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#Unbekannter #Photograph – (#Graz #Umgebung) #Kirche und #Dorf #Wundschuh bei #Kalsdorf – 1912

„Kirche und Dorf Wundschuh bei Kalsdorf – 1912“

Pfarrkirche & Pfarramt & Friedhof
Gemeindeamt
Kirchenwirt
Hauptplatz 1
8142 Wundschuh

https://de.wikipedia.org/wiki/Wundschuh

Wundschuh bei Graz

Wundschuh ist eine österreichische Gemeinde in der Steiermark, im Bezirk Graz-Umgebung mit 1598 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2019) auf einer Fläche von 12,89 km².

Geografie

Geografische Lage

Wundschuh liegt im Grazer Feld am Kaiserwald. Die Gemeinde befindet sich ca. 12 km südlich der Landeshauptstadt Graz. Im Westen des Gemeindegebietes befinden sich die Wundschuher Teiche, wichtigste Fließgewässer sind der Poniglbach und der Laabach.

Gemeindegliederung

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden (Fläche 2015) Kasten 614,42 ha und Wundschuh 674,10 ha sowie aus folgenden Ortschaften (Einwohner Stand 1. Jänner 2019[1]):

Forst (134)
Gradenfeld (170)
Kasten (399)
Ponigl (116)
Wundschuh (779)

Nachbargemeinden
Premstätten
Premstätten
Kalsdorf bei Graz

Dobl-Zwaring
Werndorf

Dobl-Zwaring
Wildon
Wildon

Geologie

Wundschuh liegt gemeinsam mit seiner Nachbargemeinde Kalsdorf und der ehemaligen Gemeinde Weitendorf im Einzugsgebiet ehemaliger Vulkane, die im Miozän vor ca. 10 Mio. Jahren aktiv waren. Sie sind an der Erdoberfläche nicht erkennbar, aber bei einer Bohrung wurde bereits in einer Tiefe von 33 bis 35 m das vulkanische Gestein Andesit gefunden.[2] Es wird dem Vulkan von Kalsdorf zugerechnet.[3]

Geschichte

Die erste Kirche in Wundschuh dürfte um 1100 gebaut worden sein. Das Gemeindegebiet gehörte zur Herrschaft von Neuschloß. Die Aufhebung der Grundherrschaften erfolgte 1848. Die Ortsgemeinde als autonome Körperschaft entstand 1850.
Nach der Annexion Österreichs 1938 kam die Gemeinde zum Reichsgau Steiermark. 1945 bis 1955 war sie Teil der britischen Besatzungszone in Österreich.

Wundschuh Kirche Friedhof Pfarrhof
Deutsch: Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus
Isiwal, 2013

Pfarrkirche

Die Kirche ist dem Hl. Nikolaus, dem Patron der Schiffbrüchigen, geweiht.

Sie war eine Filialkirche der Pfarre Hengsberg, 1785 wurde sie selbst zur Pfarre erhoben.

Die Kirche wurde 1912–1915 in Formen des Barock neu gebaut, von einem spätgotischen Bau sind nur Fundamente des Turms erhalten, wo ein Stein mit 1497 datiert ist.

Die barocke Einrichtung stammt aus der alten Kirche.

Am Pfarrhof aus 1881 ist ein Römerstein eingemauert,

eine Mariensäule stammt aus 1863.[7]

Unbekannter #Photograph – (#Graz #Mariatrost) #Bauernhof oberhalb #Mariagrün – 1912

„Bauernhof oberhalb Mariagrün – 1912“

Mariagrüner Kirche
Mariagrüner Strasse 81
Mariagrün
Mariatrost
8043 Graz

https://goo.gl/maps/snDDHNzLKuCjjqLD8

https://goo.gl/maps/unr8gHerckjbWiZ2A

https://goo.gl/maps/xwnteMsP7WQERMT9A

https://goo.gl/maps/MeLWjKAqNdR1grUVA

https://de.wikipedia.org/wiki/Mariagr%C3%BCner_Kirche

Mariagrün(er Kirche)

089 Maria Grün bei Graz - J.F.Kaiser Lithografirte Ansichten der Steiermark 1830

J. F. Kaiser – lithographirte Ansichten der Steyermärkischen Städte, Märkte und Schlösser, Graz 1824-1833

Maria Grüner Kirche Gesamtansicht 2011-08-14
Deutsch: Blick auf die Mariagrüner Kirche
Gugganij, 2011

Die römisch-katholische Mariagrüner Kirche, auch Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung bzw. Stationskaplanei Graz-Mariagrün

ist der Mittelpunkt von Mariagrün, einem kleinen Stadtteil von Graz, im Bezirk Mariatrost. Sie gilt als bedeutendste kirchliche Stiftung eines Bürgers der Stadt Graz.

Die Kirche ist in ca. 15 Minuten von der Mariatroster-Straße über die Mariagrüner-Straße zu erreichen.

Neben der Volksschule Mariagrün gelegen, ist diese ein beliebtes Ausflugsziel inmitten des Grazer Naherholungszentrums, dem Mariagrüner Wald.

Diese Kirche ist keine eigene Pfarre, sondern nur eine Stationskaplanei[1] und gehört zur Pfarre Graz St. Leonhard im Dekanat Graz-Ost der Stadtkirche Graz. Der hier ansässige Diakon Rudolf Prattes leitet auch Gottesdienste in der Wallfahrtskirche Mariatrost.

Geschichte

Das Kirchgelände wurde um 1650 von dem Ratsbürger Hanns Friz erworben, der diese Gegend als Weingarten nutzte. Die Gegend war schon damals als Ausflugsziel beliebt, darum überließ Hanns Friz ein Plätzchen den Kapuzinerpatres Deodat und Irenäus, die dort 1663 eine kleine Kapelle errichten.

1667 wurde von Bischof Max Gandolf von Kuenburg eine Lizenz zum Lesen der Messe erteilt, die jedoch ausschließlich die Kapuziner in der äußerst schlichten Kapelle halten durften.

Der Überlieferung zufolge wurde der Standort von dem ersten gesundgeborenen Sohn von Hanns Friz durch Werfen eines kleinen Steines bestimmt. Er ließ dort anlässlich der schweren Geburt dieses Sohnes 1668 eine Kirche mit dem Namen St. Maria in der Grien (heute: Mariagrün) errichten. Noch im gleichen Jahr soll Bischof Johann IV. Markus von Aldringen eine mündliche Zelebrationserlaubnis gegeben haben, der Kapuzinerguardian Pater Angelus las am 2. Juli 1669 die erste Messe und taufte die Stätte „Unsere liebe Frau in der Grien“. Seitdem wird das Kirchweihfest jährlich am 1. Julisonntag gefeiert.

1700 wurde das bestehende Gebäude mit einem viergeschossigen Nordturm samt Zwiebelhaube und durch Adaptierung der Sakristei zum Chorraum erweitert. 1852 folgte sodann eine neoromanische Fassadierung mit Dreiecksgiebel und der Westanbau. Das Gotteshaus besitzt seit 1808 den Rang einer Stationskaplanei und ist ein beliebter, idyllisch gelegener Wallfahrtsort; besonders die Verschonung von Mariagrün im Pestjahr 1680 steigerte die Verehrung.

Beschreibung

Trotz der Veränderungen lässt der Bau die ursprüngliche Anlage – ein Zentralraum in der Form eines griechischen Kreuzes mit laternenbekrönter Kuppel – in den in der Mittelachse korrespondierenden Kapellen (mit geschweiften Giebeln) und in der Vierung mit Glockendach noch deutlich erkennen. In maßwerkverzierten Rundbogennischen der neoromanischen Südfassade befinden sich die von Jakob Gschiel gefertigten Sandsteinfiguren der Heiligen Josef und Florian (entstanden 1875), in der Mittelachse ein Fresko der Begegnung Maria und Elisabeth. Das profilierte Rundbogen-Steintor zieren bemerkenswerte, um 1670 entstandene schmiedeeiserne Gitterflügel und Oberlichtgitter. Das einschiffige, zweijochige Langhaus besitzt ebenso wie der eingezogene zweijochige Chor ein Tonnengewölbe, die Vierung ein Klostergewölbe, die Kapellen sind quertonnengewölbt, die einjochige Empore weist eine Flachdecke auf. Die Glasgemälde im Chor stammen aus den Jahren 1892 und 1899.

Der Anfang des 18. Jahrhunderts gefertigte Hochaltar mit Säulenaufbau trägt ein Altarblatt Maria mit Jesuskind und Johannesknabe (1. Hälfte 18. Jahrhundert, Original ersetzt) und ein spätbarockes Oberbild Gottvater. Die Seitenfiguren stellen die Heiligen Leopold und Sebastian dar (um 1670). Der Tabernakel in späthistoristischen altdeutschen Stilformen entstand im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts. Der aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts stammende Seitenaltar mit Säulenaufbau besitzt das von Joseph Alexander Wonsidler 1844 gemalte Altarblatt Mutter der Barmherzigkeit, eine Stiftung des Alois Freiherrn von Königsbrunn. Der rechte Seitenaltar aus dem letzten Viertel des 18. Jahrhunderts trägt einen klassizistischen Säulenaufbau, das Altarblatt zeigt das auf den Drachen tretende Jesuskind, die Seitenfiguren die Heiligen Josef und Jakobus d. Ä. (um 1670); aus jener Zeit bzw. aus dem 1. Viertel des 18. Jahrhunderts stammen auch die sich in den stuckverzierten Nischen am rundbogigen Triumphbogen und in den Seitenkapellen befindlichen Holzfiguren der Heiligen Barbara, Katharina, Agnes und Margaretha. Das Kruzifix unter der Empore ist eine Arbeit aus dem 2. Viertel des 18. Jahrhunderts; an der Emporenbrüstung finden sich zudem die Porträtgemälde der Kirchenstifter Hans Friz und seiner Gattin Rosina (3. Viertel 18. Jahrhundert). In der Sakristei findet sich ein bemerkenswertes Marmor-Lavabo von Carlo Gianollo (datiert 1670).
Am Westrand des Kirchplatzes steht die um 1680 errichtete Mariä-Krönung-Kapelle, ein kleiner quadratischer Barockbau mit geschweiften Giebeln. Die Schauseite zeigt Sprenggiebel und Pilaster, das profilierte Rundbogentor ist mit schmiedeeisernen Gitterflügeln gesichert. Der tonnengewölbte Innenraum beherbergt einen Säulenaltar im Knorpelwerkstil, das Altarblatt zeigt die Krönung Mariä, das Oberbild den heiligen Franziskus. Die westlich des Turmkreuzes angeordnete Sandsteinfigur der Maria Immaculata, eine Arbeit Veit Königers (1760), stand zuvor vor der Front der Münzgraben- bzw. Fatimakirche.

Zwischen 1810 und 1814 weilte Ludwig Bonaparte, Exkönig von Holland und Bruder Kaiser Napoleons I. in Graz und besuchte bei seinen Spaziergängen immer die Mariagrüner Kirche. Südlich der Kirche findet sich das die Kirchenentstehung thematisierende Spätbiedermeierdenkmal mit Versen von Ludwig Bonaparte, Bruder Kaiser Napoleons I., von Ignaz Franz Castelli und von Anastasius Grün.

Oberhalb der Kirche befand sich die bis 1782 bewohnte Einsiedelei; sie wurde danach als Schulhaus adaptiert. Das Kirchlein von Mariagrün war nicht nur beliebtes Ausflugsziel der Grazer, hier fanden auch die Eremitenkapitel der Steiermark statt, um ihr Oberhaupt, den so genannten Altvater, zu wählen.

Am 13. Mai 1873 heiratete der steirische Schriftsteller Peter Rosegger seine erste Frau Anna Pichler in der Mariagrüner Kirche. Ihm ist auch zu verdanken, dass die Gegend um die Kirche (Mariagrüner Wald) lange Zeit nicht gröber verbaut wurde. Mittlerweile ist die Kirche zu einem großen Teil von neuartigen Wohnhausanlagen umgeben.

Im 19. Jahrhundert bereits als „Hochzeitskirchlein“ beliebt, ist die Kirche Mariagrün auch heute als Hochzeits- und Taufkirchlein bei der Grazer Bevölkerung sehr beliebt.

Literatur

Alois Kölbl, Wiltraud Resch: Wege zu Gott. Die Kirchen und die Synagoge von Graz. 2., erweiterte und ergänzte Auflage. Styria, Graz 2004, ISBN 3-222-13105-8, S. 193f.

Weblinks

Commons: Mariagrüner Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Unbekannter #Photograph – (#Graz #Geidorf #Rosenberg) #Scheune des #Brotschimpelhofs am #Rosenberg – 1912

„Scheune des Brotschimpelhofs am Rosenberg – 1912“

Minoriten-Schlössl
Quellengasse 4
Rosenberg
Geidorf
8010 Graz

https://goo.gl/maps/wG8qxNHNzRA1tYHn6

https://de.wikipedia.org/wiki/Geidorf

Geidorf

Geidorf ist der 3. Stadtbezirk von Graz.

Das „Gaidorf“ (mittelhochdeutsch für „Dorf am flachen Land“) war ehemals Teil der Grazer Vorstadt, heute liegt der Bezirk zentral in der Stadt nördlich der Altstadt und des Schloßbergs. Am bekanntesten ist Geidorf als Standort der Karl-Franzens-Universität und des Universitätsklinikums (LKH-Ost). Auf Grund seiner Nähe zum Stadtzentrum ist der Bezirk in Teilen stark belebt, in andern Teilen ist er ein verhältnismäßig ruhiger, typisch städtischer Wohnbezirk.

Lage

Der Bezirk Geidorf liegt nördlich der ersten beiden Bezirke Innere Stadt und St. Leonhard. Im Osten erstreckt er sich bis zum Grazer Landeskrankenhaus-Universitätsklinikum, im Westen wird er von der Mur begrenzt, im Süden bildet der Fuß des an dieser Stelle recht steilen Grazer Schloßbergs die Grenze. Die Grenze zum Bezirk Andritz im Norden ist historisch und entspricht großteils der Grenze zwischen der Stadt Graz vor mehr als hundert Jahren und der damals noch eigenständigen Dorfgemeinde Andritz. An ihr liegt mit dem Reinerkogel die höchste Erhebung des Bezirks.

Geschichte

Durch Ausgrabungen, die bei der Renovierung der Leechkirche gemacht wurden, ist eine Besiedlung in der Urnenfelderzeit nachgewiesen. Allerdings kann daraus nicht auf eine durchgehende 3.000-jährige Besiedlung geschlossen werden.

Die Bezeichnung Geidorf bedeutet ‚Vorstadt‘.

Das ursprüngliche Geidorf befand sich in Graz innerhalb der alten Stadtmauer in der Nähe des Paulustors. Durch eine Erweiterung infolge einer Bevölkerungszunahme wurde die Vorstadt an ihren heutigen Standort verlegt.

Den historischen Kern hat Geidorf in einer kleinen Siedlung zwischen Heinrichstraße und Leechkirche. Diese wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts um ein bürgerliches Wohnviertel erweitert, das etwas weiter nördlich zwischen Heinrichstraße und Grabenstraße entstand. In einzelnen Straßenzügen wurden vor den Gebäuden die für die Gründerzeit typischen Vorgärten angelegt. Dahinter zieht sich ein Villengebiet bis auf die Süd- und Westhänge des Rosenhains.

Wichtigster Wirtschaftsträger zu dieser Zeit in Geidorf war die am ehemaligen Mühlgang gelegene, 1825 gegründete Grazer Zuckerfabrik, in der auch die erste Dampfmaschine der Steiermark in Betrieb genommen wurde.

Der Bezirk ist heute an einigen Stellen in der Nähe des Stadtparkes und des alten Kernes sehr dicht besiedelt, vorwiegend prägen Altbauten das Stadtbild.

An den Ausläufern des Rosenhaines liegt jedoch eine teilweise dünne Besiedlung vor und die Gegenden um den Rosenhain sind ein beliebtes Naherholungsgebiet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Rosenhof_(Graz)

Rosenhof (Graz)

Der Rosenhof, auch Neidenberg genannt,

ist ein ehemaliger Grazer Edelhof, der später zu einem Schloss ausgebaut wurde.

Seine Geschichte geht bis auf die erste Hälfte des 16. Jahrhunderts zurück. Heute befindet er sich im Besitz der Stadt Graz.

Geografische Lage
Das Schloss steht auf dem Grazer Rosenberg.

Geschichte

Ursprünglich war das Schloss ein Hof und wurde am 17. Oktober 1533 von Jakob Stockinger gekauft. Er baute den Hof zu einem Edelhof aus und befreite ihn auch von der Dienstbarkeit. Jakobs Kinder verkauften den Hof am Rosenberg am 23. Oktober 1604 an Ciniak Schröckhinger zu Neblau, welcher ihn weiter ausbaute. Am 26. September 1606 erhielt Schröckhinger zu Neblau die Erlaubnis von Erzherzog Ferdinand den Besitz Neidenberg zu nennen. Ungefähr zu jener Zeit wurde auch ein kleiner Bergfried errichtet. 1620 kam der Sitz an Anna Lukretia Kuglmann. Sie übergab den bereits Rosenhof genannten Besitz 1634 an Georg Caspar Auer. Die Familie Auer war bis 1687 im Besitz des Gutes, ehe es an Ferdinand Leopold Graf Breuner kam. Ihm folgten einige andere Besitzer nach, ehe das Anwesen 1721 öffentlich versteigert und von Josef Gottlieb Freiherrn von Hingenau gekauft wurde. 1728 erwarb Georg Jakob von Deyerlsberg den Besitz.
Die von Deyerlsberg übergaben ihn am 1. Juli 1745 den in Graz ansässigen Jesuiten, welche darin Gäste unterbrachten. Nachdem der Grazer Orden 1773 aufgelöst wurde, kam der Rosenhof in Staatsbesitz. 1780 wurde er militärisch genutzt, wobei es sich herausstellte, dass er für eine Kaserne ungeeignet ist. Am 2. September 1781 wurde das Schloss öffentlich versteigert und vom damaligen Landeshauptmann Graf Ferdinand Attems erworben. Er ließ den Sitz in der Landtafel als Rosenhayn eintragen. Das Schloss war bis ins Jahr 1880 im Besitz der Familie Attems. Ihnen folgten mehrere Besitzer nach, ehe der Rosenhof am 28. Dezember 1928 in den Besitz der Stadtgemeinde Graz kam.

Nachweise

Robert Baravalle: Burgen und Schlösser der Steiermark. Leykam, Graz 1995, ISBN 3-7011-7323-0, S. 33 (Nachdruck von 1961).

http://www.cafe-rosenhain.at/rosenhain-blog/files/tag-rosenberg.php

Die Entwicklung des Rosenbergs, wie der Hügel im Bezirk Geidorf bis 1783 genannt wurde, ist eng mit der Geschichte des Jesuitenordens in Graz verbunden.

Dieser war 1572 von Erzherzog Karl II. ins Land gerufen worden, um ein Gegengewicht zu den sich immer weiter ausbreitenden Lutheranern zu bilden.

Noch im 16. Jahrhundert errichteten die Jesuiten am Rosenberg ein Erholungsheim für ihre Ordensmitglieder und Zöglinge, das heute noch als öde Ruine zu sehen ist.

Zu Pestzeiten diente das Refektorium auch als Zufluchtsort für Priester und Schüler.

Im Laufe der Zeit erwarb der Jesuitenorden immer mehr Grundstücke am Rosenberg und 1745 auch den „Rosenhof“, einen alten Edelsitz mit Burgfried.

Als 1773 der Orden aufgehoben wurde, fiel der gesamte Besitz an den Staat.

1781 wurde der „Meierhof am Rosenberg“ von Landeshauptmann Graf Ferdinand Attems ersteigert, der sein Eigentum als „Rosenhayn“ eintragen ließ.

Genau 100 Jahre später kaufte der Algersdorfer Stearinkerzenfabrikant Johann Hofmann diesen Rosenhain, den er 1897 seiner Tochter Maria und diese später wiederum ihrer Tochter Maria, verehelichte Weiß, vererbte.

„Mein Großvater Weiß war Musiklehrer“, erzählt Gerd Weiß, Enkel der letzten Besitzerin, „und hat in die reiche Familie des Notars Dr. Prechlmacher hineingeheiratet. Seine Braut Maria war bei ihrer Heirat das reichste nicht adelige Mädchen der Steiermark.“

Herr Weiß war übrigens der Musiklehrer des berühmten Grazer Dirigenten Karl Böhm, hat dessen Musiktalent entdeckt und gefördert – ganz gegen den Willen von Böhms Vater, der Rechtsanwalt war und für seinen Sohn viel lieber eine Juristenlaufbahn gesehen hätte.

Am 28. Dezember 1928 verkaufte schließlich Maria Weiß fast ihren gesamten Besitz am Rosenhain samt Wildgehege und drei Teichen mit einer Gesamtfläche von 260.000 Quadratmetern an die Stadtgemeinde Graz, „um diese Liegenschaft als Waldgürtel und Naturschutzgebiet… und für Fürsorgezwecke für die Öffentlichkeit zu erhalten“, wie es im Kaufvertrag ausdrücklich heißt.

Und so geschah es auch: Im alten Wirtschaftshaus wurde ein Teil des Städtischen Altersheimes untergebracht, eine Freiluftschule entstand, ebenso eine Spielwiese, aus der Scheune wurde eine Tagesheimstätte für Kinder, nur das alte Klostergebäude am Fuße des Rosenhains blieb ein Sorgenkind und verfiel langsam.

Als begnadeter Grazkenner berichtet Gerd Weiß, dass einst schon Peter Rosegger gerne in der strohgedeckten „Einsiedelei“ seiner Urgroßmutter gesessen ist und geschrieben hat. „Das Gärtnerhaus existiert heute noch“, erzählt er, „es ist das schmale, hohe Haus direkt neben dem Parkplatz vor dem Café Rosenhain.“

Und aus dem alten Winzerhaus hoch über dem Weingarten machte man ein Restaurant, das 1976 abgebrannt ist.

Quelle: Austria Forum, Dr. Robert Engele – Rosenhain http://www.austria-forum.org
Bilder: Dr. Robert Engele, Sammlung Weiss

Tags: Café, Gastronomie, Rosenberg, Rosenhain

Unbekannter #Photograph – (#Graz #Mariatrost #Kroisbach) #Haus am #Teich bei der #Königsmühle in #Kroisbach – 1912

„Haus am Teich bei der Königsmühle in Kroisbach – 1912“

Mariatroster Bach mit Mariatroster Teich
Mariatroster Strasse 230
Mariatrost
8044 Graz

https://goo.gl/maps/bJwP1rXAupuT8WTEA
Fritz Wiedrich

https://goo.gl/maps/cGEAf4sxsNk9CnFfA
Reinhard Herzog

https://www.grazer.at/de/oO9PrUPr/eislaufen-in-graz-der-mariatroster-teich-ist-ab/

Eislaufen in Graz: Der Mariatroster Teich ist ab sofort geöffnet

AUFS GLATTEIS GEFÜHRT.

Der erste Teich in Graz hat endlich ausreichend dickes Eis zum Eislaufen! Am Mariatroster Teich kann man ab sofort kostenlos eislaufen – am Abend gibt es auch Flutlicht. Auch ein Schlittschuhverleih steht zur Verfügung.

Herkunft:

[1] seit dem 8. Jahrhundert bezeugt;
mittelhochdeutsch krebeze → gmh, krebez → gmh, krebze → gmh, althochdeutsch krebiz → goh, krebaʒʒo → goh;
mit Krabbe und krabbeln verwandt;
vergleiche altsächsisch krebit → osx; mittelniederdeutsch krēvet → gml, krēft → gml; mittelniederländisch crēvet → nld, crēft → nld; altschwedisch krävet; zu der indogermanischen Wortwurzel *gerbh- = „kratzen, krabbeln“ gebildet[1][2]

[2–4] Lehnbedeutung von altgriechisch καϱκίνος’ → grc’ und lateinisch cancer → la[3]

https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Kroisbach

Schloss Kroisbach

Kroisbach Schloss 02
Deutsch: Schloss Kroisbach in Graz-Mariatrost (Steiermark)
Clemens Stockner, 2018

Das Schloss Kroisbach, auch Haignitzhof genannt, ist ein Schloss im elften Grazer Stadtbezirk Mariatrost.

086 Graz-Kroisbach bei Maria-Grün, Schloss Kroisbach - J.F.Kaiser Lithografirte Ansichten der Steiermark 1830
J. F. Kaiser – lithographirte Ansichten der Steyermärkischen Städte, Märkte und Schlösser, Graz 1824-1833
Published by J. F. Kaiser, Graz, Scan and postprocessing by Hubertl

Geschichte und Gestaltung

Das Schloss Kroisbach liegt am Westabhang der Grazer Platte und im Mariagrüntal.

Es wurde zwischen 1650 und 1655 vom Mauermeister Domenico Rossi für den Grafen Abundio Inzaghi im Barockstil erbaut. Unter den Grafen Galler fanden im Jahr 1694 und im 19. Jahrhundert Umbauten statt. Im Jahr 1965 wurde die Westfassade restauriert.
Beim Schloss Kroisbach handelt es sich um einen rechteckigen Baublock mit zwei Geschossen und zwei Innenhöfen. Am Westtrakt ist ein eingeschossiger hölzerner Dachreiter mit Zwiebelhaube zugebaut. Bemerkenswert sind ein Rundbogen-Steinportal und Biedermeieröfen aus dem zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts im südöstlichen Eckzimmer.

Literatur

Horst Schweigert: DEHIO Graz. Schroll, Wien 1979, ISBN 3-7031-0475-9, S. 225.
Herwig Ebner: Burgen und Schlösser Graz, Leibnitz und West-Steiermark. Birken, Wien 1967, ISBN 3-85030-028-5, S. 73.

Weblinks

Commons: Schloss Kroisbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

https://de.wikipedia.org/wiki/Mariatroster_Bach

Mariatroster Bach

Mariatroster Bach bei Fölling
Deutsch: Der Mariatroster Bach ist auf Höhe Purbergstrasse in weitgehend naturnahem Zustand
ManfredW, 2013

Der Mariatroster Bach ist ein Stadtbach in der steirischen Landeshauptstadt Graz.

Während seines Verlaufes trägt der Mariatroster Bach mehrere Namen: so wird er während seines Oberlaufes Föllinger Bach oder auch Eisnitzbach genannt,

während seines Mittellaufes Mariatroster Bach und

während seines Unterlaufes Kroisbach.

Der Mariatroster Bach entspringt südlich von Faßlberg. Das Quellgebiet liegt auf dem Gemeindegebiet von Weinitzen.

Verlauf

Oberlauf: Föllinger Bach oder Eisnitzbach

Der Föllinger Bach entsteht aus dem Zusammenfluss mehrerer kleiner Bäche im Weinitzer Ortsteil Fölling. Er folgt der Neusitzer Straße, während weitere unbenannte Zubringer einmünden. Der Oberlauf ist weitgehend naturnah erhalten und weist Gewässergüte 2 auf.

Mittellauf: Mariatroster Bach

Ab Höhe des Mariatroster Ortsteils Fölling wird der Föllinger Bach Mariatroster Bach genannt. Im Bereich bis zur Tullriegelstraße ist noch das ursprüngliche Bachbett mit einer Vielzahl an Mäandern erhalten. Anschließend durchbricht der Bach eine Schöcklkalkscholle und trennt den Kogelberg vom Purberg. Während seines Verlaufes durch den Grazer Stadtbezirk Mariatrost münden mehrere von der Platte kommende – rechte Nebenbäche ein.

Diese sind der Tullbach,

der aus der Rettenbachklamm kommende Rettenbach,

der Josefbach, der Mariagrüner Bach und

der Faulbach.

Der Mariatroster Bach weist bis zur Einmündung des Josefbaches die Gewässergüte 2 auf, unterhalb die Gewässergüte 2–3.

Entlang des Mariatroster Baches erstreckt sich seit 1999 auf der Länge von zwei Kilometern der 1. Grazer Bachlehrpfad.

Unterlauf: Kroisbach

Ab Höhe Hilmteich wird der Mariatroster Bach Kroisbach genannt.

Während seines Verlaufes durch die Bezirke Geidorf und St. Leonhard fließt er überwiegend in einem Betonbett; ab dem Gelände der Universität für Musik und darstellende Kunst ist das Gewässer komplett überbaut. Der Kroisbach rinnt unterirdisch weiter unter der Mayffredigasse und Wastiangasse bis zur Kreuzung Sparbersbachgasse und Mandellstrasse.

Unter dieser Kreuzung fließt er mit dem Leonhardbach zusammen,

die gemeinsam den Grazbach bilden.
Graz – Mariatrost (11.) – Mariatroster Teich – im Osten des Kirchberges (Purberges) befindlicher Fisch- bzw. Eislaufteich entlang des Mariatroster Baches

Ökologische Bedeutung

Besonders im Oberlauf bis Höhe Tullriegelstraße ist der Mariatroster Bach bzw. Föllingerbach noch weitgehend in naturnahem Zustand. Der Mittellauf ist zwar bereits stark verbaut, jedoch ist die Talsohle intakt. Im Mariatroster Bach kommen folgende Fischarten vor: Gründling, Bachforelle, Elritze, Bachschmerle.
Das Gewässer ist teilweise vom Naturschutzbund Steiermark gepachtet, um schädlichen Einflüssen zu verhindern. Der Mariatroster Bach ist Teil des Steirischen Landschaftsschutzgebietes Nr. 30.

Wirtschaftliche Nutzung

Die Grazer Zuckerfabrik, ehemals an der heutigen Adresse Herdergasse 3, nutzte das Wasser des Kroisbachs mittels einer Pumpe, die mit der ersten Dampfmaschine der Steiermark betrieben worden ist.

Siehe auch

Liste der Fließgewässer in Graz

Weblinks

Commons: Mariatroster Bach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
L(i)ebenswerte Flüsse. Wasserland Steiermark Nr. 1.1/2008 (PDF-Datei, 5 MB)
1. Grazer Bachlehrpfad. Mamilade Ausflugsziele
Landschaftsschutzgebiet Nr. 30: Nördliches und östliches Hügelland von Graz. (PDF-Datei, 1,2 MB)
Naturschutzbund Steiermark: Schutzgebiet Mariatroster Bach
Einzelnachweise
• • Auszug aus der digitalen Gewässerkartei Steiermark. Land Steiermark, abgerufen am 6. Juli 2018.
• • Auszug aus der digitalen Gewässerkartei Steiermark. Land Steiermark, abgerufen am 6. Juli 2018.
• • Auszug aus der digitalen Gewässerkartei Steiermark. Land Steiermark, abgerufen am 6. Juli 2018.
• BMLFUW (Hrsg.): Flächenverzeichnis der österreichischen Flussgebiete: Murgebiet. In: Beiträge zur Hydrographie Österreichs Heft Nr. 60, Wien 2011, S. 76. PDF-Download, abgerufen am 6. Juli 2018.

Unbekannter Photograph – (Graz) Westseitiger Schlossbergweg beim Uhrturm – 1912

Unbekannter Photograph – (Graz) Westseitiger Schlossbergweg beim Uhrturm – 1912

Friedensweg (Russensteig)
Schlossberg
Innere Stadt
8010 Graz

Google Street View:

https://goo.gl/maps/himE55oRVtjFbkqK9

https://goo.gl/maps/yNyHFcbnTK49t2Dt7

https://goo.gl/maps/NUmHokRrGw6ePcw27
Marek Ogrodník

https://de.wikipedia.org/wiki/Grazer_Schlo%C3%9Fberg

Der Grazer Schloßberg[Anm. 1]

ist ein wuchtiger Fels aus Dolomitgestein und bildet den Kern der historischen Altstadt von Graz, der Landeshauptstadt der Steiermark in Österreich. Er liegt direkt am Ufer der Mur und ragt 123 m über den Grazer Hauptplatz. Neben dem Uhrturm, dem Wahrzeichen von Graz, stehen auf dem Schloßberg auch der Glockenturm, Liesl genannt, die Schloßberg-Kasematten, der 98 m tiefe Türkenbrunnen, alle Reste der Burg und eine Reihe kleinerer Kunstobjekte. Als Kern der Altstadt von Graz ist er ein Teil des UNESCO-Welterbes Stadt Graz – Historisches Zentrum und Schloss Eggenberg.

Kriegssteig und Felsensteig

260 Stufen führen als Zick-Zack-Weg vom Schloßbergplatz den Felshang hinauf zum Uhrturm.

Am Bau des Steigs von 1914 bis 1918 waren österreichische Pioniere und russische Gefangene beteiligt, weshalb ihm der Name „Russensteig“ gegeben wurde.

Bekannter ist jedoch die Bezeichnung „Kriegssteig“, da die Stufen während des Ersten Weltkrieges angelegt worden waren.

Die Umbenennung des Kriegssteigs in Friedenssteig forderte schon 1984 die Friedensbewegung und 2003 (einstimmig) der Bezirksrat Innere Stadt, was amtlich abgelehnt wurde. Zuletzt beantragte die KPÖ 2008 im Gemeinderat diese Namensänderung. Der amtliche Stadtplan weist den Kriegssteig aus, populär ist daneben auch Friedenssteig.[23]

Über ihn und die Terrasse des Herbersteingartens führt seit 2007 der Grazer Schlossberglauf über 421 Stufen und 80 m Höhenmeter zum Uhrturm.[24] Die Steige, die auch steile asphaltierte Stücke aufweisen, werden an mehreren Toren für eine Wintersperre amtlich geschlossen.

Bereits 1913 bestand über die Liegenschaft Sackstraße 32 ein (seilgesicherter) Zugang zur felsigen Westflanke des Bergs.[25]

In den Jahren 1924–1928 wurde (aus Anlass der 800-Jahr-Feier der Stadt Graz) in ausgebauter Form dieser durch die westlichen Felsabhänge nordwärts auf halber Höhe entlangführende Steig als „Jubiläums-Felsensteig“ (heute offiziell kurz Felsensteig) fertiggestellt. Die schwierigen Bauarbeiten für die 280 Meter lange Anlage wurden unter anderem von Pionieren ausgeführt.[26]

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – Umgebung von #Graz – #Schloss #Eggenberg

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“
„GRAZ und UMGEBUNG“
„UMGEBUNG VON GRAZ. – EGGENBERG.“

ANONYMUS, Schloss #Eggenberg bei #Graz, Blick von Nordosten, dahinter #Plabutsch und #Steinberg, um 1860

https://sparismus.wordpress.com/2016/12/25/anonymus-schloss-eggenberg-bei-graz-blick-von-nordosten-dahinter-plabutsch-und-steinberg-um-1860/

(Blick von Nord-Osten auf Schloss Eggenberg bei Graz, dahinter Plabutsch und Steinberg, um 1860)

Eduard Pleschner von Eichstett, #Graz, Schloss #Eggenberg, Blick von Osten auf das Hauptportal, Schloss-#Park-Anlage, um 1870

Veröffentlicht am Januar 12, 2017 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/12/eduard-pleschner-von-eichstett-graz-schloss-eggenberg-blick-von-osten-auf-das-hauptportal-schloss-park-anlage-um-1870/

“v. PLESCHNER
Fotog. GRAZ, Mettahof-Strasse No. 8.
Ansichten
von
Steiermark und Krain”

“Schloss Eggenberg bei Graz”

Alois Beer, Photograph, N.1672, Steiermark, Graz von Eggenberg, um 1885

June 12, 2014 photomac100 Leave a comment

https://comartgraz.wordpress.com/2014/06/12/alois-beer-photograph-n-1672-steiermark-graz-von-eggenberg-um-1885/

Alois Beer
stereoview
“STEIERMARK, N. 1672, Graz von Eggenberg.”

Schloss Eggenberg: Park
Eggenberger Allee 90, 8020 Graz

https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Eggenberg_(Graz)

Schloss Eggenberg in Graz

ist die größte und bedeutendste barocke Schlossanlage der Steiermark.

Es zählt mit seiner erhaltenen originalen Ausstattung, dem weitläufigen Landschaftsgarten sowie mit den im Schloss untergebrachten Sammlungen des Universalmuseum Joanneum zu den wertvollsten Kulturgütern Österreichs.

Schlosseggenbergluftaufnahme

Deutsch: Schloss Eggenberg, Luftaufnahme von Osten.
Schup, 2007.

Als Stammsitz des Adelsgeschlechts Eggenberg zeigt es mit seiner Bau- und Ausstattungsgeschichte den Wandel und das Mäzenatentum des einst mächtigsten Geschlechtes der Steiermark.

2010 wurde das Schloss in einer Erweiterung dem bestehenden UNESCO-Welterbe Stadt Graz–Historisches Zentrum hinzugefügt.

Das Schloss befindet sich im Westen der Landeshauptstadt Graz am Fuß des Hausbergs Plabutsch. Neben der historischen Gartenanlage und den Prunkräumen des Schlosses bietet Eggenberg auch die Möglichkeit des Besuches folgender Sammlungen: Im Norden des Schlossparkes befinden sich der Planetengarten und das daran anschließende Archäologiemuseum. Die numismatische Sammlung sowie die Alte Galerie sind im Schloss untergebracht.

Das Schloss

Baugeschichte

Schloss Eggenberg präsentiert sich heute auf den ersten Blick als einheitlicher Bau des 17. Jahrhunderts. Große Teile des Baukerns stammen jedoch aus dem Spätmittelalter und der frühen Neuzeit.

Balthasar Eggenberger kaufte zwischen 1460 und 1463 den

Orthof

auf den Algersdorfer Feldern. Dieser befestigte Edelsitz erhielt den Namen der Familie und wurde in den folgenden Jahren erweitert und umgestaltet.

Noch vor 1470 wurde in dem freistehenden Turm ein quadratischer Kapellenraum eingerichtet. Von dieser Kapelle existiert ein römischer Kardinalsablass, datiert mit dem 30. Mai 1470, welcher der capella Beate Marie Virginis sita in Castro Eckenperg gewisse Privilegien verleiht. Dieses Dokument liefert den terminus ante quem für die Fertigstellung der Kapelle. Balthasar stiftete für diesen Kapellenraum einen prächtigen Flügelaltar, dessen Tafeln sich heute wieder hier, am ursprünglichen Aufstellungsort befinden.

Im 16. Jahrhundert wurde dieses, wahrscheinlich L-förmige, spätmittelalterliche einturmige Schloss der sozialen Stellung der Familie angepasst und mehrfach erweitert. Merkmale am Gebäude, die Teile dieser Bauphasen noch heute zeigen, sind Fenstergewände, die Aufschluss über die ehemaligen Geschoßhöhen geben, Eckquaderungen und akanthusumrahmte Biforienfenster und malerische Ausstattungen einzelner Räume. Als dieses Gebäude den Ansprüchen der neuen fürstlichen Familie nicht mehr gerecht wurde, begann man 1625 mit einem grundlegenden Umbau.

Die bestehenden, älteren Bauteile wurden dabei geschickt in den Neubau integriert: einerseits wahrscheinlich wegen der Kostbarkeit von Baumaterial, andererseits aber von dem offensichtlichen Willen getragen, das Stammhaus der Familie nicht vollkommen zu zerstören. Die gotische Marienkapelle blieb unverändert und wurde zum Mittelpunkt der neuen Anlage.

Fürst Hans Ulrich beauftragte 1625 den Hofarchitekten Giovanni Pietro de Pomis mit der Planung seines neuen Schlosses.[1] Der aus Lodi bei Mailand stammende de Pomis wurde als Architekt, Maler und Medailleur zum wichtigsten Künstler am Grazer Hof. Gemeinsam mit Hans Ulrich begleitete er Erzherzog Ferdinand auf den Hofreisen nach Italien und Spanien. Diese Reisen haben die architektonische Formensprache de Pomis‘ wahrscheinlich geprägt. Sein Stil beruht auf der oberitalienisch-manieristischen Architektur der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts, vor allen anderen die Bauten Palladios und der charakteristisch schmucklose Herrera-Stil. Die Anlage des Grundrisses von Schloss Eggenberg zitiert fast wörtlich den des Palazzo Thiene, während das äußere Erscheinungsbild trotz der enormen Unterschiede in der Dimension verblüffend stark an das Schloss und Kloster El Escorial bei Madrid erinnert.

Weitere Parallelen lassen sich auch in den stilistischen Ähnlichkeiten, wie der Schmucklosigkeit und betonten Horizontalität der Fassaden, die an den Ecken turmartig erhöht sind, sowie der Gegenüberstellung von Festsaal und Kirchenraum erkennen. Die bedeutendste Gemeinsamkeit dieser beiden Gebäude liegt jedoch in der Zeichenhaftigkeit der Architektur, die die Vorstellungen der jeweiligen Bauherren von der Natur des Universums zu einem umfassenden, intellektuellen, symbolischen Konzept formuliert.

De Pomis leitete die Bauarbeiten bis zu seinem Tod 1631.

Der Festungsbaumeister Laurenz van de Syppe führte die Arbeiten für zwei Jahre weiter, bis das Gebäude schließlich unter den beiden Polieren de Pomis‘, Pietro Valnegro und Antonio Pozzo fertiggestellt wurde.

1635/36 dürfte der Rohbau beendet gewesen sein.

Daran schlossen sich von 1641 bis 1646 die Ausgestaltungsarbeiten der Steinmetze und Zimmerer. Zu diesem Zeitpunkt war das Schloss benutzbar und auch temporär von der Familie bewohnt. Mit dem überraschenden Tod des zweiten Fürsten, Johann Anton kamen die Ausgestaltungsarbeiten der noch fehlenden Beletage vorübergehend zum Stillstand.

Johann Seyfried von Eggenberg ließ schließlich ab 1666 das Schloss im Sinne barocker Prachtentfaltung fertigstellen. Unter ihm wurde in nur 7 Jahren der etwa 600 Gemälde umfassende Deckenzyklus der Räume des Prunkgeschoßes ausgeführt.

Arolsen Klebeband 15 339

Arolsen Klebeband 15 339 detail2

Cornelis Meyssens
Johann Martin Kerch (1643-1693):
Grafik aus dem Klebeband Nr. 15 der Fürstlich Waldeckschen Hofbibliothek Arolsen
Motiv: Schloss Eggenberg bei Graz, Ausschnitt aus: Festzug zur Hochzeit Kaiser Leopolds mit Claudia Felicitas von Österreich-Tirol, Graz, 15. Oktober 1673

Als sich 1673 die kaiserliche Braut als Gast ansagte, war das Haus offensichtlich fertiggestellt. Lediglich der Festsaal verfügte noch über keine malerische Dekoration.

1678 trat Hans Adam Weissenkircher in Graz seinen Dienst als fürstlich Eggenbergischer Hofmaler an.[2] Er stellte die Gemäldefolge des Festsaales, nunmehr Planetensaal genannt, bis 1684/85 fertig. Damit waren die Ausstattungsarbeiten dieser ersten Phase von Schloss Eggenberg abgeschlossen.

Nach dem Aussterben der Eggenberger im Mannesstamm zeigten sich die Prunkräume in einem halbgeleerten und vernachlässigten Zustand. Der Gemahl der letzten Eggenberger Prinzessin, Johann Leopold Graf Herberstein, gab eine umfassende Erneuerung der Anlage in Auftrag.

SchlossEggenbergTrostStoch

Deutsch: Idealperspektivische Ansicht Eggenbergs. Kupferstich von Andreas Trost, vor 1700.

Zwischen 1754 und 1762 erfuhren das Haus und die Gartenanlage eine zweite, große Ausstattungsphase, ganz im Geschmack des Rokoko. Vor allem die Einrichtung des Prunkgeschoßes wurde modernisiert. Der Planetensaal und der Zyklus der Deckengemälde blieben jedoch unverändert. Die Arbeiten beschränkten sich auf Wanddekorationen, Öfen und Möbel. Ganz im Geschmack der Zeit wurden drei ostasiatische Kabinette eingerichtet. Fünf Räume des Nordtrakts erhielten gemalte Wandbespannungen. Der wohl massivste Eingriff bestand im Abriss des Eggenberger Schlosstheaters, an dessen Stelle eine Schlosskirche errichtet wurde. Leiter dieser Arbeiten war Joseph Hueber Schüler von dem Grazer Hofarchitekten Hildebrandt.

078 Graz Eggenberg - Schloss - ltih. Clarmann - J.F.Kaiser Lithografirte Ansichten der Steiermark 1830

Joseph Franz Kaiser (1786-1859):
J. F. Kaiser – lithographirte Ansichten der Steyermärkischen Städte, Märkte und Schlösser, Graz 1824-1833.

Die dritte Phase der Veränderungen im 19. Jahrhundert beschränkte sich auf die Wohnräume im ersten Geschoß des Schlosses. Die Beletage blieb während des gesamten Jahrhunderts unberührt – und auch unbenutzt. Das Hauptaugenmerk dieser Zeit lag in der vollständigen Umgestaltung des barocken Formalgartens in einen romantischen Landschaftsgarten im englischen Stil.

Bis 1939 blieb die gesamte Anlage im Besitz der Familie Herberstein.

Kurz vor dem Krieg wurde Schloss Eggenberg samt Park vom Land Steiermark erworben. Nach Beschädigungen in der Kriegs- und Besatzungszeit wurde Schloss Eggenberg dem damaligen Landesmuseum Joanneum eingegliedert und 1953 nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten dem Publikum geöffnet.

Graz Schloss Eggenberg Seitansicht

Deutsch: Graz Schloss Eggenberg Seitansicht.
Robodoc, 2003.

https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Eggenberg

Eggenberg:

Balthasar von E. (Eggenberger, Ekkenperg, Egkenberg, Eckhenberg),

einer der Söhne Ulrichs und der Barbara v. Gibig, Stifter der jüngern Linie dieses vom Glücke so begünstigten Kaufmannsgeschlechtes, aus welcher dann die Freiherren und Fürsten von Eggenberg hervorgingen. Sein Vater Ulrich E., zunächst zu Radkersburg, in der südöstlichen Steiermark, ansässig, aber auch in Graz behaust, betrieb wol beider Orten sein ausgedehntes Handelsgeschäft, daher er einerseits als Bürger von Radkersburg, andrerseits als Grazer Kaufmann angeführt wird. Daraus erklärt sich auch der Umstand, daß der muthmaßlich älteste Sohn Hanns, der Gründer der älteren Eggenberger Linie, Bürger von Radkersburg, Balthasar hinwieder Grazer Bürger genannt wird. Ihr Vater Ulrich starb 1448, mit Kindern aber auch Glücksgütern reich gesegnet und scheint schon ein patricisches Familienwappen, das mit den drei Geiern, geführt zu haben. Sicher ist dies bei Balthasar[WS 1] der Fall, dessen Speculationsgeist und Geldmittel sehr bedeutend gewesen sein müssen. Schon um 1458 erscheint er als Gläubiger des verschuldeten Kaisers Friedrich und Pächter der landesfürstlichen Münze in Graz. Als solcher theilte er mit andern Geschäftsgenossen den üblen Ruf, gar schlechte Münze, die sogenannten „Schinderlinge“ geschlagen zu haben, um möglichst viel Gewinn zu ziehen. Zeitgenössische Quellen, wie die österreichische Chronik eines Ungenannten und Jakob Unrest, sind auf ihn schlecht zu sprechen. Erstere läßt ihn aus Besorgniß vor der Ahndung seines unredlichen Gebahrens für eine Zeit nach Venedig entweichen. Aber Unternehmungsgeist und Glück sicherten seine Lebensstellung und machten den Kaiser noch öfter zu seinem Schuldner; besonders in den Tagen der Baumkircherfehde, da der Kaiser den Seckel und die Lieferungen des Eggenberger’s mehr als je brauchte. Auch die Stände der Steiermark nahmen Geldvorschüsse des reichen Mannes stark in Anspruch, um damit Baumkircher’s Forderungen zu begleichen. – Balthasar treffen wir später infolge von Mißhelligkeiten mit dem Landesfürsten als Gefangenen auf dem Grazer Bergschlosse. Eine Urkunde aus der ersten Regierungszeit Max’ I. bezieht sich auf die allerdings bedeutende Geldsumme, um welche sich die Forderungen Balthasars an den Kaiser drehten. B. soll um das Jahr 1490 das alte Schloß Eggenberg bei Graz erbaut haben. Er † 1493. – Sein Sohn Wolfgang ist der Großvater Johann Ulrichs v. Eggenberg, welcher 1598 baronisirt und als einflußreichster Günstling K. Ferdinands II. 1628 in den Reichsfürstenstand erhoben wurde. – Von einem dritten Bruder Balthasars soll die Augsburger Linie der Eggenberger abstammen. Für die Annahme, daß die steiermärkischen Eggenberger ursprünglich aus Augsburg in Steiermark einwanderten und sich in Radkersburg niederließen, liegt kein halbwegs stichhaltiger Grund vor.

Muchar’s Gesch. des H. Steiermark 8. Bd. Paul v. Stetten, Gesch. der Augsburgischen Geschlechter, in s. G. d. Freyen Stadt Augspurg (1743–58). Ersch und Gruber’s Encyklop. I. S. 31. Thl. 1838. S. 200–213, von Stramberg. Gegen dessen Anschauungen erschien der Aufsatz in den Wiener Jahrb. 108. Bd. A. Bl. A. Luschin, Die Münzen und Medaillen der Fam. Eggenberg, im 14. Hefte der Mitth. des hist. V. f. St. 1866, S. 35 ff.

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – Umgebung von #Graz – #Mariatrost, Maria Grün, Kirche #Mariagrün

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„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ und UMGEBUNG“

„UMGEBUNG VON GRAZ. – MARIA GRÜN.“

Mag. Ingrid Moschik: Samuel Volkmann: Alt Graz 1860-1880

December 12, 2013 Leave a comment

https://comartgraz.wordpress.com/2013/12/

13: Maria Gruen bei Graz 1870

Maria Grün, Mariagrün
Mariagrüner Kirche
Mariagrüner Str. 82, 8043 Graz

https://www.google.com/maps/place/Mariagr%C3%BCner+Kirche/@47.0989986,15.4512635,3a,75y,90t/data=!3m8!1e2!3m6!1sAF1QipNOzGvXLAawF0IMl2y3cWk5b9xa5kz8jHartLTx!2e10!3e12!6shttps:%2F%2Flh5.googleusercontent.com%2Fp%2FAF1QipNOzGvXLAawF0IMl2y3cWk5b9xa5kz8jHartLTx%3Dw203-h114-k-no!7i4032!8i2268!4m5!3m4!1s0x0:0x9014b52d3f34667f!8m2!3d47.0989986!4d15.4512635

https://de.wikipedia.org/wiki/Mariagr%C3%BCner_Kirche

Die römisch-katholische Mariagrüner Kirche, auch Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung bzw. Stationskaplanei Graz-Mariagrün
ist der Mittelpunkt von Mariagrün, einem kleinen Stadtteil von Graz, im Bezirk Mariatrost. Sie gilt als bedeutendste kirchliche Stiftung eines Bürgers der Stadt Graz.

Maria Grüner Kirche Gesamtansicht 2011-08-14

Deutsch: Blick auf die Mariagrüner Kirche
Gugganij, 2011.

Die Kirche ist in ca. 15 Minuten von der Mariatroster-Straße über die Mariagrüner-Straße zu erreichen. Neben der Volksschule Mariagrün gelegen, ist diese ein beliebtes Ausflugsziel inmitten des Grazer Naherholungszentrums, dem Mariagrüner Wald.
Diese Kirche ist keine eigene Pfarre, sondern nur eine Stationskaplanei[1] und gehört zur Pfarre Graz St. Leonhard im Dekanat Graz-Ost der Stadtkirche Graz. Der hier ansässige Diakon Rudolf Prattes leitet auch Gottesdienste in der Wallfahrtskirche Mariatrost.

Geschichte

Das Kirchgelände wurde um 1650 von dem Ratsbürger Hanns Friz erworben, der diese Gegend als Weingarten nutzte. Die Gegend war schon damals als Ausflugsziel beliebt, darum überließ Hanns Friz ein Plätzchen den Kapuzinerpatres Deodat und Irenäus, die dort 1663 eine kleine Kapelle errichten.

1667 wurde von Bischof Max Gandolf von Kuenburg eine Lizenz zum Lesen der Messe erteilt, die jedoch ausschließlich die Kapuziner in der äußerst schlichten Kapelle halten durften.

Der Überlieferung zufolge wurde der Standort von dem ersten gesundgeborenen Sohn von Hanns Friz durch Werfen eines kleinen Steines bestimmt. Er ließ dort anlässlich der schweren Geburt dieses Sohnes 1668 eine Kirche mit dem Namen

St. Maria in der Grien (heute: Mariagrün)

errichten. Noch im gleichen Jahr soll Bischof Johann IV. Markus von Aldringen eine mündliche Zelebrationserlaubnis gegeben haben, der Kapuzinerguardian Pater Angelus las am 2. Juli 1669 die erste Messe und taufte die Stätte „Unsere liebe Frau in der Grien“. Seitdem wird das Kirchweihfest jährlich am 1. Julisonntag gefeiert.

1700 wurde das bestehende Gebäude mit einem viergeschossigen Nordturm samt Zwiebelhaube und durch Adaptierung der Sakristei zum Chorraum erweitert.

089 Maria Grün bei Graz - J.F.Kaiser Lithografirte Ansichten der Steiermark 1830

Joseph Franz Kaiser (1786-1859):
J. F. Kaiser – lithographirte Ansichten der Steyermärkischen Städte, Märkte und Schlösser, Graz 1824-1833
Published by J. F. Kaiser, Graz, Scan and postprocessing by Hubertl

Conrad Kreuzer Mariagrün

Conrad Kreuzer (1810-1861):
Deutsch: Maria Grün.
Gustav Schreiner: Grätz. Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebungen. Verlag der F. Ferstl’schen Buchhandlung, Graz 1843 (Nachdruck von 1976).

1852 folgte sodann eine neoromanische Fassadierung mit Dreiecksgiebel und der Westanbau.

Das Gotteshaus besitzt seit 1808 den Rang einer Stationskaplanei und ist ein beliebter, idyllisch gelegener Wallfahrtsort; besonders die Verschonung von Mariagrün im Pestjahr 1680 steigerte die Verehrung.

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – Umgebung von #Graz – Geidorf, Auf der #Hilm, #Hilmerteich, #Hilmteich

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„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ und UMGEBUNG“

„UMGEBUNG VON GRAZ. – HILMERTEICH.“

Samuel Volkmann, Fotograf in #Graz, Hafnergasse 4, cdv, #Geidorf, #Hilmteich, #Hilmteichschlössl, 1870

https://sparismus.wordpress.com/2016/12/23/samuel-volkmann-fotograf-in-graz-hafnergasse-4-cdv-geidorf-hilmteich-hilmteichschloessl-1870/

“S. Volkmann – Graz.”

“Photogr. artist. Anstalt
S. VOLKMANN
GRAZ
Hafnergasse No. 4

Vervielfältigung vorbehalten.

K. Krziwanek, Wien.”

Mag. Ingrid Moschik: Samuel Volkmann: Alt Graz 1860-1880

December 12, 2013 Leave a comment

https://comartgraz.wordpress.com/2013/12/

12: Graz Hilmteich 1870

Alois Beer, Photograph, STEIERMARK, N.1730A, N.1731, Hilmteich, Graz, um 1885

June 14, 2014 Leave a comment

https://comartgraz.wordpress.com/tag/graz-hilmteich/

Alois Beer
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“GRAZ, N. 1730.A., Hilmteich.”

Alois Beer
card cabinet
“STEIERMARK, N. 1731, Hilmteich, Graz.”

Spielplatz Hilmteich
Hilmteichstraße, 8043 Graz

https://de.wikipedia.org/wiki/Geidorf

Geidorf

ist der 3. Stadtbezirk von Graz. Das „Gaidorf“ (mittelhochdeutsch für „Dorf am flachen Land“) war ehemals Teil der Grazer Vorstadt, heute liegt der Bezirk zentral in der Stadt nördlich der Altstadt und des Schloßbergs.

Am bekanntesten ist Geidorf als Standort der Karl-Franzens-Universität und des Universitätsklinikums (LKH-Ost).

Auf Grund seiner Nähe zum Stadtzentrum ist der Bezirk in Teilen stark belebt, in andern Teilen ist er ein verhältnismäßig ruhiger, typisch städtischer Wohnbezirk.

Naherholung

Hilmteich: Ursprünglich Lehmgrube für ein Ziegelwerk, seit Mitte des 19. Jahrhunderts beliebtes Ausflugsziel im Osten des Bezirks am Fuß des Leechwaldes. Von hier führt ein Wanderweg nach Mariatrost. Im Winter beliebter Eislaufplatz.

Hilmteich2

Deutsch: Der Hilmteich in Graz, links das Hilmteichschlössl.
Jacktd, 2008.

Universitätssportzentrum: Im Bezirk befindet sich das Zentrum des Universitätssportinstitutes mit Laufbahn und Schwimmbad. Von vielen Studenten wird es zur Naherholung genutzt, regelmäßig finden Veranstaltungen statt.

An das Universitätssportzentrum grenzt der sogenannte „Rosenhain“, ein innerstädtisches Naherholungsgebiet und bei vielen Grazern beliebter Ausflugsort.

http://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Damals_in_der_Steiermark/Hilmteich

Vom Ziegelteich zum mondänen Ausflugsziel

Vor 150 Jahren wurde ein Ziegelteich zum beliebtesten Ausflugsziel der Grazer Gesellschaft – der Hilmteich.

Zwischen Äckern und Wiesen erstreckte sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Ober-Geydorf neben der Ziegelstadelwiese ein idyllischer Teich.

Gleich daneben, wo sich heute das Straßenbahnwartehäuschen befindet, war ein zweiter, kleinerer Teich, der nun verschüttet ist, berichtet Robert Baravalle in den Blättern für Heimatkunde Nr. 13 von 1935. Zugänglich war die ganze sumpfige Gegend nur auf zwei schmalen Fußsteigen.

Die Gegend um Kroisbach und Heinrichstraße wurde damals

„Auf der Hilm“

oder

„Auf der Hülben (Hülm)“

genannt. Der Name kommt vom
Althochdeutschen huliwa,
mittelhochdeutsch hülwe oder hülbe,
was soviel wie Sumpf, Pfütze bedeutet.

Die Bezeichnung Ziegelstadelwiese wiederum deutet auf die Herkunft des Hilmteichs hin: Er ist eindeutig ein Ziegelteich. Wahrscheinlich war zur Zeit der großen Grazer Befestigungsbauten um 1570 hier bei der lehmigen Beschaffenheit des Bodens ein Ziegelschlag eröffnet worden, der später wegen eines Wassereinbruchs wieder aufgelassen wurde, schildert Baravalle.

In den 1840er-Jahren bestand am Hilmerteich, wie er jetzt hieß, bereits eine kleine Gastwirtschaft.

Der idyllisch vor Graz gelegene Ziegelteichsamt Ziegelstadel mit Blick auf den Schöckl um 1857 – kurz vor dem Umbau.
© LANDESARCHIV

Der ganz große Aufschwung begann nach 1841, als der Breunerteich, der einst zwischen Zinzendorfgasse und Elisabethstraße in der Brandhofgasse gelegen war, zugeschüttet wurde, da der Besitzer genau dort die Elisabethstraße sowie einige Nebengassen errichten ließ.

Jetzt waren die Grazer ihres Schlittschuhlaufvergnügens beraubt – und entdeckten in ihrer Not den Hilmerteich.

Immer zahlreicher wurde der Besuch dieses neuen Vergnügungsortes, Boote wurden angeschafft, zu einer großzügigeren Ausgestaltung fehlte aber dem Grundbesitzer Franz Heibel (auch Heipel) das Geld. Also verkaufte er das ganze Areal an die Hilmerteich Aktiengesellschaft.

Nun ging es Schlag auf Schlag, neue Wege wurden angelegt, der Teich um ein gutes Drittel vergrößert und im Frühjahr 1858 vollendet.

Ein elegant ausgestattetes Restaurant, das „Hilmteichschlössl“ wurde am Seeufer erbaut.

Am 3. März 1859 erfolgte das Ansuchen um die Bewilligung, einen Eiskeller und darüber einen Biersalon (Schweizerhaus) zu bauen. Am 20. August 1859 schließlich wurde die endgültige Benützungsbewilligung erteilt, 1868 dann das Gebiet von der Stadtgemeinde Graz gekauft.

Die Begeisterung der Grazer war ungeheuer.

Militärkapellen unterhielten das Publikum mit Platzkonzerten, im Sommer konnte man Boote zum Rudern mieten, im Winter konnte man Eislaufen. An Sonn- und Feiertagen strömten Tausende Besucher zum Hilmteich. Da sich im Winter oft mehr als 500 Personen gleichzeitig auf dem Eis befanden, mussten sogar Richtlinien zur Benützung ausgegeben werden: Das Laufen von mehr als vier Personen in „Colonne“ sowie das Fangspiel wurden aus Sicherheitsgründen streng verboten.

So war um 1890 der Hilmteich vom Ausflugsort einfacher Leute zum Treffpunkt der mondänen Grazer Gesellschaft geworden.

© “Damals in Graz”, Dr. Robert Engele

https://de.wikipedia.org/wiki/Hüle

Hüle oder Hülbe,

seltener auch Hühle, Hülb, Hilb oder Hilbe,

ist eine im Bereich der Schwäbischen Alb gebräuchliche Bezeichnung für die in dieser Region typischen Teiche. Auf der Fränkischen Alb werden sie

Hüll oder Hülle (Plural: Hüllen)

genannt. Sie entstanden entweder aus Dolinen oder wurden künstlich angelegt, die Gewässer waren Grundvoraussetzung für die Besiedlung der verkarsteten wasserarmen Albhochflächen.

Die Bezeichnungen stammen von

mittelhochdeutsch hülwe / hulwe[1]

beziehungsweise

althochdeutsch huliwa / hulwa[2]

für Pfütze, Pfuhl oder Sumpflache ab.

Als Himmelsweiher zählen sie zur Kategorie der Stillgewässer.

http://www.boari.de/flurnamen/schernfeld/huelacker.htm

Eine Hüll

ist meist künstlich errichtet und zeigt, wie man sich in der Vergangenheit auf der Jurahochebenen gegen die Wasserarmut behalf.

Sie diente als Dorfweiher und Feuerlöschteich zugleich.

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz –Am #Schlossberg, #Schweizerhaus und #Welden-Denkmal

https://comartgraz.wordpress.com/2019/03/27/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cc-um-1873-graz-am-schlossberg-schweizerhaus-und-welden-denkmal/

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ und UMGEBUNG“

„GRAZ. AM SCHLOSSBERG.“ – (Schweizerhaus)

ANONYMUS, #Graz, #Schlossberg, #Schweizerhaus, #Weldendenkmal, #Weldenstrasse, Blick nordwärts zum #Schöckl, um 1860

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/20/anonymus-graz-schlossberg-schweizerhaus-weldendenkmal-weldenstrasse-blick-nordwaerts-zum-schoeckl-um-1860/

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https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_von_Welden

Geschichte und Perspektiven der Gartenanlagen
Andreas Zbiral, 1998

Eine ebenso spannende Episode war die Errichtung des Schweizerhauses auf einer nach Osten orientierten Bergterrasse, die ein besonders geliebter Aufenthaltsort Freiherr von Weldens war.

Wegen finanzieller Bedenken gaben die Stände zunächst keine Bewilligung zum Bau des Schweizerhauses.

Welden setzte sich jedoch darüber hinweg und begann mit dem Bau des 15 x 15 m großen Gebäudes nach den Plänen des ständischen Baukanzlisten Karl
Domenigg. Man könnte das Schweizerhaus daher als ersten “Schwarzbau” des Schloßberges bezeichnen.

1842 stand erst der Rohbau, jedoch weitere Zahlungen wurden verweigert und Welden wurde 1843 nach Tirol abkommandiert. Man überlegte bereits den Abbruch, doch zeigten alle gemalten Ansichten dieser Zeit bereits das Schweizerhaus als bestehendes Gebäude und auch in Beschreibungen wurde das Haus erwähnt.

Nachdem 1844 endlich ein Pächter gefunden werden konnte, wurde der Bau durch Anton Franz Ohmeyer fertiggestellt. Das Dach war mit Schieferplatten aus Hermagor gedeckt und der Pächter Mattias Rath, er war Zahlkellner vom
Kaffehaus an der Kettenbrücke, erhielt die Genehmigung für ein Kaffeehaus mit Billardbetrieb.

Dieser Bereich war lange Zeit ein sehr beliebter Aufenthaltsort mit herrlichem
Ausblick gegen Osten, bis später der Stadtpark und das neue Restaurant bei der Schloßbergbahn größere Anziehung ausübte. Nach dem Tod des Freiherrn von Welden wurde ihm an seinem Lieblingsort 1859 ein Denkmal gesetzt, das heute noch dort steht. (Abb. 11 + 12 auf einer Seite)

Ludwig Freiherr von Welden

(* 16. Juni 1780 in Laupheim, Oberschwaben; † 7. August 1853 in Graz)

war österreichischer Feldzeugmeister und zeitweise Oberkommandierender der Armee des Kaisertums Österreich in Ungarn.

WeldenLitho

Josef Kriehuber (1800-1876):
Deutsch: Lithographie von Ludwig von Welden

Leben

Ludwig war Mitglied der Adelsfamilie von Welden, die nach dem Bauernkrieg im Jahre 1582 die Herrschaft von Laupheim übertragen bekam. Die Welden bauten Laupheim zu ihrer Residenz aus und ermöglichten die Ansiedlung von Juden in Laupheim.

Ludwig von Welden trat 1798 zunächst in württembergische Dienste und nahm an den Feldzügen 1799–1800 der Koalitionskriege gegen Frankreich teil. 1802 ging er in österreichische Dienste über, geriet 1809 in französische Gefangenschaft, wurde aber bald ausgetauscht, so dass er als Major an der Schlacht bei Aspern teilnehmen konnte.

1812 wurde er Generalstabsoffizier im Hauptquartier von Fürst Schwarzenberg.

Als Oberstleutnant beim Stab der Armee in Italien zeichnete er sich 1814 mehrfach aus, und nach der Einnahme von Mantua wurde ihm der Auftrag erteilt, das französische Heer, das dort kapituliert hatte, ins südliche Frankreich zurückzuführen.

1815 diente er im Generalstab der gegen Murat aufgestellten Armee, wurde Oberst und 1816 Brigadier des Pionierkorps.

Hierauf stand er eine Zeit lang dem topographischen Büro vor, machte den Feldzug gegen Piemont von 1821 als Chef des Generalstabs mit und dirigierte dann die militärische Landesbeschreibung. Bei der Vermessung des Monte-Rosa-Massivs benannte er acht Gipfel und zeichnete die erste Karte des Monte-Rosa-Massivs.

1822 bestieg er im Zuge dieser Vermessungstätigkeit erstmals die Ludwigshöhe.[1] Die Ergebnisse publizierte er in seiner Monographie Der Monte Rosa (Wien 1824).

Von 1832 bis 1838 war er österreichischer Bevollmächtigter bei der Militärzentralkommission des Deutschen Bundes in Frankfurt am Main.

Seit 1836 Feldmarschallleutnant, erhielt er 1838 das Divisionskommando in Graz, 1843 das Generalkommando in Tirol.

Beim Aufstand der Lombardei 1848 konnte er die Verbindung Radetzkys mit den Erblanden sichern und leitete die Einschließung Venedigs.

Einsätze in Ungarn und Wien

Im September 1848 wurde er zum Zivil- und Militärstatthalter in Dalmatien ernannt und nach dem Wiener Oktoberaufstand im November 1848 in gleicher Eigenschaft dorthin versetzt. Im April 1849 erhielt er nach Windischgrätz’ Niederlagen von Kaiser Franz Joseph I. mit dem Rang eines Feldzeugmeisters das Oberkommando der Armee in Ungarn übertragen. Nach der Einnahme Ofens durch die revolutionären Ungarn wurde Welden vom Kaiser im Mai 1849 durch Julius von Haynau ersetzt und kehrte auf seinen Posten als Gouverneur von Wien zurück.
Welden führte bis Juni 1851 im Auftrag des Kaisers in Wien ein diktatorisches Regime, das Tausende Stadtbewohner in Kasernen internierte und mit Hilfe eines Spitzelsystems für nachrevolutionäre Ruhe sorgen sollte. Er war sich im Klaren darüber, dass er deshalb bei vielen verhasst war und stand der Wiener Bevölkerung ebenso feindselig gegenüber.[2]

1851 wegen seiner zerrütteten Gesundheit in den Ruhestand versetzt, starb er am 7. August 1853 in Graz.

Dort wurde ihm zum Dank für die Schöpfung der Parkanlagen am Schlossberg 1859 ein Standbild (von Bildhauer Hans Gasser) errichtet.

Grazer Schloßberg Welden-Denkmal

Deutsch: Welden-Denkmal, Grazer Schloßberg.
Andi oisn, 2011.

Ein weiteres Verdienst Weldens war die Stiftung eines nach ihm benannten Invalidenfonds.

1869 wurde die
Weldengasse
in Wien Favoriten nach ihm benannt.

ANONYMUS, #Graz, #Schlossberg, #Uhrturm, #Bastei, Blick südwärts ins Grazer Feld, um 1860

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/21/anonymus-graz-schlossberg-uhrturm-bastei-blick-suedwaerts-ins-grazer-feld-um-1860/

“Uhrturm am Schlossberg”

Eduard Pleschner von Eichstett, #Graz, #Schlossberg, Blick vom #Glockenturm auf #Uhrturm, um 1875

https://sparismus.wordpress.com/2016/12/26/eduard-pleschner-von-eichstett-graz-schlossberg-blick-vom-glockenturm-auf-uhrturm-um-1875/

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, #Graz, Am #Schlossberg mit #Glockenturm, “Liesl”, “Bassgeige”, Souvenir-Häuschen, um 1875

https://sparismus.wordpress.com/2016/10/26/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-graz-am-schlossberg-mit-glockenturm-liesl-bassgeige-souvenir-haeuschen-um-1875/

Am Schlossberg.”

“Weingartshofers’s Kunstverlag in Wien,
Wieden, Laxenburgerstrasse Nr. 9.”

“Schlossberg mit
Gl.(ocken) Thurm.”

Glockenturm am Schlossberg
Glockenturm, 8010 Graz

Würthle & Spinnhirn, Fotograf & Verlag, #Salzburg, #604, #Graz, belebter #Uhrturm auf dem #Schlossberg, um 1883

https://sparismus.wordpress.com/2016/10/14/wuerthle-spinnhirn-fotograf-verlag-salzburg-604-graz-belebter-uhrturm-auf-dem-schlossberg-um-1883/

Uhrturm
Schloßberg, 8010 Graz

https://de.wikipedia.org/wiki/Grazer_Schlo%C3%9Fberg

Der Grazer Schloßberg[Anm. 1]

ist ein wuchtiger Fels aus Dolomitgestein und bildet den Kern der historischen Altstadt von Graz, der Landeshauptstadt der Steiermark in Österreich. Er liegt direkt am Ufer der Mur und ragt 123 m über den Grazer Hauptplatz. Neben dem Uhrturm, dem Wahrzeichen von Graz, stehen auf dem Schloßberg auch der Glockenturm, Liesl genannt, die Schloßberg-Kasematten, der 98 m tiefe Türkenbrunnen, alle Reste der Burg und eine Reihe kleinerer Kunstobjekte. Als Kern der Altstadt von Graz ist er ein Teil des UNESCO-Welterbes Stadt Graz – Historisches Zentrum und Schloss Eggenberg.

Grazer Uhrturm between 1890 1900

Graz. Uhrturm. [between ca. 1890 and ca. 1900].
Dieses Bild ist unter der digitalen ID ppmsc.09582 in der Abteilung für Drucke und Fotografien der US-amerikanischen Library of Congress abrufbar.

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz –Am #Schlossberg, #Lisl und #Kasematten

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ und UMGEBUNG“

„GRAZ. AM SCHLOSSBERG.“ – (Lisl und Kasematten)

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz –Blick vom #Schlossberg zur #Mur-#Keplerbrücke nach #Gösting

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ und UMGEBUNG“

„GRAZ“ – (Panorma vom Schlossberg zur Mur-Keplerbrücke nach Gösting)

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz –Blick vom #Schlossberg zur #Mur-#Hauptbrücke und #Franziskanerkirche

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ und UMGEBUNG“

„GRAZ“ – (Panorma vom Schlossberg zur Mur-Hauptbrücke und Franziskanerkirche)

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, #Graz, #Schlossberg-Panorama gegen Süden, Innere Stadt, #Mur, Gries, Grazer Becken, um 1870

https://sparismus.wordpress.com/2017/07/26/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-graz-schlossberg-panorama-gegen-sueden-innere-stadt-mur-gries-grazer-becken-um-1870/

“J. Reiner

“J. REINER
in
KLAGENFURT

Vervielfältigung vorbehalten.

Die Matrizen werden aufgehoben und selbst
nach Jahren copirt.”

“Graz Schlossberg-Panorama (gegen Süden)”

Schloßberg im Grazer Feld
Am Schlossberg 1, 8010 Graz

https://de.wikipedia.org/wiki/Grazer_Schlo%C3%9Fberg

Der Grazer Schloßberg[Anm. 1]

ist ein wuchtiger Fels aus Dolomitgestein und bildet den Kern der historischen Altstadt von Graz, der Landeshauptstadt der Steiermark in Österreich.

Graz vista desde el Schlossberg

Spanish: Graz vista desde el Schlossberg.
Kermoareb, 2008.

Er liegt direkt am Ufer der Mur und ragt 123 m über den Grazer Hauptplatz.

Neben dem Uhrturm, dem Wahrzeichen von Graz, stehen auf dem Schloßberg auch der Glockenturm, Liesl genannt, die Schloßberg-Kasematten, der 98 m tiefe Türkenbrunnen, alle Reste der Burg und eine Reihe kleinerer Kunstobjekte.

Als Kern der Altstadt von Graz ist er ein Teil des UNESCO-Welterbes Stadt Graz – Historisches Zentrum und Schloss Eggenberg.

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz –Blick vom #Schlossberg über #Freiheitsplatz zum #Dom nach #Ruckerlberg

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ und UMGEBUNG“

„GRAZ“ – (Panorma vom Schlossberg zum Stadtpark und Dom)

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz – #Hauptplatz, Blick zum #Schlossberg, #Uhrturm

https://comartgraz.wordpress.com/2019/03/27/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cc-um-1873-graz-hauptplatz-blick-zum-schlossberg-uhrturm/

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ und UMGEBUNG“

„GRAZ“ – (Hauptplatz, Schlossberg, Uhrturm)

Wilhelm Burger, #Graz, #Hauptplatz, Blick nordwärts zum #Schlossberg, #Sackstrasse mit #Mariensäule, k.u.k. Hofphotograph in #Wien, 1870

https://sparismus.wordpress.com/2017/05/31/wilhelm-burger-graz-hauptplatz-blick-nordwaerts-zum-schlossberg-sackstrasse-mit-mariensaeule-k-u-k-hofphotograph-in-wien-1870/

“NACH DER NATUR AUFGENOMMEN
WILHELM BURGER.”

“(Graz) – Hauptplatz
von 18-ten bis 23-ten September 1870 gewesen)

Eduard Pleschner von Eichstett, #Graz, #Hauptplatz, #Dreifaltigkeitssäule vor #Sackstrasse, #Sporgasse, #Schlossberg, #Uhrturm, #Bastei, um 1874

https://sparismus.wordpress.com/2017/02/15/eduard-pleschner-von-eichstett-graz-hauptplatz-dreifaltigkeitssaeule-vor-sackstrasse-sporgasse-schlossberg-uhrturm-bastei-um-1874/

“PORTRAIT & LANDSCAHFTS-FOTOGRAF
E. v. PLESCHNER
in GRAZ
Mettahof-Strasse Nr. 8.”

“Graz – Hauptplatz
Sporgasse und Sackstrasse
Schlossberg mit den Uhrturm und der Bastei”

Anonymus, #Graz, #Hauptplatz, Einweihung des #Erzherzog-#Johann-#Brunnen-Denkmals von Franz Pönninger am 8. September 1878

https://sparismus.wordpress.com/2017/02/21/anonymus-graz-hauptplatz-einweihung-des-erzherzog-johann-brunnen-denkmals-von-franz-poenninger-am-8-september-1878/

“Graz.
Das Erzherzog Johann-Denkmal.”

Anonymus, #Graz, #Hauptplatz, #Erzherzog-#Johann-#Brunnen-#Denkmal von Franz Pönninger im Jahre 1878

https://sparismus.wordpress.com/2017/03/05/anonymus-graz-hauptplatz-erzherzog-johann-brunnen-denkmal-von-franz-poenninger-im-jahre-1878/

“Graz.
(Das freigestellte Erzherzog-Johann-Brunnen-Denkmal)”

Würthle & Spinnhirn, Fotograf & Verlag, #Salzburg, #582 #Graz, #Hauptplatz mit Blick nach Norden auf den #Schlossberg, um 1885

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/31/wuerthle-spinnhirn-fotograf-verlag-salzburg-582-graz-hauptplatz-mit-blick-nach-norden-auf-den-schlossberg-um-1885/

“Hauptplatz in Graz 582”

“Photographie und Verlag
WÜRTHLE & SPINNHIRN
SALZBURG
Schwarzstrasse No. 7”

ANONYMUS, #Graz, #Hauptplatz, #Rathaus im Stile des Klassizismus, #Herrengasse, #Stadtpfarrkirche, Aquatinta, um 1860

Veröffentlicht am Januar 1, 2017 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/01/anonymus-graz-hauptplatz-rathaus-im-stile-des-klassizismus-herrengasse-stadtpfarrkirche-aquatinta-um-1860/

(Graz, Hauptplatz mit altem Rathaus, Herrengasse, um 1860)

Hauptplatz
Hauptpl. 1, 8010 Graz

https://de.wikipedia.org/wiki/Hauptplatz_(Graz)

Der Hauptplatz

ist ein Platz im ersten Grazer Stadtbezirk Innere Stadt. Von ihm zweigen die Sporgasse, die Herrengasse, die Schmiedgasse, die Murgasse und die Sackstraße ab.

Graz - Hauptmarkt

Deutsch: Graz: Hauptmarkt.
Taxiarchos228, 2011.

Geschichte, Entwicklung

Um 1160 wurde der Grazer Hauptplatz als zentraler Marktplatz von Herzog Otakar III. angelegt. Er ist damit die historisch und städtebaulich wichtigste Platzanlage der Stadt[1].

Das historische Zentrum von Graz bildend, reichte der trapezförmige Hauptplatz früher bis zur heutigen Landhausgasse.

Erst um 1550 wurde seine Fläche wegen des Neubaus des Rathauses im Renaissancestil beinahe halbiert. Die Häuser, die den Platz umgeben, haben einen mittelalterlichen bis spätgotischen Baukern. Besonders die Fassaden, zum Teil spätgotischer, barocker, biedermeierlicher und späthistoristischer Gestaltung prägen das Platzbild. Ebenfalls vorhanden sind an einigen Häusern aufwändige Stuckdekorationen und Marienplastiken, die von der Volksfrömmigkeit zeugen.[2]

Im Jahr 1878 wurde das Erzherzog-Johann-Brunnendenkmal in der Mitte des Platzes aufgestellt.

Der Brunnen mit einem überlebensgroßen Bronze-Standbild des Erzherzogs Johann und den allegorischen Darstellungen der vier Flüsse Mur, Enns, Drau und Sann wurde von Franz Pönninger entworfen und am 8. September 1878 enthüllt. An den vier Ecken sind Brunnenschalen eingefasst. Die Sockel sind mit allegorischen Bronzereliefs verziert. Ursprünglich sollte der Brunnen im Joanneumsgarten oder am Eisernen Tor aufgestellt werden.[15]

Erzherzog Johann Brunnen Grazer Hauptplatz

Deutsch: Erzherzog-Johann-Brunnendenkmal am Grazer Hauptplatz.
Andi oisn, 2010.

Grác (5)

16-07-06-Rathaus Graz Turmblick-RR2 0268

Deutsch: Rathaus Graz, Blick von der Turmspitze auf den Erzherzog-Johann-Brunnen.
Ralf Roletschek, 2015.

Magyar: A fényképekre a.
1890er
Derzsi Elekes Andor (2013)

Durch die Neugestaltung des Rathauses zwischen 1887 und 1893 erhielt der Hauptplatz einen „neuen monumentalen Akzent“[3].

Graz Hauptplatz - Blick zum Schloßberg - 1915

Petschar, Friedlmeier, Steiermark in alten Fotografien, Ueberreuther Verlag Wien, zwischen 1893 und 1914.

Graz Hauptplatz - Blick zum Schloßberg - 1898

Petschar, Friedlmeier, Steiermark in alten Fotografien, Ueberreuther Verlag Wien, zwischen 1893 und 1914.

Ursprünglich befand sich an der Einmündung des Hauptplatzes in die Sackstraße die von Kaiser Leopold I. zum Dank wegen der überstandenen Pest gestiftete Dreifaltigkeitssäule. Aufgrund der veränderten Verkehrssituation musste die Säule auf den Karmeliterplatz verlegt werden.

Neben dem Jakominiplatz ist der Hauptplatz der einzige weitere Ort in Graz, der von allen Straßenbahnlinien angefahren wird. Rund um den Erzherzog-Johann-Brunnen stehen etliche Buden, die dem Platz seinen ursprünglichen Charakter als mittelalterlicher Marktplatz erhalten.

Um 1990 waren diese Marktstände vom jeweiligen Betreiber individuell gebaut.

Um 2002 wurden diese auf Betreiben der Stadt nach politischen, kommerziellen und technischen Auseinandersetzungen in der Anzahl reduziert und durch ein einheitliches Modell ersetzt. Sie sind durch hydraulisch hebbare Räder und Stützen mobil, werden an Installationsschächten versorgt und nur zu besonders großen Festen verschoben oder entfernt. Das Areal zwischen Brunnen und Rathaus wird häufig für Veranstaltungen genutzt oder auch von zwei eigenen “Nacht-Wurstständen”.

Im Juli 2013 wurde auf dem Grazer Hauptplatz ein Bronzener Punk in Form einer lebensgroßen Bronze-Statue aufgestellt. Die Skulptur des Künstlers Gustav Troger soll dem Betrachter einen Denkanstoß geben und das Bewusstsein in Hinblick auf so genannte Randgruppen schärfen. Die Skulptur wurde dort positioniert, wo die Punks vertrieben wurden.

Ein von der Stadt eingerichtetes Verbot des Trinkens von Alkoholika unter anderem am Hauptplatz gilt ausdrücklich nicht für den Konsum in Gastgärten, bei temporären oder dauerhaften Verkaufsständen oder bei bestimmten Veranstaltungen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_von_%C3%96sterreich

Erzherzog Johann Baptist Josef Fabian Sebastian[1] von Österreich

(* 20. Januar 1782 in Florenz; † 11. Mai oder 10. Mai[2] 1859 in Graz)

war ein Mitglied des Hauses Habsburg, Bruder von Kaiser Franz I., österreichischer Feldmarschall und in der Revolutionszeit von 1848/1849 deutscher Reichsverweser. Im Herzogtum Steiermark war er durch ein halbes Jahrhundert Förderer und Modernisierer von Industrie, Landwirtschaft und Eisenbahnwesen sowie im Kultur- und Bildungsbereich.

Erzherzog Johann 1844

Lettau, 1844.
Porträt des Erzherzog Johann vor Landschaftshintergrund (1782-1859)

https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_P%C3%B6nninger

Franz Xaver Pönninger

(* 29. Dezember 1832 in Wien; † 6. August 1906 ebenda)

war ein bedeutender österreichischer Bildhauer und Medailleur des 19. Jahrhunderts.

Porträt von Franz Pönninger.
19. Jh, ÖNB.

Leben

Franz Pönninger wurde als Sohn des Münzgraveurs Johannes Pönninger geboren.[1]

Er war Schüler des Bildhauers Anton Dominik Fernkorn, von dem er die Leitung der k.u.k Kunstgießerei in Wien (1866 bis 1896) übernahm.

Pönniger war Professor und kaiserlicher Rat.

Er gründete 1874 die Allgemeine Zeichenschule für Frauen und Mädchen in Wien. Die Schule wurde Ausbildungsstätte zahlreicher Malerinnen der Zeit. Sie wurde nach seinem Tod von seiner Schülerin und Ehefrau Caroline Pönninger (1845–1920) weitergeführt.

Zu seinen Werken zählt u. a. die lebensgroße Porträtstatue des Erzherzog Karl von Österreich-Teschen, die er 1871 für die Feldherrenhalle des 1856 fertiggestellten k.u.k. Waffenmuseum (heute Heeresgeschichtliches Museum) anfertigte.

Er ruht in einem Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 0, Reihe 1, Nummer 48).

Im Jahr 1927 wurde in Wien Ottakring (16. Bezirk) der Pönningerweg nach ihm benannt.

Werke

Porträtstatue Erzherzog Karl von Österreich-Teschen, Heeresgeschichtliches Museum Wien, 1871

Denkmal Maria Theresia für Klagenfurt, 1873

Reiterstandbild Herzog Carl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig für Braunschweig, Enthüllung 10. November 1874, hergestellt von Prof. Georg Howaldt, vor dem Braunschweiger Schloss

Schiller-Standbild am Schillerplatz, Wien, nach Entwurf von Johannes Schilling, 1876

Denkmal Andreas Zelinka im Wiener Stadtpark, 1877

Erzherzog Johann Brunnen in Graz (Hauptplatz), 1878[2]

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz – #Joanneumring, #Opernring, #Eisernes Tor, #Herrengasse, #Stadtpfarrkirche

https://comartgraz.wordpress.com/2019/03/27/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cc-um-1873-graz-joanneumring-opernring-am-eisernes-tor-herrengasse-stadtpfarrkirche/

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ und UMGEBUNG“

„GRAZ“ – (Eisernes Tor, Herrengasse)

#Wilhelm #Burger, #Graz, Am Eisernen Tor, Blick nordwärts in die #Herrengasse, #Stadtpfarrkirche, k.u.k. Hofphotograph in #Wien, 1870

https://sparismus.wordpress.com/2017/06/07/wilhelm-burger-graz-am-eisernen-tor-blick-nordwaerts-in-die-herrengasse-stadtpfarrkirche-k-u-k-hofphotograph-in-wien-1870/

“Nach d.(er) Natur ph.(otographiert) – von W.(ilhelm) Burger.
ANSICHTEN VON GRAZ UND UMGEBUNG.”

“Herrengasse
von 18-ten bis 23-ten September 1870”

Weitere Beispiele vom Grazer Platz
“Am Eisernen Tor”:

http://kultur.wkstmk.at/comart/Wilhelm-Burger/Graz-Aussee-1870.htm

“GM MOSCHIK.LINGER:
datenstrukturen:
Wilhelm Burger:
Graz Aussee 1870.”

“datenstrukturen: Wilhelm Burger: Graz,” 17 (Eisernes Tor mit Blick in die Herrengasse)

“datenstrukturen: Wilhelm Burger: Graz,” 18 (Eisernes Tor mit Blick in die Herrengasse)

Alois Beer, Photograph, N.1884, Steiermark, Herrengasse in Graz, Blick vom Eisernen Tor gegen Hauptplatz, um 1890
June 6, 2014 photomac100 Leave a comment

https://comartgraz.wordpress.com/2014/06/06/alois-beer-photograph-n-1884-steiermark-herrengasse-in-graz-blick-vom-eisernen-tor-gegen-hauptplatz-um-1890/

Alois Beer
card cabinet
“STEIERMARK, N.1684, Herrengasse in Graz”

Alois Beer, Photograph, Steiermark, Graz, Herrengasse, Blick von Süden, um 1890
June 5, 2014 photomac100 Leave a comment

https://comartgraz.wordpress.com/2014/06/05/alois-beer-photograph-steiermark-graz-herrengasse-blick-von-suden-um-1890/

Graz, Herrengasse, Blick von Süden, um 1890

Am Eisernen Tor, Opernring
8010 Graz

https://de.wikipedia.org/wiki/Am_Eisernen_Tor_(Graz)

Der Platz Am Eisernen Tor

ist eine dreieckige Platzanlage zwischen Opernring und Herrengasse im ersten Grazer Stadtbezirk Innere Stadt und wurde nach dem ehemaligen Stadttor benannt. Wichtige Sehenswürdigkeiten sind der Brunnen (1928) von Tassilo Hüller[1] und die Mariensäule. Zwischen 2003 und 2007 stand unmittelbar neben der Mariensäule der sogenannte Marienlift.

Deutsch: Graz Eisernes Tor.
Andreas Binder, 2011.

Eisernes Tor

Ein frühes Tor markierte im 15. Jahrhundert den Durchbruch durch die alte Mauer des Grazer Judenghettos, die aus der Herrengasse, damals noch Bürgergasse, eine Sackstraße machte. Nach der Aufhebung des Ghettos im Jahre 1439 begann die Errichtung des Bauwerkes.

Das Eiserne Tor, auch Ungartor genannt,

erhielt seinen Namen entweder durch die eisernen Torflügel oder die im Gebäude gelagerten Eisenwaffen.[2]

Die Herkunft der Bezeichnung ist nicht mehr zuverlässig feststellbar. Denkbar ist auch eine Verballhornung des Wortes „äußeres“ zu „eisernes“.[3]

Wegen der Ausdehnung der Stadt nach Süden musste das alte Tor abgebrochen werden. In der Mitte des 16. Jahrhunderts begann der Bau des Spätrenaissance-Befestigungsgürtels unter der Leitung des Festungsbaumeisters Domenico dell’Allio, des Erbauers des Grazer Landhauses.

Der neue Standort des Eisernen Tores, das dem äußern Paulustor ähnelte, befand sich auf Höhe der Hans-Sachs-Gasse. Im Gebäude selbst unterhielt man einen Polizeiarrest. Vor dem Tor führte eine Holzbrücke über den ehemaligen Stadtgraben.

Graz-Eisernes Tor-vor 1860

Deutsch: Äußeres Eisernes Tor. Ehemaliges Grazer Stadttor des Renaissance-Befestigungsgürtels vom Festungsbaumeister Domenico dell’Allio. Bestandszeit: 1571/74 – 1859/60.
Karl Albrecht Kubinzky: Neues aus Alt-Graz. Erfurt: Sutton 2005, S. 9.

Der Bau der Ringstraße im 19. Jahrhundert und die Auflösung des Befestigungsgürtels führten in den Jahren 1859 und 1860 zum endgültigen Abbruch des Eisernen Tores.

Graz Herrengasse Styria Austro-Hungary

Graz Herrengasse Styria Austro-Hungary, circa 1900.
Snapshots of the Past, 2007.

An seinen Bestand erinnert heute die gleichnamige Platzanlage.[4]

Mariensäule

Die Mariensäule (auch Türkensäule genannt) bildet mit dem Brunnen ein Ensemble am Eisernen Tor.

Sie steht am südlichen Ende der Sichtachse der Herrengasse.

Die Votivsäule wurde 1670 vollendet und ist die Einlösung eines am 1. August 1664 abgeleisteten Gelübdes zur Zeit der Türkenkriege nach der siegreichen Schlacht bei Mogersdorf unter Graf Raimondo Montecuccoli. Der Entwurf der Säule, die der Unbefleckten Empfängnis Mariä geweiht ist, wird Domenico Sciassia zugeschrieben, die Steinmetzarbeiten stammen von Abbondia Bolla und der Guss des Säulenschaftes ist von Adam Roßtauscher. Arnold Schandernell aus Augsburg war für die Arbeit an der Kupferstatue verantwortlich.[5]

Ursprünglich am Karmeliterplatz errichtet, wurde die Mariensäule 1796 auf Kosten von Kaspar Andreas von Jacomini auf den Jakominiplatz übertragen und 1927 entfernt. Der Standort befand sich ungefähr dort, wo heute die Straßenbahnen der Linien 1, 3, 6 und 7 verkehren.

Nach den Plänen Tassilo Hüllers, der auch den Brunnen am Eisernen Tor gestaltete, stellte man die Säule 1928 auf ihren heutigen Platz auf.[5]

Die Säule ruht auf einem quadratischen Unterbau aus Salzburger Marmor über einem Stufenpodest. Darüber sind vier Kartuschen mit Inschriften angebracht. Auf der korinthischen Bronzesäule steht die namensgebende, vergoldete Figur der Maria Immaculata, die dem Vorbild der 1646 in Wien aufgestellten Mariensäule Am Hof nachempfunden wurde.[5]

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz – #Strassoldo-Quai, #Marburger Kai, #Tegetthoffbrücke, #Franziskanerkirche, #Schlossberg

https://comartgraz.wordpress.com/2019/03/27/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cc-um-1873-graz-strassoldo-quai-marburger-kai-tegetthoffbruecke-franziskanerkirche-schlossberg/

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ UND UMGEBUNG“

„GRAZ“ – (Strassoldo-Quai, Marburger-Kai)

Marburger Kai (Strassoldo-Quai)
8010 Graz

https://www.google.com/maps/place/Marburger+Kai,+8010+Graz/@47.069029,15.4357649,3a,75y,212.5h,84.58t/data=!3m6!1e1!3m4!1sAF1QipP5va6i2HGEDTQaJ9YxCA_VsdPZGNet3i1ekRJA!2e10!7i7680!8i3840!4m5!3m4!1s0x476e3579198ce32b:0xf9f44840ec0a2af!8m2!3d47.0678146!4d15.4355986

http://www.streetsofgraz.at/feed.ccc?n=1283&x=ABCDEFGH&d=1864

Strassoldo-Quai (ehemalig)

Strassoldo-Quai ist der frühere Name des Marburger Kais. Die Straße ist eine ab 1858 angelegte Kaistraße mit monumentaler historischer Verbauung und wurde 1868 Strassoldo-Quai benannt, nach dem Statthalter der Steiermark Michael Graf Strassoldo-Graffenberg (1853 bis 1865), 1870 in Stadt-Quai umbenannt, ab 1894 Stadtkai genannt und seit 1926 als Marburger Kai bezeichnet. Quelle: Kubinzky, Karl A. und Wentner Astrid M.: Grazer Straßennamen. Herkunft und Bedeutung, 1., Auflage. Graz 1996. S. 261-262.

-laut Kubinzky

Strassoldo ist ein katholisches, aus Illyrien stammendes Geschlecht, welches im 17. Jahrhundert in die Steiermark und nach Österreich kam und 1664 in den Grafenstand erhoben wurde. Graf Michael Strassoldo (geboren am 23. März 1800) war Statthalter der Lombardei in Mailand, wurde im Juni 1853 von dort abberufen und zum Statthalter des Herzogtums Steiermark nach Graz versetzt. Er war auch Präsident der Finanzlandesdirektion für Steiermark, Kärnten und Krain.

Quelle: http://www.zeno.org/Pierer-1857/A/Strassoldo – 24k

http://kultur.wkstmk.at/comart/Wilhelm-Burger/Graz-Aussee-1870.htm

“GM MOSCHIK.LINGER:
datenstrukturen:
Wilhelm Burger:
Graz Aussee 1870”

zugeschrieben #Wilhelm #Burger, Fotograf aus #Wien – „Ansichten von #Graz“ – #Mur mit #Radetzkybrücke mit #Schlossberg, 1868

https://sparismus.wordpress.com/2018/09/03/zugeschrieben-wilhelm-burger-fotograf-aus-wien-ansichten-von-graz-mur-mit-radetzkybruecke-mit-schlossberg-1868/

(ANSICHTEN VON GRAZ“ – W. Burger.)

(WILHELM BURGER
aus Wien
EHRENVOLLE ERWÄHNUNG
PARIS
1867.)

„Radetzkybrücke“
„Radetzki Brücke in Graz mit Schlossbrücke 1868.“

#Anna #Volkmann #Graz, cdv, #Schlossberg von Süden, #Mur, #Schönau, #Jakomini, Innere Stadt, um 1870

https://sparismus.wordpress.com/2016/10/06/anna-volkmann-graz-cdv-schlossberg-von-sueden-mur-schoenau-jakomini-innere-stadt-um-1870/

“A. VOLKMANN, GRAZ. VERVIELFÄLTIGUNG VORBEHALTEN.”

“(Blick von der Schönau muraufwärts über die Dächerlandschaft von Graz gegen Norden auf den) Schlossberg”

https://comartgraz.wordpress.com/2013/12/12/mag-ingrid-moschik-samuel-volkmann-alt-graz-1860-1880/

„Mag. Ingrid Moschik:
Samuel Volkmann:
Alt Graz 1860-1880“

December 12, 2013

Graz, Blick von Sueden (Murauen), um 1860

Anonymus, ca. 1860 – #Julius #Caesar Graf von #Strassoldo und #Josepha “Josephine” #Theresa Gräfin von #Strassoldo

Veröffentlicht am Januar 12, 2018 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2018/01/12/anonymus-ca-1860-julius-caesar-graf-von-strassoldo-und-josepha-josephine-theresa-graefin-von-strassoldo/

“G(ra)f. Caesar und Josephine Stras(s)oldo.”

https://it.wikipedia.org/wiki/Strassoldo
Strassoldo

(Strassolt in friulano[1] e tedesco)

è una frazione del comune di Cervignano del Friuli, provincia di Udine.
Costituisce un raro esempio di antico borgo medievale, estremamente ben conservato, e di raro fascino. Culla dell’omonima famiglia patrizia, ha dato all’Impero degli Asburgo d’Austria una lunga serie di importanti funzionari e generali.

Storia

Le ipotesi intorno all’origine del nome sono varie: questa si può far risalire al latino (extra solidum) o rifacendosi all’origine germanica (probabilmente longobarda) della famiglia che ebbe giurisdizione fin dal lontano Medioevo sulla località indicata con il tedesco Strasse (strada), mentre potrebbero essere varie le ipotesi per la desinenza -oldo.
Il nome appare per la prima volta su documenti friulani del 1190 dove si parla di un tale Bernardus di Straso. Lo storico seicentesco Palladio riprende una leggenda che ne fa risalire le origini a Rambaldo di Strassau, vissuto nel V secolo che combatté contro Attila. Ma la fonte non è certa e si tratta, più probabilmente, di un tentativo di ricostruzione a posteriori delle origini gentilizie, tipico di tutte le famiglie aristocratiche.

Fino al primo decennio del Cinquecento la famiglia degli Strassoldo omonimi del borgo, fu ricca e assai potente, i Conti avevano giurisdizione su numerose località del Friuli della Carinzia e della Carniola con diritto di vita e di morte sui sudditi.

Nel corso delle guerre della Lega di Cambrai (1509 – 1512), il castello, occupato dai Veneziani, venne conquistato dai ‚federati‘ che invadevano il Veneto.

A seguito di questi avvenimenti la famiglia si disperse, ma non abbandonò del tutto la residenza friulana, tant’è vero che fu in grado di ricevere decorosamente importanti personaggi e prestigiose delegazioni com’è documentato storicamente.

In particolare, essa offrì agli Asburgo d’Austria una lunga serie d’importanti funzionari e generali, fra i quali spiccano, per importanza: Giulio Strassoldo di Sotto a lungo governatore della Lombardia austriaca; i tre fratelli Franziska Romana Strassoldo-Grafenberg moglie del feldmaresciallo Radetzky (si sposarono nel borgo), Michele che fu Governatore della Lombardia sotto il Radetzky, poi della Stiria, Consigliere intimo e Ciambellano imperiale austriaco, Giulio, comandante della Brigata Strassoldo nel corso della Prima guerra di indipendenza; il feldmaresciallo Kuhn fiero avversario di Garibaldi nella Bezzecca.

Com’è intuibile, fino al 1918 il paese si trovava in Austria-Ungheria, a due passi dal confine italiano; quest’ultimo passava dove oggi si trova il mulino della tolle (ex dogana). Il cippo che demarcava il confina era il 67.

https://de.wikipedia.org/wiki/Julius_C%C3%A4sar_von_Strassoldo

Julius Cäsar Graf von Strassoldo-Graffemberg

(* 1791 in Görz; † 20. September 1855 in Palmanova)

war ein kaiserlich-österreichischer Feldmarschall-Leutnant.

Leben

Herkunft

Er entstammte der ersten Linie des
Hauses Strassoldo-Graffemberg
und war ein Sohn des
Grafen Leopold Graf Strassoldo (* 9. August 1739; † 17. August 1809)
und der
Franziska Xaveria, geborene Auersperg (* 9. Oktober 1759; † 24. November 1811).

Sein Bruder war
Michael von Strassoldo-Graffemberg (* 1798; † 1873),
k.u.k. Kämmerer und Geheimer Rat, Gouverneur der Lombardei und Statthalter der Steiermark.

Seine Schwester
Franziska (* 3. Januar 1781; † 12. Januar 1854)
vermählte sich am 5. April 1798 mit
Feldmarschall Radetzky,
der ein enger Freund der Familie wurde.

Frühe militärische Laufbahn

Er trat 1808 als Kadett in das Infanterieregiment Hoch- und Deutschmeister Nr. 4 ein und wurde nach Kriegsausbruch im Februar 1809 als Fähnrich beim 5. Jägerbataillon eingesetzt.

Am 22. April 1809 wurde er bei Regensburg (22. April 1809) verwundet.
Während des Feldzuges 1812 rückte Strassoldo mit dem 5. Jägerbataillon im Rahmen des österreichischen Auxiliarkorps unter General der Kavallerie Fürst Schwarzenberg in Wolhynien ein und nahm an der Schlacht von Gorodetschno (12. August) teil.

Im August 1813 wurde er zum Hauptmann befördert, wohnte der Schlacht von Leipzig bei und war mit dem 5. Jägerbataillon Teil der Cernierung von Dresden.

Beim Feldzug von 1814 kämpfte er zunächst bei der leichten Division des FML Bubna, später bei der Brigade Scheither im Rahmen der Division des FML Lederer.

Am 11. März 1814 wurde er im Gefechte bei Mâcon verwundet.
Im Feldzug von 1815 zum 3. Jägerbataillon versetzt kämpfte er in der Brigade des Generals Paumgartten, die wiederum Teil des Reservekorps unter Erzherzog Ferdinand d’Este war.

Beim Aufstand in Neapel von 1821 stand Hauptmann Strassoldo bei der Interventionsarmee unter Frimont, er zeichnete sich im Verband der Division des FML Bianchi aus und erhielt den bourbonischen Orden San Giorgio della Riunione.

Am 27. Mai 1833 wurde er Major im Kaiserjäger-Regiment und am 26. März 1836 zum Oberstleutnant befördert.

Am 2. Juli 1838 wurde er Oberst und Kommandant des Infanterie-Regiments Nr. 26. Im Jahr 1841 erhielt er das Kommando über das 10. Jägerbataillons und wurde am 27. März 1846 zum Generalmajor (mit Rang vom 6. April) befördert. Darauf wurde er in Italien beim I. Armeekorps zum Brigadeführer ernannt.

Im Italienfeldzug von 1848/49

Bis zum Revolutionsjahr 1848 war er Kommandeur der Festungsbrigade in Verona.

Am 9. April 1848 trat seine Brigade (10. Jägerbataillon und Infanterie-Regiment Nr. 17) der piemontesischen Vorhut bei Monzambano entgegen und musste das gegenseitige Ufer des Mincio verlassen und sich mit 2300 Mann auf die Höhen von Prentina und das Rideau vor St. Lucia zurückziehen.
Am 6. Mai wurde er am Beginn der Schlacht von Santa Lucia von einer fünffachen Übermacht unter Führung des Königs von Sardinien angegriffen.
Drei volle Stunden hielt seine Brigade in St. Lucia stand, bis ein Flankenangriff der Brigade unter Clam-Gallas die Niederlage des Feindes herbeiführte.
Am 29. Mai kämpften seine Truppen während des Gefechtes bei Curtatone bei Montanara und rückten am folgenden Tag über die Straße von Gazzoldo nach Goito vor, wo sie sich zurückziehen mussten.

Am 23. Juli griff seine Brigade aus der Reserve zur Unterstützung der schwer bedrängten Brigaden Suplikatz und Wohlgemuth in die Schlacht bei Sommacampagna ein. Nach dem Sieg bei Custozza zeichnete sich Strassoldo bei den Vormarschgefechten gegen Mailand hervorragend aus.
Am 4. August erreichte seine Brigade Casa Rogaredo an, stürmte Gambaloita und stellte die Verbindung mit dem II. Armeekorps her. Er erhielt dafür das Kommandeurkreuz des Leopold-Ordens.

Bei der Wiedereröffnung des Krieges im folgenden Jahr 1849 führte Generalmajor Graf Strassoldo am 21. März die Avantgarde, welche sich im Rahmen des I. Korps bei dem Kämpfen von San Siro und Gambolo auszeichneten. Danach rückte seine Truppen nach Mortara vor, wo sich die Brigade Strassoldo bei Borgo St. Siro auf den Gegner traf.

9. April 1849 wurde er zum Feldmarschall-Leutnant befördert und zum Inhaber des Infanterie-Regiments Nr. 61 ernannt. Am 29. Juli 1849 wurde ihm das Ritterkreuz des Maria-Theresien-Ordens zuerkannt.

Zuletzt Divisionskommandant in Mailand, trat er am 3. Juni 1853 nach 45 Dienstjahren in den Ruhestand.

Er zog sich auf Familienschloss Strassoldo in sein Geburtsland Friaul zurück.
Im September 1855 fiel er der in Palmanuova aufgetretenen Cholera zum Opfer.

https://geneall.net/de/title/3765/grafen-von-strassoldo/
https://geneall.net/de/name/1855439/julius-caesar-franz-michael-graf-von-strassoldo/

Julius Cäsar Franz Michael, Graf von Strassoldo

* Monza, 14.08.1851
† Ob.-Döbling b. Wien, 10.05.1890

https://geneall.net/de/title/11601/graefinen-von-strassoldo/
https://geneall.net/de/name/1855441/josepha-theresia-maria-michaela-huberta-graefin-von-strassoldo/

Josepha Theresia Maria Michaela Huberta, Gräfin von Strassoldo

*Graz, 11.11.1855
† 12.09.1952

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz – #Nikloaikai, #Nikolaiplatz, #Nikolaisäule, #Tegetthoffbrücke, #Franziskanerkirche, #Schlossberg

https://comartgraz.wordpress.com/2019/03/26/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cc-um-1873-graz-grieskai-nikolaikai-nikolaiplatz-nikolaisaeule-tegetthoffbruecke-franziskanerkirche-schlossberg/

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ UND UMGEBUNG“

„GRAZ“ – (Nikolai-Quai, Grieskai)

#Wilhelm #Burger, Fotograf aus #Wien – „Ansichten von #Graz“ – #Mur, #Nikolaiplatz, #Tegetthoffbrücke, #Schlossberg, #Uhrturm, um 1870

https://sparismus.wordpress.com/2018/11/28/wilhelm-burger-fotograf-aus-wien-ansichten-von-graz-mur-nikolaiplatz-tegetthoffbruecke-schlossberg-uhrturm-um-1870/

„ANSICHTEN VON GRAZ.
VUES DE GRAZ.
SEENS FROM GRAZ.
Vervielfältigung vorbehalten.“

„Nach d. Natur ph. – von W. BURGER.
STEIERMARK.
GRAZ UND UMGEBUNG.“

ANONYMUS, #Graz, #Gries, #Grieskai, #Nikolaiplatz, #Mur, #Albrechtsbrücke, #Kettenbrücke, #Franziskanerkirche, #Schlossberg, um 1860

https://sparismus.wordpress.com/2016/11/14/anonymus-graz-gries-grieskai-nikolaiplatz-mur-albrechtsbruecke-kettenbruecke-franziskanerkirche-schlossberg-um-1860/

(Blick vom Nikolaiplatz, Graz, Gries, Grieskai, muraufwärts, Albrechtsbrücke, Kettenbrücke, zur Franziskanerkirche und zum Schlossberg)

Anton Alexander, Joseph Bermann, #Wien, um 1865, nach Jakob-Alt-Aquarell von #Graz, #Nikolaiplatz, #Grieskai, #Schlossberg, um 1845

https://sparismus.wordpress.com/2015/09/03/anton-alexander-joseph-bermann-wien-um-1865-nach-jakob-alt-aquarell-von-graz-nikolaiplatz-grieskai-schlossberg-um-1845/

“JOSEPH BERMANN

Kunsthandlung

WIEN

Graben

zur goldenen Krone”


“Photog. Von A. Alexander”


“Vervielfältigung vorbehalten”

Anna Volkmann #Graz, #Nikolaiplatz, #Grieskai, #Mur, #Albrechtsbrücke, #Kettenbrücke, #Franziskanerkirche, #Schlossberg, um 1870

https://sparismus.wordpress.com/2016/10/11/anna-volkmann-graz-nikolaiplatz-grieskai-mur-albrechtsbruecke-kettenbruecke-franziskanerkirche-schlossberg-um-1870/

“A. VOLKMANN, GRAZ – MUR-SEITE – VERVIELFÄLTIGUNG VORBEHALTEN.”

(Blick vom Nikolaiplatz, Grieskai, muraufwärts, Albrechtsbrücke, Kettenbrücke, zur Franziskanerkirche zum Schlossberg

Franz Völker, Fotograf in #Graz, #Grieskai, #Nikolaiplatz, #Mur, #Albrechtsbrücke, #Franziskanerkirche, #Schlossberg, #Schöckl, um 1870

https://sparismus.wordpress.com/2016/12/10/franz-voelker-fotograf-in-graz-grieskai-nikolaiplatz-mur-albrechtsbruecke-franziskanerkirche-schlossberg-schoeckl-um-1870/

“GRAZ.”

“FRANZ VÖLKER
photogr. artist. Atelier
PORTRAITS & LANDSCHAFTEN
in
GRAZ.
Lith. Anst. v. K. Krziwanek, Wien.”

Franz Völker, Fotograf in #Graz, #Grieskai, #Mur, #Kettenbrücke, #Franziskanerkirche, #Schlossberg, um 1875

https://sparismus.wordpress.com/2016/12/11/franz-voelker-fotograf-in-graz-grieskai-mur-kettenbruecke-franziskanerkirche-schlossberg-um-1875/

“GRAZ.”

“FRANZ VÖLKER
photogr. artist. Atelier
PORTRAITS & LANDSCHAFTEN
in
GRAZ.
Lith. Anst. v. K. Krziwanek, Wien.”

Franz Völker, Fotograf in #Graz, #Mur, #Kettenbrücke, Kälbernes Viertel, #Schlossberg, #Uhrturm, um 1875

https://sparismus.wordpress.com/2016/12/12/franz-voelker-fotograf-in-graz-mur-kettenbruecke-kaelbernes-viertel-schlossberg-uhrturm-um-1875/

“GRAZ.”

“FRANZ VÖLKER
photogr. artist. Atelier
PORTRAITS & LANDSCHAFTEN
in
GRAZ.

Lith. Anst. v. K. Krziwanek, Wien.”

Nikolaiplatz, Grieskai
Nikolaipl., 8020 Graz

Würthle & Spinnhirn, Fotografie & Verlag, #Salzburg, #580, #Graz von der #Radetzkybrücke, #Grieskai, #Franziskanerkirche, #Schlossberg, 1880

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/29/wuerthle-spinnhirn-fotografie-verlag-salzburg-580-graz-von-der-radetzkybruecke-grieskai-franziskanerkirche-schlossberg-1880/

“Graz von der Radetzkybrücke. 580”

“Photographie und Verlag
WÜRTHLE & SPINNHIRN
vormals BALDI & WÜRTHLE
SALZBURG
Schwarzstrasse No. 3”

Radetzkybrücke
Radetzkybrücke, Graz

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_Objekte_in_Graz/Gries

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Graz/Gries

Graz Radetzkybruecke

Deutsch: Radetzkybrücke, Brücke über die Mur in Graz, Österreich)
English: “Radetzky bridge” in Graz, Austria, Europe
Marion Schneider & Christoph Aistleitner, 2009.

Straßenbrücke, Radetzkybrücke
ObjektID: 123074

Brückenkopfgasse 7
♁Standort
KG: Gries
Die Radetzkybrücke wurde als vierte eiserne Brücke von Graz am 13. August 1898 eröffnet.[4] Sie verbindet die Grazer Stadtteile Innere Stadt und Gries.

https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Wenzel_Radetzky_von_Radetz

Johann Joseph Wenzel Anton Franz Karl Graf Radetzky von Radetz (tschechisch Jan Josef Václav hrabě Radecký z Radče;

* 2. November 1766 in Schloss Trebnitz bei Seltschan, Böhmen; † 5. Januar 1858 in Mailand)

war ein Feldmarschall, böhmischer Adeliger und der wohl bedeutendste Heerführer Österreichs in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Radetzky-von-radetz

Georg Decker (1818-1894):
Johann Josef Wenzel Graf Radetzky, circa 1850.

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #Carte #Cabinet #Leporello, um 1873 – #Graz und #Umgebung

https://comartgraz.wordpress.com/2019/03/26/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-carte-cabinet-leporello-um-1873-graz-und-umgebung/

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ UND UMGEBUNG“

Weitere Beispiele aus dem
“Photographie und Verlag Mathias Weingartshofer – Graz und Umgebung”
auf Sparismus:

#Mathias #Weingartshofer’s Kunstverlag in #Wien, um 1875 – #Graz, #Stadt-#Theater, #Opernring 5a Ecke #Girardigasse 1

https://sparismus.wordpress.com/2018/10/25/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-um-1875-graz-stadt-theater-opernring-5a-ecke-girardigasse-1/

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien,
Wieden, Laxenburgerstrasse Nr. 9.

GRAZ
Stadt-Theater.“

Die Thalia
Die Mausefalle
Die Oper
Opernring 5a, 8010 Gra

http://www.grazwiki.at/Opernring_5_a

Opernring 5 a

“Die Thalia“

Einst und heute ein eleganter Treffpunkt

Das 1864 eröffnete Thalia-Theater wurde 1870 von der Grazer Stadtgemeinde erworben und für rund 2000 Besucher ausgebaut.

Die Umbenennung des
Thalia-Theaters
zuerst in
Stadt-Theater
und anschließend in
Theater am Stadtpark
machten die Grazer aber nicht mit und hielten am alten Namen fest.

Die Geschichte der „Grazer Thalia“ beginnt 1829 als schlichter Holzbau für Zirkusaufführungen.

Aus einer 1861 daraus entstehenden monumentalen Mehrzweckhalle wird 1864 das nach der Muse der Komödie benannte Thalia-Theater.

1899 wird das dann als Theater am Stadtpark bezeichnete Gebäude durch einen daneben errichteten Neubau, das heutige Opernhaus, ersetzt.

Alexander Girardi trat in der letzten Vorstellung im Theater am Stadtpark als Valentin in Ferdinand Raimunds „Der Verschwender“ auf.

Die erhalten gebliebenen Teile des Thaliagebäudes werden 1956 zum Thalia-Kino und Kaffeehaus umgebaut.

Bereits damals war die „Thalia“ ein Grazer Szenetreffpunkt.

Nach wechselhaften Jahren wurde die „Thalia“ wieder wachgeküsst.

Mit der Bar Thalia und dem Restaurant Carl ist wieder ein Grazer Treffpunkt entstanden.

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, #Graz, Am #Schlossberg mit #Glockenturm, “Liesl”, “Bassgeige”, Souvenir-Häuschen, um 1875

Veröffentlicht am Oktober 26, 2016 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2016/10/26/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-graz-am-schlossberg-mit-glockenturm-liesl-bassgeige-souvenir-haeuschen-um-1875/

“GRAZ.
Am Schlossberg.”

“Weingartshofers’s Kunstverlag in Wien,
Wieden, Laxenburgerstrasse Nr. 9.”

“Schlossberg mit
Gl.(ocken) Thurm.”

#Mathias #Weingarthofer’s #Kunstverlag in #Wien – #Graz, #Hauptplatz, #Erzherzog-#Johann-#Brunnen-#Denkmal von Franz Pönninger im Jahre 1878

Veröffentlicht am März 5, 2017 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2017/03/05/anonymus-graz-hauptplatz-erzherzog-johann-brunnen-denkmal-von-franz-poenninger-im-jahre-1878/

“Graz.
(Das freigestellte Erzherzog-Johann-Brunnen-Denkmal).”

“Graz.
Erzherzog Johann-Denkmal.”

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele aus dem
“Photographie und Verlag Mathias Weingartshofer – Mödling und Wien”
auf Sparismus:

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf in #Mödling, 1877 – #Gumpoldskirchen – Panorama-Blick vom #Anninger in das #Wiener #Becken
https://sparismus.wordpress.com/2018/08/23/mathias-weingartshofer-fotograf-in-moedling-1877-gumpoldskirchen-panorama-blick-vom-anninger-ins-wiener-becken/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, 1875 – Blick von #Kalenderberg ostwärts auf #Aquädukt, #Othmarkirche, Dächerlandschaft, #NÖ
https://sparismus.wordpress.com/2018/09/13/mathias-weingartshofer-in-moedling-1875-blick-von-kalenderberg-ostwaerts-auf-aquaedukt-othmarkirche-daecherlandschaft-noe/

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf in #Mödling, 1877 – #Burg #Lichtenstein vor #Restaurierung 1884-1903, #Maria #Enzersdorf, #Niederösterreich
https://sparismus.wordpress.com/2018/07/26/mathias-weingartshofer-fotograf-in-moedling-1877-burg-lichtenstein-vor-restaurierung-1884-1903-maria-enzersdorf-niederoesterreich/

Mathias Weingartshofer’s Sohn in Mödling, card cabinet, #349, Semmeringbahn, Burg Klamm, Kirche Breitenstein, Juli 1886 https://sparismus.wordpress.com/2015/08/23/mathias-weingartshofers-sohn-in-moedling-card-cabinet-349-semmeringbahn-burg-klamm-kirche-breitenstein-juli-1886/

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, #Graz, Am #Schlossberg mit #Glockenturm, “Liesl”, “Bassgeige”, Souvenir-Häuschen, um 1875
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/26/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-graz-am-schlossberg-mit-glockenturm-liesl-bassgeige-souvenir-haeuschen-um-1875/

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, Semmeringbahn, Viadukt über den Jägergraben, auch Wagnergraben, um 1875 https://sparismus.wordpress.com/2015/08/24/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-semmeringbahn-viadukt-ueber-den-jaegergraben-auch-wagnergraben-um-1875/

#Mathias #Weingartshofer in #Wien, 1875 – #Baden, Schloss #Weilburg, heute #Weilburgpark und #Weilburgstrasse, Ruine #Rauenstein, #NÖ
https://sparismus.wordpress.com/2018/09/06/mathias-weingartshofer-in-wien-1875-baden-schloss-weilburg-heute-weilburgpark-und-weilburgstrasse-ruine-rauenstein-noe/

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – #Hinterbrühl, #Höldrichsmühle, Genius loci für #Franz #Schubert, #Gaadnerstrasse 34, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/10/11/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-hinterbruehl-hoeldrichsmuehle-genius-loci-fuer-franz-schubert-gaadnerstrasse-34-um-1880/

Carl Weingartshofer, Umgebung von #Mödling, #Anninger, Breite #Föhre, #Schwarzföhre, #Pinus #austriaca, #Wienerwald, #Wien, cdv, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/03/15/carl-weingartshofer-umgebung-von-moedling-anninger-breite-foehre-schwarzfoehre-pinus-austriaca-wienerwald-wien-cdv-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, um 1880 – #Anninger, Breite #Föhre, #Schwarzföhre, #Pinus #austriaca, #Wienerwald
https://sparismus.wordpress.com/2018/06/01/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-anninger-breite-foehre-schwarzfoehre-pinus-austriaca-wienerwald/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cc – #Spitalskirche #Sankt #Ägydius, #Brühler Strasse 1, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/15/mathias-weingartshofer-in-moedling-cc-spitalskirche-sankt-aegydius-bruehler-strasse-1-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle als Karner, Pfarrkirche St. #Othmar, um 1885
https://sparismus.wordpress.com/2017/11/01/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-als-karner-pfarrkirche-st-othmar-um-1885/

Carl Weingartshofer, Photograph, #Mödling bei #Wien, #Husarentempel auf dem Kleinen #Anninger, Naturpark #Föhrenberge, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/24/carl-weingartshofer-photograph-moedling-bei-wien-husarentempel-auf-dem-kleinen-anninger-naturpark-foehrenberge-um-1890/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, um 1871 – Blick von #Kalenderberg südostwärts auf #Aquädukt in Bau, Dächerlandschaft, #Eichkogel, NÖ
https://sparismus.wordpress.com/2018/10/11/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1871-blick-von-kalenderberg-suedostwaerts-auf-aquaedukt-in-bau-daecherlandschaft-eichkogel-noe/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – vom #Aquaedukt aus gesehen, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/12/21/mathias-weingartshofer-in-moedling-vom-aquaedukt-aus-gesehen-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – vom #Aquaedukt aus gesehen, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/12/21/mathias-weingartshofer-in-moedling-vom-aquaedukt-aus-gesehen-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – #Mödlingbach-Tal, #Kalenderberg-Rücken, #Schwarzer #Turm, von #Frauensteinberg aus, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/02/mathias-weingartshofer-in-moedling-moedlingbach-tal-kalenderberg-ruecken-schwarzer-turm-von-frauensteinberg-aus-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – #Klausen, #Mödlingbach-Tal, #Vorderbrühl, Blick von #Burg #Mödling zum #Schwarzen #Turm, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/09/mathias-weingartshofer-in-moedling-klausen-moedlingbach-tal-vorderbruehl-blick-von-burg-moedling-zum-schwarzen-turm-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cdv – #Klausen, #Neuweg, #Kurpark, #Mödlingbach-Brücke, #Kalenderberg, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/22/mathias-weingartshofer-in-moedling-cdv-klausen-neuweg-kurpark-moedlingbach-bruecke-kalenderberg-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cdv – #Schwarzer #Turm, ehemaliges #Wachthäusl, #Kalenderberg, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/02/05/mathias-weingartshofer-in-moedling-cdv-schwarzer-turm-ehemaliges-wachthaeusl-kalenderberg-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling um 1880 – #Kurpark, #Neuweg, #Neuer Weg, #Theater, #Schöffelvorstadt, #Kalenderberg
https://sparismus.wordpress.com/2018/02/15/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-kurpark-neuweg-neuer-weg-theater-schoeffelvorstadt-kalenderberg/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling um 1880 – #Burgruine, #Mödlingbach-Tal, Blick von #Föhrenberge in Richtung #Hinterbrühl
https://sparismus.wordpress.com/2018/02/27/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-burgruine-moedlingbach-tal-blick-von-foehrenberge-in-richtung-hinterbruehl/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – Blick vom #Schwarzen #Turm am #Kalenderberg zum #Kurpark, #Aquädukt, #Stadt
https://sparismus.wordpress.com/2018/03/07/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-blick-vom-schwarzen-turm-am-kalenderberg-zum-kurpark-aquaedukt-stadt/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – das (Alte) #Rathaus am #Schrannenplatz, Blick durch #Pfarrgasse zum #Kalenderberg
https://sparismus.wordpress.com/2018/03/30/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-das-alte-rathaus-am-schrannenplatz-blick-durch-pfarrgasse-zum-kalenderberg/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, um 1880 – #Vorderbrühl, #Fürstlich #Lichtenstein*sche Meierei
https://sparismus.wordpress.com/2018/10/23/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-vorderbruehl-fuerstlich-lichtensteinsche-meierei/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Vorderbrühl-Panorama, Blick auf #Brühler #Strasse von der Burg-Ruine #Mödling
https://sparismus.wordpress.com/2018/06/15/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-vorderbruehl-panorama-blick-auf-bruehler-strasse-von-der-burg-ruine-moedling/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, um 1880 – #Jägerhaus, #Meiereiwiese, #Vorderbrühl, #Anninger, Naturpark #Föhrenberge
https://sparismus.wordpress.com/2018/06/08/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-jaegerhaus-meiereiwiese-vorderbruehl-anninger-naturpark-foehrenberge/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Vorderbrühl, #Plankenbichlermühle, #Plankenbüchler Mühle, Brühler Strasse 59
https://sparismus.wordpress.com/2018/04/27/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-vorderbruehl-plankenbichlermuehle-plankenbuechler-muehle-bruehler-strasse-59/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Hinterbrühl, Blick von Ruine #Römerwand auf dem #Halterkogel zur #Pfarrkirche Heiliger Johannes
https://sparismus.wordpress.com/2018/05/04/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-hinterbruehl-blick-von-ruine-roemerwand-auf-dem-halterkogel-zur-pfarrkirche-heiliger-johannes/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Hinterbrühl, Blick von #Föhrenberge zur #Burgruine #Mödling
https://sparismus.wordpress.com/2018/05/11/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-hinterbruehl-blick-von-foehrenberge-zur-burgruine-moedling/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Landwirtschaftliche #Lehranstalt #Francisco #Josephinum (1869-1934)
https://sparismus.wordpress.com/2018/05/18/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-landwirtschaftliche-lehranstalt-francisco-josephinum-1869-1934/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Cursalon, #Kursalon, #Brühler #Strasse 19
https://sparismus.wordpress.com/2018/05/25/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-cursalon-kursalon-bruehler-strasse-19/

#Mathias #Weingartshofer, circa 1880 – #Mödling-Parorama mit St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle als Karner
https://sparismus.wordpress.com/2018/06/22/mathias-weingartshofer-circa-1880-moedling-parorama-mit-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-als-karner/

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung

Ermöglicht durch die Stadt GRAZ:

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – Umgebung von #Graz – #Geidorf, Auf der #Hilm, #Hilmerteich, #Hilmteich

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“
„GRAZ und UMGEBUNG“
„UMGEBUNG VON GRAZ. – HILMERTEICH.“

Samuel Volkmann, Fotograf in #Graz, Hafnergasse 4, cdv, #Geidorf, #Hilmteich, #Hilmteichschlössl, 1870

https://sparismus.wordpress.com/2016/12/23/samuel-volkmann-fotograf-in-graz-hafnergasse-4-cdv-geidorf-hilmteich-hilmteichschloessl-1870/

“S. Volkmann – Graz.”

“Photogr. artist. Anstalt
S. VOLKMANN
GRAZ
Hafnergasse No. 4

Vervielfältigung vorbehalten.

K. Krziwanek, Wien.”

Alois Beer, Photograph, STEIERMARK, N.1730A, N.1731, Hilmteich, Graz, um 1885

June 14, 2014 Leave a comment

https://comartgraz.wordpress.com/tag/graz-hilmteich/

Alois Beer
stereoview
“GRAZ, N. 1730.A., Hilmteich.”

Alois Beer
card cabinet
“STEIERMARK, N. 1731, Hilmteich, Graz.”

Spielplatz Hilmteich
Hilmteichstraße, 8043 Graz

https://de.wikipedia.org/wiki/Geidorf

Geidorf

ist der 3. Stadtbezirk von Graz. Das „Gaidorf“ (mittelhochdeutsch für „Dorf am flachen Land“) war ehemals Teil der Grazer Vorstadt, heute liegt der Bezirk zentral in der Stadt nördlich der Altstadt und des Schloßbergs.

Am bekanntesten ist Geidorf als Standort der Karl-Franzens-Universität und des Universitätsklinikums (LKH-Ost).

Auf Grund seiner Nähe zum Stadtzentrum ist der Bezirk in Teilen stark belebt, in andern Teilen ist er ein verhältnismäßig ruhiger, typisch städtischer Wohnbezirk.

Naherholung

Hilmteich: Ursprünglich Lehmgrube für ein Ziegelwerk, seit Mitte des 19. Jahrhunderts beliebtes Ausflugsziel im Osten des Bezirks am Fuß des Leechwaldes. Von hier führt ein Wanderweg nach Mariatrost. Im Winter beliebter Eislaufplatz.

Hilmteich2

Deutsch: Der Hilmteich in Graz, links das Hilmteichschlössl.
Jacktd, 2008.

Universitätssportzentrum: Im Bezirk befindet sich das Zentrum des Universitätssportinstitutes mit Laufbahn und Schwimmbad. Von vielen Studenten wird es zur Naherholung genutzt, regelmäßig finden Veranstaltungen statt.

An das Universitätssportzentrum grenzt der sogenannte „Rosenhain“, ein innerstädtisches Naherholungsgebiet und bei vielen Grazern beliebter Ausflugsort.

http://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Damals_in_der_Steiermark/Hilmteich

Vom Ziegelteich zum mondänen Ausflugsziel

Vor 150 Jahren wurde ein Ziegelteich zum beliebtesten Ausflugsziel der Grazer Gesellschaft – der Hilmteich.

Zwischen Äckern und Wiesen erstreckte sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Ober-Geydorf neben der Ziegelstadelwiese ein idyllischer Teich.

Gleich daneben, wo sich heute das Straßenbahnwartehäuschen befindet, war ein zweiter, kleinerer Teich, der nun verschüttet ist, berichtet Robert Baravalle in den Blättern für Heimatkunde Nr. 13 von 1935. Zugänglich war die ganze sumpfige Gegend nur auf zwei schmalen Fußsteigen.

Die Gegend um Kroisbach und Heinrichstraße wurde damals

„Auf der Hilm“

oder

„Auf der Hülben (Hülm)“

genannt. Der Name kommt vom
Althochdeutschen huliwa,
mittelhochdeutsch hülwe oder hülbe,
was soviel wie Sumpf, Pfütze bedeutet.

Die Bezeichnung Ziegelstadelwiese wiederum deutet auf die Herkunft des Hilmteichs hin: Er ist eindeutig ein Ziegelteich. Wahrscheinlich war zur Zeit der großen Grazer Befestigungsbauten um 1570 hier bei der lehmigen Beschaffenheit des Bodens ein Ziegelschlag eröffnet worden, der später wegen eines Wassereinbruchs wieder aufgelassen wurde, schildert Baravalle.

In den 1840er-Jahren bestand am Hilmerteich, wie er jetzt hieß, bereits eine kleine Gastwirtschaft.

Der idyllisch vor Graz gelegene Ziegelteichsamt Ziegelstadel mit Blick auf den Schöckl um 1857 – kurz vor dem Umbau.
© LANDESARCHIV

Der ganz große Aufschwung begann nach 1841, als der Breunerteich, der einst zwischen Zinzendorfgasse und Elisabethstraße in der Brandhofgasse gelegen war, zugeschüttet wurde, da der Besitzer genau dort die Elisabethstraße sowie einige Nebengassen errichten ließ.

Jetzt waren die Grazer ihres Schlittschuhlaufvergnügens beraubt – und entdeckten in ihrer Not den Hilmerteich.

Immer zahlreicher wurde der Besuch dieses neuen Vergnügungsortes, Boote wurden angeschafft, zu einer großzügigeren Ausgestaltung fehlte aber dem Grundbesitzer Franz Heibel (auch Heipel) das Geld. Also verkaufte er das ganze Areal an die Hilmerteich Aktiengesellschaft.

Nun ging es Schlag auf Schlag, neue Wege wurden angelegt, der Teich um ein gutes Drittel vergrößert und im Frühjahr 1858 vollendet.

Ein elegant ausgestattetes Restaurant, das „Hilmteichschlössl“ wurde am Seeufer erbaut.

Am 3. März 1859 erfolgte das Ansuchen um die Bewilligung, einen Eiskeller und darüber einen Biersalon (Schweizerhaus) zu bauen. Am 20. August 1859 schließlich wurde die endgültige Benützungsbewilligung erteilt, 1868 dann das Gebiet von der Stadtgemeinde Graz gekauft.

Die Begeisterung der Grazer war ungeheuer.

Militärkapellen unterhielten das Publikum mit Platzkonzerten, im Sommer konnte man Boote zum Rudern mieten, im Winter konnte man Eislaufen. An Sonn- und Feiertagen strömten Tausende Besucher zum Hilmteich. Da sich im Winter oft mehr als 500 Personen gleichzeitig auf dem Eis befanden, mussten sogar Richtlinien zur Benützung ausgegeben werden: Das Laufen von mehr als vier Personen in „Colonne“ sowie das Fangspiel wurden aus Sicherheitsgründen streng verboten.

So war um 1890 der Hilmteich vom Ausflugsort einfacher Leute zum Treffpunkt der mondänen Grazer Gesellschaft geworden.

© “Damals in Graz”, Dr. Robert Engele

https://de.wikipedia.org/wiki/Hüle

Hüle oder Hülbe,

seltener auch Hühle, Hülb, Hilb oder Hilbe,

ist eine im Bereich der Schwäbischen Alb gebräuchliche Bezeichnung für die in dieser Region typischen Teiche. Auf der Fränkischen Alb werden sie

Hüll oder Hülle (Plural: Hüllen)

genannt. Sie entstanden entweder aus Dolinen oder wurden künstlich angelegt, die Gewässer waren Grundvoraussetzung für die Besiedlung der verkarsteten wasserarmen Albhochflächen.

Die Bezeichnungen stammen von

mittelhochdeutsch hülwe / hulwe[1]

beziehungsweise

althochdeutsch huliwa / hulwa[2]

für Pfütze, Pfuhl oder Sumpflache ab.

Als Himmelsweiher zählen sie zur Kategorie der Stillgewässer.

http://www.boari.de/flurnamen/schernfeld/huelacker.htm

Eine Hüll

ist meist künstlich errichtet und zeigt, wie man sich in der Vergangenheit auf der Jurahochebenen gegen die Wasserarmut behalf.

Sie diente als Dorfweiher und Feuerlöschteich zugleich.

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz –Am #Schlossberg, #Schweizerhaus und #Welden-Denkmal

https://comartgraz.wordpress.com/2019/03/27/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cc-um-1873-graz-am-schlossberg-schweizerhaus-und-welden-denkmal/

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ und UMGEBUNG“

„GRAZ. AM SCHLOSSBERG.“ – (Schweizerhaus)

ANONYMUS, #Graz, #Schlossberg, #Schweizerhaus, #Weldendenkmal, #Weldenstrasse, Blick nordwärts zum #Schöckl, um 1860

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/20/anonymus-graz-schlossberg-schweizerhaus-weldendenkmal-weldenstrasse-blick-nordwaerts-zum-schoeckl-um-1860/

Click to access text_sb_fuehrer.PDF

https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_von_Welden

Geschichte und Perspektiven der Gartenanlagen
Andreas Zbiral, 1998

Eine ebenso spannende Episode war die Errichtung des Schweizerhauses auf einer nach Osten orientierten Bergterrasse, die ein besonders geliebter Aufenthaltsort Freiherr von Weldens war.

Wegen finanzieller Bedenken gaben die Stände zunächst keine Bewilligung zum Bau des Schweizerhauses.

Welden setzte sich jedoch darüber hinweg und begann mit dem Bau des 15 x 15 m großen Gebäudes nach den Plänen des ständischen Baukanzlisten Karl
Domenigg. Man könnte das Schweizerhaus daher als ersten “Schwarzbau” des Schloßberges bezeichnen.

1842 stand erst der Rohbau, jedoch weitere Zahlungen wurden verweigert und Welden wurde 1843 nach Tirol abkommandiert. Man überlegte bereits den Abbruch, doch zeigten alle gemalten Ansichten dieser Zeit bereits das Schweizerhaus als bestehendes Gebäude und auch in Beschreibungen wurde das Haus erwähnt.

Nachdem 1844 endlich ein Pächter gefunden werden konnte, wurde der Bau durch Anton Franz Ohmeyer fertiggestellt. Das Dach war mit Schieferplatten aus Hermagor gedeckt und der Pächter Mattias Rath, er war Zahlkellner vom
Kaffehaus an der Kettenbrücke, erhielt die Genehmigung für ein Kaffeehaus mit Billardbetrieb.

Dieser Bereich war lange Zeit ein sehr beliebter Aufenthaltsort mit herrlichem
Ausblick gegen Osten, bis später der Stadtpark und das neue Restaurant bei der Schloßbergbahn größere Anziehung ausübte. Nach dem Tod des Freiherrn von Welden wurde ihm an seinem Lieblingsort 1859 ein Denkmal gesetzt, das heute noch dort steht. (Abb. 11 + 12 auf einer Seite)

Ludwig Freiherr von Welden

(* 16. Juni 1780 in Laupheim, Oberschwaben; † 7. August 1853 in Graz)

war österreichischer Feldzeugmeister und zeitweise Oberkommandierender der Armee des Kaisertums Österreich in Ungarn.

WeldenLitho

Josef Kriehuber (1800-1876):
Deutsch: Lithographie von Ludwig von Welden

Leben

Ludwig war Mitglied der Adelsfamilie von Welden, die nach dem Bauernkrieg im Jahre 1582 die Herrschaft von Laupheim übertragen bekam. Die Welden bauten Laupheim zu ihrer Residenz aus und ermöglichten die Ansiedlung von Juden in Laupheim.

Ludwig von Welden trat 1798 zunächst in württembergische Dienste und nahm an den Feldzügen 1799–1800 der Koalitionskriege gegen Frankreich teil. 1802 ging er in österreichische Dienste über, geriet 1809 in französische Gefangenschaft, wurde aber bald ausgetauscht, so dass er als Major an der Schlacht bei Aspern teilnehmen konnte.

1812 wurde er Generalstabsoffizier im Hauptquartier von Fürst Schwarzenberg.

Als Oberstleutnant beim Stab der Armee in Italien zeichnete er sich 1814 mehrfach aus, und nach der Einnahme von Mantua wurde ihm der Auftrag erteilt, das französische Heer, das dort kapituliert hatte, ins südliche Frankreich zurückzuführen.

1815 diente er im Generalstab der gegen Murat aufgestellten Armee, wurde Oberst und 1816 Brigadier des Pionierkorps.

Hierauf stand er eine Zeit lang dem topographischen Büro vor, machte den Feldzug gegen Piemont von 1821 als Chef des Generalstabs mit und dirigierte dann die militärische Landesbeschreibung. Bei der Vermessung des Monte-Rosa-Massivs benannte er acht Gipfel und zeichnete die erste Karte des Monte-Rosa-Massivs.

1822 bestieg er im Zuge dieser Vermessungstätigkeit erstmals die Ludwigshöhe.[1] Die Ergebnisse publizierte er in seiner Monographie Der Monte Rosa (Wien 1824).

Von 1832 bis 1838 war er österreichischer Bevollmächtigter bei der Militärzentralkommission des Deutschen Bundes in Frankfurt am Main.

Seit 1836 Feldmarschallleutnant, erhielt er 1838 das Divisionskommando in Graz, 1843 das Generalkommando in Tirol.

Beim Aufstand der Lombardei 1848 konnte er die Verbindung Radetzkys mit den Erblanden sichern und leitete die Einschließung Venedigs.

Einsätze in Ungarn und Wien

Im September 1848 wurde er zum Zivil- und Militärstatthalter in Dalmatien ernannt und nach dem Wiener Oktoberaufstand im November 1848 in gleicher Eigenschaft dorthin versetzt. Im April 1849 erhielt er nach Windischgrätz’ Niederlagen von Kaiser Franz Joseph I. mit dem Rang eines Feldzeugmeisters das Oberkommando der Armee in Ungarn übertragen. Nach der Einnahme Ofens durch die revolutionären Ungarn wurde Welden vom Kaiser im Mai 1849 durch Julius von Haynau ersetzt und kehrte auf seinen Posten als Gouverneur von Wien zurück.
Welden führte bis Juni 1851 im Auftrag des Kaisers in Wien ein diktatorisches Regime, das Tausende Stadtbewohner in Kasernen internierte und mit Hilfe eines Spitzelsystems für nachrevolutionäre Ruhe sorgen sollte. Er war sich im Klaren darüber, dass er deshalb bei vielen verhasst war und stand der Wiener Bevölkerung ebenso feindselig gegenüber.[2]

1851 wegen seiner zerrütteten Gesundheit in den Ruhestand versetzt, starb er am 7. August 1853 in Graz.

Dort wurde ihm zum Dank für die Schöpfung der Parkanlagen am Schlossberg 1859 ein Standbild (von Bildhauer Hans Gasser) errichtet.

Grazer Schloßberg Welden-Denkmal

Deutsch: Welden-Denkmal, Grazer Schloßberg.
Andi oisn, 2011.

Ein weiteres Verdienst Weldens war die Stiftung eines nach ihm benannten Invalidenfonds.

1869 wurde die
Weldengasse
in Wien Favoriten nach ihm benannt.

ANONYMUS, #Graz, #Schlossberg, #Uhrturm, #Bastei, Blick südwärts ins Grazer Feld, um 1860

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/21/anonymus-graz-schlossberg-uhrturm-bastei-blick-suedwaerts-ins-grazer-feld-um-1860/

“Uhrturm am Schlossberg”

Eduard Pleschner von Eichstett, #Graz, #Schlossberg, Blick vom #Glockenturm auf #Uhrturm, um 1875

https://sparismus.wordpress.com/2016/12/26/eduard-pleschner-von-eichstett-graz-schlossberg-blick-vom-glockenturm-auf-uhrturm-um-1875/

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, #Graz, Am #Schlossberg mit #Glockenturm, “Liesl”, “Bassgeige”, Souvenir-Häuschen, um 1875

https://sparismus.wordpress.com/2016/10/26/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-graz-am-schlossberg-mit-glockenturm-liesl-bassgeige-souvenir-haeuschen-um-1875/

Am Schlossberg.”

“Weingartshofers’s Kunstverlag in Wien,
Wieden, Laxenburgerstrasse Nr. 9.”

“Schlossberg mit
Gl.(ocken) Thurm.”

Glockenturm am Schlossberg
Glockenturm, 8010 Graz

Würthle & Spinnhirn, Fotograf & Verlag, #Salzburg, #604, #Graz, belebter #Uhrturm auf dem #Schlossberg, um 1883

https://sparismus.wordpress.com/2016/10/14/wuerthle-spinnhirn-fotograf-verlag-salzburg-604-graz-belebter-uhrturm-auf-dem-schlossberg-um-1883/

Uhrturm
Schloßberg, 8010 Graz

https://de.wikipedia.org/wiki/Grazer_Schlo%C3%9Fberg

Der Grazer Schloßberg[Anm. 1]

ist ein wuchtiger Fels aus Dolomitgestein und bildet den Kern der historischen Altstadt von Graz, der Landeshauptstadt der Steiermark in Österreich. Er liegt direkt am Ufer der Mur und ragt 123 m über den Grazer Hauptplatz. Neben dem Uhrturm, dem Wahrzeichen von Graz, stehen auf dem Schloßberg auch der Glockenturm, Liesl genannt, die Schloßberg-Kasematten, der 98 m tiefe Türkenbrunnen, alle Reste der Burg und eine Reihe kleinerer Kunstobjekte. Als Kern der Altstadt von Graz ist er ein Teil des UNESCO-Welterbes Stadt Graz – Historisches Zentrum und Schloss Eggenberg.

Grazer Uhrturm between 1890 1900

Graz. Uhrturm. [between ca. 1890 and ca. 1900].
Dieses Bild ist unter der digitalen ID ppmsc.09582 in der Abteilung für Drucke und Fotografien der US-amerikanischen Library of Congress abrufbar.

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz –Am #Schlossberg, #Lisl und #Kasematten

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ und UMGEBUNG“

„GRAZ. AM SCHLOSSBERG.“ – (Lisl und Kasematten)

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz –Blick vom #Schlossberg zur #Mur-#Keplerbrücke nach #Gösting

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ und UMGEBUNG“

„GRAZ“ – (Panorma vom Schlossberg zur Mur-Keplerbrücke nach Gösting)

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz –Blick vom #Schlossberg zur #Mur-#Hauptbrücke und #Franziskanerkirche

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ und UMGEBUNG“

„GRAZ“ – (Panorma vom Schlossberg zur Mur-Hauptbrücke und Franziskanerkirche)

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, #Graz, #Schlossberg-Panorama gegen Süden, Innere Stadt, #Mur, Gries, Grazer Becken, um 1870

https://sparismus.wordpress.com/2017/07/26/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-graz-schlossberg-panorama-gegen-sueden-innere-stadt-mur-gries-grazer-becken-um-1870/

“J. Reiner

“J. REINER
in
KLAGENFURT

Vervielfältigung vorbehalten.

Die Matrizen werden aufgehoben und selbst
nach Jahren copirt.”

“Graz Schlossberg-Panorama (gegen Süden)”

Schloßberg im Grazer Feld
Am Schlossberg 1, 8010 Graz

https://de.wikipedia.org/wiki/Grazer_Schlo%C3%9Fberg

Der Grazer Schloßberg[Anm. 1]

ist ein wuchtiger Fels aus Dolomitgestein und bildet den Kern der historischen Altstadt von Graz, der Landeshauptstadt der Steiermark in Österreich.

Graz vista desde el Schlossberg

Spanish: Graz vista desde el Schlossberg.
Kermoareb, 2008.

Er liegt direkt am Ufer der Mur und ragt 123 m über den Grazer Hauptplatz.

Neben dem Uhrturm, dem Wahrzeichen von Graz, stehen auf dem Schloßberg auch der Glockenturm, Liesl genannt, die Schloßberg-Kasematten, der 98 m tiefe Türkenbrunnen, alle Reste der Burg und eine Reihe kleinerer Kunstobjekte.

Als Kern der Altstadt von Graz ist er ein Teil des UNESCO-Welterbes Stadt Graz – Historisches Zentrum und Schloss Eggenberg.

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz –Blick vom #Schlossberg über #Freiheitsplatz zum #Dom nach #Ruckerlberg

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ und UMGEBUNG“

„GRAZ“ – (Panorma vom Schlossberg zum Stadtpark und Dom)

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz – #Hauptplatz, Blick zum #Schlossberg, #Uhrturm

https://comartgraz.wordpress.com/2019/03/27/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cc-um-1873-graz-hauptplatz-blick-zum-schlossberg-uhrturm/

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ und UMGEBUNG“

„GRAZ“ – (Hauptplatz, Schlossberg, Uhrturm)

Wilhelm Burger, #Graz, #Hauptplatz, Blick nordwärts zum #Schlossberg, #Sackstrasse mit #Mariensäule, k.u.k. Hofphotograph in #Wien, 1870

https://sparismus.wordpress.com/2017/05/31/wilhelm-burger-graz-hauptplatz-blick-nordwaerts-zum-schlossberg-sackstrasse-mit-mariensaeule-k-u-k-hofphotograph-in-wien-1870/

“NACH DER NATUR AUFGENOMMEN
WILHELM BURGER.”

“(Graz) – Hauptplatz
von 18-ten bis 23-ten September 1870 gewesen)

Eduard Pleschner von Eichstett, #Graz, #Hauptplatz, #Dreifaltigkeitssäule vor #Sackstrasse, #Sporgasse, #Schlossberg, #Uhrturm, #Bastei, um 1874

https://sparismus.wordpress.com/2017/02/15/eduard-pleschner-von-eichstett-graz-hauptplatz-dreifaltigkeitssaeule-vor-sackstrasse-sporgasse-schlossberg-uhrturm-bastei-um-1874/

“PORTRAIT & LANDSCAHFTS-FOTOGRAF
E. v. PLESCHNER
in GRAZ
Mettahof-Strasse Nr. 8.”

“Graz – Hauptplatz
Sporgasse und Sackstrasse
Schlossberg mit den Uhrturm und der Bastei”

Anonymus, #Graz, #Hauptplatz, Einweihung des #Erzherzog-#Johann-#Brunnen-Denkmals von Franz Pönninger am 8. September 1878

https://sparismus.wordpress.com/2017/02/21/anonymus-graz-hauptplatz-einweihung-des-erzherzog-johann-brunnen-denkmals-von-franz-poenninger-am-8-september-1878/

“Graz.
Das Erzherzog Johann-Denkmal.”

Anonymus, #Graz, #Hauptplatz, #Erzherzog-#Johann-#Brunnen-#Denkmal von Franz Pönninger im Jahre 1878

https://sparismus.wordpress.com/2017/03/05/anonymus-graz-hauptplatz-erzherzog-johann-brunnen-denkmal-von-franz-poenninger-im-jahre-1878/

“Graz.
(Das freigestellte Erzherzog-Johann-Brunnen-Denkmal)”

Würthle & Spinnhirn, Fotograf & Verlag, #Salzburg, #582 #Graz, #Hauptplatz mit Blick nach Norden auf den #Schlossberg, um 1885

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/31/wuerthle-spinnhirn-fotograf-verlag-salzburg-582-graz-hauptplatz-mit-blick-nach-norden-auf-den-schlossberg-um-1885/

“Hauptplatz in Graz 582”

“Photographie und Verlag
WÜRTHLE & SPINNHIRN
SALZBURG
Schwarzstrasse No. 7”

ANONYMUS, #Graz, #Hauptplatz, #Rathaus im Stile des Klassizismus, #Herrengasse, #Stadtpfarrkirche, Aquatinta, um 1860

Veröffentlicht am Januar 1, 2017 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/01/anonymus-graz-hauptplatz-rathaus-im-stile-des-klassizismus-herrengasse-stadtpfarrkirche-aquatinta-um-1860/

(Graz, Hauptplatz mit altem Rathaus, Herrengasse, um 1860)

Hauptplatz
Hauptpl. 1, 8010 Graz

https://de.wikipedia.org/wiki/Hauptplatz_(Graz)

Der Hauptplatz

ist ein Platz im ersten Grazer Stadtbezirk Innere Stadt. Von ihm zweigen die Sporgasse, die Herrengasse, die Schmiedgasse, die Murgasse und die Sackstraße ab.

Graz - Hauptmarkt

Deutsch: Graz: Hauptmarkt.
Taxiarchos228, 2011.

Geschichte, Entwicklung

Um 1160 wurde der Grazer Hauptplatz als zentraler Marktplatz von Herzog Otakar III. angelegt. Er ist damit die historisch und städtebaulich wichtigste Platzanlage der Stadt[1].

Das historische Zentrum von Graz bildend, reichte der trapezförmige Hauptplatz früher bis zur heutigen Landhausgasse.

Erst um 1550 wurde seine Fläche wegen des Neubaus des Rathauses im Renaissancestil beinahe halbiert. Die Häuser, die den Platz umgeben, haben einen mittelalterlichen bis spätgotischen Baukern. Besonders die Fassaden, zum Teil spätgotischer, barocker, biedermeierlicher und späthistoristischer Gestaltung prägen das Platzbild. Ebenfalls vorhanden sind an einigen Häusern aufwändige Stuckdekorationen und Marienplastiken, die von der Volksfrömmigkeit zeugen.[2]

Im Jahr 1878 wurde das Erzherzog-Johann-Brunnendenkmal in der Mitte des Platzes aufgestellt.

Der Brunnen mit einem überlebensgroßen Bronze-Standbild des Erzherzogs Johann und den allegorischen Darstellungen der vier Flüsse Mur, Enns, Drau und Sann wurde von Franz Pönninger entworfen und am 8. September 1878 enthüllt. An den vier Ecken sind Brunnenschalen eingefasst. Die Sockel sind mit allegorischen Bronzereliefs verziert. Ursprünglich sollte der Brunnen im Joanneumsgarten oder am Eisernen Tor aufgestellt werden.[15]

Erzherzog Johann Brunnen Grazer Hauptplatz

Deutsch: Erzherzog-Johann-Brunnendenkmal am Grazer Hauptplatz.
Andi oisn, 2010.

Grác (5)

16-07-06-Rathaus Graz Turmblick-RR2 0268

Deutsch: Rathaus Graz, Blick von der Turmspitze auf den Erzherzog-Johann-Brunnen.
Ralf Roletschek, 2015.

Magyar: A fényképekre a.
1890er
Derzsi Elekes Andor (2013)

Durch die Neugestaltung des Rathauses zwischen 1887 und 1893 erhielt der Hauptplatz einen „neuen monumentalen Akzent“[3].

Graz Hauptplatz - Blick zum Schloßberg - 1915

Petschar, Friedlmeier, Steiermark in alten Fotografien, Ueberreuther Verlag Wien, zwischen 1893 und 1914.

Graz Hauptplatz - Blick zum Schloßberg - 1898

Petschar, Friedlmeier, Steiermark in alten Fotografien, Ueberreuther Verlag Wien, zwischen 1893 und 1914.

Ursprünglich befand sich an der Einmündung des Hauptplatzes in die Sackstraße die von Kaiser Leopold I. zum Dank wegen der überstandenen Pest gestiftete Dreifaltigkeitssäule. Aufgrund der veränderten Verkehrssituation musste die Säule auf den Karmeliterplatz verlegt werden.

Neben dem Jakominiplatz ist der Hauptplatz der einzige weitere Ort in Graz, der von allen Straßenbahnlinien angefahren wird. Rund um den Erzherzog-Johann-Brunnen stehen etliche Buden, die dem Platz seinen ursprünglichen Charakter als mittelalterlicher Marktplatz erhalten.

Um 1990 waren diese Marktstände vom jeweiligen Betreiber individuell gebaut.

Um 2002 wurden diese auf Betreiben der Stadt nach politischen, kommerziellen und technischen Auseinandersetzungen in der Anzahl reduziert und durch ein einheitliches Modell ersetzt. Sie sind durch hydraulisch hebbare Räder und Stützen mobil, werden an Installationsschächten versorgt und nur zu besonders großen Festen verschoben oder entfernt. Das Areal zwischen Brunnen und Rathaus wird häufig für Veranstaltungen genutzt oder auch von zwei eigenen “Nacht-Wurstständen”.

Im Juli 2013 wurde auf dem Grazer Hauptplatz ein Bronzener Punk in Form einer lebensgroßen Bronze-Statue aufgestellt. Die Skulptur des Künstlers Gustav Troger soll dem Betrachter einen Denkanstoß geben und das Bewusstsein in Hinblick auf so genannte Randgruppen schärfen. Die Skulptur wurde dort positioniert, wo die Punks vertrieben wurden.

Ein von der Stadt eingerichtetes Verbot des Trinkens von Alkoholika unter anderem am Hauptplatz gilt ausdrücklich nicht für den Konsum in Gastgärten, bei temporären oder dauerhaften Verkaufsständen oder bei bestimmten Veranstaltungen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_von_%C3%96sterreich

Erzherzog Johann Baptist Josef Fabian Sebastian[1] von Österreich

(* 20. Januar 1782 in Florenz; † 11. Mai oder 10. Mai[2] 1859 in Graz)

war ein Mitglied des Hauses Habsburg, Bruder von Kaiser Franz I., österreichischer Feldmarschall und in der Revolutionszeit von 1848/1849 deutscher Reichsverweser. Im Herzogtum Steiermark war er durch ein halbes Jahrhundert Förderer und Modernisierer von Industrie, Landwirtschaft und Eisenbahnwesen sowie im Kultur- und Bildungsbereich.

Erzherzog Johann 1844

Lettau, 1844.
Porträt des Erzherzog Johann vor Landschaftshintergrund (1782-1859)

https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_P%C3%B6nninger

Franz Xaver Pönninger

(* 29. Dezember 1832 in Wien; † 6. August 1906 ebenda)

war ein bedeutender österreichischer Bildhauer und Medailleur des 19. Jahrhunderts.

Porträt von Franz Pönninger.
19. Jh, ÖNB.

Leben

Franz Pönninger wurde als Sohn des Münzgraveurs Johannes Pönninger geboren.[1]

Er war Schüler des Bildhauers Anton Dominik Fernkorn, von dem er die Leitung der k.u.k Kunstgießerei in Wien (1866 bis 1896) übernahm.

Pönniger war Professor und kaiserlicher Rat.

Er gründete 1874 die Allgemeine Zeichenschule für Frauen und Mädchen in Wien. Die Schule wurde Ausbildungsstätte zahlreicher Malerinnen der Zeit. Sie wurde nach seinem Tod von seiner Schülerin und Ehefrau Caroline Pönninger (1845–1920) weitergeführt.

Zu seinen Werken zählt u. a. die lebensgroße Porträtstatue des Erzherzog Karl von Österreich-Teschen, die er 1871 für die Feldherrenhalle des 1856 fertiggestellten k.u.k. Waffenmuseum (heute Heeresgeschichtliches Museum) anfertigte.

Er ruht in einem Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 0, Reihe 1, Nummer 48).

Im Jahr 1927 wurde in Wien Ottakring (16. Bezirk) der Pönningerweg nach ihm benannt.

Werke

Porträtstatue Erzherzog Karl von Österreich-Teschen, Heeresgeschichtliches Museum Wien, 1871

Denkmal Maria Theresia für Klagenfurt, 1873

Reiterstandbild Herzog Carl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig für Braunschweig, Enthüllung 10. November 1874, hergestellt von Prof. Georg Howaldt, vor dem Braunschweiger Schloss

Schiller-Standbild am Schillerplatz, Wien, nach Entwurf von Johannes Schilling, 1876

Denkmal Andreas Zelinka im Wiener Stadtpark, 1877

Erzherzog Johann Brunnen in Graz (Hauptplatz), 1878[2]

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz – #Joanneumring, #Opernring, #Eisernes Tor, #Herrengasse, #Stadtpfarrkirche

https://comartgraz.wordpress.com/2019/03/27/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cc-um-1873-graz-joanneumring-opernring-am-eisernes-tor-herrengasse-stadtpfarrkirche/

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ und UMGEBUNG“

„GRAZ“ – (Eisernes Tor, Herrengasse)

#Wilhelm #Burger, #Graz, Am Eisernen Tor, Blick nordwärts in die #Herrengasse, #Stadtpfarrkirche, k.u.k. Hofphotograph in #Wien, 1870

https://sparismus.wordpress.com/2017/06/07/wilhelm-burger-graz-am-eisernen-tor-blick-nordwaerts-in-die-herrengasse-stadtpfarrkirche-k-u-k-hofphotograph-in-wien-1870/

“Nach d.(er) Natur ph.(otographiert) – von W.(ilhelm) Burger.
ANSICHTEN VON GRAZ UND UMGEBUNG.”

“Herrengasse
von 18-ten bis 23-ten September 1870”

Weitere Beispiele vom Grazer Platz
“Am Eisernen Tor”:

http://kultur.wkstmk.at/comart/Wilhelm-Burger/Graz-Aussee-1870.htm

“GM MOSCHIK.LINGER:
datenstrukturen:
Wilhelm Burger:
Graz Aussee 1870.”

“datenstrukturen: Wilhelm Burger: Graz,” 17 (Eisernes Tor mit Blick in die Herrengasse)

“datenstrukturen: Wilhelm Burger: Graz,” 18 (Eisernes Tor mit Blick in die Herrengasse)

Alois Beer, Photograph, N.1884, Steiermark, Herrengasse in Graz, Blick vom Eisernen Tor gegen Hauptplatz, um 1890
June 6, 2014 photomac100 Leave a comment

https://comartgraz.wordpress.com/2014/06/06/alois-beer-photograph-n-1884-steiermark-herrengasse-in-graz-blick-vom-eisernen-tor-gegen-hauptplatz-um-1890/

Alois Beer
card cabinet
“STEIERMARK, N.1684, Herrengasse in Graz”

Alois Beer, Photograph, Steiermark, Graz, Herrengasse, Blick von Süden, um 1890
June 5, 2014 photomac100 Leave a comment

https://comartgraz.wordpress.com/2014/06/05/alois-beer-photograph-steiermark-graz-herrengasse-blick-von-suden-um-1890/

Graz, Herrengasse, Blick von Süden, um 1890

Am Eisernen Tor, Opernring
8010 Graz

https://de.wikipedia.org/wiki/Am_Eisernen_Tor_(Graz)

Der Platz Am Eisernen Tor

ist eine dreieckige Platzanlage zwischen Opernring und Herrengasse im ersten Grazer Stadtbezirk Innere Stadt und wurde nach dem ehemaligen Stadttor benannt. Wichtige Sehenswürdigkeiten sind der Brunnen (1928) von Tassilo Hüller[1] und die Mariensäule. Zwischen 2003 und 2007 stand unmittelbar neben der Mariensäule der sogenannte Marienlift.

Deutsch: Graz Eisernes Tor.
Andreas Binder, 2011.

Eisernes Tor

Ein frühes Tor markierte im 15. Jahrhundert den Durchbruch durch die alte Mauer des Grazer Judenghettos, die aus der Herrengasse, damals noch Bürgergasse, eine Sackstraße machte. Nach der Aufhebung des Ghettos im Jahre 1439 begann die Errichtung des Bauwerkes.

Das Eiserne Tor, auch Ungartor genannt,

erhielt seinen Namen entweder durch die eisernen Torflügel oder die im Gebäude gelagerten Eisenwaffen.[2]

Die Herkunft der Bezeichnung ist nicht mehr zuverlässig feststellbar. Denkbar ist auch eine Verballhornung des Wortes „äußeres“ zu „eisernes“.[3]

Wegen der Ausdehnung der Stadt nach Süden musste das alte Tor abgebrochen werden. In der Mitte des 16. Jahrhunderts begann der Bau des Spätrenaissance-Befestigungsgürtels unter der Leitung des Festungsbaumeisters Domenico dell’Allio, des Erbauers des Grazer Landhauses.

Der neue Standort des Eisernen Tores, das dem äußern Paulustor ähnelte, befand sich auf Höhe der Hans-Sachs-Gasse. Im Gebäude selbst unterhielt man einen Polizeiarrest. Vor dem Tor führte eine Holzbrücke über den ehemaligen Stadtgraben.

Graz-Eisernes Tor-vor 1860

Deutsch: Äußeres Eisernes Tor. Ehemaliges Grazer Stadttor des Renaissance-Befestigungsgürtels vom Festungsbaumeister Domenico dell’Allio. Bestandszeit: 1571/74 – 1859/60.
Karl Albrecht Kubinzky: Neues aus Alt-Graz. Erfurt: Sutton 2005, S. 9.

Der Bau der Ringstraße im 19. Jahrhundert und die Auflösung des Befestigungsgürtels führten in den Jahren 1859 und 1860 zum endgültigen Abbruch des Eisernen Tores.

Graz Herrengasse Styria Austro-Hungary

Graz Herrengasse Styria Austro-Hungary, circa 1900.
Snapshots of the Past, 2007.

An seinen Bestand erinnert heute die gleichnamige Platzanlage.[4]

Mariensäule

Die Mariensäule (auch Türkensäule genannt) bildet mit dem Brunnen ein Ensemble am Eisernen Tor.

Sie steht am südlichen Ende der Sichtachse der Herrengasse.

Die Votivsäule wurde 1670 vollendet und ist die Einlösung eines am 1. August 1664 abgeleisteten Gelübdes zur Zeit der Türkenkriege nach der siegreichen Schlacht bei Mogersdorf unter Graf Raimondo Montecuccoli. Der Entwurf der Säule, die der Unbefleckten Empfängnis Mariä geweiht ist, wird Domenico Sciassia zugeschrieben, die Steinmetzarbeiten stammen von Abbondia Bolla und der Guss des Säulenschaftes ist von Adam Roßtauscher. Arnold Schandernell aus Augsburg war für die Arbeit an der Kupferstatue verantwortlich.[5]

Ursprünglich am Karmeliterplatz errichtet, wurde die Mariensäule 1796 auf Kosten von Kaspar Andreas von Jacomini auf den Jakominiplatz übertragen und 1927 entfernt. Der Standort befand sich ungefähr dort, wo heute die Straßenbahnen der Linien 1, 3, 6 und 7 verkehren.

Nach den Plänen Tassilo Hüllers, der auch den Brunnen am Eisernen Tor gestaltete, stellte man die Säule 1928 auf ihren heutigen Platz auf.[5]

Die Säule ruht auf einem quadratischen Unterbau aus Salzburger Marmor über einem Stufenpodest. Darüber sind vier Kartuschen mit Inschriften angebracht. Auf der korinthischen Bronzesäule steht die namensgebende, vergoldete Figur der Maria Immaculata, die dem Vorbild der 1646 in Wien aufgestellten Mariensäule Am Hof nachempfunden wurde.[5]

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz – #Strassoldo-Quai, #Marburger Kai, #Tegetthoffbrücke, #Franziskanerkirche, #Schlossberg

https://comartgraz.wordpress.com/2019/03/27/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cc-um-1873-graz-strassoldo-quai-marburger-kai-tegetthoffbruecke-franziskanerkirche-schlossberg/

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ UND UMGEBUNG“

„GRAZ“ – (Strassoldo-Quai, Marburger-Kai)

Marburger Kai (Strassoldo-Quai)
8010 Graz

https://www.google.com/maps/place/Marburger+Kai,+8010+Graz/@47.069029,15.4357649,3a,75y,212.5h,84.58t/data=!3m6!1e1!3m4!1sAF1QipP5va6i2HGEDTQaJ9YxCA_VsdPZGNet3i1ekRJA!2e10!7i7680!8i3840!4m5!3m4!1s0x476e3579198ce32b:0xf9f44840ec0a2af!8m2!3d47.0678146!4d15.4355986

http://www.streetsofgraz.at/feed.ccc?n=1283&x=ABCDEFGH&d=1864

Strassoldo-Quai (ehemalig)

Strassoldo-Quai ist der frühere Name des Marburger Kais. Die Straße ist eine ab 1858 angelegte Kaistraße mit monumentaler historischer Verbauung und wurde 1868 Strassoldo-Quai benannt, nach dem Statthalter der Steiermark Michael Graf Strassoldo-Graffenberg (1853 bis 1865), 1870 in Stadt-Quai umbenannt, ab 1894 Stadtkai genannt und seit 1926 als Marburger Kai bezeichnet. Quelle: Kubinzky, Karl A. und Wentner Astrid M.: Grazer Straßennamen. Herkunft und Bedeutung, 1., Auflage. Graz 1996. S. 261-262.

-laut Kubinzky

Strassoldo ist ein katholisches, aus Illyrien stammendes Geschlecht, welches im 17. Jahrhundert in die Steiermark und nach Österreich kam und 1664 in den Grafenstand erhoben wurde. Graf Michael Strassoldo (geboren am 23. März 1800) war Statthalter der Lombardei in Mailand, wurde im Juni 1853 von dort abberufen und zum Statthalter des Herzogtums Steiermark nach Graz versetzt. Er war auch Präsident der Finanzlandesdirektion für Steiermark, Kärnten und Krain.

Quelle: http://www.zeno.org/Pierer-1857/A/Strassoldo – 24k

http://kultur.wkstmk.at/comart/Wilhelm-Burger/Graz-Aussee-1870.htm

“GM MOSCHIK.LINGER:
datenstrukturen:
Wilhelm Burger:
Graz Aussee 1870”

zugeschrieben #Wilhelm #Burger, Fotograf aus #Wien – „Ansichten von #Graz“ – #Mur mit #Radetzkybrücke mit #Schlossberg, 1868

https://sparismus.wordpress.com/2018/09/03/zugeschrieben-wilhelm-burger-fotograf-aus-wien-ansichten-von-graz-mur-mit-radetzkybruecke-mit-schlossberg-1868/

(ANSICHTEN VON GRAZ“ – W. Burger.)

(WILHELM BURGER
aus Wien
EHRENVOLLE ERWÄHNUNG
PARIS
1867.)

„Radetzkybrücke“
„Radetzki Brücke in Graz mit Schlossbrücke 1868.“

#Anna #Volkmann #Graz, cdv, #Schlossberg von Süden, #Mur, #Schönau, #Jakomini, Innere Stadt, um 1870

https://sparismus.wordpress.com/2016/10/06/anna-volkmann-graz-cdv-schlossberg-von-sueden-mur-schoenau-jakomini-innere-stadt-um-1870/

“A. VOLKMANN, GRAZ. VERVIELFÄLTIGUNG VORBEHALTEN.”

“(Blick von der Schönau muraufwärts über die Dächerlandschaft von Graz gegen Norden auf den) Schlossberg”

https://comartgraz.wordpress.com/2013/12/12/mag-ingrid-moschik-samuel-volkmann-alt-graz-1860-1880/

„Mag. Ingrid Moschik:
Samuel Volkmann:
Alt Graz 1860-1880“

December 12, 2013

Graz, Blick von Sueden (Murauen), um 1860

Anonymus, ca. 1860 – #Julius #Caesar Graf von #Strassoldo und #Josepha “Josephine” #Theresa Gräfin von #Strassoldo

Veröffentlicht am Januar 12, 2018 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2018/01/12/anonymus-ca-1860-julius-caesar-graf-von-strassoldo-und-josepha-josephine-theresa-graefin-von-strassoldo/

“G(ra)f. Caesar und Josephine Stras(s)oldo.”

https://it.wikipedia.org/wiki/Strassoldo
Strassoldo

(Strassolt in friulano[1] e tedesco)

è una frazione del comune di Cervignano del Friuli, provincia di Udine.
Costituisce un raro esempio di antico borgo medievale, estremamente ben conservato, e di raro fascino. Culla dell’omonima famiglia patrizia, ha dato all’Impero degli Asburgo d’Austria una lunga serie di importanti funzionari e generali.

Storia

Le ipotesi intorno all’origine del nome sono varie: questa si può far risalire al latino (extra solidum) o rifacendosi all’origine germanica (probabilmente longobarda) della famiglia che ebbe giurisdizione fin dal lontano Medioevo sulla località indicata con il tedesco Strasse (strada), mentre potrebbero essere varie le ipotesi per la desinenza -oldo.
Il nome appare per la prima volta su documenti friulani del 1190 dove si parla di un tale Bernardus di Straso. Lo storico seicentesco Palladio riprende una leggenda che ne fa risalire le origini a Rambaldo di Strassau, vissuto nel V secolo che combatté contro Attila. Ma la fonte non è certa e si tratta, più probabilmente, di un tentativo di ricostruzione a posteriori delle origini gentilizie, tipico di tutte le famiglie aristocratiche.

Fino al primo decennio del Cinquecento la famiglia degli Strassoldo omonimi del borgo, fu ricca e assai potente, i Conti avevano giurisdizione su numerose località del Friuli della Carinzia e della Carniola con diritto di vita e di morte sui sudditi.

Nel corso delle guerre della Lega di Cambrai (1509 – 1512), il castello, occupato dai Veneziani, venne conquistato dai ‚federati‘ che invadevano il Veneto.

A seguito di questi avvenimenti la famiglia si disperse, ma non abbandonò del tutto la residenza friulana, tant’è vero che fu in grado di ricevere decorosamente importanti personaggi e prestigiose delegazioni com’è documentato storicamente.

In particolare, essa offrì agli Asburgo d’Austria una lunga serie d’importanti funzionari e generali, fra i quali spiccano, per importanza: Giulio Strassoldo di Sotto a lungo governatore della Lombardia austriaca; i tre fratelli Franziska Romana Strassoldo-Grafenberg moglie del feldmaresciallo Radetzky (si sposarono nel borgo), Michele che fu Governatore della Lombardia sotto il Radetzky, poi della Stiria, Consigliere intimo e Ciambellano imperiale austriaco, Giulio, comandante della Brigata Strassoldo nel corso della Prima guerra di indipendenza; il feldmaresciallo Kuhn fiero avversario di Garibaldi nella Bezzecca.

Com’è intuibile, fino al 1918 il paese si trovava in Austria-Ungheria, a due passi dal confine italiano; quest’ultimo passava dove oggi si trova il mulino della tolle (ex dogana). Il cippo che demarcava il confina era il 67.

https://de.wikipedia.org/wiki/Julius_C%C3%A4sar_von_Strassoldo

Julius Cäsar Graf von Strassoldo-Graffemberg

(* 1791 in Görz; † 20. September 1855 in Palmanova)

war ein kaiserlich-österreichischer Feldmarschall-Leutnant.

Leben

Herkunft

Er entstammte der ersten Linie des
Hauses Strassoldo-Graffemberg
und war ein Sohn des
Grafen Leopold Graf Strassoldo (* 9. August 1739; † 17. August 1809)
und der
Franziska Xaveria, geborene Auersperg (* 9. Oktober 1759; † 24. November 1811).

Sein Bruder war
Michael von Strassoldo-Graffemberg (* 1798; † 1873),
k.u.k. Kämmerer und Geheimer Rat, Gouverneur der Lombardei und Statthalter der Steiermark.

Seine Schwester
Franziska (* 3. Januar 1781; † 12. Januar 1854)
vermählte sich am 5. April 1798 mit
Feldmarschall Radetzky,
der ein enger Freund der Familie wurde.

Frühe militärische Laufbahn

Er trat 1808 als Kadett in das Infanterieregiment Hoch- und Deutschmeister Nr. 4 ein und wurde nach Kriegsausbruch im Februar 1809 als Fähnrich beim 5. Jägerbataillon eingesetzt.

Am 22. April 1809 wurde er bei Regensburg (22. April 1809) verwundet.
Während des Feldzuges 1812 rückte Strassoldo mit dem 5. Jägerbataillon im Rahmen des österreichischen Auxiliarkorps unter General der Kavallerie Fürst Schwarzenberg in Wolhynien ein und nahm an der Schlacht von Gorodetschno (12. August) teil.

Im August 1813 wurde er zum Hauptmann befördert, wohnte der Schlacht von Leipzig bei und war mit dem 5. Jägerbataillon Teil der Cernierung von Dresden.

Beim Feldzug von 1814 kämpfte er zunächst bei der leichten Division des FML Bubna, später bei der Brigade Scheither im Rahmen der Division des FML Lederer.

Am 11. März 1814 wurde er im Gefechte bei Mâcon verwundet.
Im Feldzug von 1815 zum 3. Jägerbataillon versetzt kämpfte er in der Brigade des Generals Paumgartten, die wiederum Teil des Reservekorps unter Erzherzog Ferdinand d’Este war.

Beim Aufstand in Neapel von 1821 stand Hauptmann Strassoldo bei der Interventionsarmee unter Frimont, er zeichnete sich im Verband der Division des FML Bianchi aus und erhielt den bourbonischen Orden San Giorgio della Riunione.

Am 27. Mai 1833 wurde er Major im Kaiserjäger-Regiment und am 26. März 1836 zum Oberstleutnant befördert.

Am 2. Juli 1838 wurde er Oberst und Kommandant des Infanterie-Regiments Nr. 26. Im Jahr 1841 erhielt er das Kommando über das 10. Jägerbataillons und wurde am 27. März 1846 zum Generalmajor (mit Rang vom 6. April) befördert. Darauf wurde er in Italien beim I. Armeekorps zum Brigadeführer ernannt.

Im Italienfeldzug von 1848/49

Bis zum Revolutionsjahr 1848 war er Kommandeur der Festungsbrigade in Verona.

Am 9. April 1848 trat seine Brigade (10. Jägerbataillon und Infanterie-Regiment Nr. 17) der piemontesischen Vorhut bei Monzambano entgegen und musste das gegenseitige Ufer des Mincio verlassen und sich mit 2300 Mann auf die Höhen von Prentina und das Rideau vor St. Lucia zurückziehen.
Am 6. Mai wurde er am Beginn der Schlacht von Santa Lucia von einer fünffachen Übermacht unter Führung des Königs von Sardinien angegriffen.
Drei volle Stunden hielt seine Brigade in St. Lucia stand, bis ein Flankenangriff der Brigade unter Clam-Gallas die Niederlage des Feindes herbeiführte.
Am 29. Mai kämpften seine Truppen während des Gefechtes bei Curtatone bei Montanara und rückten am folgenden Tag über die Straße von Gazzoldo nach Goito vor, wo sie sich zurückziehen mussten.

Am 23. Juli griff seine Brigade aus der Reserve zur Unterstützung der schwer bedrängten Brigaden Suplikatz und Wohlgemuth in die Schlacht bei Sommacampagna ein. Nach dem Sieg bei Custozza zeichnete sich Strassoldo bei den Vormarschgefechten gegen Mailand hervorragend aus.
Am 4. August erreichte seine Brigade Casa Rogaredo an, stürmte Gambaloita und stellte die Verbindung mit dem II. Armeekorps her. Er erhielt dafür das Kommandeurkreuz des Leopold-Ordens.

Bei der Wiedereröffnung des Krieges im folgenden Jahr 1849 führte Generalmajor Graf Strassoldo am 21. März die Avantgarde, welche sich im Rahmen des I. Korps bei dem Kämpfen von San Siro und Gambolo auszeichneten. Danach rückte seine Truppen nach Mortara vor, wo sich die Brigade Strassoldo bei Borgo St. Siro auf den Gegner traf.

9. April 1849 wurde er zum Feldmarschall-Leutnant befördert und zum Inhaber des Infanterie-Regiments Nr. 61 ernannt. Am 29. Juli 1849 wurde ihm das Ritterkreuz des Maria-Theresien-Ordens zuerkannt.

Zuletzt Divisionskommandant in Mailand, trat er am 3. Juni 1853 nach 45 Dienstjahren in den Ruhestand.

Er zog sich auf Familienschloss Strassoldo in sein Geburtsland Friaul zurück.
Im September 1855 fiel er der in Palmanuova aufgetretenen Cholera zum Opfer.

https://geneall.net/de/title/3765/grafen-von-strassoldo/
https://geneall.net/de/name/1855439/julius-caesar-franz-michael-graf-von-strassoldo/

Julius Cäsar Franz Michael, Graf von Strassoldo

* Monza, 14.08.1851
† Ob.-Döbling b. Wien, 10.05.1890

https://geneall.net/de/title/11601/graefinen-von-strassoldo/
https://geneall.net/de/name/1855441/josepha-theresia-maria-michaela-huberta-graefin-von-strassoldo/

Josepha Theresia Maria Michaela Huberta, Gräfin von Strassoldo

*Graz, 11.11.1855
† 12.09.1952

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz – #Nikloaikai, #Nikolaiplatz, #Nikolaisäule, #Tegetthoffbrücke, #Franziskanerkirche, #Schlossberg

https://comartgraz.wordpress.com/2019/03/26/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cc-um-1873-graz-grieskai-nikolaikai-nikolaiplatz-nikolaisaeule-tegetthoffbruecke-franziskanerkirche-schlossberg/

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ UND UMGEBUNG“

„GRAZ“ – (Nikolai-Quai, Grieskai)

#Wilhelm #Burger, Fotograf aus #Wien – „Ansichten von #Graz“ – #Mur, #Nikolaiplatz, #Tegetthoffbrücke, #Schlossberg, #Uhrturm, um 1870

https://sparismus.wordpress.com/2018/11/28/wilhelm-burger-fotograf-aus-wien-ansichten-von-graz-mur-nikolaiplatz-tegetthoffbruecke-schlossberg-uhrturm-um-1870/

„ANSICHTEN VON GRAZ.
VUES DE GRAZ.
SEENS FROM GRAZ.
Vervielfältigung vorbehalten.“

„Nach d. Natur ph. – von W. BURGER.
STEIERMARK.
GRAZ UND UMGEBUNG.“

ANONYMUS, #Graz, #Gries, #Grieskai, #Nikolaiplatz, #Mur, #Albrechtsbrücke, #Kettenbrücke, #Franziskanerkirche, #Schlossberg, um 1860

https://sparismus.wordpress.com/2016/11/14/anonymus-graz-gries-grieskai-nikolaiplatz-mur-albrechtsbruecke-kettenbruecke-franziskanerkirche-schlossberg-um-1860/

(Blick vom Nikolaiplatz, Graz, Gries, Grieskai, muraufwärts, Albrechtsbrücke, Kettenbrücke, zur Franziskanerkirche und zum Schlossberg)

Anton Alexander, Joseph Bermann, #Wien, um 1865, nach Jakob-Alt-Aquarell von #Graz, #Nikolaiplatz, #Grieskai, #Schlossberg, um 1845

https://sparismus.wordpress.com/2015/09/03/anton-alexander-joseph-bermann-wien-um-1865-nach-jakob-alt-aquarell-von-graz-nikolaiplatz-grieskai-schlossberg-um-1845/

“JOSEPH BERMANN

Kunsthandlung

WIEN

Graben

zur goldenen Krone”


“Photog. Von A. Alexander”


“Vervielfältigung vorbehalten”

Anna Volkmann #Graz, #Nikolaiplatz, #Grieskai, #Mur, #Albrechtsbrücke, #Kettenbrücke, #Franziskanerkirche, #Schlossberg, um 1870

https://sparismus.wordpress.com/2016/10/11/anna-volkmann-graz-nikolaiplatz-grieskai-mur-albrechtsbruecke-kettenbruecke-franziskanerkirche-schlossberg-um-1870/

“A. VOLKMANN, GRAZ – MUR-SEITE – VERVIELFÄLTIGUNG VORBEHALTEN.”

(Blick vom Nikolaiplatz, Grieskai, muraufwärts, Albrechtsbrücke, Kettenbrücke, zur Franziskanerkirche zum Schlossberg

Franz Völker, Fotograf in #Graz, #Grieskai, #Nikolaiplatz, #Mur, #Albrechtsbrücke, #Franziskanerkirche, #Schlossberg, #Schöckl, um 1870

https://sparismus.wordpress.com/2016/12/10/franz-voelker-fotograf-in-graz-grieskai-nikolaiplatz-mur-albrechtsbruecke-franziskanerkirche-schlossberg-schoeckl-um-1870/

“GRAZ.”

“FRANZ VÖLKER
photogr. artist. Atelier
PORTRAITS & LANDSCHAFTEN
in
GRAZ.
Lith. Anst. v. K. Krziwanek, Wien.”

Franz Völker, Fotograf in #Graz, #Grieskai, #Mur, #Kettenbrücke, #Franziskanerkirche, #Schlossberg, um 1875

https://sparismus.wordpress.com/2016/12/11/franz-voelker-fotograf-in-graz-grieskai-mur-kettenbruecke-franziskanerkirche-schlossberg-um-1875/

“GRAZ.”

“FRANZ VÖLKER
photogr. artist. Atelier
PORTRAITS & LANDSCHAFTEN
in
GRAZ.
Lith. Anst. v. K. Krziwanek, Wien.”

Franz Völker, Fotograf in #Graz, #Mur, #Kettenbrücke, Kälbernes Viertel, #Schlossberg, #Uhrturm, um 1875

https://sparismus.wordpress.com/2016/12/12/franz-voelker-fotograf-in-graz-mur-kettenbruecke-kaelbernes-viertel-schlossberg-uhrturm-um-1875/

“GRAZ.”

“FRANZ VÖLKER
photogr. artist. Atelier
PORTRAITS & LANDSCHAFTEN
in
GRAZ.

Lith. Anst. v. K. Krziwanek, Wien.”

Nikolaiplatz, Grieskai
Nikolaipl., 8020 Graz

Würthle & Spinnhirn, Fotografie & Verlag, #Salzburg, #580, #Graz von der #Radetzkybrücke, #Grieskai, #Franziskanerkirche, #Schlossberg, 1880

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/29/wuerthle-spinnhirn-fotografie-verlag-salzburg-580-graz-von-der-radetzkybruecke-grieskai-franziskanerkirche-schlossberg-1880/

“Graz von der Radetzkybrücke. 580”

“Photographie und Verlag
WÜRTHLE & SPINNHIRN
vormals BALDI & WÜRTHLE
SALZBURG
Schwarzstrasse No. 3”

Radetzkybrücke
Radetzkybrücke, Graz

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_Objekte_in_Graz/Gries

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Graz/Gries

Graz Radetzkybruecke

Deutsch: Radetzkybrücke, Brücke über die Mur in Graz, Österreich)
English: “Radetzky bridge” in Graz, Austria, Europe
Marion Schneider & Christoph Aistleitner, 2009.

Straßenbrücke, Radetzkybrücke
ObjektID: 123074

Brückenkopfgasse 7
♁Standort
KG: Gries
Die Radetzkybrücke wurde als vierte eiserne Brücke von Graz am 13. August 1898 eröffnet.[4] Sie verbindet die Grazer Stadtteile Innere Stadt und Gries.

https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Wenzel_Radetzky_von_Radetz

Johann Joseph Wenzel Anton Franz Karl Graf Radetzky von Radetz (tschechisch Jan Josef Václav hrabě Radecký z Radče;

* 2. November 1766 in Schloss Trebnitz bei Seltschan, Böhmen; † 5. Januar 1858 in Mailand)

war ein Feldmarschall, böhmischer Adeliger und der wohl bedeutendste Heerführer Österreichs in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Radetzky-von-radetz

Georg Decker (1818-1894):
Johann Josef Wenzel Graf Radetzky, circa 1850.

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #Carte #Cabinet #Leporello, um 1873 – #Graz und #Umgebung

https://comartgraz.wordpress.com/2019/03/26/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-carte-cabinet-leporello-um-1873-graz-und-umgebung/

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ UND UMGEBUNG“

Weitere Beispiele aus dem
“Photographie und Verlag Mathias Weingartshofer – Graz und Umgebung”
auf Sparismus:

#Mathias #Weingartshofer’s Kunstverlag in #Wien, um 1875 – #Graz, #Stadt-#Theater, #Opernring 5a Ecke #Girardigasse 1

https://sparismus.wordpress.com/2018/10/25/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-um-1875-graz-stadt-theater-opernring-5a-ecke-girardigasse-1/

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien,
Wieden, Laxenburgerstrasse Nr. 9.

GRAZ
Stadt-Theater.“

Die Thalia
Die Mausefalle
Die Oper
Opernring 5a, 8010 Gra

http://www.grazwiki.at/Opernring_5_a

Opernring 5 a

“Die Thalia“

Einst und heute ein eleganter Treffpunkt

Das 1864 eröffnete Thalia-Theater wurde 1870 von der Grazer Stadtgemeinde erworben und für rund 2000 Besucher ausgebaut.

Die Umbenennung des
Thalia-Theaters
zuerst in
Stadt-Theater
und anschließend in
Theater am Stadtpark
machten die Grazer aber nicht mit und hielten am alten Namen fest.

Die Geschichte der „Grazer Thalia“ beginnt 1829 als schlichter Holzbau für Zirkusaufführungen.

Aus einer 1861 daraus entstehenden monumentalen Mehrzweckhalle wird 1864 das nach der Muse der Komödie benannte Thalia-Theater.

1899 wird das dann als Theater am Stadtpark bezeichnete Gebäude durch einen daneben errichteten Neubau, das heutige Opernhaus, ersetzt.

Alexander Girardi trat in der letzten Vorstellung im Theater am Stadtpark als Valentin in Ferdinand Raimunds „Der Verschwender“ auf.

Die erhalten gebliebenen Teile des Thaliagebäudes werden 1956 zum Thalia-Kino und Kaffeehaus umgebaut.

Bereits damals war die „Thalia“ ein Grazer Szenetreffpunkt.

Nach wechselhaften Jahren wurde die „Thalia“ wieder wachgeküsst.

Mit der Bar Thalia und dem Restaurant Carl ist wieder ein Grazer Treffpunkt entstanden.

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, #Graz, Am #Schlossberg mit #Glockenturm, “Liesl”, “Bassgeige”, Souvenir-Häuschen, um 1875

Veröffentlicht am Oktober 26, 2016 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2016/10/26/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-graz-am-schlossberg-mit-glockenturm-liesl-bassgeige-souvenir-haeuschen-um-1875/

“GRAZ.
Am Schlossberg.”

“Weingartshofers’s Kunstverlag in Wien,
Wieden, Laxenburgerstrasse Nr. 9.”

“Schlossberg mit
Gl.(ocken) Thurm.”

#Mathias #Weingarthofer’s #Kunstverlag in #Wien – #Graz, #Hauptplatz, #Erzherzog-#Johann-#Brunnen-#Denkmal von Franz Pönninger im Jahre 1878

Veröffentlicht am März 5, 2017 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2017/03/05/anonymus-graz-hauptplatz-erzherzog-johann-brunnen-denkmal-von-franz-poenninger-im-jahre-1878/

“Graz.
(Das freigestellte Erzherzog-Johann-Brunnen-Denkmal).”

“Graz.
Erzherzog Johann-Denkmal.”

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele aus dem
“Photographie und Verlag Mathias Weingartshofer – Mödling und Wien”
auf Sparismus:

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf in #Mödling, 1877 – #Gumpoldskirchen – Panorama-Blick vom #Anninger in das #Wiener #Becken
https://sparismus.wordpress.com/2018/08/23/mathias-weingartshofer-fotograf-in-moedling-1877-gumpoldskirchen-panorama-blick-vom-anninger-ins-wiener-becken/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, 1875 – Blick von #Kalenderberg ostwärts auf #Aquädukt, #Othmarkirche, Dächerlandschaft, #NÖ
https://sparismus.wordpress.com/2018/09/13/mathias-weingartshofer-in-moedling-1875-blick-von-kalenderberg-ostwaerts-auf-aquaedukt-othmarkirche-daecherlandschaft-noe/

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf in #Mödling, 1877 – #Burg #Lichtenstein vor #Restaurierung 1884-1903, #Maria #Enzersdorf, #Niederösterreich
https://sparismus.wordpress.com/2018/07/26/mathias-weingartshofer-fotograf-in-moedling-1877-burg-lichtenstein-vor-restaurierung-1884-1903-maria-enzersdorf-niederoesterreich/

Mathias Weingartshofer’s Sohn in Mödling, card cabinet, #349, Semmeringbahn, Burg Klamm, Kirche Breitenstein, Juli 1886 https://sparismus.wordpress.com/2015/08/23/mathias-weingartshofers-sohn-in-moedling-card-cabinet-349-semmeringbahn-burg-klamm-kirche-breitenstein-juli-1886/

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, #Graz, Am #Schlossberg mit #Glockenturm, “Liesl”, “Bassgeige”, Souvenir-Häuschen, um 1875
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/26/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-graz-am-schlossberg-mit-glockenturm-liesl-bassgeige-souvenir-haeuschen-um-1875/

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, Semmeringbahn, Viadukt über den Jägergraben, auch Wagnergraben, um 1875 https://sparismus.wordpress.com/2015/08/24/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-semmeringbahn-viadukt-ueber-den-jaegergraben-auch-wagnergraben-um-1875/

#Mathias #Weingartshofer in #Wien, 1875 – #Baden, Schloss #Weilburg, heute #Weilburgpark und #Weilburgstrasse, Ruine #Rauenstein, #NÖ
https://sparismus.wordpress.com/2018/09/06/mathias-weingartshofer-in-wien-1875-baden-schloss-weilburg-heute-weilburgpark-und-weilburgstrasse-ruine-rauenstein-noe/

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – #Hinterbrühl, #Höldrichsmühle, Genius loci für #Franz #Schubert, #Gaadnerstrasse 34, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/10/11/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-hinterbruehl-hoeldrichsmuehle-genius-loci-fuer-franz-schubert-gaadnerstrasse-34-um-1880/

Carl Weingartshofer, Umgebung von #Mödling, #Anninger, Breite #Föhre, #Schwarzföhre, #Pinus #austriaca, #Wienerwald, #Wien, cdv, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/03/15/carl-weingartshofer-umgebung-von-moedling-anninger-breite-foehre-schwarzfoehre-pinus-austriaca-wienerwald-wien-cdv-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, um 1880 – #Anninger, Breite #Föhre, #Schwarzföhre, #Pinus #austriaca, #Wienerwald
https://sparismus.wordpress.com/2018/06/01/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-anninger-breite-foehre-schwarzfoehre-pinus-austriaca-wienerwald/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cc – #Spitalskirche #Sankt #Ägydius, #Brühler Strasse 1, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/15/mathias-weingartshofer-in-moedling-cc-spitalskirche-sankt-aegydius-bruehler-strasse-1-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle als Karner, Pfarrkirche St. #Othmar, um 1885
https://sparismus.wordpress.com/2017/11/01/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-als-karner-pfarrkirche-st-othmar-um-1885/

Carl Weingartshofer, Photograph, #Mödling bei #Wien, #Husarentempel auf dem Kleinen #Anninger, Naturpark #Föhrenberge, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/24/carl-weingartshofer-photograph-moedling-bei-wien-husarentempel-auf-dem-kleinen-anninger-naturpark-foehrenberge-um-1890/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, um 1871 – Blick von #Kalenderberg südostwärts auf #Aquädukt in Bau, Dächerlandschaft, #Eichkogel, NÖ
https://sparismus.wordpress.com/2018/10/11/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1871-blick-von-kalenderberg-suedostwaerts-auf-aquaedukt-in-bau-daecherlandschaft-eichkogel-noe/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – vom #Aquaedukt aus gesehen, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/12/21/mathias-weingartshofer-in-moedling-vom-aquaedukt-aus-gesehen-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – vom #Aquaedukt aus gesehen, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/12/21/mathias-weingartshofer-in-moedling-vom-aquaedukt-aus-gesehen-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – #Mödlingbach-Tal, #Kalenderberg-Rücken, #Schwarzer #Turm, von #Frauensteinberg aus, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/02/mathias-weingartshofer-in-moedling-moedlingbach-tal-kalenderberg-ruecken-schwarzer-turm-von-frauensteinberg-aus-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – #Klausen, #Mödlingbach-Tal, #Vorderbrühl, Blick von #Burg #Mödling zum #Schwarzen #Turm, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/09/mathias-weingartshofer-in-moedling-klausen-moedlingbach-tal-vorderbruehl-blick-von-burg-moedling-zum-schwarzen-turm-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cdv – #Klausen, #Neuweg, #Kurpark, #Mödlingbach-Brücke, #Kalenderberg, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/22/mathias-weingartshofer-in-moedling-cdv-klausen-neuweg-kurpark-moedlingbach-bruecke-kalenderberg-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cdv – #Schwarzer #Turm, ehemaliges #Wachthäusl, #Kalenderberg, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/02/05/mathias-weingartshofer-in-moedling-cdv-schwarzer-turm-ehemaliges-wachthaeusl-kalenderberg-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling um 1880 – #Kurpark, #Neuweg, #Neuer Weg, #Theater, #Schöffelvorstadt, #Kalenderberg
https://sparismus.wordpress.com/2018/02/15/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-kurpark-neuweg-neuer-weg-theater-schoeffelvorstadt-kalenderberg/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling um 1880 – #Burgruine, #Mödlingbach-Tal, Blick von #Föhrenberge in Richtung #Hinterbrühl
https://sparismus.wordpress.com/2018/02/27/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-burgruine-moedlingbach-tal-blick-von-foehrenberge-in-richtung-hinterbruehl/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – Blick vom #Schwarzen #Turm am #Kalenderberg zum #Kurpark, #Aquädukt, #Stadt
https://sparismus.wordpress.com/2018/03/07/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-blick-vom-schwarzen-turm-am-kalenderberg-zum-kurpark-aquaedukt-stadt/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – das (Alte) #Rathaus am #Schrannenplatz, Blick durch #Pfarrgasse zum #Kalenderberg
https://sparismus.wordpress.com/2018/03/30/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-das-alte-rathaus-am-schrannenplatz-blick-durch-pfarrgasse-zum-kalenderberg/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, um 1880 – #Vorderbrühl, #Fürstlich #Lichtenstein*sche Meierei
https://sparismus.wordpress.com/2018/10/23/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-vorderbruehl-fuerstlich-lichtensteinsche-meierei/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Vorderbrühl-Panorama, Blick auf #Brühler #Strasse von der Burg-Ruine #Mödling
https://sparismus.wordpress.com/2018/06/15/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-vorderbruehl-panorama-blick-auf-bruehler-strasse-von-der-burg-ruine-moedling/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, um 1880 – #Jägerhaus, #Meiereiwiese, #Vorderbrühl, #Anninger, Naturpark #Föhrenberge
https://sparismus.wordpress.com/2018/06/08/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-jaegerhaus-meiereiwiese-vorderbruehl-anninger-naturpark-foehrenberge/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Vorderbrühl, #Plankenbichlermühle, #Plankenbüchler Mühle, Brühler Strasse 59
https://sparismus.wordpress.com/2018/04/27/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-vorderbruehl-plankenbichlermuehle-plankenbuechler-muehle-bruehler-strasse-59/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Hinterbrühl, Blick von Ruine #Römerwand auf dem #Halterkogel zur #Pfarrkirche Heiliger Johannes
https://sparismus.wordpress.com/2018/05/04/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-hinterbruehl-blick-von-ruine-roemerwand-auf-dem-halterkogel-zur-pfarrkirche-heiliger-johannes/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Hinterbrühl, Blick von #Föhrenberge zur #Burgruine #Mödling
https://sparismus.wordpress.com/2018/05/11/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-hinterbruehl-blick-von-foehrenberge-zur-burgruine-moedling/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Landwirtschaftliche #Lehranstalt #Francisco #Josephinum (1869-1934)
https://sparismus.wordpress.com/2018/05/18/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-landwirtschaftliche-lehranstalt-francisco-josephinum-1869-1934/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Cursalon, #Kursalon, #Brühler #Strasse 19
https://sparismus.wordpress.com/2018/05/25/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-cursalon-kursalon-bruehler-strasse-19/

#Mathias #Weingartshofer, circa 1880 – #Mödling-Parorama mit St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle als Karner
https://sparismus.wordpress.com/2018/06/22/mathias-weingartshofer-circa-1880-moedling-parorama-mit-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-als-karner/

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung

Ermöglicht durch die Stadt GRAZ:

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz –Am #Schlossberg, #Schweizerhaus und #Welden-Denkmal

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“
„GRAZ und UMGEBUNG“
„GRAZ. AM SCHLOSSBERG.“ – (Schweizerhaus)

ANONYMUS, #Graz, #Schlossberg, #Schweizerhaus, #Weldendenkmal, #Weldenstrasse, Blick nordwärts zum #Schöckl, um 1860

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/20/anonymus-graz-schlossberg-schweizerhaus-weldendenkmal-weldenstrasse-blick-nordwaerts-zum-schoeckl-um-1860/

Click to access text_sb_fuehrer.PDF

https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_von_Welden

Geschichte und Perspektiven der Gartenanlagen
Andreas Zbiral, 1998

Eine ebenso spannende Episode war die Errichtung des Schweizerhauses auf einer nach Osten orientierten Bergterrasse, die ein besonders geliebter Aufenthaltsort Freiherr von Weldens war.

Wegen finanzieller Bedenken gaben die Stände zunächst keine Bewilligung zum Bau des Schweizerhauses.

Welden setzte sich jedoch darüber hinweg und begann mit dem Bau des 15 x 15 m großen Gebäudes nach den Plänen des ständischen Baukanzlisten Karl
Domenigg. Man könnte das Schweizerhaus daher als ersten “Schwarzbau” des Schloßberges bezeichnen.

1842 stand erst der Rohbau, jedoch weitere Zahlungen wurden verweigert und Welden wurde 1843 nach Tirol abkommandiert. Man überlegte bereits den Abbruch, doch zeigten alle gemalten Ansichten dieser Zeit bereits das Schweizerhaus als bestehendes Gebäude und auch in Beschreibungen wurde das Haus erwähnt.

Nachdem 1844 endlich ein Pächter gefunden werden konnte, wurde der Bau durch Anton Franz Ohmeyer fertiggestellt. Das Dach war mit Schieferplatten aus Hermagor gedeckt und der Pächter Mattias Rath, er war Zahlkellner vom
Kaffehaus an der Kettenbrücke, erhielt die Genehmigung für ein Kaffeehaus mit Billardbetrieb.

Dieser Bereich war lange Zeit ein sehr beliebter Aufenthaltsort mit herrlichem
Ausblick gegen Osten, bis später der Stadtpark und das neue Restaurant bei der Schloßbergbahn größere Anziehung ausübte. Nach dem Tod des Freiherrn von Welden wurde ihm an seinem Lieblingsort 1859 ein Denkmal gesetzt, das heute noch dort steht. (Abb. 11 + 12 auf einer Seite)

Ludwig Freiherr von Welden

(* 16. Juni 1780 in Laupheim, Oberschwaben; † 7. August 1853 in Graz)

war österreichischer Feldzeugmeister und zeitweise Oberkommandierender der Armee des Kaisertums Österreich in Ungarn.

WeldenLitho

Josef Kriehuber (1800-1876):
Deutsch: Lithographie von Ludwig von Welden

Leben

Ludwig war Mitglied der Adelsfamilie von Welden, die nach dem Bauernkrieg im Jahre 1582 die Herrschaft von Laupheim übertragen bekam. Die Welden bauten Laupheim zu ihrer Residenz aus und ermöglichten die Ansiedlung von Juden in Laupheim.

Ludwig von Welden trat 1798 zunächst in württembergische Dienste und nahm an den Feldzügen 1799–1800 der Koalitionskriege gegen Frankreich teil. 1802 ging er in österreichische Dienste über, geriet 1809 in französische Gefangenschaft, wurde aber bald ausgetauscht, so dass er als Major an der Schlacht bei Aspern teilnehmen konnte.

1812 wurde er Generalstabsoffizier im Hauptquartier von Fürst Schwarzenberg.

Als Oberstleutnant beim Stab der Armee in Italien zeichnete er sich 1814 mehrfach aus, und nach der Einnahme von Mantua wurde ihm der Auftrag erteilt, das französische Heer, das dort kapituliert hatte, ins südliche Frankreich zurückzuführen.

1815 diente er im Generalstab der gegen Murat aufgestellten Armee, wurde Oberst und 1816 Brigadier des Pionierkorps.

Hierauf stand er eine Zeit lang dem topographischen Büro vor, machte den Feldzug gegen Piemont von 1821 als Chef des Generalstabs mit und dirigierte dann die militärische Landesbeschreibung. Bei der Vermessung des Monte-Rosa-Massivs benannte er acht Gipfel und zeichnete die erste Karte des Monte-Rosa-Massivs.

1822 bestieg er im Zuge dieser Vermessungstätigkeit erstmals die Ludwigshöhe.[1] Die Ergebnisse publizierte er in seiner Monographie Der Monte Rosa (Wien 1824).

Von 1832 bis 1838 war er österreichischer Bevollmächtigter bei der Militärzentralkommission des Deutschen Bundes in Frankfurt am Main.

Seit 1836 Feldmarschallleutnant, erhielt er 1838 das Divisionskommando in Graz, 1843 das Generalkommando in Tirol.

Beim Aufstand der Lombardei 1848 konnte er die Verbindung Radetzkys mit den Erblanden sichern und leitete die Einschließung Venedigs.

Einsätze in Ungarn und Wien

Im September 1848 wurde er zum Zivil- und Militärstatthalter in Dalmatien ernannt und nach dem Wiener Oktoberaufstand im November 1848 in gleicher Eigenschaft dorthin versetzt. Im April 1849 erhielt er nach Windischgrätz’ Niederlagen von Kaiser Franz Joseph I. mit dem Rang eines Feldzeugmeisters das Oberkommando der Armee in Ungarn übertragen. Nach der Einnahme Ofens durch die revolutionären Ungarn wurde Welden vom Kaiser im Mai 1849 durch Julius von Haynau ersetzt und kehrte auf seinen Posten als Gouverneur von Wien zurück.
Welden führte bis Juni 1851 im Auftrag des Kaisers in Wien ein diktatorisches Regime, das Tausende Stadtbewohner in Kasernen internierte und mit Hilfe eines Spitzelsystems für nachrevolutionäre Ruhe sorgen sollte. Er war sich im Klaren darüber, dass er deshalb bei vielen verhasst war und stand der Wiener Bevölkerung ebenso feindselig gegenüber.[2]

1851 wegen seiner zerrütteten Gesundheit in den Ruhestand versetzt, starb er am 7. August 1853 in Graz.

Dort wurde ihm zum Dank für die Schöpfung der Parkanlagen am Schlossberg 1859 ein Standbild (von Bildhauer Hans Gasser) errichtet.

Grazer Schloßberg Welden-Denkmal

Deutsch: Welden-Denkmal, Grazer Schloßberg.
Andi oisn, 2011.

Ein weiteres Verdienst Weldens war die Stiftung eines nach ihm benannten Invalidenfonds.

1869 wurde die
Weldengasse
in Wien Favoriten nach ihm benannt.

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz –Am #Schlossberg, #Lisl und #Kasematten

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“
„GRAZ und UMGEBUNG“
„GRAZ. AM SCHLOSSBERG.“ – (Lisl und Kasematten)

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, #Graz, Am #Schlossberg mit #Glockenturm, “Liesl”, “Bassgeige”, Souvenir-Häuschen, um 1875

https://sparismus.wordpress.com/2016/10/26/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-graz-am-schlossberg-mit-glockenturm-liesl-bassgeige-souvenir-haeuschen-um-1875/

Am Schlossberg.”

“Weingartshofers’s Kunstverlag in Wien,
Wieden, Laxenburgerstrasse Nr. 9.”

“Schlossberg mit
Gl.(ocken) Thurm.”

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz –Blick vom #Schlossberg zur #Mur-#Keplerbrücke nach #Gösting

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“
„GRAZ und UMGEBUNG“
„GRAZ“ – (Panorma vom Schlossberg zur Mur-Keplerbrücke nach Gösting)

ANONYMUS, #Graz, #Schlossberg, #Uhrturm, #Bastei, Blick südwärts ins Grazer Feld, um 1860

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/21/anonymus-graz-schlossberg-uhrturm-bastei-blick-suedwaerts-ins-grazer-feld-um-1860/

“Uhrturm am Schlossberg”

Eduard Pleschner von Eichstett, #Graz, #Schlossberg, Blick vom #Glockenturm auf #Uhrturm, um 1875

https://sparismus.wordpress.com/2016/12/26/eduard-pleschner-von-eichstett-graz-schlossberg-blick-vom-glockenturm-auf-uhrturm-um-1875/

Glockenturm am Schlossberg
Glockenturm, 8010 Graz

Würthle & Spinnhirn, Fotograf & Verlag, #Salzburg, #604, #Graz, belebter #Uhrturm auf dem #Schlossberg, um 1883

https://sparismus.wordpress.com/2016/10/14/wuerthle-spinnhirn-fotograf-verlag-salzburg-604-graz-belebter-uhrturm-auf-dem-schlossberg-um-1883/

Uhrturm
Schloßberg, 8010 Graz

https://de.wikipedia.org/wiki/Grazer_Schlo%C3%9Fberg

Der Grazer Schloßberg[Anm. 1]

ist ein wuchtiger Fels aus Dolomitgestein und bildet den Kern der historischen Altstadt von Graz, der Landeshauptstadt der Steiermark in Österreich. Er liegt direkt am Ufer der Mur und ragt 123 m über den Grazer Hauptplatz. Neben dem Uhrturm, dem Wahrzeichen von Graz, stehen auf dem Schloßberg auch der Glockenturm, Liesl genannt, die Schloßberg-Kasematten, der 98 m tiefe Türkenbrunnen, alle Reste der Burg und eine Reihe kleinerer Kunstobjekte. Als Kern der Altstadt von Graz ist er ein Teil des UNESCO-Welterbes Stadt Graz – Historisches Zentrum und Schloss Eggenberg.

Grazer Uhrturm between 1890 1900

Graz. Uhrturm. [between ca. 1890 and ca. 1900].
Dieses Bild ist unter der digitalen ID ppmsc.09582 in der Abteilung für Drucke und Fotografien der US-amerikanischen Library of Congress abrufbar.

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz –Blick vom #Schlossberg zur #Mur-#Hauptbrücke und #Franziskanerkirche

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“
„GRAZ und UMGEBUNG“
„GRAZ“ – (Panorma vom Schlossberg zur Mur-Hauptbrücke und Franziskanerkirche)

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, #Graz, #Schlossberg-Panorama gegen Süden, Innere Stadt, #Mur, Gries, Grazer Becken, um 1870

https://sparismus.wordpress.com/2017/07/26/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-graz-schlossberg-panorama-gegen-sueden-innere-stadt-mur-gries-grazer-becken-um-1870/

“J. Reiner

“J. REINER
in
KLAGENFURT

Vervielfältigung vorbehalten.

Die Matrizen werden aufgehoben und selbst
nach Jahren copirt.”

“Graz Schlossberg-Panorama (gegen Süden)”

Schloßberg im Grazer Feld
Am Schlossberg 1, 8010 Graz

https://de.wikipedia.org/wiki/Grazer_Schlo%C3%9Fberg

Der Grazer Schloßberg[Anm. 1]

ist ein wuchtiger Fels aus Dolomitgestein und bildet den Kern der historischen Altstadt von Graz, der Landeshauptstadt der Steiermark in Österreich.

Graz vista desde el Schlossberg

Spanish: Graz vista desde el Schlossberg.
Kermoareb, 2008.

Er liegt direkt am Ufer der Mur und ragt 123 m über den Grazer Hauptplatz.

Neben dem Uhrturm, dem Wahrzeichen von Graz, stehen auf dem Schloßberg auch der Glockenturm, Liesl genannt, die Schloßberg-Kasematten, der 98 m tiefe Türkenbrunnen, alle Reste der Burg und eine Reihe kleinerer Kunstobjekte.

Als Kern der Altstadt von Graz ist er ein Teil des UNESCO-Welterbes Stadt Graz – Historisches Zentrum und Schloss Eggenberg.

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz –Blick vom #Schlossberg über #Freiheitsplatz zum #Dom nach #Ruckerlberg

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“
„GRAZ und UMGEBUNG“
„GRAZ“ – (Panorma vom Schlossberg zum Stadtpark und Dom)

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz – #Hauptplatz, Blick zum #Schlossberg, #Uhrturm

https://comartgraz.wordpress.com/2019/03/27/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cc-um-1873-graz-hauptplatz-blick-zum-schlossberg-uhrturm/

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ und UMGEBUNG“

„GRAZ“ – (Hauptplatz, Schlossberg, Uhrturm)

Wilhelm Burger, #Graz, #Hauptplatz, Blick nordwärts zum #Schlossberg, #Sackstrasse mit #Mariensäule, k.u.k. Hofphotograph in #Wien, 1870

https://sparismus.wordpress.com/2017/05/31/wilhelm-burger-graz-hauptplatz-blick-nordwaerts-zum-schlossberg-sackstrasse-mit-mariensaeule-k-u-k-hofphotograph-in-wien-1870/

“NACH DER NATUR AUFGENOMMEN
WILHELM BURGER.”

“(Graz) – Hauptplatz
von 18-ten bis 23-ten September 1870 gewesen)

Eduard Pleschner von Eichstett, #Graz, #Hauptplatz, #Dreifaltigkeitssäule vor #Sackstrasse, #Sporgasse, #Schlossberg, #Uhrturm, #Bastei, um 1874

https://sparismus.wordpress.com/2017/02/15/eduard-pleschner-von-eichstett-graz-hauptplatz-dreifaltigkeitssaeule-vor-sackstrasse-sporgasse-schlossberg-uhrturm-bastei-um-1874/

“PORTRAIT & LANDSCAHFTS-FOTOGRAF
E. v. PLESCHNER
in GRAZ
Mettahof-Strasse Nr. 8.”

“Graz – Hauptplatz
Sporgasse und Sackstrasse
Schlossberg mit den Uhrturm und der Bastei”

Anonymus, #Graz, #Hauptplatz, Einweihung des #Erzherzog-#Johann-#Brunnen-Denkmals von Franz Pönninger am 8. September 1878

https://sparismus.wordpress.com/2017/02/21/anonymus-graz-hauptplatz-einweihung-des-erzherzog-johann-brunnen-denkmals-von-franz-poenninger-am-8-september-1878/

“Graz.
Das Erzherzog Johann-Denkmal.”

Anonymus, #Graz, #Hauptplatz, #Erzherzog-#Johann-#Brunnen-#Denkmal von Franz Pönninger im Jahre 1878

https://sparismus.wordpress.com/2017/03/05/anonymus-graz-hauptplatz-erzherzog-johann-brunnen-denkmal-von-franz-poenninger-im-jahre-1878/

“Graz.
(Das freigestellte Erzherzog-Johann-Brunnen-Denkmal)”

Würthle & Spinnhirn, Fotograf & Verlag, #Salzburg, #582 #Graz, #Hauptplatz mit Blick nach Norden auf den #Schlossberg, um 1885

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/31/wuerthle-spinnhirn-fotograf-verlag-salzburg-582-graz-hauptplatz-mit-blick-nach-norden-auf-den-schlossberg-um-1885/

“Hauptplatz in Graz 582”

“Photographie und Verlag
WÜRTHLE & SPINNHIRN
SALZBURG
Schwarzstrasse No. 7”

ANONYMUS, #Graz, #Hauptplatz, #Rathaus im Stile des Klassizismus, #Herrengasse, #Stadtpfarrkirche, Aquatinta, um 1860

Veröffentlicht am Januar 1, 2017 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/01/anonymus-graz-hauptplatz-rathaus-im-stile-des-klassizismus-herrengasse-stadtpfarrkirche-aquatinta-um-1860/

(Graz, Hauptplatz mit altem Rathaus, Herrengasse, um 1860)

Hauptplatz
Hauptpl. 1, 8010 Graz

https://de.wikipedia.org/wiki/Hauptplatz_(Graz)

Der Hauptplatz

ist ein Platz im ersten Grazer Stadtbezirk Innere Stadt. Von ihm zweigen die Sporgasse, die Herrengasse, die Schmiedgasse, die Murgasse und die Sackstraße ab.

Graz - Hauptmarkt

Deutsch: Graz: Hauptmarkt.
Taxiarchos228, 2011.

Geschichte, Entwicklung

Um 1160 wurde der Grazer Hauptplatz als zentraler Marktplatz von Herzog Otakar III. angelegt. Er ist damit die historisch und städtebaulich wichtigste Platzanlage der Stadt[1].

Das historische Zentrum von Graz bildend, reichte der trapezförmige Hauptplatz früher bis zur heutigen Landhausgasse.

Erst um 1550 wurde seine Fläche wegen des Neubaus des Rathauses im Renaissancestil beinahe halbiert. Die Häuser, die den Platz umgeben, haben einen mittelalterlichen bis spätgotischen Baukern. Besonders die Fassaden, zum Teil spätgotischer, barocker, biedermeierlicher und späthistoristischer Gestaltung prägen das Platzbild. Ebenfalls vorhanden sind an einigen Häusern aufwändige Stuckdekorationen und Marienplastiken, die von der Volksfrömmigkeit zeugen.[2]

Im Jahr 1878 wurde das Erzherzog-Johann-Brunnendenkmal in der Mitte des Platzes aufgestellt.

Der Brunnen mit einem überlebensgroßen Bronze-Standbild des Erzherzogs Johann und den allegorischen Darstellungen der vier Flüsse Mur, Enns, Drau und Sann wurde von Franz Pönninger entworfen und am 8. September 1878 enthüllt. An den vier Ecken sind Brunnenschalen eingefasst. Die Sockel sind mit allegorischen Bronzereliefs verziert. Ursprünglich sollte der Brunnen im Joanneumsgarten oder am Eisernen Tor aufgestellt werden.[15]

Erzherzog Johann Brunnen Grazer Hauptplatz

Deutsch: Erzherzog-Johann-Brunnendenkmal am Grazer Hauptplatz.
Andi oisn, 2010.

Grác (5)

16-07-06-Rathaus Graz Turmblick-RR2 0268

Deutsch: Rathaus Graz, Blick von der Turmspitze auf den Erzherzog-Johann-Brunnen.
Ralf Roletschek, 2015.

Magyar: A fényképekre a.
1890er
Derzsi Elekes Andor (2013)

Durch die Neugestaltung des Rathauses zwischen 1887 und 1893 erhielt der Hauptplatz einen „neuen monumentalen Akzent“[3].

Graz Hauptplatz - Blick zum Schloßberg - 1915

Petschar, Friedlmeier, Steiermark in alten Fotografien, Ueberreuther Verlag Wien, zwischen 1893 und 1914.

Graz Hauptplatz - Blick zum Schloßberg - 1898

Petschar, Friedlmeier, Steiermark in alten Fotografien, Ueberreuther Verlag Wien, zwischen 1893 und 1914.

Ursprünglich befand sich an der Einmündung des Hauptplatzes in die Sackstraße die von Kaiser Leopold I. zum Dank wegen der überstandenen Pest gestiftete Dreifaltigkeitssäule. Aufgrund der veränderten Verkehrssituation musste die Säule auf den Karmeliterplatz verlegt werden.

Neben dem Jakominiplatz ist der Hauptplatz der einzige weitere Ort in Graz, der von allen Straßenbahnlinien angefahren wird. Rund um den Erzherzog-Johann-Brunnen stehen etliche Buden, die dem Platz seinen ursprünglichen Charakter als mittelalterlicher Marktplatz erhalten.

Um 1990 waren diese Marktstände vom jeweiligen Betreiber individuell gebaut.

Um 2002 wurden diese auf Betreiben der Stadt nach politischen, kommerziellen und technischen Auseinandersetzungen in der Anzahl reduziert und durch ein einheitliches Modell ersetzt. Sie sind durch hydraulisch hebbare Räder und Stützen mobil, werden an Installationsschächten versorgt und nur zu besonders großen Festen verschoben oder entfernt. Das Areal zwischen Brunnen und Rathaus wird häufig für Veranstaltungen genutzt oder auch von zwei eigenen “Nacht-Wurstständen”.

Im Juli 2013 wurde auf dem Grazer Hauptplatz ein Bronzener Punk in Form einer lebensgroßen Bronze-Statue aufgestellt. Die Skulptur des Künstlers Gustav Troger soll dem Betrachter einen Denkanstoß geben und das Bewusstsein in Hinblick auf so genannte Randgruppen schärfen. Die Skulptur wurde dort positioniert, wo die Punks vertrieben wurden.

Ein von der Stadt eingerichtetes Verbot des Trinkens von Alkoholika unter anderem am Hauptplatz gilt ausdrücklich nicht für den Konsum in Gastgärten, bei temporären oder dauerhaften Verkaufsständen oder bei bestimmten Veranstaltungen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_von_%C3%96sterreich

Erzherzog Johann Baptist Josef Fabian Sebastian[1] von Österreich

(* 20. Januar 1782 in Florenz; † 11. Mai oder 10. Mai[2] 1859 in Graz)

war ein Mitglied des Hauses Habsburg, Bruder von Kaiser Franz I., österreichischer Feldmarschall und in der Revolutionszeit von 1848/1849 deutscher Reichsverweser. Im Herzogtum Steiermark war er durch ein halbes Jahrhundert Förderer und Modernisierer von Industrie, Landwirtschaft und Eisenbahnwesen sowie im Kultur- und Bildungsbereich.

Erzherzog Johann 1844

Lettau, 1844.
Porträt des Erzherzog Johann vor Landschaftshintergrund (1782-1859)

https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_P%C3%B6nninger

Franz Xaver Pönninger

(* 29. Dezember 1832 in Wien; † 6. August 1906 ebenda)

war ein bedeutender österreichischer Bildhauer und Medailleur des 19. Jahrhunderts.

Porträt von Franz Pönninger.
19. Jh, ÖNB.

Leben

Franz Pönninger wurde als Sohn des Münzgraveurs Johannes Pönninger geboren.[1]

Er war Schüler des Bildhauers Anton Dominik Fernkorn, von dem er die Leitung der k.u.k Kunstgießerei in Wien (1866 bis 1896) übernahm.

Pönniger war Professor und kaiserlicher Rat.

Er gründete 1874 die Allgemeine Zeichenschule für Frauen und Mädchen in Wien. Die Schule wurde Ausbildungsstätte zahlreicher Malerinnen der Zeit. Sie wurde nach seinem Tod von seiner Schülerin und Ehefrau Caroline Pönninger (1845–1920) weitergeführt.

Zu seinen Werken zählt u. a. die lebensgroße Porträtstatue des Erzherzog Karl von Österreich-Teschen, die er 1871 für die Feldherrenhalle des 1856 fertiggestellten k.u.k. Waffenmuseum (heute Heeresgeschichtliches Museum) anfertigte.

Er ruht in einem Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 0, Reihe 1, Nummer 48).

Im Jahr 1927 wurde in Wien Ottakring (16. Bezirk) der Pönningerweg nach ihm benannt.

Werke

Porträtstatue Erzherzog Karl von Österreich-Teschen, Heeresgeschichtliches Museum Wien, 1871

Denkmal Maria Theresia für Klagenfurt, 1873

Reiterstandbild Herzog Carl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig für Braunschweig, Enthüllung 10. November 1874, hergestellt von Prof. Georg Howaldt, vor dem Braunschweiger Schloss

Schiller-Standbild am Schillerplatz, Wien, nach Entwurf von Johannes Schilling, 1876

Denkmal Andreas Zelinka im Wiener Stadtpark, 1877

Erzherzog Johann Brunnen in Graz (Hauptplatz), 1878[2]

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz – #Joanneumring, #Opernring, #Eisernes Tor, #Herrengasse, #Stadtpfarrkirche

https://comartgraz.wordpress.com/2019/03/27/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cc-um-1873-graz-joanneumring-opernring-am-eisernes-tor-herrengasse-stadtpfarrkirche/

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ und UMGEBUNG“

„GRAZ“ – (Eisernes Tor, Herrengasse)

#Wilhelm #Burger, #Graz, Am Eisernen Tor, Blick nordwärts in die #Herrengasse, #Stadtpfarrkirche, k.u.k. Hofphotograph in #Wien, 1870

https://sparismus.wordpress.com/2017/06/07/wilhelm-burger-graz-am-eisernen-tor-blick-nordwaerts-in-die-herrengasse-stadtpfarrkirche-k-u-k-hofphotograph-in-wien-1870/

“Nach d.(er) Natur ph.(otographiert) – von W.(ilhelm) Burger.
ANSICHTEN VON GRAZ UND UMGEBUNG.”

“Herrengasse
von 18-ten bis 23-ten September 1870”

Weitere Beispiele vom Grazer Platz
“Am Eisernen Tor”:

http://kultur.wkstmk.at/comart/Wilhelm-Burger/Graz-Aussee-1870.htm

“GM MOSCHIK.LINGER:
datenstrukturen:
Wilhelm Burger:
Graz Aussee 1870.”

“datenstrukturen: Wilhelm Burger: Graz,” 17 (Eisernes Tor mit Blick in die Herrengasse)

“datenstrukturen: Wilhelm Burger: Graz,” 18 (Eisernes Tor mit Blick in die Herrengasse)

Alois Beer, Photograph, N.1884, Steiermark, Herrengasse in Graz, Blick vom Eisernen Tor gegen Hauptplatz, um 1890
June 6, 2014 photomac100 Leave a comment

https://comartgraz.wordpress.com/2014/06/06/alois-beer-photograph-n-1884-steiermark-herrengasse-in-graz-blick-vom-eisernen-tor-gegen-hauptplatz-um-1890/

Alois Beer
card cabinet
“STEIERMARK, N.1684, Herrengasse in Graz”

Alois Beer, Photograph, Steiermark, Graz, Herrengasse, Blick von Süden, um 1890
June 5, 2014 photomac100 Leave a comment

https://comartgraz.wordpress.com/2014/06/05/alois-beer-photograph-steiermark-graz-herrengasse-blick-von-suden-um-1890/

Graz, Herrengasse, Blick von Süden, um 1890

Am Eisernen Tor, Opernring
8010 Graz

https://de.wikipedia.org/wiki/Am_Eisernen_Tor_(Graz)

Der Platz Am Eisernen Tor

ist eine dreieckige Platzanlage zwischen Opernring und Herrengasse im ersten Grazer Stadtbezirk Innere Stadt und wurde nach dem ehemaligen Stadttor benannt. Wichtige Sehenswürdigkeiten sind der Brunnen (1928) von Tassilo Hüller[1] und die Mariensäule. Zwischen 2003 und 2007 stand unmittelbar neben der Mariensäule der sogenannte Marienlift.

Deutsch: Graz Eisernes Tor.
Andreas Binder, 2011.

Eisernes Tor

Ein frühes Tor markierte im 15. Jahrhundert den Durchbruch durch die alte Mauer des Grazer Judenghettos, die aus der Herrengasse, damals noch Bürgergasse, eine Sackstraße machte. Nach der Aufhebung des Ghettos im Jahre 1439 begann die Errichtung des Bauwerkes.

Das Eiserne Tor, auch Ungartor genannt,

erhielt seinen Namen entweder durch die eisernen Torflügel oder die im Gebäude gelagerten Eisenwaffen.[2]

Die Herkunft der Bezeichnung ist nicht mehr zuverlässig feststellbar. Denkbar ist auch eine Verballhornung des Wortes „äußeres“ zu „eisernes“.[3]

Wegen der Ausdehnung der Stadt nach Süden musste das alte Tor abgebrochen werden. In der Mitte des 16. Jahrhunderts begann der Bau des Spätrenaissance-Befestigungsgürtels unter der Leitung des Festungsbaumeisters Domenico dell’Allio, des Erbauers des Grazer Landhauses.

Der neue Standort des Eisernen Tores, das dem äußern Paulustor ähnelte, befand sich auf Höhe der Hans-Sachs-Gasse. Im Gebäude selbst unterhielt man einen Polizeiarrest. Vor dem Tor führte eine Holzbrücke über den ehemaligen Stadtgraben.

Graz-Eisernes Tor-vor 1860

Deutsch: Äußeres Eisernes Tor. Ehemaliges Grazer Stadttor des Renaissance-Befestigungsgürtels vom Festungsbaumeister Domenico dell’Allio. Bestandszeit: 1571/74 – 1859/60.
Karl Albrecht Kubinzky: Neues aus Alt-Graz. Erfurt: Sutton 2005, S. 9.

Der Bau der Ringstraße im 19. Jahrhundert und die Auflösung des Befestigungsgürtels führten in den Jahren 1859 und 1860 zum endgültigen Abbruch des Eisernen Tores.

Graz Herrengasse Styria Austro-Hungary

Graz Herrengasse Styria Austro-Hungary, circa 1900.
Snapshots of the Past, 2007.

An seinen Bestand erinnert heute die gleichnamige Platzanlage.[4]

Mariensäule

Die Mariensäule (auch Türkensäule genannt) bildet mit dem Brunnen ein Ensemble am Eisernen Tor.

Sie steht am südlichen Ende der Sichtachse der Herrengasse.

Die Votivsäule wurde 1670 vollendet und ist die Einlösung eines am 1. August 1664 abgeleisteten Gelübdes zur Zeit der Türkenkriege nach der siegreichen Schlacht bei Mogersdorf unter Graf Raimondo Montecuccoli. Der Entwurf der Säule, die der Unbefleckten Empfängnis Mariä geweiht ist, wird Domenico Sciassia zugeschrieben, die Steinmetzarbeiten stammen von Abbondia Bolla und der Guss des Säulenschaftes ist von Adam Roßtauscher. Arnold Schandernell aus Augsburg war für die Arbeit an der Kupferstatue verantwortlich.[5]

Ursprünglich am Karmeliterplatz errichtet, wurde die Mariensäule 1796 auf Kosten von Kaspar Andreas von Jacomini auf den Jakominiplatz übertragen und 1927 entfernt. Der Standort befand sich ungefähr dort, wo heute die Straßenbahnen der Linien 1, 3, 6 und 7 verkehren.

Nach den Plänen Tassilo Hüllers, der auch den Brunnen am Eisernen Tor gestaltete, stellte man die Säule 1928 auf ihren heutigen Platz auf.[5]

Die Säule ruht auf einem quadratischen Unterbau aus Salzburger Marmor über einem Stufenpodest. Darüber sind vier Kartuschen mit Inschriften angebracht. Auf der korinthischen Bronzesäule steht die namensgebende, vergoldete Figur der Maria Immaculata, die dem Vorbild der 1646 in Wien aufgestellten Mariensäule Am Hof nachempfunden wurde.[5]

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz – #Strassoldo-Quai, #Marburger Kai, #Tegetthoffbrücke, #Franziskanerkirche, #Schlossberg

https://comartgraz.wordpress.com/2019/03/27/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cc-um-1873-graz-strassoldo-quai-marburger-kai-tegetthoffbruecke-franziskanerkirche-schlossberg/

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ UND UMGEBUNG“

„GRAZ“ – (Strassoldo-Quai, Marburger-Kai)

Marburger Kai (Strassoldo-Quai)
8010 Graz

https://www.google.com/maps/place/Marburger+Kai,+8010+Graz/@47.069029,15.4357649,3a,75y,212.5h,84.58t/data=!3m6!1e1!3m4!1sAF1QipP5va6i2HGEDTQaJ9YxCA_VsdPZGNet3i1ekRJA!2e10!7i7680!8i3840!4m5!3m4!1s0x476e3579198ce32b:0xf9f44840ec0a2af!8m2!3d47.0678146!4d15.4355986

http://www.streetsofgraz.at/feed.ccc?n=1283&x=ABCDEFGH&d=1864

Strassoldo-Quai (ehemalig)

Strassoldo-Quai ist der frühere Name des Marburger Kais. Die Straße ist eine ab 1858 angelegte Kaistraße mit monumentaler historischer Verbauung und wurde 1868 Strassoldo-Quai benannt, nach dem Statthalter der Steiermark Michael Graf Strassoldo-Graffenberg (1853 bis 1865), 1870 in Stadt-Quai umbenannt, ab 1894 Stadtkai genannt und seit 1926 als Marburger Kai bezeichnet. Quelle: Kubinzky, Karl A. und Wentner Astrid M.: Grazer Straßennamen. Herkunft und Bedeutung, 1., Auflage. Graz 1996. S. 261-262.

-laut Kubinzky

Strassoldo ist ein katholisches, aus Illyrien stammendes Geschlecht, welches im 17. Jahrhundert in die Steiermark und nach Österreich kam und 1664 in den Grafenstand erhoben wurde. Graf Michael Strassoldo (geboren am 23. März 1800) war Statthalter der Lombardei in Mailand, wurde im Juni 1853 von dort abberufen und zum Statthalter des Herzogtums Steiermark nach Graz versetzt. Er war auch Präsident der Finanzlandesdirektion für Steiermark, Kärnten und Krain.

Quelle: http://www.zeno.org/Pierer-1857/A/Strassoldo – 24k

http://kultur.wkstmk.at/comart/Wilhelm-Burger/Graz-Aussee-1870.htm

“GM MOSCHIK.LINGER:
datenstrukturen:
Wilhelm Burger:
Graz Aussee 1870”

zugeschrieben #Wilhelm #Burger, Fotograf aus #Wien – „Ansichten von #Graz“ – #Mur mit #Radetzkybrücke mit #Schlossberg, 1868

https://sparismus.wordpress.com/2018/09/03/zugeschrieben-wilhelm-burger-fotograf-aus-wien-ansichten-von-graz-mur-mit-radetzkybruecke-mit-schlossberg-1868/

(ANSICHTEN VON GRAZ“ – W. Burger.)

(WILHELM BURGER
aus Wien
EHRENVOLLE ERWÄHNUNG
PARIS
1867.)

„Radetzkybrücke“
„Radetzki Brücke in Graz mit Schlossbrücke 1868.“

#Anna #Volkmann #Graz, cdv, #Schlossberg von Süden, #Mur, #Schönau, #Jakomini, Innere Stadt, um 1870

https://sparismus.wordpress.com/2016/10/06/anna-volkmann-graz-cdv-schlossberg-von-sueden-mur-schoenau-jakomini-innere-stadt-um-1870/

“A. VOLKMANN, GRAZ. VERVIELFÄLTIGUNG VORBEHALTEN.”

“(Blick von der Schönau muraufwärts über die Dächerlandschaft von Graz gegen Norden auf den) Schlossberg”

https://comartgraz.wordpress.com/2013/12/12/mag-ingrid-moschik-samuel-volkmann-alt-graz-1860-1880/

„Mag. Ingrid Moschik:
Samuel Volkmann:
Alt Graz 1860-1880“

December 12, 2013

Graz, Blick von Sueden (Murauen), um 1860

Anonymus, ca. 1860 – #Julius #Caesar Graf von #Strassoldo und #Josepha “Josephine” #Theresa Gräfin von #Strassoldo

Veröffentlicht am Januar 12, 2018 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2018/01/12/anonymus-ca-1860-julius-caesar-graf-von-strassoldo-und-josepha-josephine-theresa-graefin-von-strassoldo/

“G(ra)f. Caesar und Josephine Stras(s)oldo.”

https://it.wikipedia.org/wiki/Strassoldo
Strassoldo

(Strassolt in friulano[1] e tedesco)

è una frazione del comune di Cervignano del Friuli, provincia di Udine.
Costituisce un raro esempio di antico borgo medievale, estremamente ben conservato, e di raro fascino. Culla dell’omonima famiglia patrizia, ha dato all’Impero degli Asburgo d’Austria una lunga serie di importanti funzionari e generali.

Storia

Le ipotesi intorno all’origine del nome sono varie: questa si può far risalire al latino (extra solidum) o rifacendosi all’origine germanica (probabilmente longobarda) della famiglia che ebbe giurisdizione fin dal lontano Medioevo sulla località indicata con il tedesco Strasse (strada), mentre potrebbero essere varie le ipotesi per la desinenza -oldo.
Il nome appare per la prima volta su documenti friulani del 1190 dove si parla di un tale Bernardus di Straso. Lo storico seicentesco Palladio riprende una leggenda che ne fa risalire le origini a Rambaldo di Strassau, vissuto nel V secolo che combatté contro Attila. Ma la fonte non è certa e si tratta, più probabilmente, di un tentativo di ricostruzione a posteriori delle origini gentilizie, tipico di tutte le famiglie aristocratiche.

Fino al primo decennio del Cinquecento la famiglia degli Strassoldo omonimi del borgo, fu ricca e assai potente, i Conti avevano giurisdizione su numerose località del Friuli della Carinzia e della Carniola con diritto di vita e di morte sui sudditi.

Nel corso delle guerre della Lega di Cambrai (1509 – 1512), il castello, occupato dai Veneziani, venne conquistato dai ‚federati‘ che invadevano il Veneto.

A seguito di questi avvenimenti la famiglia si disperse, ma non abbandonò del tutto la residenza friulana, tant’è vero che fu in grado di ricevere decorosamente importanti personaggi e prestigiose delegazioni com’è documentato storicamente.

In particolare, essa offrì agli Asburgo d’Austria una lunga serie d’importanti funzionari e generali, fra i quali spiccano, per importanza: Giulio Strassoldo di Sotto a lungo governatore della Lombardia austriaca; i tre fratelli Franziska Romana Strassoldo-Grafenberg moglie del feldmaresciallo Radetzky (si sposarono nel borgo), Michele che fu Governatore della Lombardia sotto il Radetzky, poi della Stiria, Consigliere intimo e Ciambellano imperiale austriaco, Giulio, comandante della Brigata Strassoldo nel corso della Prima guerra di indipendenza; il feldmaresciallo Kuhn fiero avversario di Garibaldi nella Bezzecca.

Com’è intuibile, fino al 1918 il paese si trovava in Austria-Ungheria, a due passi dal confine italiano; quest’ultimo passava dove oggi si trova il mulino della tolle (ex dogana). Il cippo che demarcava il confina era il 67.

https://de.wikipedia.org/wiki/Julius_C%C3%A4sar_von_Strassoldo

Julius Cäsar Graf von Strassoldo-Graffemberg

(* 1791 in Görz; † 20. September 1855 in Palmanova)

war ein kaiserlich-österreichischer Feldmarschall-Leutnant.

Leben

Herkunft

Er entstammte der ersten Linie des
Hauses Strassoldo-Graffemberg
und war ein Sohn des
Grafen Leopold Graf Strassoldo (* 9. August 1739; † 17. August 1809)
und der
Franziska Xaveria, geborene Auersperg (* 9. Oktober 1759; † 24. November 1811).

Sein Bruder war
Michael von Strassoldo-Graffemberg (* 1798; † 1873),
k.u.k. Kämmerer und Geheimer Rat, Gouverneur der Lombardei und Statthalter der Steiermark.

Seine Schwester
Franziska (* 3. Januar 1781; † 12. Januar 1854)
vermählte sich am 5. April 1798 mit
Feldmarschall Radetzky,
der ein enger Freund der Familie wurde.

Frühe militärische Laufbahn

Er trat 1808 als Kadett in das Infanterieregiment Hoch- und Deutschmeister Nr. 4 ein und wurde nach Kriegsausbruch im Februar 1809 als Fähnrich beim 5. Jägerbataillon eingesetzt.

Am 22. April 1809 wurde er bei Regensburg (22. April 1809) verwundet.
Während des Feldzuges 1812 rückte Strassoldo mit dem 5. Jägerbataillon im Rahmen des österreichischen Auxiliarkorps unter General der Kavallerie Fürst Schwarzenberg in Wolhynien ein und nahm an der Schlacht von Gorodetschno (12. August) teil.

Im August 1813 wurde er zum Hauptmann befördert, wohnte der Schlacht von Leipzig bei und war mit dem 5. Jägerbataillon Teil der Cernierung von Dresden.

Beim Feldzug von 1814 kämpfte er zunächst bei der leichten Division des FML Bubna, später bei der Brigade Scheither im Rahmen der Division des FML Lederer.

Am 11. März 1814 wurde er im Gefechte bei Mâcon verwundet.
Im Feldzug von 1815 zum 3. Jägerbataillon versetzt kämpfte er in der Brigade des Generals Paumgartten, die wiederum Teil des Reservekorps unter Erzherzog Ferdinand d’Este war.

Beim Aufstand in Neapel von 1821 stand Hauptmann Strassoldo bei der Interventionsarmee unter Frimont, er zeichnete sich im Verband der Division des FML Bianchi aus und erhielt den bourbonischen Orden San Giorgio della Riunione.

Am 27. Mai 1833 wurde er Major im Kaiserjäger-Regiment und am 26. März 1836 zum Oberstleutnant befördert.

Am 2. Juli 1838 wurde er Oberst und Kommandant des Infanterie-Regiments Nr. 26. Im Jahr 1841 erhielt er das Kommando über das 10. Jägerbataillons und wurde am 27. März 1846 zum Generalmajor (mit Rang vom 6. April) befördert. Darauf wurde er in Italien beim I. Armeekorps zum Brigadeführer ernannt.

Im Italienfeldzug von 1848/49

Bis zum Revolutionsjahr 1848 war er Kommandeur der Festungsbrigade in Verona.

Am 9. April 1848 trat seine Brigade (10. Jägerbataillon und Infanterie-Regiment Nr. 17) der piemontesischen Vorhut bei Monzambano entgegen und musste das gegenseitige Ufer des Mincio verlassen und sich mit 2300 Mann auf die Höhen von Prentina und das Rideau vor St. Lucia zurückziehen.
Am 6. Mai wurde er am Beginn der Schlacht von Santa Lucia von einer fünffachen Übermacht unter Führung des Königs von Sardinien angegriffen.
Drei volle Stunden hielt seine Brigade in St. Lucia stand, bis ein Flankenangriff der Brigade unter Clam-Gallas die Niederlage des Feindes herbeiführte.
Am 29. Mai kämpften seine Truppen während des Gefechtes bei Curtatone bei Montanara und rückten am folgenden Tag über die Straße von Gazzoldo nach Goito vor, wo sie sich zurückziehen mussten.

Am 23. Juli griff seine Brigade aus der Reserve zur Unterstützung der schwer bedrängten Brigaden Suplikatz und Wohlgemuth in die Schlacht bei Sommacampagna ein. Nach dem Sieg bei Custozza zeichnete sich Strassoldo bei den Vormarschgefechten gegen Mailand hervorragend aus.
Am 4. August erreichte seine Brigade Casa Rogaredo an, stürmte Gambaloita und stellte die Verbindung mit dem II. Armeekorps her. Er erhielt dafür das Kommandeurkreuz des Leopold-Ordens.

Bei der Wiedereröffnung des Krieges im folgenden Jahr 1849 führte Generalmajor Graf Strassoldo am 21. März die Avantgarde, welche sich im Rahmen des I. Korps bei dem Kämpfen von San Siro und Gambolo auszeichneten. Danach rückte seine Truppen nach Mortara vor, wo sich die Brigade Strassoldo bei Borgo St. Siro auf den Gegner traf.

9. April 1849 wurde er zum Feldmarschall-Leutnant befördert und zum Inhaber des Infanterie-Regiments Nr. 61 ernannt. Am 29. Juli 1849 wurde ihm das Ritterkreuz des Maria-Theresien-Ordens zuerkannt.

Zuletzt Divisionskommandant in Mailand, trat er am 3. Juni 1853 nach 45 Dienstjahren in den Ruhestand.

Er zog sich auf Familienschloss Strassoldo in sein Geburtsland Friaul zurück.
Im September 1855 fiel er der in Palmanuova aufgetretenen Cholera zum Opfer.

https://geneall.net/de/title/3765/grafen-von-strassoldo/
https://geneall.net/de/name/1855439/julius-caesar-franz-michael-graf-von-strassoldo/

Julius Cäsar Franz Michael, Graf von Strassoldo

* Monza, 14.08.1851
† Ob.-Döbling b. Wien, 10.05.1890

https://geneall.net/de/title/11601/graefinen-von-strassoldo/
https://geneall.net/de/name/1855441/josepha-theresia-maria-michaela-huberta-graefin-von-strassoldo/

Josepha Theresia Maria Michaela Huberta, Gräfin von Strassoldo

*Graz, 11.11.1855
† 12.09.1952

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #CC, um 1873 – #Graz – #Nikloaikai, #Nikolaiplatz, #Nikolaisäule, #Tegetthoffbrücke, #Franziskanerkirche, #Schlossberg

https://comartgraz.wordpress.com/2019/03/26/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cc-um-1873-graz-grieskai-nikolaikai-nikolaiplatz-nikolaisaeule-tegetthoffbruecke-franziskanerkirche-schlossberg/

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ UND UMGEBUNG“

„GRAZ“ – (Nikolai-Quai, Grieskai)

#Wilhelm #Burger, Fotograf aus #Wien – „Ansichten von #Graz“ – #Mur, #Nikolaiplatz, #Tegetthoffbrücke, #Schlossberg, #Uhrturm, um 1870

https://sparismus.wordpress.com/2018/11/28/wilhelm-burger-fotograf-aus-wien-ansichten-von-graz-mur-nikolaiplatz-tegetthoffbruecke-schlossberg-uhrturm-um-1870/

„ANSICHTEN VON GRAZ.
VUES DE GRAZ.
SEENS FROM GRAZ.
Vervielfältigung vorbehalten.“

„Nach d. Natur ph. – von W. BURGER.
STEIERMARK.
GRAZ UND UMGEBUNG.“

ANONYMUS, #Graz, #Gries, #Grieskai, #Nikolaiplatz, #Mur, #Albrechtsbrücke, #Kettenbrücke, #Franziskanerkirche, #Schlossberg, um 1860

https://sparismus.wordpress.com/2016/11/14/anonymus-graz-gries-grieskai-nikolaiplatz-mur-albrechtsbruecke-kettenbruecke-franziskanerkirche-schlossberg-um-1860/

(Blick vom Nikolaiplatz, Graz, Gries, Grieskai, muraufwärts, Albrechtsbrücke, Kettenbrücke, zur Franziskanerkirche und zum Schlossberg)

Anton Alexander, Joseph Bermann, #Wien, um 1865, nach Jakob-Alt-Aquarell von #Graz, #Nikolaiplatz, #Grieskai, #Schlossberg, um 1845

https://sparismus.wordpress.com/2015/09/03/anton-alexander-joseph-bermann-wien-um-1865-nach-jakob-alt-aquarell-von-graz-nikolaiplatz-grieskai-schlossberg-um-1845/

“JOSEPH BERMANN

Kunsthandlung

WIEN

Graben

zur goldenen Krone”


“Photog. Von A. Alexander”


“Vervielfältigung vorbehalten”

Anna Volkmann #Graz, #Nikolaiplatz, #Grieskai, #Mur, #Albrechtsbrücke, #Kettenbrücke, #Franziskanerkirche, #Schlossberg, um 1870

https://sparismus.wordpress.com/2016/10/11/anna-volkmann-graz-nikolaiplatz-grieskai-mur-albrechtsbruecke-kettenbruecke-franziskanerkirche-schlossberg-um-1870/

“A. VOLKMANN, GRAZ – MUR-SEITE – VERVIELFÄLTIGUNG VORBEHALTEN.”

(Blick vom Nikolaiplatz, Grieskai, muraufwärts, Albrechtsbrücke, Kettenbrücke, zur Franziskanerkirche zum Schlossberg

Franz Völker, Fotograf in #Graz, #Grieskai, #Nikolaiplatz, #Mur, #Albrechtsbrücke, #Franziskanerkirche, #Schlossberg, #Schöckl, um 1870

https://sparismus.wordpress.com/2016/12/10/franz-voelker-fotograf-in-graz-grieskai-nikolaiplatz-mur-albrechtsbruecke-franziskanerkirche-schlossberg-schoeckl-um-1870/

“GRAZ.”

“FRANZ VÖLKER
photogr. artist. Atelier
PORTRAITS & LANDSCHAFTEN
in
GRAZ.
Lith. Anst. v. K. Krziwanek, Wien.”

Franz Völker, Fotograf in #Graz, #Grieskai, #Mur, #Kettenbrücke, #Franziskanerkirche, #Schlossberg, um 1875

https://sparismus.wordpress.com/2016/12/11/franz-voelker-fotograf-in-graz-grieskai-mur-kettenbruecke-franziskanerkirche-schlossberg-um-1875/

“GRAZ.”

“FRANZ VÖLKER
photogr. artist. Atelier
PORTRAITS & LANDSCHAFTEN
in
GRAZ.
Lith. Anst. v. K. Krziwanek, Wien.”

Franz Völker, Fotograf in #Graz, #Mur, #Kettenbrücke, Kälbernes Viertel, #Schlossberg, #Uhrturm, um 1875

https://sparismus.wordpress.com/2016/12/12/franz-voelker-fotograf-in-graz-mur-kettenbruecke-kaelbernes-viertel-schlossberg-uhrturm-um-1875/

“GRAZ.”

“FRANZ VÖLKER
photogr. artist. Atelier
PORTRAITS & LANDSCHAFTEN
in
GRAZ.

Lith. Anst. v. K. Krziwanek, Wien.”

Nikolaiplatz, Grieskai
Nikolaipl., 8020 Graz

Würthle & Spinnhirn, Fotografie & Verlag, #Salzburg, #580, #Graz von der #Radetzkybrücke, #Grieskai, #Franziskanerkirche, #Schlossberg, 1880

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/29/wuerthle-spinnhirn-fotografie-verlag-salzburg-580-graz-von-der-radetzkybruecke-grieskai-franziskanerkirche-schlossberg-1880/

“Graz von der Radetzkybrücke. 580”

“Photographie und Verlag
WÜRTHLE & SPINNHIRN
vormals BALDI & WÜRTHLE
SALZBURG
Schwarzstrasse No. 3”

Radetzkybrücke
Radetzkybrücke, Graz

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_Objekte_in_Graz/Gries

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Graz/Gries

Graz Radetzkybruecke

Deutsch: Radetzkybrücke, Brücke über die Mur in Graz, Österreich)
English: “Radetzky bridge” in Graz, Austria, Europe
Marion Schneider & Christoph Aistleitner, 2009.

Straßenbrücke, Radetzkybrücke
ObjektID: 123074

Brückenkopfgasse 7
♁Standort
KG: Gries
Die Radetzkybrücke wurde als vierte eiserne Brücke von Graz am 13. August 1898 eröffnet.[4] Sie verbindet die Grazer Stadtteile Innere Stadt und Gries.

https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Wenzel_Radetzky_von_Radetz

Johann Joseph Wenzel Anton Franz Karl Graf Radetzky von Radetz (tschechisch Jan Josef Václav hrabě Radecký z Radče;

* 2. November 1766 in Schloss Trebnitz bei Seltschan, Böhmen; † 5. Januar 1858 in Mailand)

war ein Feldmarschall, böhmischer Adeliger und der wohl bedeutendste Heerführer Österreichs in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Radetzky-von-radetz

Georg Decker (1818-1894):
Johann Josef Wenzel Graf Radetzky, circa 1850.

#Mathias #Weingartshofer’s #Kunstverlag in #Wien, #Carte #Cabinet #Leporello, um 1873 – #Graz und #Umgebung

https://comartgraz.wordpress.com/2019/03/26/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-carte-cabinet-leporello-um-1873-graz-und-umgebung/

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien – Vervielfältigung vorbehalten.“

„GRAZ UND UMGEBUNG“

Weitere Beispiele aus dem
“Photographie und Verlag Mathias Weingartshofer – Graz und Umgebung”
auf Sparismus:

#Mathias #Weingartshofer’s Kunstverlag in #Wien, um 1875 – #Graz, #Stadt-#Theater, #Opernring 5a Ecke #Girardigasse 1

https://sparismus.wordpress.com/2018/10/25/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-um-1875-graz-stadt-theater-opernring-5a-ecke-girardigasse-1/

„Weingartsfofer’s Kunstverlag in Wien,
Wieden, Laxenburgerstrasse Nr. 9.

GRAZ
Stadt-Theater.“

Die Thalia
Die Mausefalle
Die Oper
Opernring 5a, 8010 Gra

http://www.grazwiki.at/Opernring_5_a

Opernring 5 a

“Die Thalia“

Einst und heute ein eleganter Treffpunkt

Das 1864 eröffnete Thalia-Theater wurde 1870 von der Grazer Stadtgemeinde erworben und für rund 2000 Besucher ausgebaut.

Die Umbenennung des
Thalia-Theaters
zuerst in
Stadt-Theater
und anschließend in
Theater am Stadtpark
machten die Grazer aber nicht mit und hielten am alten Namen fest.

Die Geschichte der „Grazer Thalia“ beginnt 1829 als schlichter Holzbau für Zirkusaufführungen.

Aus einer 1861 daraus entstehenden monumentalen Mehrzweckhalle wird 1864 das nach der Muse der Komödie benannte Thalia-Theater.

1899 wird das dann als Theater am Stadtpark bezeichnete Gebäude durch einen daneben errichteten Neubau, das heutige Opernhaus, ersetzt.

Alexander Girardi trat in der letzten Vorstellung im Theater am Stadtpark als Valentin in Ferdinand Raimunds „Der Verschwender“ auf.

Die erhalten gebliebenen Teile des Thaliagebäudes werden 1956 zum Thalia-Kino und Kaffeehaus umgebaut.

Bereits damals war die „Thalia“ ein Grazer Szenetreffpunkt.

Nach wechselhaften Jahren wurde die „Thalia“ wieder wachgeküsst.

Mit der Bar Thalia und dem Restaurant Carl ist wieder ein Grazer Treffpunkt entstanden.

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, #Graz, Am #Schlossberg mit #Glockenturm, “Liesl”, “Bassgeige”, Souvenir-Häuschen, um 1875

Veröffentlicht am Oktober 26, 2016 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2016/10/26/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-graz-am-schlossberg-mit-glockenturm-liesl-bassgeige-souvenir-haeuschen-um-1875/

“GRAZ.
Am Schlossberg.”

“Weingartshofers’s Kunstverlag in Wien,
Wieden, Laxenburgerstrasse Nr. 9.”

“Schlossberg mit
Gl.(ocken) Thurm.”

#Mathias #Weingarthofer’s #Kunstverlag in #Wien – #Graz, #Hauptplatz, #Erzherzog-#Johann-#Brunnen-#Denkmal von Franz Pönninger im Jahre 1878

Veröffentlicht am März 5, 2017 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2017/03/05/anonymus-graz-hauptplatz-erzherzog-johann-brunnen-denkmal-von-franz-poenninger-im-jahre-1878/

“Graz.
(Das freigestellte Erzherzog-Johann-Brunnen-Denkmal).”

“Graz.
Erzherzog Johann-Denkmal.”

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele aus dem
“Photographie und Verlag Mathias Weingartshofer – Mödling und Wien”
auf Sparismus:

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf in #Mödling, 1877 – #Gumpoldskirchen – Panorama-Blick vom #Anninger in das #Wiener #Becken
https://sparismus.wordpress.com/2018/08/23/mathias-weingartshofer-fotograf-in-moedling-1877-gumpoldskirchen-panorama-blick-vom-anninger-ins-wiener-becken/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, 1875 – Blick von #Kalenderberg ostwärts auf #Aquädukt, #Othmarkirche, Dächerlandschaft, #NÖ
https://sparismus.wordpress.com/2018/09/13/mathias-weingartshofer-in-moedling-1875-blick-von-kalenderberg-ostwaerts-auf-aquaedukt-othmarkirche-daecherlandschaft-noe/

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf in #Mödling, 1877 – #Burg #Lichtenstein vor #Restaurierung 1884-1903, #Maria #Enzersdorf, #Niederösterreich
https://sparismus.wordpress.com/2018/07/26/mathias-weingartshofer-fotograf-in-moedling-1877-burg-lichtenstein-vor-restaurierung-1884-1903-maria-enzersdorf-niederoesterreich/

Mathias Weingartshofer’s Sohn in Mödling, card cabinet, #349, Semmeringbahn, Burg Klamm, Kirche Breitenstein, Juli 1886 https://sparismus.wordpress.com/2015/08/23/mathias-weingartshofers-sohn-in-moedling-card-cabinet-349-semmeringbahn-burg-klamm-kirche-breitenstein-juli-1886/

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, #Graz, Am #Schlossberg mit #Glockenturm, “Liesl”, “Bassgeige”, Souvenir-Häuschen, um 1875
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/26/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-graz-am-schlossberg-mit-glockenturm-liesl-bassgeige-souvenir-haeuschen-um-1875/

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, Semmeringbahn, Viadukt über den Jägergraben, auch Wagnergraben, um 1875 https://sparismus.wordpress.com/2015/08/24/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-semmeringbahn-viadukt-ueber-den-jaegergraben-auch-wagnergraben-um-1875/

#Mathias #Weingartshofer in #Wien, 1875 – #Baden, Schloss #Weilburg, heute #Weilburgpark und #Weilburgstrasse, Ruine #Rauenstein, #NÖ
https://sparismus.wordpress.com/2018/09/06/mathias-weingartshofer-in-wien-1875-baden-schloss-weilburg-heute-weilburgpark-und-weilburgstrasse-ruine-rauenstein-noe/

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – #Hinterbrühl, #Höldrichsmühle, Genius loci für #Franz #Schubert, #Gaadnerstrasse 34, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/10/11/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-hinterbruehl-hoeldrichsmuehle-genius-loci-fuer-franz-schubert-gaadnerstrasse-34-um-1880/

Carl Weingartshofer, Umgebung von #Mödling, #Anninger, Breite #Föhre, #Schwarzföhre, #Pinus #austriaca, #Wienerwald, #Wien, cdv, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/03/15/carl-weingartshofer-umgebung-von-moedling-anninger-breite-foehre-schwarzfoehre-pinus-austriaca-wienerwald-wien-cdv-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, um 1880 – #Anninger, Breite #Föhre, #Schwarzföhre, #Pinus #austriaca, #Wienerwald
https://sparismus.wordpress.com/2018/06/01/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-anninger-breite-foehre-schwarzfoehre-pinus-austriaca-wienerwald/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cc – #Spitalskirche #Sankt #Ägydius, #Brühler Strasse 1, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/15/mathias-weingartshofer-in-moedling-cc-spitalskirche-sankt-aegydius-bruehler-strasse-1-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle als Karner, Pfarrkirche St. #Othmar, um 1885
https://sparismus.wordpress.com/2017/11/01/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-als-karner-pfarrkirche-st-othmar-um-1885/

Carl Weingartshofer, Photograph, #Mödling bei #Wien, #Husarentempel auf dem Kleinen #Anninger, Naturpark #Föhrenberge, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/24/carl-weingartshofer-photograph-moedling-bei-wien-husarentempel-auf-dem-kleinen-anninger-naturpark-foehrenberge-um-1890/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, um 1871 – Blick von #Kalenderberg südostwärts auf #Aquädukt in Bau, Dächerlandschaft, #Eichkogel, NÖ
https://sparismus.wordpress.com/2018/10/11/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1871-blick-von-kalenderberg-suedostwaerts-auf-aquaedukt-in-bau-daecherlandschaft-eichkogel-noe/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – vom #Aquaedukt aus gesehen, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/12/21/mathias-weingartshofer-in-moedling-vom-aquaedukt-aus-gesehen-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – vom #Aquaedukt aus gesehen, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/12/21/mathias-weingartshofer-in-moedling-vom-aquaedukt-aus-gesehen-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – #Mödlingbach-Tal, #Kalenderberg-Rücken, #Schwarzer #Turm, von #Frauensteinberg aus, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/02/mathias-weingartshofer-in-moedling-moedlingbach-tal-kalenderberg-ruecken-schwarzer-turm-von-frauensteinberg-aus-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – #Klausen, #Mödlingbach-Tal, #Vorderbrühl, Blick von #Burg #Mödling zum #Schwarzen #Turm, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/09/mathias-weingartshofer-in-moedling-klausen-moedlingbach-tal-vorderbruehl-blick-von-burg-moedling-zum-schwarzen-turm-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cdv – #Klausen, #Neuweg, #Kurpark, #Mödlingbach-Brücke, #Kalenderberg, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/22/mathias-weingartshofer-in-moedling-cdv-klausen-neuweg-kurpark-moedlingbach-bruecke-kalenderberg-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cdv – #Schwarzer #Turm, ehemaliges #Wachthäusl, #Kalenderberg, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/02/05/mathias-weingartshofer-in-moedling-cdv-schwarzer-turm-ehemaliges-wachthaeusl-kalenderberg-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling um 1880 – #Kurpark, #Neuweg, #Neuer Weg, #Theater, #Schöffelvorstadt, #Kalenderberg
https://sparismus.wordpress.com/2018/02/15/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-kurpark-neuweg-neuer-weg-theater-schoeffelvorstadt-kalenderberg/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling um 1880 – #Burgruine, #Mödlingbach-Tal, Blick von #Föhrenberge in Richtung #Hinterbrühl
https://sparismus.wordpress.com/2018/02/27/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-burgruine-moedlingbach-tal-blick-von-foehrenberge-in-richtung-hinterbruehl/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – Blick vom #Schwarzen #Turm am #Kalenderberg zum #Kurpark, #Aquädukt, #Stadt
https://sparismus.wordpress.com/2018/03/07/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-blick-vom-schwarzen-turm-am-kalenderberg-zum-kurpark-aquaedukt-stadt/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – das (Alte) #Rathaus am #Schrannenplatz, Blick durch #Pfarrgasse zum #Kalenderberg
https://sparismus.wordpress.com/2018/03/30/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-das-alte-rathaus-am-schrannenplatz-blick-durch-pfarrgasse-zum-kalenderberg/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, um 1880 – #Vorderbrühl, #Fürstlich #Lichtenstein*sche Meierei
https://sparismus.wordpress.com/2018/10/23/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-vorderbruehl-fuerstlich-lichtensteinsche-meierei/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Vorderbrühl-Panorama, Blick auf #Brühler #Strasse von der Burg-Ruine #Mödling
https://sparismus.wordpress.com/2018/06/15/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-vorderbruehl-panorama-blick-auf-bruehler-strasse-von-der-burg-ruine-moedling/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, um 1880 – #Jägerhaus, #Meiereiwiese, #Vorderbrühl, #Anninger, Naturpark #Föhrenberge
https://sparismus.wordpress.com/2018/06/08/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-jaegerhaus-meiereiwiese-vorderbruehl-anninger-naturpark-foehrenberge/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Vorderbrühl, #Plankenbichlermühle, #Plankenbüchler Mühle, Brühler Strasse 59
https://sparismus.wordpress.com/2018/04/27/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-vorderbruehl-plankenbichlermuehle-plankenbuechler-muehle-bruehler-strasse-59/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Hinterbrühl, Blick von Ruine #Römerwand auf dem #Halterkogel zur #Pfarrkirche Heiliger Johannes
https://sparismus.wordpress.com/2018/05/04/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-hinterbruehl-blick-von-ruine-roemerwand-auf-dem-halterkogel-zur-pfarrkirche-heiliger-johannes/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Hinterbrühl, Blick von #Föhrenberge zur #Burgruine #Mödling
https://sparismus.wordpress.com/2018/05/11/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-hinterbruehl-blick-von-foehrenberge-zur-burgruine-moedling/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Landwirtschaftliche #Lehranstalt #Francisco #Josephinum (1869-1934)
https://sparismus.wordpress.com/2018/05/18/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-landwirtschaftliche-lehranstalt-francisco-josephinum-1869-1934/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Cursalon, #Kursalon, #Brühler #Strasse 19
https://sparismus.wordpress.com/2018/05/25/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-cursalon-kursalon-bruehler-strasse-19/

#Mathias #Weingartshofer, circa 1880 – #Mödling-Parorama mit St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle als Karner
https://sparismus.wordpress.com/2018/06/22/mathias-weingartshofer-circa-1880-moedling-parorama-mit-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-als-karner/

Mag. Ingrid Moschik – Spurensiocherung

Ermöglicht durch die Stadt GRAZ:

#Carl #Sanonner in #Graz, #Murvorstadtplatz 970, #Hotel #Elefant – um 1863 – #unbekannter Herr, stehend, an Sessel gelehnt, Balustrade, gemalter Grund

“CARL SANONNER
Fotograf
Hotel Elefant in Gratz”
(unbekannter stehender Herr)

Biographie und weitere Beispiele von
“Carl Sanonner – Bildhauer und Fotograf in Graz der 1850-60er”
auf comartgraz:

#Carl #Sanonner in #Graz, #Murvorstadtplatz 970, #Hotel #Elefant – um 1863 – #Lotte Baronin von #Roszner, geborene Gräfin von #Zichy
https://comartgraz.wordpress.com/2018/05/02/carl-sanonner-in-graz-murvorstadtplatz-970-hotel-elefant-um-1863-lotte-baronin-von-roszner-geborene-graefin-von-zichy/

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

#Primus #Skoff, Maler-Fotograf in #Graz, Ringstrasse 16/4, um 1862 – Sohn als #Offizier mit Vater als #Bürger, sitzend auf Bank im #Atelier

“P. SKOFF. – IN GRAZ.”
“Photographie
P. SKOFF
Graz
ausser dem Franzensthor
im grossen neu gebauten
Haus 16/4.
Zufahrt vom eisernen und Burgthor.”

http://sammlungenonline.albertina.at/?id=E02D96D5E8F043CD89C2CC9818A1CDA8#c88d1baf-b43a-4391-938b-f5cf7977bf87

Künstler/Verfasser

Skoff, Primus

(auch: Primo Skof, s.a. P. Skoff und Sohn)

Biografische Angaben

biografischer Abriss

1810 – 1872

geb. 6. Juni 1810 in der Pfarre Billichgratz, Bezirk Freudenthal in der Krain (Zaklanec bei Vrhnika in Slowenien),

studiert an der Akademie in Wien Historienmalerei und Blumenzeichnen,

Porträtmaler, Wander- und Atelierfotograf,

geht auf Wanderschaft,

hält sich 1843 kurz in Neutitschein (Nový Jičín) in Mähren auf,

nennt sich “Daguerreotypist aus Wien“,

arbeitet als Porträtist ab 1846 bis 1853 in Linz,

fertigt neben fotografischen Bildnissen auch lithografische Arbeiten nund Gemälde,

betreibt um 1860 ein Atelier in Graz,

außer dem Franzensthor im großen neu gebauten Haus 16/4,

übersiedelt 1862 nach Marburg und eröffnet ein Atelier,

gest. in Marburg (?),

nach 1872 verlieren sich seine Spuren

Quelle: Gertrude Höss, “Aus der Frühzeit der Photographie in Linz“, in: Stadtmuseum Linz, Kunstjahrbuch der Stadt Linz 1969, Wien, München: Anton Schroll, o.J., 72-85, 85
Biographisches Lexikon der österreichischen Photographen 1860 bis 1900, Zusammengestellt von Hans Frank, Typoskript, o.O. 1980, 142
150 let fotografija na Slovenskem, I. 1839 – 1919, 150 Jahre der Fotografie in Slowenien. I. 1839 – 1919, Ausst.-Kat. Mestna galerija Ljubljana, Ljubljana 1989, 168
R. Skopec, “Early Photography in Eastern Europe: Bohemie, Moravia and Slovakia“, in: History of Photography. An International Quaterly, vol. 2, 1978, (141-153), 146 (1843)
Geheimnisvolles Licht-Bild. Anfänge der Photographie in der Steiermark, Ausst.-Kat. Bild- und Tonarchiv am Landesmuseum Joanneum, Graz 1979, o.S., “Grazer Photographen […] 1860 – 1880“
Hans Frank, Rudolf Walter Litschel, Oberösterreich in alten Photographien 1848 – 1914, Linz: OLV-Buchverlag, 1979, “Oberösterreichische Photographen bis in das erste Viertel des 20. Jahrhunderts“, 259-265, 264
E-mail Christine Gruber am 1. Dez. 2003 an Timm Starl (Konzept Biografie für Österreichisches Biographisches Lexikon, Beitrag von Ch. Gruber und G. Wacha)
Nachlaß Hans Frank, in der Bibliothek des OÖ. Landesmuseums, Linz, alphabetisch geordnet nach Bundes- und Kronländern, Abzüge meist eingeklebt
Schlagwort
Wanderfotograf, Atelierfotograf, Künstler, Daguerreotypie
Ort / Land:
Oberösterreich, Linz, Oberösterreich
zuletzt bearbeitet:
2005-08-10

Atelier/Wohnung/lebt in
1843 – 1862
Wanderfotograf in Neutitschein (1843), Marburg, Herrengasse, Linz (ab 1846), Graz, Ringstraße 14 (1855) bzw. 16/4 (1862)
Quelle: R. Skopec, “Early Photography in Eastern Europe: Bohemie, Moravia and Slovakia“, in: History of Photography. An International Quaterly, vol. 2, 1978, (141-153), 146
Beatrice Rossetto, Relazioni tra Friuli Venezia Giulia, Stiria e Slovenia nella fotografia tra fin de siècle e prima parte del XX secolo [Typoskript, erste Fassung], o.O. (Albignasego) o.J., 43
Nachlaß Hans Frank, in der Bibliothek des OÖ. Landesmuseums, Linz, alphabetisch geordnet nach Bundes- und Kronländern, Abzüge meist eingeklebt (Anhang Oberösterreich, nach Z)
Adreßbuch der Landeshauptstadt Graz und Geschäfts-Handbuch für Steiermark. Auf Grund ämtlicher Quellen bearbeitet und hrsg. von Franz Bernhard Becker, 1. Jg., (Abgesclossen im Jänner 1862), Graz: A. Leykam’s Erben, 1862, 214
Schlagwort
Wanderfotograf, Daguerreotypie
Ort / Land:
Mähren, Novy Jicin/Neutitschein
zuletzt bearbeitet:
2004-09-13

http://sammlungenonline.albertina.at/?id=E02D96D5E8F043CD89C2CC9818A1CDA8#ca3a9f3f-515a-4f8a-951f-6086b9312e57

Künstler/Verfasser

Skoff, Primus

(auch: Primo Skof,
s.a. P. Skoff und Sohn)

Atelier/Wohnung/lebt in

Wanderfotograf in Neutitschein (1843),

Marburg, Herrengasse, Linz (ab 1846),

Graz, Ringstraße 14 (1855) bzw. 16/4 (1862)

Thema
Biografische Angaben
Jahr von
1843
Jahr bis
1862
Permalink
http://sammlungenonline.albertina.at/?query=/record/ccid=%5BE02D96D5E8F043CD89C2CC9818A1CDA8%5D&label=Bio-Bibliografie zur Fotografie in Österreich&showtype=record
Quellen
R. Skopec, “Early Photography in Eastern Europe: Bohemie, Moravia and Slovakia“, in: History of Photography. An International Quaterly, vol. 2, 1978, (141-153), 146
Beatrice Rossetto, Relazioni tra Friuli Venezia Giulia, Stiria e Slovenia nella fotografia tra fin de siècle e prima parte del XX secolo [Typoskript, erste Fassung], o.O. (Albignasego) o.J., 43
Nachlaß Hans Frank, in der Bibliothek des OÖ. Landesmuseums, Linz, alphabetisch geordnet nach Bundes- und Kronländern, Abzüge meist eingeklebt (Anhang Oberösterreich, nach Z)
Adreßbuch der Landeshauptstadt Graz und Geschäfts-Handbuch für Steiermark. Auf Grund ämtlicher Quellen bearbeitet und hrsg. von Franz Bernhard Becker, 1. Jg., (Abgesclossen im Jänner 1862), Graz: A. Leykam’s Erben, 1862, 214
Schlagwort
Wanderfotograf, Daguerreotypie
Ort / Land
Mähren, Novy Jicin/Neutitschein
Slowenien, Marburg/Maribor
Linz, Oberösterreich
Graz, Steiermark
zuletzt bearbeitet
2004-09-13

Weitere Beispiele von
“Primus Skoff – Maler- und Fotograf in Graz von 1860 bis 1862”
“Theodor Skoff – Fotograf in Marburg in den 1860-70ern”
auf Sparismus:

Theodor Skoff, Fotograf, #Marburg, #Maribor, Panorama über die Drau auf die Altstadt, um 1870
Veröffentlicht am September 2, 2015 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2015/09/02/theodor-skoff-fotograf-marburg-maribor-panorama-ueber-die-drau-auf-die-altstadt-um-1870/

“Theodor Skoff.”
“Marburg”
“THEODOR SKOFF
Fotograf.”

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”