Category Archives: Graz – I. Innere Stadt – Karmeliterplatz (1629 bis heute) – Rudolf-Erlbacher-Platz (1938-45)

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, #Parkring gegen Süden, Stadtmauer, Eck-Pavillon, #Passamtswiese, Platz der Versöhnung

Ursula Wüst (1948 Graz - ): Speaking Landscapes – Stadtpark Graz in the 1980s comartgraz.wordpress.com / Mag. Ingrid Moschik / 2016
Ursula Wüst (1948 Graz – ): Speaking Landscapes – Stadtpark Graz in the 1980s
comartgraz.wordpress.com / Mag. Ingrid Moschik / 2016

Weitere Beispiele von
“Ursula Wüst – österreichische Kunst-Fotografin”
“Ursula Wüst – Austrian fine art photographer”
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Ursula Wüst, Fotografin, #Graz, #Stadtpark, #Schanzgraben, Blick von der Verkehrserziehungsschule zum Freiheitsdenkmal, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/10/ursula-wust-fotografin-graz-stadtpark-schanzgraben-blick-von-der-verkehrserziehungsschule-zum-freiheitsdenkmal-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Graz, #Stadtpark, #Stadtmauer, Blick von der Verkehrserziehungsschule zur Burgschanze, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/11/ursula-wust-fotografin-graz-stadtpark-stadtmauer-blick-von-der-verkehrserziehungsschule-zur-burgschanze-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Baden-Powell-Allee, Hans Brandstetters #AUSTRIA & #STYRIA von 1891, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/12/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-baden-powell-allee-hans-brandstetters-austria-styria-von-1891-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Edmund Bellmers Moritz-von-Franck-Denkmal von 1899, winterverhüllt, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/13/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-edmund-bellmers-moritz-von-franck-denkmal-von-1899-winterverhullt-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Kegelthujen, Robert-Stolz-Promenade, Blick Richtung #Harrachgasse, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/14/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-kegelthujen-robert-stolz-promenade-blick-richtung-harrachgasse-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Morgendämmer am #Jerusalemplatz, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/16/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-morgendammer-am-jerusalemplatz-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, in den 1980ern, Weg von der #Rechbauerstrasse zum #Wetterhäuschen, Version von 1955 https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/18/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-in-den-1980ern-weg-von-der-rechbauerstrasse-zum-wetterhauschen-version-von-1955/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Weg von der Friedrich-von-Gagern-Allee zum #Musikpavillon von 1877, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/19/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-weg-von-der-friedrich-von-gagern-allee-zum-musikpavillon-von-1877-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Maria-Theresia-Allee, #Stadtmauer, #Paulustor-Bastei, Blick nordostwärts, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/20/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-maria-theresia-allee-stadtmauer-paulustor-bastei-blick-nordostwarts-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, #Ahorn mit Stein für Baronin von #Zois und Edle von #Sampi, #Wetterhäuschen, #Glacisstrasse, 1980er https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/21/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-ahorn-mit-stein-fur-baronin-von-zois-und-edle-von-sampi-wetterhauschen-glacisstrasse-1980er/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Blick von Süden zum #Wetterhäuschen von 1955 und zur Montclair-Allee, 1980er https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/22/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-blick-von-suden-zum-wetterhauschen-von-1955-und-zur-montclair-allee-1980er/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Burggraben, Burgbastei, Blick von Süden in Richtung Skalas Adler-Freiheitsdenkmal von 1960 https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/23/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-1980er-burggraben-burgbastei-blick-von-suden-in-richtung-skalas-adler-freiheitsdenkmal-von-1960/

Parkring
Parkring, 8010 Graz

http://graz.urbantouch.net/sehenswuerdigkeit/paulustorvorstadt-vii/

Paulustorvorstadt VII

Das Viertel umfasst

das obere Ende der Sporgasse,

den Karmeliterplatz,

die Paulustorgasse,

die kleineren Seitengassen – am Fuße des Schloßberges, Stiegen- und Sauraugasse – sowie

den noch erhaltenen Befestigungsgürtel zwischen Paulustorbastei und Burgbastei.

Angelegt wurde die Paulusvorstadt 1578 unter Erzherzog Karl im Zuge der Neubefestigung von Graz als Schutz der Nordseite der Altstadt und Schlossbergauffahrt.

Die ursprüngliche Besiedlung (katholische Hofbeamte) und die Verbauung wurde durch die Gegenreformation geprägt.

Wichtigste Gebäude der Gründungszeit:

Die von Poppendorf als eigener Wohnsitz errichtete Burg (später als Palmburg bezeichnet),

die beiden Klosteranlagen der Kapuziner (heute Volkskundemuseum) und der Karmeliter (heute Landesarchiv),

die päpstliche Nuntiatur (heute Bürogebäude der Landesregierung, Karmeliterplatz 1) sowie

die Renaissance-Toranlage „Äußeres Paulustor“.

Im 17./18. Jh. siedelten sich hier Adelige an und errichteten barocke Palais:

Palais Prandegg-Galler (Karmeliterplatz 6),

Palais Batthiany (Karmeliterplatz 7),

Herberstein’sches Haus (Paulustorgasse 4) und

Palais Wildenstein (später Lambrechterhof, Paulustorgasse 8).

Schließlich erfolgte der Umbau der Palmburg zu einer barocken Palaisanlage (Saurau’sches Palais, Paulustorgasse 15, 17).

Ende 18. bis Anfang 20. Jahrhundert (1786 – 1912) wurde unter Kaiser Josef II. das Kapuziner- und Karmeliterkloster sowie der Lambrechterhof (ehemals Palais Wildenstein, Paulustorgasse 8) und später 1826 wurde in diesen Krankenhauskomplex auch die Palmburg zum ersten Krankenhausviertel von Graz umfunktioniert.


1863 Übernahme des Krankenhauskomplexes durch das Land.

Anfang des 20. Jhs. Neubau des Krankenhauses in St. Leonhard.

Karmeliterplatz
 – Rechteckige Renaissance-Platzanlage von 1578.

An der Ecke zur Paulustorgasse ehemaliges Nuntiaturhaus mit Renaissance-Eckerker. An der Südseite ehemalige barocke Palaisbauten mit qualitätsvollen Fassaden (Nr. 6 und 7).

Paulustorgasse
Historischer Straßenzug entlang des östlichen Schlossbergabhanges. Als Fortsetzung der Sporgasse außerhalb der Altstadt bereits in frühgeschichtlicher Zeit von Bedeutung. Stiegenaufgang zur Kirche mit Kapelle, Auffahrtsrampe zur Palmburg (Nr. 15). Ehem. Palais Wildenstein (Nr. 8).

https://de.wikipedia.org/wiki/Karmeliterplatz_(Graz)

Der Karmeliterplatz

ist ein Platz im ersten Grazer Stadtbezirk Innere Stadt und wurde nach dem ehemaligen Karmeliterkloster benannt.
Der Platz befindet sich zwischen der Sporgasse, der Hartigasse und der Paulustorgasse. Im Osten schließt der Pfauengarten an.
Der Karmeliterplatz wurde ab 1578 von Erzherzog Karl II. angelegt und war als Mittelpunkt einer Stadterweiterung geplant.
Paulustorvorstadt um 1699
Deutsch: Paulustorvorstadt in Graz – mit Paulustor, Palmburg und Karmeliterplatz und -kloster, um 1699.

Er ist eine großflächige rechteckige Anlage und weist an der Nord- und Südseite eine geschlossene Verbauung aus dem 17. Jahrhundert auf.
Bis zur Gründung des Karmeliterkloster 1629 durch Kaiser Ferdinand II. trug der Karmeliterplatz die Bezeichnung
Platz gegen die Burg.
Von 1938 bis 1945 wurde er in
Rudolf-Erlbacher-Platz
umbenannt.
Am Platzrand neben dem annähernd quadratischen Brunnen steht die Dreifaltigkeitssäule. Diese hatte einst den Hauptplatz am Eingang zur Sackstraße als Standort und musste wegen des Verkehrsnetzausbaus versetzt werden. Neben dem Karmeliterplatz und der Dreifaltigkeitssäule ist das ehemalige Palais Galler erwähnenswert, in dem sich heute Parteizentrale der Steirischen Volkspartei befindet. Der Pfauengarten, der direkt an den Karmeliterplatz anschließt, ist gegenwärtig ein Veranstaltungsgelände mit Tiefgarage. Das Areal ist durch einen Stadtmauerrest begrenzt.

Bei der Einfahrt zur Tiefgarage in der Sauraugasse kann man ein Ecktürmchen erkennen.

http://www.gsund.net/cms/beitrag/10015918/846273/

Architektur der Kommunikation: Grazer Pavillons

Luftige, Schatten spendende Pavillons

Text und Fotos: Reinhard Sudy

Die Landschafts- und Gartenarchitektur verwendet seit jeher den Pavillon gleichermaßen als geschützten Platz für Ruhe und Entspannung und als originell gestalteten Ort der Unterhaltung. Sie sind also Rückzugsmöglichkeit, aber auch geselliger Treffpunkt, dienen für Musik- und andere Veranstaltungen, als Kaffeehaus oder Blumenladen.


In Parkanlagen und an Aussichtspunkten sind diese oft eigenartig anmutenden Holz- und Schmiedeeisengebilde ein luftiges und doch beständiges Bindeglied zwischen Architektur und Natur.


Der Bogen der Pavillongestaltung reicht von schlichten, fast unscheinbaren Gebilden bis zu anmutigen und faszinierenden Kunstwerken.

Stadtpark Pavillons



Im Herzen des Stadtparks wurde der Musikpavillon 1877 in Form eines gusseisernen Ständerbaues errichtet. Mit seiner Restaurierung wurde ein über lange Zeit vernachlässigtes Schmuckstück wieder belebt und im Sommer 2002 eröffnet. Das musikalische Programm wird mit Promenaden-Konzerten publikumswirksam bleiben, soll aber auch die junge, heimische Jazz- und Popszene fördern.

Zwei weitere, einfachere Pavillons sind in die Zaunabgrenzung zwischen dem Stadtpark und der Bundespolizeidirektion integriert und am Zugang zum Grazer Stadtpark, gleich nach dem Burgtor, steht ein “Blumen-Pavillon”.

http://www.pfauengarten.com/blog/cms/cms.php?pageName=32

21-05-2013

Fleissner + Partner zeigen Initiative

Das neue Bebauungsprojekt des Pfauengartens muss nicht nur dem Anspruch an zeitgenössisches Wohnen und Arbeiten gerecht werden, sondern soll auch einen der historischen Schätze der Stadt in das moderne Stadtbild einbringen: den Teil der alten Stadtmauer, welcher den Abschluss des Pfauengartens bildet. Die vielen Jahre und eine strenge Witterung hinterließen ihre Spuren, sodass sich die Fleissner + Partner Ges.m.b.H. bereit erklärte, im Zuge der Bauarbeiten auch das historische Erbe zu restaurieren, damit die alte Stadtmauer noch lange ihrer kulturellen Bedeutung gerecht werden kann.


Es handelt sich nicht um die ursprüngliche Ringmauer, welche bereits im frühen 13.Jh. errichtet wurde, sondern um einen Abschnitt der späteren Erweiterung, der durch das kontinuierliche Wachstum der Stadt bedingt war.

War der Karmeliterplatz im Mittelalter noch eine grüne Wiese außerhalb der Stadtmauern, so wurden die Befestigungsanlagen im 16./ 17.Jh. bis zum äußersten Rand des Schlossbergs vorgeschoben und es entstanden die Burg- und die Karmeliterbastei, welche fortan die kaiserliche „Neustadt“ schützten.

Den Abschluss nach außen bildete das zwischen 1582 und 1614 errichtete äußere Paulustor.

Die Kurtine (der Wall) zwischen den zwei ursprünglichen Bastionen

(Burgbastei im Süden
und
Karmeliterbastei im Norden)

bildet noch heute den östlichen Abschluss des Pfauengartens und verfügt über eine Länge von ca. 140m und einer Tiefe von knapp 12m.


Die Bauherren gaben zusätzlich eine Verstärkung der Stützkonstruktion der dreigeschossigen Pfauengartengarage in Auftrag, um zu gewährleisten, dass die Statik der Parkgarage den zukünftigen Lasten in jeder Situation gewachsen ist. Die bauliche Vorarbeit für das Pfauengarten-Projekt ist bereits im Gange und soll die Tiefgarage, welche von Oktober 2002 bis Mai 2004 im Auftrag der Stadt Graz errichtet wurde, dahingehend optimieren, keinerlei Beeinträchtigungen der Bauarbeiten oder des Garagenbetriebs zu verursachen.

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Konzeptkünstlerin