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Unbekannter #Photograph – (#Graz #Mariatrost #Wenisbuch #Platte) #Stadel des Plattenbauernwirts auf der #Platte – 1912

„Stadel des Plattenbauernwirts auf der Platte – 1912“

„Stoffbauer“ (Plattenwirt)
Oberer Plattenweg 21
Platte
Mariatrost
8043 Graz

https://goo.gl/maps/oEEtnF6hXKHwNGCC6

https://goo.gl/maps/HXmAEpqrsrmjKoMV7

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Titel
Hans Pögl’s Gasthaus zum Stoffbauer, am Rosenberg bei Graz nächst Maria Grün.
Datierung
1924
Beschreibung
Blick zum Gasthaus Stoffbauer auf der Platte
Beitragende/r
GrazMuseum Zentrum für Informationsmodellierung – Austrian Centre for Digital Humanities, Karl-Franzens-Universität Graz
Genre/Stil/Thema
Postkarte
Kultur/Gebiet/Herkunft/Fundort
Graz; Velden am Wörthersee
Material/Medium/Technik
Papier
Abbildung/Inhalt/Thema
Gastronomie; Gasthaus;
Inventarnummer
ASK05_07495
Sammlung
Postkartensammlung
Rechte/Copyright
BY-NC-SA 4.0
Information über die Institution im Kulturpool
Karl-Franzens-Universität Graz
Objekt ist Teil von
Postkartensammlung, GrazMuseum
GrazMuseum Zentrum für Informationsmodellierung – Austrian Centre for Digital Humanities, Karl-Franzens-Universität Graz

https://de.wikipedia.org/wiki/Platte_(Graz)

Platte (Graz)

Platte 08
Deutsch: Blick vom Lichtensternweg in Fölling zur Platte, Graz-Mariatrost
Clemens Stockner, 2018

Die Platte ist eine 651 m ü. A. hohe Erhebung im Grazer Stadtgebiet.

Den Gipfel bildet ein etwa 1 ha großes Plateau, in dessen Mitte die Stephanienwarte, eine ehemalige Wetterstation steht. Heute befindet sich am Turm eine moderne Umwelt- und Luftgüte-Überwachungsanlage. Die Erhebung ist touristisch erschlossen und bietet ein Graz-Panorama von der Stephanienwarte.

Lage und Umgebung

Die Platte liegt im Stadtbezirk Mariatrost in der Katastralgemeinde Wenisbuch.

Sie erhebt sich rund 250 m über dem Tal des Mariatroster Baches und bildet zusammen mit dem nordwestlich angrenzenden Pfangberg ein kleines Massiv.

Nach Südwesten verläuft ein Hügelkamm weiter zu Rosenberg und Reinerkogel,

im Norden trennt der Taleinschnitt von Wenisbuch die Erhebung von Lineckberg und Hauenstein.

Im Südosten trennt die Rettenbachklamm die Platte vom Kogelberg.

Zufahrten mit dem Auto sind über den Hinteren Plattenweg bis zu einem kleinen Parkplatz beim 2. Plattenkreuz möglich, zu Fuß oder mit dem Fahrrad kann man bis zur Warte hinauf.

Stephanienwarte

1839 errichtete man unter der Schirmherrschaft des Rechnungsrates Franz Göbel einen hölzernen Aussichtspavillon. Der Standort befand sich zum damaligen Zeitpunkt noch im Bezirk Graz-Umgebung. Entworfen hat die erste Warte auf der Platte Wenzel Heger. Sie verfiel in den Folgejahrzehnten trotz Renovierungsmaßnahmen komplett.[1]
Graz – Mariatrost (11.) – Wenisbuch – Katastralgemeinde – bis 1938 eigenständiges Dorf
Am 6. April 1880 erwarb der Steirische Gebirgsverein den Gipfel der Platte mitsamt einem Servitut, das einen freien Zugang zum Turm gewährt. Das Projekt von J. G. Wolf ging als Siegerprojekt aus sieben Einreichungen für den Neubau der Warte hervor. Sockel und Kanten sind aus vermauerten Bruchsteinen, die Seitenflächen mit roten Ziegelsteinen aufgefüllt.[1] Die 18 Meter[2] hohe Warte betritt man durch einen Torbogen: einem Erdgeschoss im Renaissance-Stil folgt das Mittelgeschoß mit neubarocken Stilelementen. Den Aussichtsbereich umläuft ein Eisengitter mit Ornamenten und auf vier Eisensäulen ruht das Blechdach.[3]

Nach der Grundsteinlegung im Juli 1880 fand am 19. September die Eröffnung der Stephanienwarte statt. In den 1950er Jahren sorgte ein Turmaufseher für Ordnung. 1968 erfolgte eine Renovierung und der Österreichische Versuchssenderverband benützte die Warte für seine Zwecke mit. 1972 erwarb die Alpenvereinssektion Graz ein großes Areal um die Stephanienwarte, um es vor Verbauung zu schützen.[3]
Ab 1977 war im Turm eine Funkleiteinrichtung des Landesfeuerwehrverbandes für den Katastrophenschutz installiert, die 1995 auf den Plabutsch verlegt wurde. 1979 erfolgte eine neuerliche Renovierung, ab 1989 kam eine Luftgüteüberwachungsstation hinzu, die 1991 für Ozonmessung erweitert wurde. Die Sektion Graz des Österreichischen Alpenvereins ist momentaner Besitzer der Stephanienwarte, die seit 2010 frei zugänglich ist.[4][5]

Literatur

Renate Kniely: Aussichtswarten um Graz. In: Historisches Jahrbuch der Stadt Graz. Band 38/39. Graz 2009. S. 413–457.
Einzelnachweise
Kniely: Aussichtswarten um Graz, S. 441.
Stephanienwarte/Platte auf outdooractive.com
Kniely: Aussichtswarten um Graz, S. 444.
Eröffnung der Stephanienwarte (Memento des Originals vom 7. April 2014 im Internet Archive)

Unbekannter Photograph – (Graz) Bauernhof in Wetzelsdorf an der Krottendorfer Strasse – 1912

„Bauernhof in Wetzelsdorf an der Krottendorfer Strasse – 1912“

Krottendorfer Strasse
Wetzelsdorf
8052Graz

https://goo.gl/maps/nUhNCkzFF9FduRpy7

Unbekannter Photograph – (Graz) Stadel in der Raach bei Judendorf – 1912

„Stadel in der Raach bei Judendorf – 1912“

Raach
Gösting
8051 Graz

https://goo.gl/maps/V2SMrmvoHwq63MuSA

https://goo.gl/maps/k2V2ktDUUUxkMcAo6

https://de.wikipedia.org/wiki/Raach_(Graz)

Raach

Raach Graz 2016
Deutsch: Blick vom Jungfernsprung auf die Murenge bei Raach (Graz)
Clemens Stockner, 2016

Raach ist ein Ortsteil des Bezirks Gösting der steirischen Landeshauptstadt Graz. Der Ort bildet die nördlichste Grazer Siedlung am rechten Murufer und hat 420 Einwohner (Stand: 2013).[1]
Geographie

Raach liegt auf rund 375 m ü. A. im Mittleren Murtal, einem epigenetischem Durchbruchstal, im Bezirk Gösting. Es bildet die nördlichste Siedlung am rechten Murufer und somit der westlichen Grazer Stadthälfte.

Im Westen und Süden wird der Ort vom Raacher Kogel und vom Göstinger Ruinenberg (696 m) überragt, was die effektiv mögliche Sonnenscheindauer bedeutend einschränkt.

Die Erhebungen sind aus devonischen Kalken und Dolomiten aufgebaut und gehören zum Grazer Paläozoikum.

Der Prallhang der Raachleiten ist durch mehrere kleine Gräben gegliedert, die im Übergang zum Talboden jeweils flache Kegel ausgebildet haben. Diese vereinigen sich zu einer Hangfußschleppe aus Löss und Hangschutt, auf der die Siedlung Raach Platz findet.[2] Im Hangschutt entspringen zwei Karstquellen, die Wasserversorgung des Ortes zusammen mit einem Brunnen sichern.[3] Nach wie vor ist Raach nicht an das Wassernetz der Stadt Graz angeschlossen.

Klimatopisch befinden sich Raach und die Raachleiten in der Zone des nächtlichen Murtalabwindes. Am südlichen Ortsende, das von defizitärer Besonnung geprägt ist, kann es bereits zu Düseneffekten kommen.[4]

Geschichte

Raach war slawisches Siedlungsgebiet und wurde ab 1486/87 Am Rachperg (später Rach, siehe z. B. Franziszeischer Kataster) genannt.

Bis ins 20. Jahrhundert gehörte die damals landwirtschaftlich dominierte Ortschaft zur Pfarre Gratwein[5] und fiel anschließend an die Gemeinde Gösting, die 1938 nach Graz eingemeindet wurde.

Aufgrund der Nähe zum Murufer kam es in der Vergangenheit oft zu großflächigen Überschwemmungen, so etwa im Jahr 1938.[5]

1945 kam es zur Errichtung einer Barackenkirche, die 1964 als Christkönigskirche in modernem Baustil eingeweiht wurde.[6]

Nach dem Zweiten Weltkrieg fand man in Raach zwei Gräber mit jeweils zwei Toten. Es handelte sich um ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter, die im Zuge eines Todesmarsches von Graz in den Gau Oberdonau ermordet worden waren.[7] 1951 wurde ein ortseigenes Kriegerdenkmal errichtet. In der Folge gründete sich der Kameradschaftsbund Raach-Gösting, den laut eigenen Angaben 25 Prozent der Ortsbevölkerung unterstützen.[8]

Wirtschaft und Infrastruktur

Aufgrund seiner topographischen Lage wirkt Raach nicht wie ein Teil von Graz und wird oft für einen Teil von Judendorf-Straßengel gehalten.[1] Im Ort befinden sich neben der Kirche, eine Volksschule und eine Hundeschule sowie ein Eisstockverein (ESV Raach).[9] Abgesehen von ein paar Kleinbetrieben handelt es sich größtenteils um eine Wohnsiedlung mit eingeschränkter Funktionalität. Der Flächenwidmungsplan 4.0 der Stadt Graz weist neben landwirtschaftlichen Flächen und Gewerbegebiet im Norden noch einige freie Baugrundstücke aus.[10][11]
Verkehrstechnisch ist Raach über die L302 erreichbar, die Graz-Gösting und Judendorf miteinander verbindet. Über sie führen die Buslinien der Verbund Linie 120, 121 sowie 131. Die Pyhrn Autobahn (A 9) tangiert den Ort ostseitig, die hier gelegenen Zu- und Abfahrten sind jedoch auf den Grazer Verkehr ausgerichtet und für Raach unerheblich. Südöstlich des Ortszentrums liegt das Nordportal des Plabutschtunnels, unmittelbar darüber thronen zwei auffällige Lüftungsbauten aus Sicht- und Spritzbeton von Architekt Eilfried Huth, die aufgrund ihres Aussehens auch Grüne Elefanten genannt werden.[5] Am nördlichen Ortsende befindet sich die Straßenmeisterei Graz-Nord. Ebenfalls ostseitig am Ort vorbei verläuft die Trasse der Eisenbahn Richtung Bruck an der Mur. Eine Initiative für eine S-Bahn-Station scheiterte 2013 seitens der ÖBB aufgrund zu geringen Kundenpotenzials.[1][12]
Durch Raach führt die rechtsufrige Variante des Murradweges, die auch für Mopeds freigegeben ist. Aufgrund des Verlaufs unter dem Jungfernsprung war diese bis zur Errichtung von Fangnetzen im Jahr 2005 durch Steinschläge gefährdet.[13]

Weblinks

Commons: Raach (Graz) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

• • Robert Preis: Raach wünscht sich S-Bahn. Kleine Zeitung, 20. Juni 2013, abgerufen am 9. Mai 2016.
• • Herbert Paschinger: Steiermark. Steirisches Randgebirge, Grazer Bergland, Steirisches Riedelland. Sammlung Geographischer Führer Band 10. Gebrüder Borntraeger, Berlin-Stuttgart 1974, S. 116, ISBN 3-443-16006-9.
• • J. G. Haditsch: Bericht über eine hydrogeologische Aufnahme des Steinkogel-Frauenkogelzuges nordwestlich von Graz. In: Steirische Beiträge zur Hydrogeologie, Heft 15/16, Graz 1964, S. 161, ISSN 0376-4826.
• • Reinhold Lazar, Wolfgang Sulzer & Katharina Kern: Klimatopkarte Graz. (Nicht mehr online verfügbar.) Institut für Geographie und Raumforschung der Universität Graz, archiviert vom Original am 12. Mai 2016; abgerufen am 12. Mai 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
• • Karl Albrecht Kubinzky & Astrid Wentner: Grazer Straßennamen. Herkunft und Bedeutung. Leykam, 3. Auflage, Graz 2009, S. 358, ISBN 978-3-7011-7669-4.
• • Geschichte der Pfarre St. Anna Gösting. Pfarre Graz-Gösting, abgerufen am 10. Mai 2016.
• • Eleonore Lappin-Eppel: Ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen in Österreich 1944/45. Arbeitseinsatz – Todesmärsche – Folgen. LIT Verlag, Wien 2010, S. 417, ISBN 978-3-643-50195-0.
• • Kameradschaftsbund Raach-Gösting: Ein Ortsverband stellt sich vor. ÖKB Raach-Gösting, abgerufen am 10. Mai 2016.
• • ESV Raach. Stocksportanlage ESV Raach Raach-Gösting, abgerufen am 24. Januar 2018.
• • 4.0 Flächenwidmungsplan – Entwurfsauflage. (Nicht mehr online verfügbar.) Stadt Graz, archiviert vom Original am 12. Mai 2016; abgerufen am 10. Mai 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
• • Wohnbaugrundstücke Gösting – Raach. Stadt Graz, abgerufen am 10. Mai 2016.
• • Bürgerinnen von Graz-Raach fordern S-Bahn-Anbindung. KPÖ Graz, 10. Juni 2013, abgerufen am 10. Mai 2016.
• Baustellen in Graz, Stand: 19. April 2005. (Nicht mehr online verfügbar.) Stadt Graz, 19. April 2005, archiviert vom Original am 15. Juli 2006; abgerufen am 10. Mai 2016.

https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6sting

Gösting

080 Ruine Gösting mit der Weinzierlbrücke - bei Graz - drawing. Wonsidler, Lith. v. Folwarczni - J.F.Kaiser Lithografirte Ansichten der Steiermark 1830
J. F. Kaiser – lithographirte Ansichten der Steyermärkischen Städte, Märkte und Schlösser, Graz 1824-1833
Published by J. F. Kaiser, Graz, Scan and postprocessing by Hubertl

Gösting ist der 13. Stadtbezirk von Graz. Es liegt im Nordwesten der Stadt zwischen Mur und Plabutsch beziehungsweise dem Höhenzug nördlich davon, der von der Burgruine Gösting gekrönt wird.

Geschichte

Der Ortsname Gösting stammt entweder von slawisch gostinca – „Herberge“ – oder von gozd – „Bergwald“.

Bereits vor dem Jahr 1138 wurden vom Aribonen Swiker von Gösting die Burg am heutigen Göstinger Ruinenberg, früher auch Annenberg, und das Dorf Gösting gegründet.

Um 1430 bestand das Dorf aus 33 Bauernhöfen und einigen Handwerkern, darunter auch zwei Müllern im heute noch so benannten Müllerviertel und am Thalbach.

1707 wurden Burg und Herrschaft von den Grafen Attems erworben. Durch einen Brand aufgrund eines Blitzschlages im Jahr 1723 fast vollständig zerstört, verfiel die Burg bereits im 18. Jahrhundert zunehmend.

Von 1850 bis 1938 war Gösting eine eigene Gemeinde, die von Gemeindevorstehern und ab 1919 von Bürgermeistern geleitet wurde. Einige Straßennamen erinnern noch an deren Namen, etwa Franz Weixelbaum oder Josef Pock.

1931 erhielt Gösting das Marktrecht,

1938 wurde es zu einem Teil von Graz und bildet seit 1946 den 13. Stadtbezirk der Landeshauptstadt Graz, zu dem auch die weiter nördlich gelegene Siedlung Raach gehört, die in ihrer heutigen Form seit den 1940er-Jahren auf ehemaligem Weideland entstanden ist.
Wirtschaft, Schulen, Verkehr

Einige Industriebetriebe, die sich entlang des Grazer Frachtenbahnhofs angesiedelt haben

Bis Ende des 19. Jahrhunderts wurde an den Berghängen Wein angebaut. Bis zum beginnenden 21. Jahrhundert zeugte davon nur noch die Sektkellerei Brüder Kleinoscheg. Bis 2013 ließ nur mehr der Straßenname Weinbergweg die frühere Nutzung erahnen, seither gibt es wieder einen ersten Versuch dort Wein anzubauen, bislang allerdings im sehr kleinen Rahmen.

Große Waldflächen am Plabutsch und am Ruinenberg

Höhere Technische Bundeslehranstalt BULME (seit 1920 an der heutigen Stelle)
Nordportal des Plabutschtunnels der Pyhrn Autobahn (eröffnet 1987)
Buslinien 40, 48, 52 und 85. Von 1901 bis in die 1950er Jahre führte auch eine Straßenbahnlinie vom Grazer Zentrum nach Gösting; ebenso gab es eine Haltestelle der Südbahnstrecke Bruck an der Mur – Graz.
Der bezirksansässige Sportverein heißt ASV Gösting, deren Fußballmannschaft spielt in der Gebietsliga Mitte.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Gösting

Bauwerke

Burgruine Gösting: Nach dem Brand 1723 verfiel die Burg immer mehr. Heute stehen nur noch die Burgkapelle und der Bergfried sowie einige Mauerreste. Im Turm ist ein kleines Museum und eine Taverne eingerichtet, außerdem bietet sich von dort ein weiter Blick über das Grazer Becken und das oststeirische Hügelland. Die Ruine ist nur zu Fuß erreichbar.
Schloss Gösting: Am Schlossplatz am Fuß des Burgbergs. Schlichtes Barockschloss der Grafen Attems; heute in Privatbesitz.
Das Plabutscherschlössel
Kirche St. Anna im ehemaligen Brauhaus der aufgelassenen Außenstelle der Brauerei Puntigam.

Natur

Jungfernsprung: Der sagenumwobene Dolomitfelsen nahe der Burgruine ist ein beliebter Aussichtspunkt über dem Murtal. Auf den Flanken gedeihen zahlreiche Blumenarten, der Aurikelbestand bildet einen Geschützten Landschaftsteil.
Weblinks

Einzelnachweise
• • Zahlen + Fakten: Bevölkerung, Bezirke, Wirtschaft, Geografie auf graz.at.
https://www.graz.at/cms/beitrag/10068426/7769549/Bezirksvertretung_Goesting.html

Unbekannter Photograph – (Graz) Haarkeusche in der Raach bei Judendorf – 1912

„Haarkeusche in der Raach bei Judendorf – 1912“

Raach
Gösting
8051 Graz

https://goo.gl/maps/V2SMrmvoHwq63MuSA

https://goo.gl/maps/k2V2ktDUUUxkMcAo6

https://de.wikipedia.org/wiki/Raach_(Graz)

Raach

Raach Graz 2016
Deutsch: Blick vom Jungfernsprung auf die Murenge bei Raach (Graz)
Clemens Stockner, 2016

Raach ist ein Ortsteil des Bezirks Gösting der steirischen Landeshauptstadt Graz. Der Ort bildet die nördlichste Grazer Siedlung am rechten Murufer und hat 420 Einwohner (Stand: 2013).[1]
Geographie

Raach liegt auf rund 375 m ü. A. im Mittleren Murtal, einem epigenetischem Durchbruchstal, im Bezirk Gösting. Es bildet die nördlichste Siedlung am rechten Murufer und somit der westlichen Grazer Stadthälfte.

Im Westen und Süden wird der Ort vom Raacher Kogel und vom Göstinger Ruinenberg (696 m) überragt, was die effektiv mögliche Sonnenscheindauer bedeutend einschränkt.

Die Erhebungen sind aus devonischen Kalken und Dolomiten aufgebaut und gehören zum Grazer Paläozoikum.

Der Prallhang der Raachleiten ist durch mehrere kleine Gräben gegliedert, die im Übergang zum Talboden jeweils flache Kegel ausgebildet haben. Diese vereinigen sich zu einer Hangfußschleppe aus Löss und Hangschutt, auf der die Siedlung Raach Platz findet.[2] Im Hangschutt entspringen zwei Karstquellen, die Wasserversorgung des Ortes zusammen mit einem Brunnen sichern.[3] Nach wie vor ist Raach nicht an das Wassernetz der Stadt Graz angeschlossen.

Klimatopisch befinden sich Raach und die Raachleiten in der Zone des nächtlichen Murtalabwindes. Am südlichen Ortsende, das von defizitärer Besonnung geprägt ist, kann es bereits zu Düseneffekten kommen.[4]

Geschichte

Raach war slawisches Siedlungsgebiet und wurde ab 1486/87 Am Rachperg (später Rach, siehe z. B. Franziszeischer Kataster) genannt.

Bis ins 20. Jahrhundert gehörte die damals landwirtschaftlich dominierte Ortschaft zur Pfarre Gratwein[5] und fiel anschließend an die Gemeinde Gösting, die 1938 nach Graz eingemeindet wurde.

Aufgrund der Nähe zum Murufer kam es in der Vergangenheit oft zu großflächigen Überschwemmungen, so etwa im Jahr 1938.[5]

1945 kam es zur Errichtung einer Barackenkirche, die 1964 als Christkönigskirche in modernem Baustil eingeweiht wurde.[6]

Nach dem Zweiten Weltkrieg fand man in Raach zwei Gräber mit jeweils zwei Toten. Es handelte sich um ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter, die im Zuge eines Todesmarsches von Graz in den Gau Oberdonau ermordet worden waren.[7] 1951 wurde ein ortseigenes Kriegerdenkmal errichtet. In der Folge gründete sich der Kameradschaftsbund Raach-Gösting, den laut eigenen Angaben 25 Prozent der Ortsbevölkerung unterstützen.[8]

Wirtschaft und Infrastruktur

Aufgrund seiner topographischen Lage wirkt Raach nicht wie ein Teil von Graz und wird oft für einen Teil von Judendorf-Straßengel gehalten.[1] Im Ort befinden sich neben der Kirche, eine Volksschule und eine Hundeschule sowie ein Eisstockverein (ESV Raach).[9] Abgesehen von ein paar Kleinbetrieben handelt es sich größtenteils um eine Wohnsiedlung mit eingeschränkter Funktionalität. Der Flächenwidmungsplan 4.0 der Stadt Graz weist neben landwirtschaftlichen Flächen und Gewerbegebiet im Norden noch einige freie Baugrundstücke aus.[10][11]
Verkehrstechnisch ist Raach über die L302 erreichbar, die Graz-Gösting und Judendorf miteinander verbindet. Über sie führen die Buslinien der Verbund Linie 120, 121 sowie 131. Die Pyhrn Autobahn (A 9) tangiert den Ort ostseitig, die hier gelegenen Zu- und Abfahrten sind jedoch auf den Grazer Verkehr ausgerichtet und für Raach unerheblich. Südöstlich des Ortszentrums liegt das Nordportal des Plabutschtunnels, unmittelbar darüber thronen zwei auffällige Lüftungsbauten aus Sicht- und Spritzbeton von Architekt Eilfried Huth, die aufgrund ihres Aussehens auch Grüne Elefanten genannt werden.[5] Am nördlichen Ortsende befindet sich die Straßenmeisterei Graz-Nord. Ebenfalls ostseitig am Ort vorbei verläuft die Trasse der Eisenbahn Richtung Bruck an der Mur. Eine Initiative für eine S-Bahn-Station scheiterte 2013 seitens der ÖBB aufgrund zu geringen Kundenpotenzials.[1][12]
Durch Raach führt die rechtsufrige Variante des Murradweges, die auch für Mopeds freigegeben ist. Aufgrund des Verlaufs unter dem Jungfernsprung war diese bis zur Errichtung von Fangnetzen im Jahr 2005 durch Steinschläge gefährdet.[13]

Weblinks

Commons: Raach (Graz) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

• • Robert Preis: Raach wünscht sich S-Bahn. Kleine Zeitung, 20. Juni 2013, abgerufen am 9. Mai 2016.
• • Herbert Paschinger: Steiermark. Steirisches Randgebirge, Grazer Bergland, Steirisches Riedelland. Sammlung Geographischer Führer Band 10. Gebrüder Borntraeger, Berlin-Stuttgart 1974, S. 116, ISBN 3-443-16006-9.
• • J. G. Haditsch: Bericht über eine hydrogeologische Aufnahme des Steinkogel-Frauenkogelzuges nordwestlich von Graz. In: Steirische Beiträge zur Hydrogeologie, Heft 15/16, Graz 1964, S. 161, ISSN 0376-4826.
• • Reinhold Lazar, Wolfgang Sulzer & Katharina Kern: Klimatopkarte Graz. (Nicht mehr online verfügbar.) Institut für Geographie und Raumforschung der Universität Graz, archiviert vom Original am 12. Mai 2016; abgerufen am 12. Mai 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
• • Karl Albrecht Kubinzky & Astrid Wentner: Grazer Straßennamen. Herkunft und Bedeutung. Leykam, 3. Auflage, Graz 2009, S. 358, ISBN 978-3-7011-7669-4.
• • Geschichte der Pfarre St. Anna Gösting. Pfarre Graz-Gösting, abgerufen am 10. Mai 2016.
• • Eleonore Lappin-Eppel: Ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen in Österreich 1944/45. Arbeitseinsatz – Todesmärsche – Folgen. LIT Verlag, Wien 2010, S. 417, ISBN 978-3-643-50195-0.
• • Kameradschaftsbund Raach-Gösting: Ein Ortsverband stellt sich vor. ÖKB Raach-Gösting, abgerufen am 10. Mai 2016.
• • ESV Raach. Stocksportanlage ESV Raach Raach-Gösting, abgerufen am 24. Januar 2018.
• • 4.0 Flächenwidmungsplan – Entwurfsauflage. (Nicht mehr online verfügbar.) Stadt Graz, archiviert vom Original am 12. Mai 2016; abgerufen am 10. Mai 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
• • Wohnbaugrundstücke Gösting – Raach. Stadt Graz, abgerufen am 10. Mai 2016.
• • Bürgerinnen von Graz-Raach fordern S-Bahn-Anbindung. KPÖ Graz, 10. Juni 2013, abgerufen am 10. Mai 2016.
• Baustellen in Graz, Stand: 19. April 2005. (Nicht mehr online verfügbar.) Stadt Graz, 19. April 2005, archiviert vom Original am 15. Juli 2006; abgerufen am 10. Mai 2016.

Unbekannter Photograph – (Graz) Bauernhaus auf dem Oberen Plattenweg – 1912

“Bauernhaus auf dem Oberen Plattenweg,
1912″

Oberer Plattenweg
Wenisbuch
Mariatrost
8043 Graz

https://de.wikipedia.org/wiki/Platte_(Graz)

Platte (Graz)

Platte 08
Deutsch: Blick vom Lichtensternweg in Fölling zur Platte, Graz-Mariatrost
Clemens Stockner, 2018

Die Platte ist eine 651 m ü. A. hohe Erhebung im Grazer Stadtgebiet.

Den Gipfel bildet ein etwa 1 ha großes Plateau, in dessen Mitte die Stephanienwarte, eine ehemalige Wetterstation steht. Heute befindet sich am Turm eine moderne Umwelt- und Luftgüte-Überwachungsanlage. Die Erhebung ist touristisch erschlossen und bietet ein Graz-Panorama von der Stephanienwarte.

Lage und Umgebung

Die Platte liegt im Stadtbezirk Mariatrost in der Katastralgemeinde Wenisbuch.

Sie erhebt sich rund 250 m über dem Tal des Mariatroster Baches und bildet zusammen mit dem nordwestlich angrenzenden Pfangberg ein kleines Massiv.

Nach Südwesten verläuft ein Hügelkamm weiter zu Rosenberg und Reinerkogel,

im Norden trennt der Taleinschnitt von Wenisbuch die Erhebung von Lineckberg und Hauenstein.

Im Südosten trennt die Rettenbachklamm die Platte vom Kogelberg.

Zufahrten mit dem Auto sind über den Hinteren Plattenweg bis zu einem kleinen Parkplatz beim 2. Plattenkreuz möglich, zu Fuß oder mit dem Fahrrad kann man bis zur Warte hinauf.

Stephanienwarte

1839 errichtete man unter der Schirmherrschaft des Rechnungsrates Franz Göbel einen hölzernen Aussichtspavillon. Der Standort befand sich zum damaligen Zeitpunkt noch im Bezirk Graz-Umgebung. Entworfen hat die erste Warte auf der Platte Wenzel Heger. Sie verfiel in den Folgejahrzehnten trotz Renovierungsmaßnahmen komplett.[1]

Am 6. April 1880 erwarb der Steirische Gebirgsverein den Gipfel der Platte mitsamt einem Servitut, das einen freien Zugang zum Turm gewährt. Das Projekt von J. G. Wolf ging als Siegerprojekt aus sieben Einreichungen für den Neubau der Warte hervor. Sockel und Kanten sind aus vermauerten Bruchsteinen, die Seitenflächen mit roten Ziegelsteinen aufgefüllt.[1] Die 18 Meter[2] hohe Warte betritt man durch einen Torbogen: einem Erdgeschoss im Renaissance-Stil folgt das Mittelgeschoß mit neubarocken Stilelementen. Den Aussichtsbereich umläuft ein Eisengitter mit Ornamenten und auf vier Eisensäulen ruht das Blechdach.[3]

Nach der Grundsteinlegung im Juli 1880 fand am 19. September die Eröffnung der Stephanienwarte statt. In den 1950er Jahren sorgte ein Turmaufseher für Ordnung. 1968 erfolgte eine Renovierung und der Österreichische Versuchssenderverband benützte die Warte für seine Zwecke mit. 1972 erwarb die Alpenvereinssektion Graz ein großes Areal um die Stephanienwarte, um es vor Verbauung zu schützen.[3]
Ab 1977 war im Turm eine Funkleiteinrichtung des Landesfeuerwehrverbandes für den Katastrophenschutz installiert, die 1995 auf den Plabutsch verlegt wurde. 1979 erfolgte eine neuerliche Renovierung, ab 1989 kam eine Luftgüteüberwachungsstation hinzu, die 1991 für Ozonmessung erweitert wurde. Die Sektion Graz des Österreichischen Alpenvereins ist momentaner Besitzer der Stephanienwarte, die seit 2010 frei zugänglich ist.[4][5]

Literatur

Renate Kniely: Aussichtswarten um Graz. In: Historisches Jahrbuch der Stadt Graz. Band 38/39. Graz 2009. S. 413–457.
Einzelnachweise
• • Kniely: Aussichtswarten um Graz, S. 441.
• • Stephanienwarte/Platte auf outdooractive.com
• • Kniely: Aussichtswarten um Graz, S. 444.
• • Eröffnung der Stephanienwarte (Memento des Originals vom 7. April 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., graz.at vom 9. August 2010, abgerufen am 31. März 2014
• Kniely: Aussichtswarten um Graz, S. 445.

Unbekannter Photograph – (Grazer) Schlossbergweg auf der Westseite – 1912

“Schlossbergweg auf der Westseite, 1912”

Friedensweg (Russensteig)
Schlossberg
Innere Stadt
8010 Graz

Google Street View:

https://goo.gl/maps/himE55oRVtjFbkqK9

https://goo.gl/maps/yNyHFcbnTK49t2Dt7

https://goo.gl/maps/NUmHokRrGw6ePcw27
Marek Ogrodník

https://de.wikipedia.org/wiki/Grazer_Schlo%C3%9Fberg

Der Grazer Schloßberg

ist ein wuchtiger Fels aus Dolomitgestein und bildet den Kern der historischen Altstadt von Graz, der Landeshauptstadt der Steiermark in Österreich. Er liegt direkt am Ufer der Mur und ragt 123 m über den Grazer Hauptplatz. Neben dem Uhrturm, dem Wahrzeichen von Graz, stehen auf dem Schloßberg auch der Glockenturm, Liesl genannt, die Schloßberg-Kasematten, der 98 m tiefe Türkenbrunnen, alle Reste der Burg und eine Reihe kleinerer Kunstobjekte. Als Kern der Altstadt von Graz ist er ein Teil des UNESCO-Welterbes Stadt Graz – Historisches Zentrum und Schloss Eggenberg.

Kriegssteig und Felsensteig
Mama Moschik Art 2020

260 Stufen führen als Zick-Zack-Weg vom Schloßbergplatz den Felshang hinauf zum Uhrturm.

Am Bau des Steigs von 1914 bis 1918 waren österreichische Pioniere und russische Gefangene beteiligt, weshalb ihm der Name „Russensteig“ gegeben wurde.

Bekannter ist jedoch die Bezeichnung „Kriegssteig“, da die Stufen während des Ersten Weltkrieges angelegt worden waren.

Die Umbenennung des Kriegssteigs in Friedenssteig forderte schon 1984 die Friedensbewegung und 2003 (einstimmig) der Bezirksrat Innere Stadt, was amtlich abgelehnt wurde. Zuletzt beantragte die KPÖ 2008 im Gemeinderat diese Namensänderung. Der amtliche Stadtplan weist den Kriegssteig aus, populär ist daneben auch Friedenssteig.[23]

Über ihn und die Terrasse des Herbersteingartens führt seit 2007 der Grazer Schlossberglauf über 421 Stufen und 80 m Höhenmeter zum Uhrturm.[24] Die Steige, die auch steile asphaltierte Stücke aufweisen, werden an mehreren Toren für eine Wintersperre amtlich geschlossen.

Bereits 1913 bestand über die Liegenschaft Sackstraße 32 ein (seilgesicherter) Zugang zur felsigen Westflanke des Bergs.[25]

In den Jahren 1924–1928 wurde (aus Anlass der 800-Jahr-Feier der Stadt Graz) in ausgebauter Form dieser durch die westlichen Felsabhänge nordwärts auf halber Höhe entlangführende Steig als „Jubiläums-Felsensteig“ (heute offiziell kurz Felsensteig) fertiggestellt. Die schwierigen Bauarbeiten für die 280 Meter lange Anlage wurden unter anderem von Pionieren ausgeführt.[26]

Unbekannter Photograph – (Graz) Tor beim Türkenbrunnen am Schlossberg – 1912

“Tor beim Türkenbrunnen am Schlossberg” – 1912

Türkenbrunnen
Schloßberg 5a
Innere Stadt
8010 Graz

Google Street View:

https://goo.gl/maps/z6zk12RcngNRdvhz9

https://goo.gl/maps/yHoxnxdzzGnwib4X6

https://goo.gl/maps/SEX4NdCdT5r3UNbQA

https://goo.gl/maps/zuysPusFnG4MQP6dA

https://goo.gl/maps/zuysPusFnG4MQP6dA

https://de.wikipedia.org/wiki/Grazer_Schlo%C3%9Fberg

Der Grazer Schloßberg[Anm. 1]

ist ein wuchtiger Fels aus Dolomitgestein und bildet den Kern der historischen Altstadt von Graz, der Landeshauptstadt der Steiermark in Österreich. Er liegt direkt am Ufer der Mur und ragt 123 m über den Grazer Hauptplatz. Neben dem Uhrturm, dem Wahrzeichen von Graz, stehen auf dem Schloßberg auch der Glockenturm, Liesl genannt, die Schloßberg-Kasematten, der 98 m tiefe Türkenbrunnen, alle Reste der Burg und eine Reihe kleinerer Kunstobjekte. Als Kern der Altstadt von Graz ist er ein Teil des UNESCO-Welterbes Stadt Graz – Historisches Zentrum und Schloss Eggenberg.

Der Türkenbrunnen

1554–1558 wurde dieser „Tiefe Brunnen“ 94 Meter bis zum Grundwasser der Mur gegraben, um die Festung auch bei längerer Belagerung ausreichend mit Wasser versorgen zu können. Der Bauplan stammt vom italienischen Baumeister Domenico dell’Allio.

Seinen heutigen Namen erhielt der Brunnen erst im 19. Jahrhundert, weil angeblich gefangene Türken an seiner Grabung beteiligt waren. In Wahrheit waren es aber Martolosen von der windischen Grenze.

Noch bis 1934 stand über dem Brunnen eine seitlich offene Halle mit einem Schöpfwerk, einer Seilwinde und zwei großen Holzeimern.

Um 2005/2010 wurde der Schacht mit tief abgehängten Strahlern bis zum Grund beleuchtet, ein Gitter erlaubt die Sicht ganz nach unten und die auf einer Wandstufe liegenden Münzen.

Unbekannter Photograph – (Graz) Westseitiger Schlossbergweg beim Uhrturm – 1912

Unbekannter Photograph – (Graz) Westseitiger Schlossbergweg beim Uhrturm – 1912

Friedensweg (Russensteig)
Schlossberg
Innere Stadt
8010 Graz

Google Street View:

https://goo.gl/maps/himE55oRVtjFbkqK9

https://goo.gl/maps/yNyHFcbnTK49t2Dt7

https://goo.gl/maps/NUmHokRrGw6ePcw27
Marek Ogrodník

https://de.wikipedia.org/wiki/Grazer_Schlo%C3%9Fberg

Der Grazer Schloßberg[Anm. 1]

ist ein wuchtiger Fels aus Dolomitgestein und bildet den Kern der historischen Altstadt von Graz, der Landeshauptstadt der Steiermark in Österreich. Er liegt direkt am Ufer der Mur und ragt 123 m über den Grazer Hauptplatz. Neben dem Uhrturm, dem Wahrzeichen von Graz, stehen auf dem Schloßberg auch der Glockenturm, Liesl genannt, die Schloßberg-Kasematten, der 98 m tiefe Türkenbrunnen, alle Reste der Burg und eine Reihe kleinerer Kunstobjekte. Als Kern der Altstadt von Graz ist er ein Teil des UNESCO-Welterbes Stadt Graz – Historisches Zentrum und Schloss Eggenberg.

Kriegssteig und Felsensteig

260 Stufen führen als Zick-Zack-Weg vom Schloßbergplatz den Felshang hinauf zum Uhrturm.

Am Bau des Steigs von 1914 bis 1918 waren österreichische Pioniere und russische Gefangene beteiligt, weshalb ihm der Name „Russensteig“ gegeben wurde.

Bekannter ist jedoch die Bezeichnung „Kriegssteig“, da die Stufen während des Ersten Weltkrieges angelegt worden waren.

Die Umbenennung des Kriegssteigs in Friedenssteig forderte schon 1984 die Friedensbewegung und 2003 (einstimmig) der Bezirksrat Innere Stadt, was amtlich abgelehnt wurde. Zuletzt beantragte die KPÖ 2008 im Gemeinderat diese Namensänderung. Der amtliche Stadtplan weist den Kriegssteig aus, populär ist daneben auch Friedenssteig.[23]

Über ihn und die Terrasse des Herbersteingartens führt seit 2007 der Grazer Schlossberglauf über 421 Stufen und 80 m Höhenmeter zum Uhrturm.[24] Die Steige, die auch steile asphaltierte Stücke aufweisen, werden an mehreren Toren für eine Wintersperre amtlich geschlossen.

Bereits 1913 bestand über die Liegenschaft Sackstraße 32 ein (seilgesicherter) Zugang zur felsigen Westflanke des Bergs.[25]

In den Jahren 1924–1928 wurde (aus Anlass der 800-Jahr-Feier der Stadt Graz) in ausgebauter Form dieser durch die westlichen Felsabhänge nordwärts auf halber Höhe entlangführende Steig als „Jubiläums-Felsensteig“ (heute offiziell kurz Felsensteig) fertiggestellt. Die schwierigen Bauarbeiten für die 280 Meter lange Anlage wurden unter anderem von Pionieren ausgeführt.[26]

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, absoluter Stillstand am mittigen Viel-Blätter-Weg – “A Midsommer Night’s Dream” gone by

#UrsulaWüst, Ursula Wüst, Ursula Wüst (*1948 Graz - ) - österreichische Fotografin von etwa 1975 bis 1995, Ursula Wüst - Schülerin an der Werkstatt für Photographie (1976-86 Berlin) von 1976-80, Ursula Wüst - Schülerin von Michael Schmidt (1945-2014 Berlin), Graz Stadt #GrazStadt, Stadt Graz, #StadtGraz, Graz – I. Innere Stadt – Grazer Burg (1438 bis heute) durch den römisch-deutschen Kaiser Friedrich III. (1415 Innsbruck – 1493 Linz), Grazer Burggarten (1568 bis heute) als Lustgarten für Erzherzog Karl II., Grazer Burgbastei (1556-62 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Burgbastei (1556-62 bis heute), Grazer Burggarten – Adler-Befreiungsdenkmal (1960 bis heute) von Wolfgang Skala, Wolfgang Skala (1904 Innsbruck – 1990 Graz) – österreichischer Künstler, Grazer Burggarten – Grazer Herakles (Ende 17. Jahrhundert bis heute) - bis 1904 Grazer Färberkaserne, Graz - I. Innere Stadt - Burgbastei - Grazer Samson (Ende 17. Jahrhundert bis heute) - bis 1904 Grazer Färberkaserne, Samson = Simson = Schimschon = ShimShon – hebräisch ‫שִׁמְשׁוֹן Šimšon “kleine Sonne Sönnchen Sönnlein” oder “von der Sonne” oder “Diener Gottes”, Samson = Simson = Schimschon = ShimShon – bärenstarke Gestalt aus der Bibel bzw.  Altem Testament um 1050 v. Chr., Grazer Burggarten – Grazer Panther (1807 bis heute) – bis 1887 Altes Grazer Rathaus, Grazer Burggarten – Grazer Justitia (1807 bis heute) – bis 1887 Altes Grazer Rathaus, Grazer Burggarten – Grazer Lex (1807 bis heute) – bis 1887 Altes Grazer Rathaus, Grazer Stadtpark – Topologie auf dem ehemaligen Glacis östlich der Stadtmauer, Graz - I. Innere Stadt - Stadtpark (1868-1872 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Stadtpark – Glacisstrasse (1813 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Glacisstrasse – Alleestrasse vom Kaiser-Josef-Platz im Süden bis zum Geidorfplatz im Norden entlang dem Glacis, Grazer Glacisstrasse, Grazer Glacis = Stadtpark, Graz- I. Innere Stadt – Stadtpark – Anastasius-Grün-Denkmal von Carl Kundmann (1887 bis heute), Grazer Anastasius-Grün-Denkmal, Carl Kundmann (1838 Wien - 1918 Wien) – österreichischer Bildhauer, Graz – I. Innere Stadt – Stadtpark – Hans-Pirchegger-Denkmal von Wilhelm Gösser (1975 bis heute), Hans Pirchegger (1875 Graz – 1973 Graz) - österreichischer Historiker, Wilhelm Gösser (1881 Mühltal bei Leoben – 1966 Graz) – österreichischer Bildhauer, Grazer Hans-Pirchegger-Denkmal, Grazer Stadtpark – Topologie auf dem ehemaligen Glacis östlich der Stadtmauer, Graz - I. Innere Stadt - Stadtpark (1868-1872 bis heute), österreichische Staatsmündelkünstlerin
Ursula Wüst (1948 Graz – ): Speaking Landscapes – Stadtpark Graz in the 1980s
comartgraz.wordpress.com / Mag. Ingrid Moschik / 2016

Weitere Beispiele von
“Ursula Wüst – österreichische Kunst-Fotografin”
“Ursula Wüst – Austrian fine art photographer”

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Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, in den 1980ern, Weg von der #Rechbauerstrasse zum #Wetterhäuschen, Version von 1955 https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/18/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-in-den-1980ern-weg-von-der-rechbauerstrasse-zum-wetterhauschen-version-von-1955/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Weg von der Friedrich-von-Gagern-Allee zum #Musikpavillon von 1877, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/19/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-weg-von-der-friedrich-von-gagern-allee-zum-musikpavillon-von-1877-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Maria-Theresia-Allee, #Stadtmauer, #Paulustor-Bastei, Blick nordostwärts, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/20/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-maria-theresia-allee-stadtmauer-paulustor-bastei-blick-nordostwarts-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, #Ahorn mit Stein für Baronin von #Zois und Edle von #Sampi, #Wetterhäuschen, #Glacisstrasse, 1980er https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/21/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-ahorn-mit-stein-fur-baronin-von-zois-und-edle-von-sampi-wetterhauschen-glacisstrasse-1980er/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Blick von Süden zum #Wetterhäuschen von 1955 und zur Montclair-Allee, 1980er https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/22/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-blick-von-suden-zum-wetterhauschen-von-1955-und-zur-montclair-allee-1980er/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Burggraben, Burgbastei, Blick von Süden in Richtung Skalas Adler-Freiheitsdenkmal von 1960 https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/23/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-1980er-burggraben-burgbastei-blick-von-suden-in-richtung-skalas-adler-freiheitsdenkmal-von-1960/

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, #Parkring gegen Süden, Stadtmauer, Eck-Pavillon, #Passamtswiese, Platz der Versöhnung https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/24/ursula-wust-kunst-fotografin-stadtpark-graz-1980er-parkring-gegen-suden-stadtmauer-eck-pavillon-passamtswiese-platz-der-versohnung/

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Blick vom #Musikpavillon zur Friedrich-von-Gagern-Allee und #Passamtswiese https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/25/ursula-wust-kunst-fotografin-stadtpark-graz-1980er-blick-vom-musikpavillon-zur-friedrich-von-gagern-allee-und-passamtswiese/

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Blick vom Fünf-Birken-Hain zur Damm-Allee https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/26/ursula-wust-kunst-fotografin-stadtpark-graz-1980er-blick-vom-funf-birken-hain-zur-damm-allee/

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, von der #Jahngasse zur #Paulustorbastei, k.u.k. Stabsstockhaus, #Paulustorgasse 19 https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/27/ursula-wust-kunst-fotografin-stadtpark-graz-1980er-von-der-jahngasse-zur-paulustorbastei-k-u-k-stabsstockhaus-paulustorgasse-19/

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, #Stadtmauer, #Burgbastei, #Burggraben, #Samson der ehemaligen Färberkaserne https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/28/ursula-wust-kunst-fotografin-stadtpark-graz-1980er-stadtmauer-burgbastei-burggraben-samson-der-ehemaligen-farberkaserne/

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Blick von der #Pecs-Allee nordwärts zum #Wetterhäuschen http://wp.me/p4ajHf-eT

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Weg zum Hain von Hans #Brandstetters #Waldlilie von 1885 http://wp.me/p4ajHf-eZ

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Weg nördlich des #Musikpavillons entlang der #Kernstock-Linde von 1929 http://wp.me/p4ajHf-f5

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Coventrypromenade, Blick in Richtung Hamerling-Denkmal von 1904 http://wp.me/p4ajHf-fb

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Robert-Stolz-Promenade, Blick zu Werner Seidls #Mozart-Denkmal von 1936 http://wp.me/p4ajHf-fh

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Blick von der Coventry-Promenade zur Erzherzog-Johann-Allee http://wp.me/p4ajHf-fn

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, alter Ahorn-Baum, zahlreichen Vernarbungen, heute – verschwunden für immer http://wp.me/p4ajHf-ft

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Wilhelm Gössers Hans-Pirchegger-Denkmal von 1975 http://wp.me/p4ajHf-fz

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Blick von Norden auf Carl Kundmanns Anastasius-Grün-Denkmal von 1887 http://wp.me/p4ajHf-fF

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Studie eines Weges parallel zur Glacisstrasse nach blätter-reissendem Sommergewitter http://wp.me/p4ajHf-fL

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Wegstudie, Blick zur Glacisstrasse, frühmorgens nach dem Gewitter http://wp.me/p4ajHf-fR

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, angeblätterter Weg mit Höhlenblick zum Burggraben, frühmorgens nach dem Gewitter http://wp.me/p4ajHf-fX

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Konzeptkünstlerin

Otto Zintl, Fotografisches Atelier, #Graz, #Schönaugasse 7A, cdv, um 1880, Mädchen, Brustbild

J. B. Rottmayer, Johann B. Rottmayer, Johann Batta Rottmayer, Johann Batta Rottmayer – k.u.k. Fotounternehmen, Johann B. Rottmayer (1826 Wien? – um 1897 Triest?) – aktiv als Photograph von etwa 1859 bis etwa 1897 in Wien Brünn Graz Rohitsch Laibach Triest Görz München Berchtesgaden, Rottmayer = Rott + Mayer = PIE *reud *reu- roden reissen Wurzelstöcke ausreissen urbar machen = urbar gemachtes Stück Land, Rottmayer = Rott + Mayer = Meier = königlicher bedeutender grösserer Haus-Verwalter = maior domus = Haupthof-Verwalter = Meierhof-Verwalter =  Gutshof-Verwalter = Gutsverwalter, Rottmayer = “oberster Verwalter eines gerodeten Stück Landes”, Wien IV. Wieden - Mayerhofgasse (vor 1905 bis heute), Wien IV. Alte Wieden - Maierhofgasse (1830-1905), Wien IV. Alte Wieden - Mayerhöfel-Gasse (1778-1830), Wien IV. Alte Wieden -  Favoriten-Allee (bis 1778), la fille en plein air, Freiluft-Portrait eines Mädchens, Thonet Stuhl Nr. 4 (ab 1850 in Produktion), Otto Zintl, Otto Zintl – Fotograf – Graz VI Jakomini Haynaugasse No. 197, Otto Zintl (1832 München – 1903 Graz) – deutsch-österreichischer Fotograf in Graz von etwa 1860-1903, Zintl = Etymologie 1 Zintel Zintler Zintlhuber – Zint Zent Zenz  - Vinzenz – Latin vincentius “the conquering or der Siegende” – Latin victor “conqueror Sieger”, Zintl - Etymologie 1 Zintel Zintler Zintlhuber - Zint Zent Zenz  - Vinzent Vinzenz - Latin vincentius victor - PIE *weik- “to fight or to defeat”, Zintl = “kleiner Zentius Vinzentius Siegender Kämpfer Fighter”, Graz – VI. Jakomini – Haynaugasse 197 = Schönaugasse 9, Graz - VI. Jakomini - Schönaugasse (1813 bis heute) = Haynaugasse (1853-1863) = Heustadlgasse, Julius Jakob Freiherr von Haynau (1786 Kassel – 1853 Wien) – k.k. Militär – begraben am Grazer Sankt-Leonhard-Friedhof, Julius von Haynau (1786 Kassel – 1853 Wien) – k.k. Geheimer Rat und Kämmerer und Feldzeugmeister, Julius von Haynau = Engel von Brescia = Hyäne von Brescia (Iena di Brecia) = Weiberpeitscher (Misshandlungen von Frauen), Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer, #IngridMoschik, Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik, #MagIngridMoschik, Mag. Ingrid Moschik - österreichische Konzeptkünstlerin seit 1980, Mag. Ingrid Moschik (1955 Villach - ) - österreichische Staatsmündelkünstlerin
“Otto Zintl – Graz Schönaugasse 7.”
“FOTOGRAFISCHES ATELIER
OTTO ZINTL
GRAZ
SCHÖNAUGASSE 7A NÄCHST DEM JAKOMINMIPLATZ
im eigenen Haus
Die Platte bleibt aufbewahrt”

Ausführliche Biographie nach Dr. Timm Starl und weitere Beispiele von
“Otto Zintl – Fotograf in Graz”:

Otto Zintl, #Graz, um 1863, Herr, stehend, auf Holzsessel gestützt, vor Schreibtisch, Draperie, gemaltes Zimmer https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/10/otto-zintl-graz-pest-um-1863-herr-stehend-auf-holzsessel-gestutzt-vor-schreibtisch-draperie-gemaltes-zimmer/

Otto Zintl, Fotograf in #Graz, #Haynaugasse 197, um 1864, Offizier, stehend, alpiner Holz-Doppel-Sessel, echter Rasen, gemalte Lichtung https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/11/otto-zintl-fotograf-in-graz-haynaugasse-197-um-1864-offizier-stehend-alpiner-holz-doppel-sessel-echter-rasen-gemalte-lichtung/

Ausführliche Biographie nach Dr. Timm Starl und weitere Beispiele von
“J. B. Rottmayer – Fotounternehmen in Wien, Brünn, Graz, Görz, Triest, Rohitsch, Laibach, München, Berchtesgaden”:

Johann B. #Rottmayer, Fotograf in #Wien IV., #Wieden, #Mayerhofgasse 366, la fille en plein air, Thonet Stuhl Nr. 4, um 1863 https://sparismus.wordpress.com/2015/09/18/johann-b-rottmayer-fotograf-in-wien-iv-wieden-mayerhofgasse-366-la-fille-en-plein-air-thonet-stuhl-nr-4-um-1863/

Johann Batta Rottmayer, Firma, Otto Zintl, Fotograf in #Graz, #Haynaugasse 197, um 1864, junger Offizier, Brustbild, Blick in die Zukunft https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/12/johann-batta-rottmayer-firma-otto-zintl-fotograf-in-graz-haynaugasse-197-um-1864-junger-offizier-brustbild-blick-in-die-zukunft/

Johann Batta Rottmayer, Firma, Otto Zintl, Fotograf in #Graz, #Haynaugasse 197, um 1864, sitzender Mann, Schreibtisch, Draperie, gemaltes Zimmer https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/13/johann-batta-rottmayer-firma-otto-zintl-fotograf-in-graz-haynaugasse-197-um-1864-sitzender-mann-schreibtisch-draperie-gemaltes-zimmer/

Johann Batta Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, um 1863, k.k. Offizier, Auditor Hoffmann, stehend, Tisch, Draperie, Teppich https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/14/johann-batta-rottmayer-comp-graz-haynaugasse-197-um-1863-k-k-offizier-auditor-hoffmann-stehend-tisch-draperie-teppich/

Johann Batta Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 9, um 1864, drei Damen sitzen um Tisch https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/16/johann-batta-rottmayer-comp-graz-haynaugasse-197-wien-wieden-mayerhofgasse-9-um-1864-drei-damen-sitzen-um-tisch/

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 9, um 1864, Paar am Balkon, gemalter Park https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/18/j-b-rottmayer-comp-graz-haynaugasse-197-wien-wieden-mayerhofgasse-9-um-1864-paar-am-balkon-gemalter-park/

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 9, um 1864, sitzende Mutter mit Kleinkind im Atelier https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/19/j-b-rottmayer-comp-graz-haynaugasse-197-wien-wieden-mayerhofgasse-9-um-1864-sitzende-mutter-mit-kleinkind-im-atelier/

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 9, um 1864, Offizier mit Tischhund, stehend im Atelier https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/20/j-b-rottmayer-comp-graz-haynaugasse-197-wien-wieden-mayerhofgasse-9-um-1864-offizier-mit-tischhund-stehend-im-atelier/

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 9, um 1864, #Franziskaner-Mönch, Brustbild https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/21/j-b-rottmayer-comp-graz-haynaugasse-197-wien-wieden-mayerhofgasse-9-um-1864-franziskaner-monch-brustbild/

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 9, um 1864, #Geistlicher, Brustbild nach links https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/22/j-b-rottmayer-comp-graz-haynaugasse-197-wien-wieden-mayerhofgasse-9-um-1864-geistlicher-brustbild-nach-links/

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 9, um 1864, stehender Mann, Tisch, Sessel, Draperie https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/23/j-b-rottmayer-comp-graz-haynaugasse-197-wien-wieden-mayerhofgasse-9-um-1864-stehender-mann-tisch-sessel-draperie/

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Schönaugasse 9, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 9, um 1868, sitzende Dame mit Vogerl im Käfig https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/24/j-b-rottmayer-comp-graz-schonaugasse-9-wien-wieden-mayerhofgasse-9-um-1868-sitzende-dame-mit-vogerl-im-kafig/

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 11, um 1865, #Biedermeierdame – nach einem Bilde kopiert https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/25/j-b-rottmayer-comp-graz-haynaugasse-197-wien-wieden-mayerhofgasse-11-um-1865-biedermeierdame-nach-einem-bilde-kopiert/

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 11, um 1865, #Mutter mit zwei Kindern und Hund https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/26/j-b-rottmayer-comp-graz-haynaugasse-197-wien-wieden-mayerhofgasse-11-um-1865-mutter-mit-zwei-kindern-und-hund/

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 9, um 1864, sitzende #Mutter mit #Kind im Atelier https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/27/j-b-rottmayer-comp-graz-haynaugasse-197-wien-wieden-mayerhofgasse-9-um-1864-sitzende-mutter-mit-kind-im-atelier/

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 9, um 1865, Herr als vignettierte Büste https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/28/j-b-rottmayer-comp-graz-haynaugasse-197-wien-wieden-mayerhofgasse-9-um-1865-herr-als-vignettierte-buste/

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 9, um 1865, sitzender Herr, Tisch mit Vogelkäfig http://wp.me/p4ajHf-eQ

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Schönaugasse 9, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 11, um 1867, Franziskanermönch mit Brille http://wp.me/p4ajHf-eW

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Schönaugasse 9, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 11, um 1868, stehender Man, Sessel-Rücklehne http://wp.me/p4ajHf-f2

J. B. Rottmayer & Otto Zintl, #Graz & #Triest, um 1875, Cabinet-Portrait, Mann in Ritterrüstung im Atelier, gemalter Grund http://wp.me/p4ajHf-fe

J. B. Rottmayer & Otto Zintl, #Graz & #Triest, cdv, um 1875, cdv, Unteroffizier mit Brille als Brustbild im Oval http://wp.me/p4ajHf-fk

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz & #Triest, cdv, um 1868, cdv, Kleinkind mit Bouquet, beschnitzter Doppelholzsessel, Freiluft-Studio http://wp.me/p4ajHf-fq

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz & #Triest, cdv, um 1868, Frau, vignettierte Büste im Oval http://wp.me/p4ajHf-fw

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz & #Triest, cdv, um 1868, Mann, vignettierte Büste im Oval http://wp.me/p4ajHf-fC

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz & #Triest, cdv, um 1868, Mädchen, vignettierte Büste im Oval http://wp.me/p4ajHf-fI

J. B. Rottmayer, #Triest, Via Santi Martiri, cdv, um 1880, Mann mit Zwicker – Brustbild im Oval http://wp.me/p4ajHf-fO

Otto Zintl, Fotografisches Atelier, #Graz, #Schönaugasse 7, cdv, um 1880, Knabe steht vor gemaltem Alpengrund, an Felsen gelehnt http://wp.me/p4ajHf-fU

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Konzeptkünstlerin