-1980er-stadtmauer-burgbastei-burggraben-samson-der-ehemaligen-farberkaserne/

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Blick von der #Pecs-Allee nordwärts zum #Wetterhäuschen http://wp.me/p4ajHf-eT

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Weg zum Hain von Hans #Brandstetters #Waldlilie von 1885 http://wp.me/p4ajHf-eZ

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Weg nördlich des #Musikpavillons entlang der #Kernstock-Linde von 1929 http://wp.me/p4ajHf-f5

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Coventrypromenade, Blick in Richtung Hamerling-Denkmal von 1904 http://wp.me/p4ajHf-fb

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Robert-Stolz-Promenade, Blick zu Werner Seidls #Mozart-Denkmal von 1936 http://wp.me/p4ajHf-fh

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Blick von der Coventry-Promenade zur Erzherzog-Johann-Allee http://wp.me/p4ajHf-fn

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, alter Ahorn-Baum, zahlreichen Vernarbungen, heute – verschwunden für immer http://wp.me/p4ajHf-ft

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Wilhelm Gössers Hans-Pirchegger-Denkmal von 1975 http://wp.me/p4ajHf-fz

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Blick von Norden auf Carl Kundmanns Anastasius-Grün-Denkmal von 1887 http://wp.me/p4ajHf-fF

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Studie eines Weges parallel zur Glacisstrasse nach blätter-reissendem Sommergewitter http://wp.me/p4ajHf-fL

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Wegstudie, Blick zur Glacisstrasse, frühmorgens nach dem Gewitter http://wp.me/p4ajHf-fR

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Konzeptkünstlerin

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, #Parkring gegen Süden, Stadtmauer, Eck-Pavillon, #Passamtswiese, Platz der Versöhnung

Ursula Wüst (1948 Graz - ): Speaking Landscapes – Stadtpark Graz in the 1980s comartgraz.wordpress.com / Mag. Ingrid Moschik / 2016
Ursula Wüst (1948 Graz – ): Speaking Landscapes – Stadtpark Graz in the 1980s
comartgraz.wordpress.com / Mag. Ingrid Moschik / 2016

Weitere Beispiele von
“Ursula Wüst – österreichische Kunst-Fotografin”
“Ursula Wüst – Austrian fine art photographer”
auf comartgraz:

Ursula Wüst, Fotografin, #Graz, #Stadtpark, #Schanzgraben, Blick von der Verkehrserziehungsschule zum Freiheitsdenkmal, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/10/ursula-wust-fotografin-graz-stadtpark-schanzgraben-blick-von-der-verkehrserziehungsschule-zum-freiheitsdenkmal-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Graz, #Stadtpark, #Stadtmauer, Blick von der Verkehrserziehungsschule zur Burgschanze, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/11/ursula-wust-fotografin-graz-stadtpark-stadtmauer-blick-von-der-verkehrserziehungsschule-zur-burgschanze-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Baden-Powell-Allee, Hans Brandstetters #AUSTRIA & #STYRIA von 1891, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/12/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-baden-powell-allee-hans-brandstetters-austria-styria-von-1891-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Edmund Bellmers Moritz-von-Franck-Denkmal von 1899, winterverhüllt, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/13/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-edmund-bellmers-moritz-von-franck-denkmal-von-1899-winterverhullt-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Kegelthujen, Robert-Stolz-Promenade, Blick Richtung #Harrachgasse, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/14/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-kegelthujen-robert-stolz-promenade-blick-richtung-harrachgasse-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Morgendämmer am #Jerusalemplatz, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/16/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-morgendammer-am-jerusalemplatz-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, in den 1980ern, Weg von der #Rechbauerstrasse zum #Wetterhäuschen, Version von 1955 https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/18/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-in-den-1980ern-weg-von-der-rechbauerstrasse-zum-wetterhauschen-version-von-1955/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Weg von der Friedrich-von-Gagern-Allee zum #Musikpavillon von 1877, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/19/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-weg-von-der-friedrich-von-gagern-allee-zum-musikpavillon-von-1877-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Maria-Theresia-Allee, #Stadtmauer, #Paulustor-Bastei, Blick nordostwärts, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/20/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-maria-theresia-allee-stadtmauer-paulustor-bastei-blick-nordostwarts-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, #Ahorn mit Stein für Baronin von #Zois und Edle von #Sampi, #Wetterhäuschen, #Glacisstrasse, 1980er https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/21/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-ahorn-mit-stein-fur-baronin-von-zois-und-edle-von-sampi-wetterhauschen-glacisstrasse-1980er/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Blick von Süden zum #Wetterhäuschen von 1955 und zur Montclair-Allee, 1980er https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/22/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-blick-von-suden-zum-wetterhauschen-von-1955-und-zur-montclair-allee-1980er/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Burggraben, Burgbastei, Blick von Süden in Richtung Skalas Adler-Freiheitsdenkmal von 1960 https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/23/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-1980er-burggraben-burgbastei-blick-von-suden-in-richtung-skalas-adler-freiheitsdenkmal-von-1960/

Parkring
Parkring, 8010 Graz

http://graz.urbantouch.net/sehenswuerdigkeit/paulustorvorstadt-vii/

Paulustorvorstadt VII

Das Viertel umfasst

das obere Ende der Sporgasse,

den Karmeliterplatz,

die Paulustorgasse,

die kleineren Seitengassen – am Fuße des Schloßberges, Stiegen- und Sauraugasse – sowie

den noch erhaltenen Befestigungsgürtel zwischen Paulustorbastei und Burgbastei.

Angelegt wurde die Paulusvorstadt 1578 unter Erzherzog Karl im Zuge der Neubefestigung von Graz als Schutz der Nordseite der Altstadt und Schlossbergauffahrt.

Die ursprüngliche Besiedlung (katholische Hofbeamte) und die Verbauung wurde durch die Gegenreformation geprägt.

Wichtigste Gebäude der Gründungszeit:

Die von Poppendorf als eigener Wohnsitz errichtete Burg (später als Palmburg bezeichnet),

die beiden Klosteranlagen der Kapuziner (heute Volkskundemuseum) und der Karmeliter (heute Landesarchiv),

die päpstliche Nuntiatur (heute Bürogebäude der Landesregierung, Karmeliterplatz 1) sowie

die Renaissance-Toranlage „Äußeres Paulustor“.

Im 17./18. Jh. siedelten sich hier Adelige an und errichteten barocke Palais:

Palais Prandegg-Galler (Karmeliterplatz 6),

Palais Batthiany (Karmeliterplatz 7),

Herberstein’sches Haus (Paulustorgasse 4) und

Palais Wildenstein (später Lambrechterhof, Paulustorgasse 8).

Schließlich erfolgte der Umbau der Palmburg zu einer barocken Palaisanlage (Saurau’sches Palais, Paulustorgasse 15, 17).

Ende 18. bis Anfang 20. Jahrhundert (1786 – 1912) wurde unter Kaiser Josef II. das Kapuziner- und Karmeliterkloster sowie der Lambrechterhof (ehemals Palais Wildenstein, Paulustorgasse 8) und später 1826 wurde in diesen Krankenhauskomplex auch die Palmburg zum ersten Krankenhausviertel von Graz umfunktioniert.


1863 Übernahme des Krankenhauskomplexes durch das Land.

Anfang des 20. Jhs. Neubau des Krankenhauses in St. Leonhard.

Karmeliterplatz
 – Rechteckige Renaissance-Platzanlage von 1578.

An der Ecke zur Paulustorgasse ehemaliges Nuntiaturhaus mit Renaissance-Eckerker. An der Südseite ehemalige barocke Palaisbauten mit qualitätsvollen Fassaden (Nr. 6 und 7).

Paulustorgasse
Historischer Straßenzug entlang des östlichen Schlossbergabhanges. Als Fortsetzung der Sporgasse außerhalb der Altstadt bereits in frühgeschichtlicher Zeit von Bedeutung. Stiegenaufgang zur Kirche mit Kapelle, Auffahrtsrampe zur Palmburg (Nr. 15). Ehem. Palais Wildenstein (Nr. 8).

https://de.wikipedia.org/wiki/Karmeliterplatz_(Graz)

Der Karmeliterplatz

ist ein Platz im ersten Grazer Stadtbezirk Innere Stadt und wurde nach dem ehemaligen Karmeliterkloster benannt.
Der Platz befindet sich zwischen der Sporgasse, der Hartigasse und der Paulustorgasse. Im Osten schließt der Pfauengarten an.
Der Karmeliterplatz wurde ab 1578 von Erzherzog Karl II. angelegt und war als Mittelpunkt einer Stadterweiterung geplant.
Paulustorvorstadt um 1699
Deutsch: Paulustorvorstadt in Graz – mit Paulustor, Palmburg und Karmeliterplatz und -kloster, um 1699.

Er ist eine großflächige rechteckige Anlage und weist an der Nord- und Südseite eine geschlossene Verbauung aus dem 17. Jahrhundert auf.
Bis zur Gründung des Karmeliterkloster 1629 durch Kaiser Ferdinand II. trug der Karmeliterplatz die Bezeichnung
Platz gegen die Burg.
Von 1938 bis 1945 wurde er in
Rudolf-Erlbacher-Platz
umbenannt.
Am Platzrand neben dem annähernd quadratischen Brunnen steht die Dreifaltigkeitssäule. Diese hatte einst den Hauptplatz am Eingang zur Sackstraße als Standort und musste wegen des Verkehrsnetzausbaus versetzt werden. Neben dem Karmeliterplatz und der Dreifaltigkeitssäule ist das ehemalige Palais Galler erwähnenswert, in dem sich heute Parteizentrale der Steirischen Volkspartei befindet. Der Pfauengarten, der direkt an den Karmeliterplatz anschließt, ist gegenwärtig ein Veranstaltungsgelände mit Tiefgarage. Das Areal ist durch einen Stadtmauerrest begrenzt.

Bei der Einfahrt zur Tiefgarage in der Sauraugasse kann man ein Ecktürmchen erkennen.

http://www.gsund.net/cms/beitrag/10015918/846273/

Architektur der Kommunikation: Grazer Pavillons

Luftige, Schatten spendende Pavillons

Text und Fotos: Reinhard Sudy

Die Landschafts- und Gartenarchitektur verwendet seit jeher den Pavillon gleichermaßen als geschützten Platz für Ruhe und Entspannung und als originell gestalteten Ort der Unterhaltung. Sie sind also Rückzugsmöglichkeit, aber auch geselliger Treffpunkt, dienen für Musik- und andere Veranstaltungen, als Kaffeehaus oder Blumenladen.


In Parkanlagen und an Aussichtspunkten sind diese oft eigenartig anmutenden Holz- und Schmiedeeisengebilde ein luftiges und doch beständiges Bindeglied zwischen Architektur und Natur.


Der Bogen der Pavillongestaltung reicht von schlichten, fast unscheinbaren Gebilden bis zu anmutigen und faszinierenden Kunstwerken.

Stadtpark Pavillons



Im Herzen des Stadtparks wurde der Musikpavillon 1877 in Form eines gusseisernen Ständerbaues errichtet. Mit seiner Restaurierung wurde ein über lange Zeit vernachlässigtes Schmuckstück wieder belebt und im Sommer 2002 eröffnet. Das musikalische Programm wird mit Promenaden-Konzerten publikumswirksam bleiben, soll aber auch die junge, heimische Jazz- und Popszene fördern.

Zwei weitere, einfachere Pavillons sind in die Zaunabgrenzung zwischen dem Stadtpark und der Bundespolizeidirektion integriert und am Zugang zum Grazer Stadtpark, gleich nach dem Burgtor, steht ein “Blumen-Pavillon”.

http://www.pfauengarten.com/blog/cms/cms.php?pageName=32

21-05-2013

Fleissner + Partner zeigen Initiative

Das neue Bebauungsprojekt des Pfauengartens muss nicht nur dem Anspruch an zeitgenössisches Wohnen und Arbeiten gerecht werden, sondern soll auch einen der historischen Schätze der Stadt in das moderne Stadtbild einbringen: den Teil der alten Stadtmauer, welcher den Abschluss des Pfauengartens bildet. Die vielen Jahre und eine strenge Witterung hinterließen ihre Spuren, sodass sich die Fleissner + Partner Ges.m.b.H. bereit erklärte, im Zuge der Bauarbeiten auch das historische Erbe zu restaurieren, damit die alte Stadtmauer noch lange ihrer kulturellen Bedeutung gerecht werden kann.


Es handelt sich nicht um die ursprüngliche Ringmauer, welche bereits im frühen 13.Jh. errichtet wurde, sondern um einen Abschnitt der späteren Erweiterung, der durch das kontinuierliche Wachstum der Stadt bedingt war.

War der Karmeliterplatz im Mittelalter noch eine grüne Wiese außerhalb der Stadtmauern, so wurden die Befestigungsanlagen im 16./ 17.Jh. bis zum äußersten Rand des Schlossbergs vorgeschoben und es entstanden die Burg- und die Karmeliterbastei, welche fortan die kaiserliche „Neustadt“ schützten.

Den Abschluss nach außen bildete das zwischen 1582 und 1614 errichtete äußere Paulustor.

Die Kurtine (der Wall) zwischen den zwei ursprünglichen Bastionen

(Burgbastei im Süden
und
Karmeliterbastei im Norden)

bildet noch heute den östlichen Abschluss des Pfauengartens und verfügt über eine Länge von ca. 140m und einer Tiefe von knapp 12m.


Die Bauherren gaben zusätzlich eine Verstärkung der Stützkonstruktion der dreigeschossigen Pfauengartengarage in Auftrag, um zu gewährleisten, dass die Statik der Parkgarage den zukünftigen Lasten in jeder Situation gewachsen ist. Die bauliche Vorarbeit für das Pfauengarten-Projekt ist bereits im Gange und soll die Tiefgarage, welche von Oktober 2002 bis Mai 2004 im Auftrag der Stadt Graz errichtet wurde, dahingehend optimieren, keinerlei Beeinträchtigungen der Bauarbeiten oder des Garagenbetriebs zu verursachen.

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Konzeptkünstlerin