Category Archives: MARIENherzig

#Unbekannter #Photograph – (#Graz #Umgebung) #Kirche und #Dorf #Wundschuh bei #Kalsdorf – 1912

„Kirche und Dorf Wundschuh bei Kalsdorf – 1912“

Pfarrkirche & Pfarramt & Friedhof
Gemeindeamt
Kirchenwirt
Hauptplatz 1
8142 Wundschuh

https://de.wikipedia.org/wiki/Wundschuh

Wundschuh bei Graz

Wundschuh ist eine österreichische Gemeinde in der Steiermark, im Bezirk Graz-Umgebung mit 1598 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2019) auf einer Fläche von 12,89 km².

Geografie

Geografische Lage

Wundschuh liegt im Grazer Feld am Kaiserwald. Die Gemeinde befindet sich ca. 12 km südlich der Landeshauptstadt Graz. Im Westen des Gemeindegebietes befinden sich die Wundschuher Teiche, wichtigste Fließgewässer sind der Poniglbach und der Laabach.

Gemeindegliederung

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden (Fläche 2015) Kasten 614,42 ha und Wundschuh 674,10 ha sowie aus folgenden Ortschaften (Einwohner Stand 1. Jänner 2019[1]):

Forst (134)
Gradenfeld (170)
Kasten (399)
Ponigl (116)
Wundschuh (779)

Nachbargemeinden
Premstätten
Premstätten
Kalsdorf bei Graz

Dobl-Zwaring
Werndorf

Dobl-Zwaring
Wildon
Wildon

Geologie

Wundschuh liegt gemeinsam mit seiner Nachbargemeinde Kalsdorf und der ehemaligen Gemeinde Weitendorf im Einzugsgebiet ehemaliger Vulkane, die im Miozän vor ca. 10 Mio. Jahren aktiv waren. Sie sind an der Erdoberfläche nicht erkennbar, aber bei einer Bohrung wurde bereits in einer Tiefe von 33 bis 35 m das vulkanische Gestein Andesit gefunden.[2] Es wird dem Vulkan von Kalsdorf zugerechnet.[3]

Geschichte

Die erste Kirche in Wundschuh dürfte um 1100 gebaut worden sein. Das Gemeindegebiet gehörte zur Herrschaft von Neuschloß. Die Aufhebung der Grundherrschaften erfolgte 1848. Die Ortsgemeinde als autonome Körperschaft entstand 1850.
Nach der Annexion Österreichs 1938 kam die Gemeinde zum Reichsgau Steiermark. 1945 bis 1955 war sie Teil der britischen Besatzungszone in Österreich.

Wundschuh Kirche Friedhof Pfarrhof
Deutsch: Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus
Isiwal, 2013

Pfarrkirche

Die Kirche ist dem Hl. Nikolaus, dem Patron der Schiffbrüchigen, geweiht.

Sie war eine Filialkirche der Pfarre Hengsberg, 1785 wurde sie selbst zur Pfarre erhoben.

Die Kirche wurde 1912–1915 in Formen des Barock neu gebaut, von einem spätgotischen Bau sind nur Fundamente des Turms erhalten, wo ein Stein mit 1497 datiert ist.

Die barocke Einrichtung stammt aus der alten Kirche.

Am Pfarrhof aus 1881 ist ein Römerstein eingemauert,

eine Mariensäule stammt aus 1863.[7]

Unbekannter Photograph – (Graz) Stadel des Novakhofes beim Unteren Plattenkreuz – 1912

„Stadel des Novakhofes beim Unteren Plattenkreuz – 1912“

„Unteres oder 1. Plattenkreuz“
Unterer Plattenweg
Wenisbuch
Mariatrost
8043 Graz

https://goo.gl/maps/t3RbcC48y6T6uAi9A

Click to access 06_rettenbach_platte.pdf

„Aussichtsreich und klammheimlich“: Von Andritz auf die Platte, durch die Rettenbachklamm und zum Hilmteich

Das Besondere. Im Jahre 1880 ließ der Steirische Gebirgs-verein (St. G. V.) auf dem höchsten Punkt der Platte einen Aussichtsturm errichten, genannt die „Stephanienwarte”; sie ist als Backsteinbau ausgeführt. 59 Stufen leiten zur überdachten Plattform. Eigentümerin der Aussichtswarte ist der Alpenverein Graz. Der durch die Rettenbachklamm – „die einzige Klamm im Stadtgebiet von Graz” – führende Steig ist ganzjährig begehbar.

Wandern mit Bus und Bim.

Sowohl die mit Andritz verbindenden Straßenbahnen und Busse als auch die das Mariatroster Tal bedienende und am Hilmteich haltendenStraßenbahnen verkehren gut getaktet.

Bitte einsteigen!

Von Andritz auf die Platte (651 m).

Auf dem Andritzer Hauptplatz orientiert man sich am großen Bildstock: Wir gehen an der Andritzer Reichsstraße zur nahen Polizeistation, folgender Zelinkagasse, überqueren aus ihr die Schöcklbachbrücke und sogleich, mit Hilfe einer Druckknopf-Ampel, die Radegunder Straße. Nun leitet uns der Pfeifferhofweg weiter.

Anschließend folgt man besser der Gasse „Im Vogelsang”: Gegenüber dem Haus Nr. 15 hält man sich an den geradewegs bergan führenden Waldsteig. Auf der Waldkuppe leitet, linker Hand, ein ebener Weg zum Waldrand und mündet dort in den oberen Teil des Pfeifferhofweges; ihm folgen wir. In prächtiger Höhenlage ver-bindet der Pfeifferhofweg zum Gehöft Altmann vulgo Möltenkarl (Vorderer Plattenweg 1).

Inmitten der Weggabelung steht die zum Gehöft gehörende Kapelle, genannt das „Möltenkreuz“ (487 m). Inschrift: „Gewidmet den gefal(l)enen Kriegern der Gemeinde Weinitzen 1914–1918”.

Bergseitig folgen wir einem Naturweg und schlendern, alsbald, entlang eines Steiges. Er ähnelt einer „Mini-Allee“ undleitet uns den sanft geneigten Geländerücken bergwärts. Anschließend verläuft der Fußweg neben einem Zaun; man erreicht den Oberen Plattenweg.

Das folgende Wegstück, bis zum Ersten Plattenkreuz, ist asphaltiert. Nahe am selben Wegkreuz, einem Marien-Bildstock (hiermündet auch der Untere Plattenweg ein) weist uns eine gelbe Wegtafel die Richtung: Am Rand des sonnseitigen Wiesenhanges leitet der Plattensteig geradewegs bergan, direkt zum Gasthaus „Himmelreich”. Dessen Terrasse liegt sonnseitig und ermöglicht umfassenden Stadtblick.

Abschließend folgen wir einem Wiesenweg. Auf dem höchsten Punkt der Platte steht die Stephanienwarte. Sitzbänke ergänzen den erholsamen, am Waldrand liegenden Rastplatz.© 2013 beim Herausgeber, Steirische Verkehrsverbund GmbH,8010 Graz.Idee, Recherchen, Text: Günter und Luise Auferbauer • Profil und GPS-Track: Manfred Kohlfürst • Titelbild: Die Stephanienwarte auf der Platte; Foto: Günter Auferbauer • Die Wegstrecke wurde von den Autoren getestet. Alle Angaben wurden sorgfältig zusammengestellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit aller Informationen kann nicht übernommen werden.

Wegbeschreibung

Durch die Rettenbachklamm in das Mariatroster Tal. Vonder Platte leitet der Weg Nr. 85, durch Waldgelände, zum Obstbau Pölzer am Janischhofweg. Linker Hand, ab einem Zauntor, folgt man dem Rabensteinersteig abwärts und durchquert infolge-dessen eine Obstplantage. Ein Feuchtbiotop füllt den Grabengrund. Diesen verlässt man durch ein schmales Zauntürl und durchquert, alsbald, ein Waldstück. Am einfließenden Rettenbachliegt folgende Gabelung: Der Weg Nr. 85b – er führt entlang eines Damwild-Geheges bergan, zu einer Kapelle am nahen Himmelreichweg – verbindetmit der Straßenbahn-Endhaltestelle Mariatros
t.

Hingegen leitet der Weg Nr. 85 in die Rettenbachklamm.

Eine Tafelinformiert zum geschützten Landschaftsteil: Am Hauenstein entspringt der Rettenbach; er durchfließt auf einer Länge von 600 Metern die gleichnamige Klamm. Die Gefällhöhe beträgt 50 Meter. Wir spazieren am Rettenbach – er ist bloß ein Bächlein – abwärts. Der Steig verläuft umittelbar am Wasser. Trittsteine und Stufen, auch ein kurzes Sicherungsseil, gewährleisten sicheres Gehen. DerKlammsteig endet vor dem Haus Steingrabenweg 30/32; dieAsphaltstraße verbindet zur Mariatroster Straße. An ihr halten wir uns, nur kurz, stadteinwärts und zweigen ab in die Hans-Mauracher-Straße, und schon stehen wir an der Straßenbahn-Haltestelle Waldhof. Je nach Ambition gehen wir, stadteinwärts, auf dem Erich-Edegger-Weg zur benachbarten Straßenbahn-HaltestelleWagnesweg.

Auf und ab: Legensteinpark – Roseggerweg – Hilmteich.Am Wagnesweg weist ein Schild in den Legensteinpark. Gegenüber dem Wohnobjekt Hans-Mauracher-Straße 28 betretenwir den Park. Darin verbindet ein romantisch verlaufender Fußweg zum Gasthof „Häuserl im Wald“. Wir folgen dem erlebenswerten Roseggerweg, durchqueren – teils auf einem Lehrpfad – den Leechwald und dessen Freizeitgelände.

Nahe am Hilmteich erreichen wir die gleichnamige Straßenbahn-Haltestelle.

https://de.wikipedia.org/wiki/Platte_(Graz)

Platte (Graz)

Platte 08
Deutsch: Blick vom Lichtensternweg in Fölling zur Platte, Graz-Mariatrost
Clemens Stockner, 2018

Die Platte ist eine 651 m ü. A. hohe Erhebung im Grazer Stadtgebiet.

Den Gipfel bildet ein etwa 1 ha großes Plateau, in dessen Mitte die Stephanienwarte, eine ehemalige Wetterstation steht. Heute befindet sich am Turm eine moderne Umwelt- und Luftgüte-Überwachungsanlage. Die Erhebung ist touristisch erschlossen und bietet ein Graz-Panorama von der Stephanienwarte.

Lage und Umgebung

Die Platte liegt im Stadtbezirk Mariatrost in der Katastralgemeinde Wenisbuch.

Sie erhebt sich rund 250 m über dem Tal des Mariatroster Baches und bildet zusammen mit dem nordwestlich angrenzenden Pfangberg ein kleines Massiv.

Nach Südwesten verläuft ein Hügelkamm weiter zu Rosenberg und Reinerkogel,

im Norden trennt der Taleinschnitt von Wenisbuch die Erhebung von Lineckberg und Hauenstein.

Im Südosten trennt die Rettenbachklamm die Platte vom Kogelberg.

Zufahrten mit dem Auto sind über den Hinteren Plattenweg bis zu einem kleinen Parkplatz beim 2. Plattenkreuz möglich, zu Fuß oder mit dem Fahrrad kann man bis zur Warte hinauf.

Stephanienwarte

1839 errichtete man unter der Schirmherrschaft des Rechnungsrates Franz Göbel einen hölzernen Aussichtspavillon. Der Standort befand sich zum damaligen Zeitpunkt noch im Bezirk Graz-Umgebung. Entworfen hat die erste Warte auf der Platte Wenzel Heger. Sie verfiel in den Folgejahrzehnten trotz Renovierungsmaßnahmen komplett.[1]

Am 6. April 1880 erwarb der Steirische Gebirgsverein den Gipfel der Platte mitsamt einem Servitut, das einen freien Zugang zum Turm gewährt. Das Projekt von J. G. Wolf ging als Siegerprojekt aus sieben Einreichungen für den Neubau der Warte hervor. Sockel und Kanten sind aus vermauerten Bruchsteinen, die Seitenflächen mit roten Ziegelsteinen aufgefüllt.[1] Die 18 Meter[2] hohe Warte betritt man durch einen Torbogen: einem Erdgeschoss im Renaissance-Stil folgt das Mittelgeschoß mit neubarocken Stilelementen. Den Aussichtsbereich umläuft ein Eisengitter mit Ornamenten und auf vier Eisensäulen ruht das Blechdach.[3]

Nach der Grundsteinlegung im Juli 1880 fand am 19. September die Eröffnung der Stephanienwarte statt. In den 1950er Jahren sorgte ein Turmaufseher für Ordnung. 1968 erfolgte eine Renovierung und der Österreichische Versuchssenderverband benützte die Warte für seine Zwecke mit. 1972 erwarb die Alpenvereinssektion Graz ein großes Areal um die Stephanienwarte, um es vor Verbauung zu schützen.[3]
Ab 1977 war im Turm eine Funkleiteinrichtung des Landesfeuerwehrverbandes für den Katastrophenschutz installiert, die 1995 auf den Plabutsch verlegt wurde. 1979 erfolgte eine neuerliche Renovierung, ab 1989 kam eine Luftgüteüberwachungsstation hinzu, die 1991 für Ozonmessung erweitert wurde. Die Sektion Graz des Österreichischen Alpenvereins ist momentaner Besitzer der Stephanienwarte, die seit 2010 frei zugänglich ist.[4][5]

Literatur

Renate Kniely: Aussichtswarten um Graz. In: Historisches Jahrbuch der Stadt Graz. Band 38/39. Graz 2009. S. 413–457.
Einzelnachweise
• • Kniely: Aussichtswarten um Graz, S. 441.
• • Stephanienwarte/Platte auf outdooractive.com
• • Kniely: Aussichtswarten um Graz, S. 444.
• • Eröffnung der Stephanienwarte (Memento des Originals vom 7. April 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., graz.at vom 9. August 2010, abgerufen am 31. März 2014
• Kniely: Aussichtswarten um Graz, S. 445.

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Studie eines Weges parallel zur Glacisstrasse nach blätter-reissendem Sommergewitter

#UrsulaWüst, Ursula Wüst, Ursula Wüst (*1948 Graz - ) - österreichische Fotografin von etwa 1975 bis 1995, Ursula Wüst - Schülerin an der Werkstatt für Photographie (1976-86 Berlin) von 1976-80, Ursula Wüst - Schülerin von Michael Schmidt (1945-2014 Berlin), Graz Stadt #GrazStadt, Stadt Graz, #StadtGraz, Graz – I. Innere Stadt – Stadtpark – Glacisstrasse (1813 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Glacisstrasse – Alleestrasse vom Kaiser-Josef-Platz im Süden bis zum Geidorfplatz im Norden entlang dem Glacis, Grazer Glacisstrasse, Grazer Glacis = Stadtpark, Graz- I. Innere Stadt – Stadtpark – Anastasius-Grün-Denkmal von Carl Kundmann (1887 bis heute), Grazer Anastasius-Grün-Denkmal, Carl Kundmann (1838 Wien - 1918 Wien) – österreichischer Bildhauer, Graz – I. Innere Stadt – Stadtpark – Hans-Pirchegger-Denkmal von Wilhelm Gösser (1975 bis heute), Hans Pirchegger (1875 Graz – 1973 Graz) - österreichischer Historiker, Wilhelm Gösser (1881 Mühltal bei Leoben – 1966 Graz) – österreichischer Bildhauer, Grazer Hans-Pirchegger-Denkmal, Grazer Stadtpark – Topologie auf dem ehemaligen Glacis östlich der Stadtmauer, Graz - I. Innere Stadt - Stadtpark (1868-1872 bis heute1881 österreichische Staatsmündelkünstlerin
Ursula Wüst (1948 Graz – ): Speaking Landscapes – Stadtpark Graz in the 1980s
comartgraz.wordpress.com / Mag. Ingrid Moschik / 2016

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Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, #Stadtmauer, #Burgbastei, #Burggraben, #Samson der ehemaligen Färberkaserne https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/28/ursula-wust-kunst-fotografin-stadtpark-graz-1980er-stadtmauer-burgbastei-burggraben-samson-der-ehemaligen-farberkaserne/

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Blick von der #Pecs-Allee nordwärts zum #Wetterhäuschen http://wp.me/p4ajHf-eT

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Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Weg nördlich des #Musikpavillons entlang der #Kernstock-Linde von 1929 http://wp.me/p4ajHf-f5

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Coventrypromenade, Blick in Richtung Hamerling-Denkmal von 1904 http://wp.me/p4ajHf-fb

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Robert-Stolz-Promenade, Blick zu Werner Seidls #Mozart-Denkmal von 1936 http://wp.me/p4ajHf-fh

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Blick von der Coventry-Promenade zur Erzherzog-Johann-Allee http://wp.me/p4ajHf-fn

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, alter Ahorn-Baum, zahlreichen Vernarbungen, heute – verschwunden für immer http://wp.me/p4ajHf-ft

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Wilhelm Gössers Hans-Pirchegger-Denkmal von 1975 http://wp.me/p4ajHf-fz

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, Blick von Norden auf Carl Kundmanns Anastasius-Grün-Denkmal von 1887 http://wp.me/p4ajHf-fF

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Konzeptkünstlerin

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, #Parkring gegen Süden, Stadtmauer, Eck-Pavillon, #Passamtswiese, Platz der Versöhnung

Ursula Wüst (1948 Graz - ): Speaking Landscapes – Stadtpark Graz in the 1980s comartgraz.wordpress.com / Mag. Ingrid Moschik / 2016
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Parkring
Parkring, 8010 Graz

http://graz.urbantouch.net/sehenswuerdigkeit/paulustorvorstadt-vii/

Paulustorvorstadt VII

Das Viertel umfasst

das obere Ende der Sporgasse,

den Karmeliterplatz,

die Paulustorgasse,

die kleineren Seitengassen – am Fuße des Schloßberges, Stiegen- und Sauraugasse – sowie

den noch erhaltenen Befestigungsgürtel zwischen Paulustorbastei und Burgbastei.

Angelegt wurde die Paulusvorstadt 1578 unter Erzherzog Karl im Zuge der Neubefestigung von Graz als Schutz der Nordseite der Altstadt und Schlossbergauffahrt.

Die ursprüngliche Besiedlung (katholische Hofbeamte) und die Verbauung wurde durch die Gegenreformation geprägt.

Wichtigste Gebäude der Gründungszeit:

Die von Poppendorf als eigener Wohnsitz errichtete Burg (später als Palmburg bezeichnet),

die beiden Klosteranlagen der Kapuziner (heute Volkskundemuseum) und der Karmeliter (heute Landesarchiv),

die päpstliche Nuntiatur (heute Bürogebäude der Landesregierung, Karmeliterplatz 1) sowie

die Renaissance-Toranlage „Äußeres Paulustor“.

Im 17./18. Jh. siedelten sich hier Adelige an und errichteten barocke Palais:

Palais Prandegg-Galler (Karmeliterplatz 6),

Palais Batthiany (Karmeliterplatz 7),

Herberstein’sches Haus (Paulustorgasse 4) und

Palais Wildenstein (später Lambrechterhof, Paulustorgasse 8).

Schließlich erfolgte der Umbau der Palmburg zu einer barocken Palaisanlage (Saurau’sches Palais, Paulustorgasse 15, 17).

Ende 18. bis Anfang 20. Jahrhundert (1786 – 1912) wurde unter Kaiser Josef II. das Kapuziner- und Karmeliterkloster sowie der Lambrechterhof (ehemals Palais Wildenstein, Paulustorgasse 8) und später 1826 wurde in diesen Krankenhauskomplex auch die Palmburg zum ersten Krankenhausviertel von Graz umfunktioniert.


1863 Übernahme des Krankenhauskomplexes durch das Land.

Anfang des 20. Jhs. Neubau des Krankenhauses in St. Leonhard.

Karmeliterplatz
 – Rechteckige Renaissance-Platzanlage von 1578.

An der Ecke zur Paulustorgasse ehemaliges Nuntiaturhaus mit Renaissance-Eckerker. An der Südseite ehemalige barocke Palaisbauten mit qualitätsvollen Fassaden (Nr. 6 und 7).

Paulustorgasse
Historischer Straßenzug entlang des östlichen Schlossbergabhanges. Als Fortsetzung der Sporgasse außerhalb der Altstadt bereits in frühgeschichtlicher Zeit von Bedeutung. Stiegenaufgang zur Kirche mit Kapelle, Auffahrtsrampe zur Palmburg (Nr. 15). Ehem. Palais Wildenstein (Nr. 8).

https://de.wikipedia.org/wiki/Karmeliterplatz_(Graz)

Der Karmeliterplatz

ist ein Platz im ersten Grazer Stadtbezirk Innere Stadt und wurde nach dem ehemaligen Karmeliterkloster benannt.
Der Platz befindet sich zwischen der Sporgasse, der Hartigasse und der Paulustorgasse. Im Osten schließt der Pfauengarten an.
Der Karmeliterplatz wurde ab 1578 von Erzherzog Karl II. angelegt und war als Mittelpunkt einer Stadterweiterung geplant.
Paulustorvorstadt um 1699
Deutsch: Paulustorvorstadt in Graz – mit Paulustor, Palmburg und Karmeliterplatz und -kloster, um 1699.

Er ist eine großflächige rechteckige Anlage und weist an der Nord- und Südseite eine geschlossene Verbauung aus dem 17. Jahrhundert auf.
Bis zur Gründung des Karmeliterkloster 1629 durch Kaiser Ferdinand II. trug der Karmeliterplatz die Bezeichnung
Platz gegen die Burg.
Von 1938 bis 1945 wurde er in
Rudolf-Erlbacher-Platz
umbenannt.
Am Platzrand neben dem annähernd quadratischen Brunnen steht die Dreifaltigkeitssäule. Diese hatte einst den Hauptplatz am Eingang zur Sackstraße als Standort und musste wegen des Verkehrsnetzausbaus versetzt werden. Neben dem Karmeliterplatz und der Dreifaltigkeitssäule ist das ehemalige Palais Galler erwähnenswert, in dem sich heute Parteizentrale der Steirischen Volkspartei befindet. Der Pfauengarten, der direkt an den Karmeliterplatz anschließt, ist gegenwärtig ein Veranstaltungsgelände mit Tiefgarage. Das Areal ist durch einen Stadtmauerrest begrenzt.

Bei der Einfahrt zur Tiefgarage in der Sauraugasse kann man ein Ecktürmchen erkennen.

http://www.gsund.net/cms/beitrag/10015918/846273/

Architektur der Kommunikation: Grazer Pavillons

Luftige, Schatten spendende Pavillons

Text und Fotos: Reinhard Sudy

Die Landschafts- und Gartenarchitektur verwendet seit jeher den Pavillon gleichermaßen als geschützten Platz für Ruhe und Entspannung und als originell gestalteten Ort der Unterhaltung. Sie sind also Rückzugsmöglichkeit, aber auch geselliger Treffpunkt, dienen für Musik- und andere Veranstaltungen, als Kaffeehaus oder Blumenladen.


In Parkanlagen und an Aussichtspunkten sind diese oft eigenartig anmutenden Holz- und Schmiedeeisengebilde ein luftiges und doch beständiges Bindeglied zwischen Architektur und Natur.


Der Bogen der Pavillongestaltung reicht von schlichten, fast unscheinbaren Gebilden bis zu anmutigen und faszinierenden Kunstwerken.

Stadtpark Pavillons



Im Herzen des Stadtparks wurde der Musikpavillon 1877 in Form eines gusseisernen Ständerbaues errichtet. Mit seiner Restaurierung wurde ein über lange Zeit vernachlässigtes Schmuckstück wieder belebt und im Sommer 2002 eröffnet. Das musikalische Programm wird mit Promenaden-Konzerten publikumswirksam bleiben, soll aber auch die junge, heimische Jazz- und Popszene fördern.

Zwei weitere, einfachere Pavillons sind in die Zaunabgrenzung zwischen dem Stadtpark und der Bundespolizeidirektion integriert und am Zugang zum Grazer Stadtpark, gleich nach dem Burgtor, steht ein “Blumen-Pavillon”.

http://www.pfauengarten.com/blog/cms/cms.php?pageName=32

21-05-2013

Fleissner + Partner zeigen Initiative

Das neue Bebauungsprojekt des Pfauengartens muss nicht nur dem Anspruch an zeitgenössisches Wohnen und Arbeiten gerecht werden, sondern soll auch einen der historischen Schätze der Stadt in das moderne Stadtbild einbringen: den Teil der alten Stadtmauer, welcher den Abschluss des Pfauengartens bildet. Die vielen Jahre und eine strenge Witterung hinterließen ihre Spuren, sodass sich die Fleissner + Partner Ges.m.b.H. bereit erklärte, im Zuge der Bauarbeiten auch das historische Erbe zu restaurieren, damit die alte Stadtmauer noch lange ihrer kulturellen Bedeutung gerecht werden kann.


Es handelt sich nicht um die ursprüngliche Ringmauer, welche bereits im frühen 13.Jh. errichtet wurde, sondern um einen Abschnitt der späteren Erweiterung, der durch das kontinuierliche Wachstum der Stadt bedingt war.

War der Karmeliterplatz im Mittelalter noch eine grüne Wiese außerhalb der Stadtmauern, so wurden die Befestigungsanlagen im 16./ 17.Jh. bis zum äußersten Rand des Schlossbergs vorgeschoben und es entstanden die Burg- und die Karmeliterbastei, welche fortan die kaiserliche „Neustadt“ schützten.

Den Abschluss nach außen bildete das zwischen 1582 und 1614 errichtete äußere Paulustor.

Die Kurtine (der Wall) zwischen den zwei ursprünglichen Bastionen

(Burgbastei im Süden
und
Karmeliterbastei im Norden)

bildet noch heute den östlichen Abschluss des Pfauengartens und verfügt über eine Länge von ca. 140m und einer Tiefe von knapp 12m.


Die Bauherren gaben zusätzlich eine Verstärkung der Stützkonstruktion der dreigeschossigen Pfauengartengarage in Auftrag, um zu gewährleisten, dass die Statik der Parkgarage den zukünftigen Lasten in jeder Situation gewachsen ist. Die bauliche Vorarbeit für das Pfauengarten-Projekt ist bereits im Gange und soll die Tiefgarage, welche von Oktober 2002 bis Mai 2004 im Auftrag der Stadt Graz errichtet wurde, dahingehend optimieren, keinerlei Beeinträchtigungen der Bauarbeiten oder des Garagenbetriebs zu verursachen.

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Konzeptkünstlerin

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Kegelthujen, Robert-Stolz-Promenade, Blick Richtung #Harrachgasse, in den 1980ern

#UrsulaWüst, Ursula Wüst, Ursula Wüst (*1948 Graz - ) - österreichische Fotografin von etwa 1975 bis 1995, Ursula Wüst - Schülerin an der Werkstatt für Photographie (1976-86 Berlin) von 1976-80, Ursula Wüst - Schülerin von Michael Schmidt (1945-2014 Berlin), Robert Stolz (1880 Graz – 1975 Berlin) – österreichischer Komponist und Dirirgent, Graz – Stadtpark – Robert-Stolz-Promenade, Graz – Stadtpark – Robert-Stolz-Promenade – Topologie parallel zur Glacisstrasse auf der Höhe von Zinzensdorfgasse Rittergasse Harrachgasse, Graz – Stadtpark – Moritz von Franck-Denkmal (1899 bis heute), Moritz Ritter von Franck (1814 Wien – 1895 Graz) – österreichischer Politiker und Bürgermeister von Graz (1861-64 und 1867-70), Edmund Hellmer (1850 Wien – 1935 Wien) – österreichischer Bildhauer und Schöpfer des Moritz-von-Franck-Denkmals (1899), Graz – I. Innere Stadt - Stadtpark (1868-1872 bis heute), Graz – Stadtpark – Baden-Powell-Allee – AUSTRIA & STYRIA, Graz – Stadtpark – Baden-Powell-Allee – Topologie zwischen Glacisstrasse und Stadtparkbrunnen, Hans Brandstetter (1854 Michlbach Hitzendorf Steiermark – 1925 Graz) – österreichischer Bildhauer und Holzschnitzer, Hans Brandstetter - Allegorie AUSTRIA (1891 auf Grazer Hauptbrücke - seit 1964 im Grazer Stadtpark), Hans Brandstetter - Allegorie STYRIA (1891 auf Grazer Hauptbrücke - seit 1964 im Grazer Stadtpark), Grazer Burggarten, Grazer Burgschanze, Grazer Schanzgraben, Grazer Stadtmauer, Grazer Burgbastei, Stadtpark Graz - Speaking Landscapes, Graz – Stadtpark (1868-1872 bis heute), Grazer Stadtpark – Topologie auf dem ehemaligen Glacis östlich der Stadtmauer, #IngridMoschik, Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik, #MagIngridMoschik, Mag. Ingrid Moschik - österreichische Konzeptkünstlerin seit 1980, Mag. Ingrid Moschik (1955 Villach - ) - österreichische Staatsmündelkünstlerin
Ursula Wüst (1948 Graz – ): Speaking Landscapes
comartgraz.wordpress.com / Mag. Ingrid Moschik / 2016

Weitere Beispiele von
“Ursula Wüst – österreichische Fotografin”
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Ursula Wüst, Fotografin, #Graz, #Stadtpark, #Schanzgraben, Blick von der Verkehrserziehungsschule zum Freiheitsdenkmal, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/10/ursula-wust-fotografin-graz-stadtpark-schanzgraben-blick-von-der-verkehrserziehungsschule-zum-freiheitsdenkmal-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Graz, #Stadtpark, #Stadtmauer, Blick von der Verkehrserziehungsschule zur Burgschanze, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/11/ursula-wust-fotografin-graz-stadtpark-stadtmauer-blick-von-der-verkehrserziehungsschule-zur-burgschanze-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Baden-Powell-Allee, Hans Brandstetters #AUSTRIA & #STYRIA von 1891, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/12/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-baden-powell-allee-hans-brandstetters-austria-styria-von-1891-in-den-1980ern/

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Edmund Bellmers Moritz-von-Franck-Denkmal von 1899, winterverhüllt, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/13/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-edmund-bellmers-moritz-von-franck-denkmal-von-1899-winterverhullt-in-den-1980ern/

http://www.strassen-in-oesterreich.at/38087874-robert-stolz-promenade-in-graz.html

Robert-Stolz-Promenade

ist ein Fußweg in Graz im Bundesland Steiermark. Alle Informationen über Robert-Stolz-Promenade auf einen Blick.

Robert-Stolz-Promenade in Graz (Steiermark)
Straßenname: Robert-Stolz-Promenade
Straßenart: Fußweg
Ort: Graz
Bundesland: Steiermark

Geographische Koordinaten:
Latitude/Breite 47°04’29.4″N (47.0748257°)

https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Stolz

Robert Elisabeth Stolz

(* 25. August 1880 in Graz; † 27. Juni 1975 in Berlin)

war ein österreichischer Komponist und Dirigent.

Robert Stolz 1970

Nederlands: Componist/dirigent Robert Stolz vertrekt van Schiphol 1970.

Leben
Robert Stolz war das zwölfte Kind des Komponisten und Musikdirektors Jakob Stolz und dessen Frau Ida Stolz, geb. Bondy, einer Pianistin und Musiklehrerin. Er studierte Musik in Graz, Berlin und Wien. 1896 absolvierte er die Staatsprüfung für Musik. 1897 wurde er Opernkorrepetitor am Städtischen Theater Graz, danach Kapellmeister in Marburg an der Drau und 1902 am Stadttheater Salzburg.

Dort debütierte er am 3. März 1903 mit der Operette Schön Lorchen als Komponist. Nach einem Engagement am Deutschen Theater in Brünn – seine Abschiedsvorstellung leitete er am 29. Mai 1907 – war er von 1907 bis 1917 musikalischer Leiter am Theater an der Wien.[1] 1914 bis 1918 leistete er Kriegsdienst, unter anderem als Kapellmeister beim K.u.k. Infanterie-Regiment Hoch- und Deutschmeister Nr. 4.

Nachdem sein Versuch, sich mit einem eigenen Theater selbständig zu machen, an den enormen Kosten durch behördliche Auflagen scheiterte, ging er 1924 nach Berlin. 1925 kam hier im Kabarett der Komiker seine Operette Märchen im Schnee zur Aufführung. In der Annagasse (St. Annahof (Wien)) wurde 1924 die kurzlebige Robert Stolz-Bühne eröffnet.[2] Ab 1926 lebte Robert Stolz wieder in Wien. Er schrieb über 60 Operetten sowie zahlreiche Filmmusiken, Schlager u. a. und gilt als letzter Meister der Wiener Operette. Viele Stücke aus seinen Werken sind bis heute bekannt und beliebt, z. B. Im Prater blüh’n wieder die Bäume, Salome, Auf der Heide blüh’n die letzten Rosen, Vor meinem Vaterhaus steht eine Linde, Die ganze Welt ist himmelblau, Mein Liebeslied muss ein Walzer sein, Adieu, mein kleiner Gardeoffizier, Wien wird schön erst bei Nacht etc. Seine Ausflüge in die E-Musik blieben die einaktige Oper Die Rosen der Madonna und sein Liederzyklus 20 Blumenlieder (op. 500).

Nach eigenen Angaben 1938 (nach anderen erst 1939)[3], nach dem Anschluss Österreichs an Deutschland, verließ er wegen seiner ablehnenden Haltung gegenüber dem Nationalsozialismus seine Heimat. Er kam – nach eigenen Angaben – über Zürich nach Paris, von dort emigrierte er nach eigenen Angaben über Genua nach New York mit seiner – inzwischen – fünften Frau „Einzi“. Dank seiner ungebrochen fortgesetzten Komponistentätigkeit wurde Robert Stolz in den USA, der hier die Kriegsjahre verbrachte, während der Zeit seiner Emigration auch für einen Filmmusik-Oscar nominiert, für Es geschah morgen (It Happened Tomorrow, 1944); für das für Spring Parade (1941) komponierte Lied Waltzing in the clouds wurde Stolz in der Kategorie „Bester Song“ nominiert. Am 28. März 1942 erfolgte die Ausbürgerung aus dem Deutschen Reich und Beschlagnahme seines Vermögens, nachdem er alle Angebote des Deutschen Reiches ausgeschlagen hatte, „in Ehren“ nach Deutschland zurückzukehren.[4]

1946 kehrte Robert Stolz nach Wien zurück und setzte seine Tätigkeit als Komponist und Dirigent fort. 1952 begann er, die Musik für die legendäre Wiener Eisrevue zu liefern. Mit Die ewige Eva (Anspielung auf die Wiener Eiskunstlauf-Europameisterin Eva Pawlik) schuf er die erste von 19 Eis-Operetten. 1960 komponierte und dirigierte er den österreichischen Beitrag zum Grand Prix Eurovision de la Chanson, das von Horst Winter gesungene Lied „Du hast mich so fasziniert“ (Stay) in London.

Robert Stolz war fünfmal verheiratet, zunächst mit den Sängerinnen Grete Holm und Franzi Ressel, mit Josephine Zernitz, mit seiner vierten Ehefrau Lilli und schließlich in fünfter Ehe mit Yvonne Louise Ulrich, genannt „Einzi“ (1912–2004), die auch als Managerin bis zu seinem Tod auftrat.[5] Sie hatte eine Tochter aus ihrer ersten Ehe.

Grab von Robert Stolz auf dem Wiener Zentralfriedhof, Gruppe 32 C, Nummer 24 (Dez. 2014)

Er wurde am 4. Juli 1975 unter Anteilnahme Zehntausender Trauergäste in einem Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 32 C, Nummer 24), in unmittelbarer Nähe der Präsidentengruft, beigesetzt. An seiner Seite ruht seine letzte Ehefrau „Einzi“, die am 18. Jänner 2004 in Wien verstorben ist.

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Konzeptkünstlerin

Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Edmund Bellmers Moritz-von-Franck-Denkmal von 1899, winterverhüllt, in den 1980ern

#UrsulaWüst, Ursula Wüst, Ursula Wüst (*1948 Graz - ) - österreichische Fotografin von etwa 1975 bis 1995, Ursula Wüst - Schülerin an der Werkstatt für Photographie (1976-86 Berlin) von 1976-80, Ursula Wüst - Schülerin von Michael Schmidt (1945-2014 Berlin), Graz – Stadtpark – Moritz von Franck-Denkmal (1899 bis heute), Moritz Ritter von Franck (1814 Wien – 1895 Graz) – österreichischer Politiker und Bürgermeister von Graz (1861-64 und 1867-70), Edmund Hellmer (1850 Wien – 1935 Wien) – österreichischer Bildhauer und Schöpfer des Moritz-von-Franck-Denkmals (1899), Graz – I. Innere Stadt - Stadtpark (1868-1872 bis heute), Graz – Stadtpark – Baden-Powell-Allee – AUSTRIA & STYRIA, Graz – Stadtpark – Baden-Powell-Allee – Topologie zwischen Glacisstrasse und Stadtparkbrunnen, Hans Brandstetter (1854 Michlbach Hitzendorf Steiermark – 1925 Graz) – österreichischer Bildhauer und Holzschnitzer, Hans Brandstetter - Allegorie AUSTRIA (1891 auf Grazer Hauptbrücke - seit 1964 im Grazer Stadtpark), Hans Brandstetter - Allegorie STYRIA (1891 auf Grazer Hauptbrücke - seit 1964 im Grazer Stadtpark), Grazer Burggarten, Grazer Burgschanze, Grazer Schanzgraben, Grazer Stadtmauer, Grazer Burgbastei, Stadtpark Graz - Speaking Landscapes, Graz – Stadtpark (1868-1872 bis heute), Grazer Stadtpark – Topologie auf dem ehemaligen Glacis östlich der Stadtmauer, #IngridMoschik, Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik, #MagIngridMoschik, Mag. Ingrid Moschik - österreichische Konzeptkünstlerin seit 1980, Mag. Ingrid Moschik (1955 Villach - ) - österreichische Staatsmündelkünstlerin
Ursula Wüst (1948 Graz – ): Speaking Landscapes
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Weitere Beispiele von

“Ursula Wüst – österreichische Fotografin”

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Ursula Wüst, Fotografin, #Graz, #Stadtpark, #Schanzgraben, Blick von der Verkehrserziehungsschule zum Freiheitsdenkmal, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/10/ursula-wust-fotografin-graz-stadtpark-schanzgraben-blick-von-der-verkehrserziehungsschule-zum-freiheitsdenkmal-in-den-1980ern/

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Ursula Wüst, Fotografin, #Stadtpark #Graz, Baden-Powell-Allee, Hans Brandstetters #AUSTRIA & #STYRIA von 1891, in den 1980ern https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/12/ursula-wust-fotografin-stadtpark-graz-baden-powell-allee-hans-brandstetters-austria-styria-von-1891-in-den-1980ern/

https://de.wikipedia.org/wiki/Moritz_von_Franck

Moritz Ritter von Franck

(* 26. September 1814 in Wien; † 7. September 1895 in Graz in der Steiermark)

war Sohn des Gutsbesitzers Josef Johann Ritter von Franck.

Moritz Ritter von Franck

Deutsch: Moritz Ritter von Franck, Lithographie von Adolf Dauthage (1825-1883), 1861.

Er studierte in Wien Philosophie und war von 1861 bis 1864 und von 1867 bis 1870 Bürgermeister in Graz.

Von Franck trat anlässlich in Italien ausgebrochener Unruhen im Jahre 1830 in die kaiserlich-königliche Armee ein, die er bereits 1836 als Oberleutnant i.d. Reserve verließ.

Er wurde Landwirt in Niederösterreich und erwarb 1840 die Herrschaft Finkenegg bei Wildon in der Steiermark.

Von 1841 bis 1895 leitete er als Direktor, später auch als stellvertretender Direktor, die steiermärkische Sparkasse in Graz.

1861–64 und 1867–70 war er Bürgermeister von Graz.

Unter seiner Ägide entstanden: Hilmteichanlagen, Wasserleitung, Volksküche, Gemeindesparkasse, Städtisches Spital, Häusernummerierung, Armenfürsorge.

Die Ausgestaltung des Grazer Stadtparks, für die er den Grazer Verschönerungsverein ins Leben rief, ging auf seine Initiative zurück.

Stadtpark Graz - Moritz Ritter von Franck

Edmund Hellmer (1850-1935), 1899: Denkmal für Moritz Ritter von Franck[2]

Franck vertrat vom 18. Mai bis zum 7. September 1848 den 6. Wahlkreis Steiermark (Wildon) als Abgeordneter in der Frankfurter Nationalversammlung.

Sein Vetter Gustav von Franck (* 1807 in Wien; † 1860 in London) war ein berühmter zeitgenössischer Schriftsteller, Maler und Herausgeber, der sich 1848 am Wiener Oktoberaufstand beteiligte und deswegen nach England fliehen musste.

Begraben ist Moritz Ritter von Franck am St. Leonhard-Friedhof in Graz.

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Konzeptkünstlerin

Johann Batta Rottmayer, Firma, Otto Zintl, Fotograf in #Graz, #Haynaugasse 197, um 1864, sitzender Mann, Schreibtisch, Draperie, gemaltes Zimmer

J. B. Rottmayer, Johann B. Rottmayer, Johann Batta Rottmayer, Johann Batta Rottmayer – k.u.k. Fotounternehmen, Johann B. Rottmayer (1826 Wien? – um 1897 Triest?) – aktiv als Photograph von etwa 1859 bis etwa 1897 in Wien Brünn Graz Rohitsch Laibach Triest Görz München Berchtesgaden, Rottmayer = Rott + Mayer = PIE *reud *reu- roden reissen Wurzelstöcke ausreissen urbar machen = urbar gemachtes Stück Land, Rottmayer = Rott + Mayer = Meier = königlicher bedeutender grösserer Haus-Verwalter = maior domus = Haupthof-Verwalter = Meierhof-Verwalter =  Gutshof-Verwalter = Gutsverwalter, Rottmayer = “oberster Verwalter eines gerodeten Stück Landes”, Wien IV. Wieden - Mayerhofgasse (vor 1905 bis heute), Wien IV. Alte Wieden - Maierhofgasse (1830-1905), Wien IV. Alte Wieden - Mayerhöfel-Gasse (1778-1830), Wien IV. Alte Wieden -  Favoriten-Allee (bis 1778), la fille en plein air, Freiluft-Portrait eines Mädchens, Thonet Stuhl Nr. 4 (ab 1850 in Produktion), Otto Zintl, Otto Zintl – Fotograf – Graz VI Jakomini Haynaugasse No. 197, Otto Zintl (1832 München – 1903 Graz) – deutsch-österreichischer Fotograf in Graz von etwa 1860-1903, Zintl = Etymologie 1 Zintel Zintler Zintlhuber – Zint Zent Zenz  - Vinzenz – Latin vincentius “the conquering or der Siegende” – Latin victor “conqueror Sieger”, Zintl - Etymologie 1 Zintel Zintler Zintlhuber - Zint Zent Zenz  - Vinzent Vinzenz - Latin vincentius victor - PIE *weik- “to fight or to defeat”, Zintl = “kleiner Zentius Vinzentius Siegender Kämpfer Fighter”, Graz – VI. Jakomini – Haynaugasse 197 = Schönaugasse 9, Graz - VI. Jakomini - Schönaugasse (1813 bis heute) = Haynaugasse (1853-1863) = Heustadlgasse, Julius Jakob Freiherr von Haynau (1786 Kassel – 1853 Wien) – k.k. Militär – begraben am Grazer Sankt-Leonhard-Friedhof, Julius von Haynau (1786 Kassel – 1853 Wien) – k.k. Geheimer Rat und Kämmerer und Feldzeugmeister, Julius von Haynau = Engel von Brescia = Hyäne von Brescia (Iena di Brecia) = Weiberpeitscher (Misshandlungen von Frauen), #IngridMoschik, Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik, #MagIngridMoschik, Mag. Ingrid Moschik - österreichische Konzeptkünstlerin seit 1980, Mag. Ingrid Moschik (1955 Villach - ) - österreichische Staatsmündelkünstlerin
“Otto Zintl – Graz.”
“OTTO ZINTL
Fotograf
GRAZ
Haynaugasse No. 197.
Firma:
J. B. ROTTMAYER
WIEN,
Wieden,
Mayerhofgasse No. 9.”

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele von

“Otto Zintl – Fotograf in Graz”:

Otto Zintl, #Graz, um 1863, Herr, stehend, auf Holzsessel gestützt, vor Schreibtisch, Draperie, gemaltes Zimmer https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/10/otto-zintl-graz-pest-um-1863-herr-stehend-auf-holzsessel-gestutzt-vor-schreibtisch-draperie-gemaltes-zimmer/

Otto Zintl, Fotograf in #Graz, #Haynaugasse 197, um 1864, Offizier, stehend, alpiner Holz-Doppel-Sessel, echter Rasen, gemalte Lichtung https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/11/otto-zintl-fotograf-in-graz-haynaugasse-197-um-1864-offizier-stehend-alpiner-holz-doppel-sessel-echter-rasen-gemalte-lichtung/

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele von

“J. B. Rottmayer – Fotounternehmen in Wien, Brünn, Graz, Görz,Triest, Rohitsch, Laibach, München, Berchtesgaden”:

Johann B. #Rottmayer, Fotograf in #Wien IV., #Wieden, #Mayerhofgasse 366, la fille en plein air, Thonet Stuhl Nr. 4, um 1863 https://sparismus.wordpress.com/2015/09/18/johann-b-rottmayer-fotograf-in-wien-iv-wieden-mayerhofgasse-366-la-fille-en-plein-air-thonet-stuhl-nr-4-um-1863/

Johann Batta Rottmayer, Firma, Otto Zintl, Fotograf in #Graz, #Haynaugasse 197, um 1864, junger Offizier, Brustbild, Blick in die Zukunft https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/12/johann-batta-rottmayer-firma-otto-zintl-fotograf-in-graz-haynaugasse-197-um-1864-junger-offizier-brustbild-blick-in-die-zukunft/

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Konzeptkünstlerin

Ursula Wüst, Fotografin, #Graz, #Stadtpark, #Schanzgraben, Blick von der Verkehrserziehungsschule zum Freiheitsdenkmal, in den 1980ern

#UrsulaWüst, Ursula Wüst, Ursula Wüst (*1948 Graz - ) - österreichische Fotografin von etwa 1975 bis 1995, Ursula Wüst - Schülerin an der Werkstatt für Photographie (1976-86 Berlin) von 1976-80, Ursula Wüst - Schülerin von Michael Schmidt (1945- 2014 Berlin), Stadtpark Graz - Speaking Landscapes, Graz – Stadtpark (1868-1872 bis heute), Grazer Stadtpark – Topologie auf dem ehemaligen Glacis östlich der Stadtmauer, #IngridMoschik, Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik, #MagIngridMoschik, Mag. Ingrid Moschik - österreichische Konzeptkünstlerin seit 1980, Mag. Ingrid Moschik (1955 Villach - ) - österreichische Staatsmündelkünstlerin
Ursula Wüst (1948 Graz – ): Speaking Landscapes
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Verkehrserziehungsschule Graz – Stadtpark – Schanzgraben
Parkring 20, 8010 Graz

Mag. Ingrid Moschik,
österreichische Konzeptkünstlerin

#barmherzig oder im herzen bei den armen, #Caritas #Graz #Seckau #Steiermark #Österreich, Freitag, 8. April 2016

Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) - Grazer Wertekünstlerin, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) – artist of axiology, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) - Grazer Spurensicherin, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) – forensic artist, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) - Grazer Konzeptkünstlerin, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) - conceptual artist, CARITAS, #CARITAS, CARITAS Graz-Seckau, CARITAS Steiermark, CARITAS Österreich, CARITASherzig, HUNDSTORFERherzig, #HUNDSTORFERherzig, lichtherzig, #lichtherzig, WORLD PEACE MUSEUM VIENNA, brückenherzig, #brückenherzig, gottesherzig, #gottesherzig, frauenherzig, #frauenherzig, mutterherzig, #mutterherzig, gmotaherzig, #gmotaherzig, moschikherzig, #moschikherzig, #barmherzig, barmherzig, barmherzig oder im Herzen bei den Armen, barmherzig = grossherzig = warmherzig = gutherzig = zartherzig = mildherzig = weichherzig, nicht hartherzig = nicht kaltherzig = nicht eisherzig = nicht steinherzig = nicht felsenherzig = nicht bösherzig = nicht kleinherzig, 2016 - Jahr der Barmherzigkeit, Armenopfer, Opferstock, SIE = Barmherzigkeit = Misericordia = Eleos, PAPSTherzig, #PAPSTherzig, FRANZISKUSherzig, #FRANZISKUSherzig, gratia, #gratia, gratis, #gratis, #GRATISherzig, GRATISherzig, GLÜCKSmomente, Weg der Barmherzigkeit, Tisch der Barmherzigkeit, Grazer Mittfastenmarkt im März, Graz – VI. Jakomini – Fröhlichgasse Messeparkplatz – Mittfastenmarkt – 17.-18. März 2016, #GRISSherzig, GRISSherzig, Dr. Irmgard Griss = Dr. Irmgard-Griss-Reiterer (*1946 Deutschlandsberg) – österreichische Präsidentschaftskandidatin (2016), SJÖ = Sozialistische Jugend Österreich, #SJÖ, #VOGUE, VOGUE, #VOGUEBUSINESS, VOGUE BUSINESS, S-BUDGET, SPAR-BUDEGT, SPAR-Idee, SPAR, #SPAR, SPARherzig, KPÖ GRAZ, DENN DIE KUNST IST EINE TOCHTER DER FREIHEIT, #WELTFRAUENTAG, #FRAUENARMUT, Internationaler Frauentag, International Women’s Day, Weltfrauentag 2016, DATA IS POLITICAL, GRAZ IS POLITICAL, MOSCHIK IS POLITICAL, #GMOTA, GMOTA - Verein - Forum zur vielfältigen Förderung von künstlerischem Austausch Kultur Kommunikation und praktischem Wissen, GMOTA - Verein - Graz VI. Jakomini – Müngrabenstrasse 57 Ecke Hafnerriegel 40, Graz – I. Innere Stadt – Franziskanerkloster Graz (1257-1783 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Franziskanerkirche Graz (1783 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Pfarrkirche Graz-Mariä-Himmelfahrt (1783 bis heute), Grazer LKH – LKH Graz, Grazer LKH-Universitätsklinikum - LKH-Universitätsklinikum Graz, Graz – II. St. Leonhard – Kirche zum Heiligsten Erlöser (1909-12 bis heute), Graz – II. St. Leonhard – LKH Graz - Anstaltskirche “Zum Heiligsten Erlöser”, Graz – II. St. Leonhard – LKH-Universitätsklinikum Graz (1909-12 bis heute), Graz – Graz IV. Lend - Mariahilferplatz 3 - Kirche Mariahilf = Mariahilfkirche der Pfarre Graz-Mariahilf mit Minoritenkonvent Graz, Graz – Graz IV. Lend - Mariahilferplatz 3 - Mariahilferkircher (1607-1744 bis heute), Grazer Mariahilferkirche, Grazer Minoritenkloster, Graz – Graz IV. Lend - Mariahilferplatz 3 - Kulturzentrum bei den Minoriten, Graz – I. Innere Stadt – Herrengasse 23 – Kirche zum Heiligen Blut (1440-1781 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Herrengasse 23 – Propsteikirche zum Heiligen Blut (1440-1781 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Herrengasse 23 – Hauptkirche zum Heiligen Blut (1440-1781 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Herrengasse 23 – Stadtpfarrkirche zum Heiligen Blut (1586 bis heute), Grazer Stadtpfarrkirche, Graz – VI. Jakomini – Pfarre Graz-Münzgraben – Münzgrabenstrasse 61, Graz – VI. Jakomini – Pfarre Graz-Münzgraben – St. Anna-Kirche (1673-1944), Graz – VI. Jakomini – Pfarre Graz-Münzgraben – Dominikanerkonvent zum Unbefleckten Herzen Mariens (1807-2013), Graz – VI. Jakomini – Pfarre Graz-Münzgraben – Fatimakirche (1952-60 bis heute), Graz – VI. Jakomini – Pfarre Graz-Münzgraben – Münzgrabenkirche (1952-60 bis heute), Graz – VI. Jakomini – Pfarre Graz-Münzgraben – Fatimakirche zum Unbefleckten Herzen Mariens (1952-60 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Grazer Dom (1438-64 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Grazer Dom = Domkirche zum Heiligen Ägydius, Heiliges Jahr 2016 (8. Dezember 2015 – 20. November 2016), Heilige Jahre = lat. annus sanctus = Jubeljahr = Jobeljahr = lat. annus iubliaeus = hebr. schenat hajobel (1300 bis heute), Heilige Pforte = porta sancta = Puerta Sancta = Puerta del Perdon = Gnadentor (1122 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Hofgasse (1728 bis heute) – Topologie zwischen Sporgasse und Burgtor, Graz – I. Innere Stadt – Hofgasse (1728 bis heute) = Kirchgasse = Burggasse, Graz – I. Innere Stadt – Burgtor = Pfarrtor = St-Gilgen-Tor (1440-1640 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Burgtor – Topologie zwischen Hofgasse und Erzherzog-Johann-Allee, Nomina sacra = heilige Namen – System christlicher Kürzungen nach dt. Philologen Ludwig Traube (1861 Berlin – 1907 München), IHS = nomen sacrum für JESUS = ΙΗΣΟΥΣ = Iota-(H)Eta-Sigma-Omikron-Ypsilon-Sigma, IHS mit Kreuz und drei Kreuznägeln, Papst Franziskus, Jorge Mario Bergoglio (*1936 Buenos Aires de Argentina) – 266. Bischof von Rom, Franciscus PP. = Franciscus PaPa (13. März 2013 bis heute), Bischof Krautwaschl, Wilhelm Krautwaschl (*1963 Gleisdorf - ), Wilhelm Krautwaschl – 58. Bischof von Graz-Seckau (16. April 2015 bis heute)

Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) - Grazer Wertekünstlerin, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) – artist of axiology, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) - Grazer Spurensicherin, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) – forensic artist, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) - Grazer Konzeptkünstlerin, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) - conceptual artist, CARITAS, #CARITAS, CARITAS Graz-Seckau, CARITAS Steiermark, CARITAS Österreich, CARITASherzig, HUNDSTORFERherzig, #HUNDSTORFERherzig, lichtherzig, #lichtherzig, WORLD PEACE MUSEUM VIENNA, brückenherzig, #brückenherzig, gottesherzig, #gottesherzig, frauenherzig, #frauenherzig, mutterherzig, #mutterherzig, gmotaherzig, #gmotaherzig, moschikherzig, #moschikherzig, #barmherzig, barmherzig, barmherzig oder im Herzen bei den Armen, barmherzig = grossherzig = warmherzig = gutherzig = zartherzig = mildherzig = weichherzig, nicht hartherzig = nicht kaltherzig = nicht eisherzig = nicht steinherzig = nicht felsenherzig = nicht bösherzig = nicht kleinherzig, 2016 - Jahr der Barmherzigkeit, Armenopfer, Opferstock, SIE = Barmherzigkeit = Misericordia = Eleos, PAPSTherzig, #PAPSTherzig, FRANZISKUSherzig, #FRANZISKUSherzig, gratia, #gratia, gratis, #gratis, #GRATISherzig, GRATISherzig, GLÜCKSmomente, Weg der Barmherzigkeit, Tisch der Barmherzigkeit, Grazer Mittfastenmarkt im März, Graz – VI. Jakomini – Fröhlichgasse Messeparkplatz – Mittfastenmarkt – 17.-18. März 2016, #GRISSherzig, GRISSherzig, Dr. Irmgard Griss = Dr. Irmgard-Griss-Reiterer (*1946 Deutschlandsberg) – österreichische Präsidentschaftskandidatin (2016), SJÖ = Sozialistische Jugend Österreich, #SJÖ, #VOGUE, VOGUE, #VOGUEBUSINESS, VOGUE BUSINESS, S-BUDGET, SPAR-BUDEGT, SPAR-Idee, SPAR, #SPAR, SPARherzig, KPÖ GRAZ, DENN DIE KUNST IST EINE TOCHTER DER FREIHEIT, #WELTFRAUENTAG, #FRAUENARMUT, Internationaler Frauentag, International Women’s Day, Weltfrauentag 2016, DATA IS POLITICAL, GRAZ IS POLITICAL, MOSCHIK IS POLITICAL, #GMOTA, GMOTA - Verein - Forum zur vielfältigen Förderung von künstlerischem Austausch Kultur Kommunikation und praktischem Wissen, GMOTA - Verein - Graz VI. Jakomini – Müngrabenstrasse 57 Ecke Hafnerriegel 40, Graz – I. Innere Stadt – Franziskanerkloster Graz (1257-1783 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Franziskanerkirche Graz (1783 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Pfarrkirche Graz-Mariä-Himmelfahrt (1783 bis heute), Grazer LKH – LKH Graz, Grazer LKH-Universitätsklinikum - LKH-Universitätsklinikum Graz, Graz – II. St. Leonhard – Kirche zum Heiligsten Erlöser (1909-12 bis heute), Graz – II. St. Leonhard – LKH Graz - Anstaltskirche “Zum Heiligsten Erlöser”, Graz – II. St. Leonhard – LKH-Universitätsklinikum Graz (1909-12 bis heute), Graz – Graz IV. Lend - Mariahilferplatz 3 - Kirche Mariahilf = Mariahilfkirche der Pfarre Graz-Mariahilf mit Minoritenkonvent Graz, Graz – Graz IV. Lend - Mariahilferplatz 3 - Mariahilferkircher (1607-1744 bis heute), Grazer Mariahilferkirche, Grazer Minoritenkloster, Graz – Graz IV. Lend - Mariahilferplatz 3 - Kulturzentrum bei den Minoriten, Graz – I. Innere Stadt – Herrengasse 23 – Kirche zum Heiligen Blut (1440-1781 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Herrengasse 23 – Propsteikirche zum Heiligen Blut (1440-1781 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Herrengasse 23 – Hauptkirche zum Heiligen Blut (1440-1781 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Herrengasse 23 – Stadtpfarrkirche zum Heiligen Blut (1586 bis heute), Grazer Stadtpfarrkirche, Graz – VI. Jakomini – Pfarre Graz-Münzgraben – Münzgrabenstrasse 61, Graz – VI. Jakomini – Pfarre Graz-Münzgraben – St. Anna-Kirche (1673-1944), Graz – VI. Jakomini – Pfarre Graz-Münzgraben – Dominikanerkonvent zum Unbefleckten Herzen Mariens (1807-2013), Graz – VI. Jakomini – Pfarre Graz-Münzgraben – Fatimakirche (1952-60 bis heute), Graz – VI. Jakomini – Pfarre Graz-Münzgraben – Münzgrabenkirche (1952-60 bis heute), Graz – VI. Jakomini – Pfarre Graz-Münzgraben – Fatimakirche zum Unbefleckten Herzen Mariens (1952-60 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Grazer Dom (1438-64 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Grazer Dom = Domkirche zum Heiligen Ägydius, Heiliges Jahr 2016 (8. Dezember 2015 – 20. November 2016), Heilige Jahre = lat. annus sanctus = Jubeljahr = Jobeljahr = lat. annus iubliaeus = hebr. schenat hajobel (1300 bis heute), Heilige Pforte = porta sancta = Puerta Sancta = Puerta del Perdon = Gnadentor (1122 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Hofgasse (1728 bis heute) – Topologie zwischen Sporgasse und Burgtor, Graz – I. Innere Stadt – Hofgasse (1728 bis heute) = Kirchgasse = Burggasse, Graz – I. Innere Stadt – Burgtor = Pfarrtor = St-Gilgen-Tor (1440-1640 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Burgtor – Topologie zwischen Hofgasse und Erzherzog-Johann-Allee, Nomina sacra = heilige Namen – System christlicher Kürzungen nach dt. Philologen Ludwig Traube (1861 Berlin – 1907 München), IHS = nomen sacrum für JESUS = ΙΗΣΟΥΣ = Iota-(H)Eta-Sigma-Omikron-Ypsilon-Sigma, IHS mit Kreuz und drei Kreuznägeln, Papst Franziskus, Jorge Mario Bergoglio (*1936 Buenos Aires de Argentina) – 266. Bischof von Rom, Franciscus PP. = Franciscus PaPa (13. März 2013 bis heute), Bischof Krautwaschl, Wilhelm Krautwaschl (*1963 Gleisdorf - ), Wilhelm Krautwaschl – 58. Bischof von Graz-Seckau (16. April 2015 bis heute)

#barmherzig oder im herzen bei den armen, #Arbeitsplatz #Grazer #Herrengasse Ecke #Landhausgasse, Samstag, 2. April 2016

Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) - Grazer Wertekünstlerin, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) – artist of axiology, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) - Grazer Spurensicherin, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) – forensic artist, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) - Grazer Konzeptkünstlerin, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) - conceptual artist, HUNDSTORFERherzig, #HUNDSTORFERherzig, lichtherzig, #lichtherzig, WORLD PEACE MUSEUM VIENNA, brückenherzig, #brückenherzig, gottesherzig, #gottesherzig, frauenherzig, #frauenherzig, mutterherzig, #mutterherzig, gmotaherzig, #gmotaherzig, moschikherzig, #moschikherzig, #barmherzig, barmherzig, barmherzig oder im Herzen bei den Armen, barmherzig = grossherzig = warmherzig = gutherzig = zartherzig = mildherzig = weichherzig, nicht hartherzig = nicht kaltherzig = nicht eisherzig = nicht steinherzig = nicht felsenherzig = nicht bösherzig = nicht kleinherzig, 2016 - Jahr der Barmherzigkeit, Armenopfer, Opferstock, SIE = Barmherzigkeit = Misericordia = Eleos, PAPSTherzig, #PAPSTherzig, FRANZISKUSherzig, #FRANZISKUSherzig, gratia, #gratia, gratis, #gratis, #GRATISherzig, GRATISherzig, GLÜCKSmomente, Weg der Barmherzigkeit, Tisch der Barmherzigkeit, Grazer Mittfastenmarkt im März, Graz – VI. Jakomini – Fröhlichgasse Messeparkplatz – Mittfastenmarkt – 17.-18. März 2016, #GRISSherzig, GRISSherzig, Dr. Irmgard Griss = Dr. Irmgard-Griss-Reiterer (*1946 Deutschlandsberg) – österreichische Präsidentschaftskandidatin (2016), SJÖ = Sozialistische Jugend Österreich, #SJÖ, #VOGUE, VOGUE, #VOGUEBUSINESS, VOGUE BUSINESS, S-BUDGET, SPAR-BUDEGT, SPAR-Idee, SPAR, #SPAR, SPARherzig, KPÖ GRAZ, DENN DIE KUNST IST EINE TOCHTER DER FREIHEIT, #WELTFRAUENTAG, #FRAUENARMUT, Internationaler Frauentag, International Women’s Day, Weltfrauentag 2016, DATA IS POLITICAL, GRAZ IS POLITICAL, MOSCHIK IS POLITICAL, #GMOTA, GMOTA - Verein - Forum zur vielfältigen Förderung von künstlerischem Austausch Kultur Kommunikation und praktischem Wissen, GMOTA - Verein - Graz VI. Jakomini – Müngrabenstrasse 57 Ecke Hafnerriegel 40, Graz – I. Innere Stadt – Franziskanerkloster Graz (1257-1783 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Franziskanerkirche Graz (1783 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Pfarrkirche Graz-Mariä-Himmelfahrt (1783 bis heute), Grazer LKH – LKH Graz, Grazer LKH-Universitätsklinikum - LKH-Universitätsklinikum Graz, Graz – II. St. Leonhard – Kirche zum Heiligsten Erlöser (1909-12 bis heute), Graz – II. St. Leonhard – LKH Graz - Anstaltskirche “Zum Heiligsten Erlöser”, Graz – II. St. Leonhard – LKH-Universitätsklinikum Graz (1909-12 bis heute), Graz – Graz IV. Lend - Mariahilferplatz 3 - Kirche Mariahilf = Mariahilfkirche der Pfarre Graz-Mariahilf mit Minoritenkonvent Graz, Graz – Graz IV. Lend - Mariahilferplatz 3 - Mariahilferkircher (1607-1744 bis heute), Grazer Mariahilferkirche, Grazer Minoritenkloster, Graz – Graz IV. Lend - Mariahilferplatz 3 - Kulturzentrum bei den Minoriten, Graz – I. Innere Stadt – Herrengasse 23 – Kirche zum Heiligen Blut (1440-1781 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Herrengasse 23 – Propsteikirche zum Heiligen Blut (1440-1781 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Herrengasse 23 – Hauptkirche zum Heiligen Blut (1440-1781 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Herrengasse 23 – Stadtpfarrkirche zum Heiligen Blut (1586 bis heute), Grazer Stadtpfarrkirche, Graz – VI. Jakomini – Pfarre Graz-Münzgraben – Münzgrabenstrasse 61, Graz – VI. Jakomini – Pfarre Graz-Münzgraben – St. Anna-Kirche (1673-1944), Graz – VI. Jakomini – Pfarre Graz-Münzgraben – Dominikanerkonvent zum Unbefleckten Herzen Mariens (1807-2013), Graz – VI. Jakomini – Pfarre Graz-Münzgraben – Fatimakirche (1952-60 bis heute), Graz – VI. Jakomini – Pfarre Graz-Münzgraben – Münzgrabenkirche (1952-60 bis heute), Graz – VI. Jakomini – Pfarre Graz-Münzgraben – Fatimakirche zum Unbefleckten Herzen Mariens (1952-60 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Grazer Dom (1438-64 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Grazer Dom = Domkirche zum Heiligen Ägydius, Heiliges Jahr 2016 (8. Dezember 2015 – 20. November 2016), Heilige Jahre = lat. annus sanctus = Jubeljahr = Jobeljahr = lat. annus iubliaeus = hebr. schenat hajobel (1300 bis heute), Heilige Pforte = porta sancta = Puerta Sancta = Puerta del Perdon = Gnadentor (1122 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Hofgasse (1728 bis heute) – Topologie zwischen Sporgasse und Burgtor, Graz – I. Innere Stadt – Hofgasse (1728 bis heute) = Kirchgasse = Burggasse, Graz – I. Innere Stadt – Burgtor = Pfarrtor = St-Gilgen-Tor (1440-1640 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Burgtor – Topologie zwischen Hofgasse und Erzherzog-Johann-Allee, Nomina sacra = heilige Namen – System christlicher Kürzungen nach dt. Philologen Ludwig Traube (1861 Berlin – 1907 München), IHS = nomen sacrum für JESUS = ΙΗΣΟΥΣ = Iota-(H)Eta-Sigma-Omikron-Ypsilon-Sigma, IHS mit Kreuz und drei Kreuznägeln, Papst Franziskus, Jorge Mario Bergoglio (*1936 Buenos Aires de Argentina) – 266. Bischof von Rom, Franciscus PP. = Franciscus PaPa (13. März 2013 bis heute), Bischof Krautwaschl, Wilhelm Krautwaschl (*1963 Gleisdorf - ), Wilhelm Krautwaschl – 58. Bischof von Graz-Seckau (16. April 2015 bis heute)

Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) - Grazer Wertekünstlerin, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) – artist of axiology, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) - Grazer Spurensicherin, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) – forensic artist, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) - Grazer Konzeptkünstlerin, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) - conceptual artist, HUNDSTORFERherzig, #HUNDSTORFERherzig, lichtherzig, #lichtherzig, WORLD PEACE MUSEUM VIENNA, brückenherzig, #brückenherzig, gottesherzig, #gottesherzig, frauenherzig, #frauenherzig, mutterherzig, #mutterherzig, gmotaherzig, #gmotaherzig, moschikherzig, #moschikherzig, #barmherzig, barmherzig, barmherzig oder im Herzen bei den Armen, barmherzig = grossherzig = warmherzig = gutherzig = zartherzig = mildherzig = weichherzig, nicht hartherzig = nicht kaltherzig = nicht eisherzig = nicht steinherzig = nicht felsenherzig = nicht bösherzig = nicht kleinherzig, 2016 - Jahr der Barmherzigkeit, Armenopfer, Opferstock, SIE = Barmherzigkeit = Misericordia = Eleos, PAPSTherzig, #PAPSTherzig, FRANZISKUSherzig, #FRANZISKUSherzig, gratia, #gratia, gratis, #gratis, #GRATISherzig, GRATISherzig, GLÜCKSmomente, Weg der Barmherzigkeit, Tisch der Barmherzigkeit, Grazer Mittfastenmarkt im März, Graz – VI. Jakomini – Fröhlichgasse Messeparkplatz – Mittfastenmarkt – 17.-18. März 2016, #GRISSherzig, GRISSherzig, Dr. Irmgard Griss = Dr. Irmgard-Griss-Reiterer (*1946 Deutschlandsberg) – österreichische Präsidentschaftskandidatin (2016), SJÖ = Sozialistische Jugend Österreich, #SJÖ, #VOGUE, VOGUE, #VOGUEBUSINESS, VOGUE BUSINESS, S-BUDGET, SPAR-BUDEGT, SPAR-Idee, SPAR, #SPAR, SPARherzig, KPÖ GRAZ, DENN DIE KUNST IST EINE TOCHTER DER FREIHEIT, #WELTFRAUENTAG, #FRAUENARMUT, Internationaler Frauentag, International Women’s Day, Weltfrauentag 2016, DATA IS POLITICAL, GRAZ IS POLITICAL, MOSCHIK IS POLITICAL, #GMOTA, GMOTA - Verein - Forum zur vielfältigen Förderung von künstlerischem Austausch Kultur Kommunikation und praktischem Wissen, GMOTA - Verein - Graz VI. Jakomini – Müngrabenstrasse 57 Ecke Hafnerriegel 40, Graz – I. Innere Stadt – Franziskanerkloster Graz (1257-1783 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Franziskanerkirche Graz (1783 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Pfarrkirche Graz-Mariä-Himmelfahrt (1783 bis heute), Grazer LKH – LKH Graz, Grazer LKH-Universitätsklinikum - LKH-Universitätsklinikum Graz, Graz – II. St. Leonhard – Kirche zum Heiligsten Erlöser (1909-12 bis heute), Graz – II. St. Leonhard – LKH Graz - Anstaltskirche “Zum Heiligsten Erlöser”, Graz – II. St. Leonhard – LKH-Universitätsklinikum Graz (1909-12 bis heute), Graz – Graz IV. Lend - Mariahilferplatz 3 - Kirche Mariahilf = Mariahilfkirche der Pfarre Graz-Mariahilf mit Minoritenkonvent Graz, Graz – Graz IV. Lend - Mariahilferplatz 3 - Mariahilferkircher (1607-1744 bis heute), Grazer Mariahilferkirche, Grazer Minoritenkloster, Graz – Graz IV. Lend - Mariahilferplatz 3 - Kulturzentrum bei den Minoriten, Graz – I. Innere Stadt – Herrengasse 23 – Kirche zum Heiligen Blut (1440-1781 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Herrengasse 23 – Propsteikirche zum Heiligen Blut (1440-1781 bis heute), Graz – I. 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