Category Archives: Samson = Simson = Schimschon = Shimshon – Etymologie 2 “man of the sun”

Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, #Stadtmauer, #Burgbastei, #Burggraben, #Samson der ehemaligen Färberkaserne

#UrsulaWüst, Ursula Wüst, Ursula Wüst (*1948 Graz - ) - österreichische Fotografin von etwa 1975 bis 1995, Ursula Wüst - Schülerin an der Werkstatt für Photographie (1976-86 Berlin) von 1976-80, Ursula Wüst - Schülerin von Michael Schmidt (1945-2014 Berlin), Graz – I. Innere Stadt – Grazer Burg (1438 bis heute) durch den römisch-deutschen Kaiser Friedrich III. (1415 Innsbruck – 1493 Linz), Grazer Burggarten (1568 bis heute) als Lustgarten für Erzherzog Karl II., Grazer Burgbastei (1556-62 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – Burgbastei (1556-62 bis heute), Grazer Burggarten – Adler-Befreiungsdenkmal (1960 bis heute) von Wolfgang Skala, Wolfgang Skala (1904 Innsbruck – 1990 Graz) – österreichischer Künstler, Grazer Burggarten – Grazer Herakles (Ende 17. Jahrhundert bis heute) - bis 1904 Grazer Färberkaserne, Graz - I. Innere Stadt - Burgbastei - Grazer Samson (Ende 17. Jahrhundert bis heute) - bis 1904 Grazer Färberkaserne, Samson = Simson = Schimschon = ShimShon – hebräisch ‫שִׁמְשׁוֹן Šimšon “kleine Sonne Sönnchen Sönnlein” oder “von der Sonne” oder “Diener Gottes”, Samson = Simson = Schimschon = ShimShon – bärenstarke Gestalt aus der Bibel bzw.  Altem Testament um 1050 v. Chr., Grazer Burggarten – Grazer Panther (1807 bis heute) – bis 1887 Altes Grazer Rathaus, Grazer Burggarten – Grazer Justitia (1807 bis heute) – bis 1887 Altes Grazer Rathaus, Grazer Burggarten – Grazer Lex (1807 bis heute) – bis 1887 Altes Grazer Rathaus, Grazer Stadtpark – Topologie auf dem ehemaligen Glacis östlich der Stadtmauer, Graz - I. Innere Stadt - Stadtpark (1868-1872 bis heute), Grazer Stadtpark, Stadtpark Graz - Speaking Landscapes, #IngridMoschik, Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik, #MagIngridMoschik, Mag. Ingrid Moschik - österreichische Konzeptkünstlerin seit 1980, Mag. Ingrid Moschik (1955 Villach - ) - österreichische Staatsmündelkünstlerin
Ursula Wüst (1948 Graz – ): Speaking Landscapes – Stadtpark Graz in the 1980s
comartgraz.wordpress.com / Mag. Ingrid Moschik / 2016

Weitere Beispiele von
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Ursula Wüst, Kunst-Fotografin, #Stadtpark #Graz, 1980er, von der #Jahngasse zur #Paulustorbastei, k.u.k. Stabsstockhaus, #Paulustorgasse 19 https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/27/ursula-wust-kunst-fotografin-stadtpark-graz-1980er-von-der-jahngasse-zur-paulustorbastei-k-u-k-stabsstockhaus-paulustorgasse-19/

https://de.wikipedia.org/wiki/Grazer_Burg

Die Grazer Burg

liegt im Osten der Altstadt von Graz, nahe dem Grazer Dom, und wurde ab 1438 durch Herzog Friedrich V., den späteren römisch-deutschen Kaiser Friedrich III., gebaut. Aufgrund des geringen Verteidigungswertes war die Burg über einen verdeckten Gang mit der Festung am Schloßberg verbunden. Ab 1564 war Graz die Hauptstadt Innerösterreichs und die Burg wurde Sitz der innerösterreichischen Erzherzöge. Aufgrund dieser Stellung wurde sie umgebaut und vergrößert.
Nachdem Erzherzog Ferdinand II. im Jahr 1619 zum Kaiser gekrönt wurde und nach Wien zog, verlor die Burg ihre Funktion als Sitz des Landesfürsten und wurde vernachlässigt. In den folgenden Jahrhunderten kam es mehrmals zu Renovierungsarbeiten, die aber nur Teile der Bausubstanz umfassten.
Im Jahr 1822 galt ein Teil der Burg als baufällig und zwischen 1853 und 1854 wurde ein Teil der Gebäude abgebrochen. Anfang des 20. Jahrhunderts kam es wieder zu baulichen Erweiterungen und seit 1922 ist die Grazer Burg Sitz des steirischen Landeshauptmannes. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Bausubstanz teilweise schwer beschädigt und ab 1947 wieder aufgebaut.
Zwischen 1950 und 1952 wurden Neubauten errichtet, welche als Neue Burg bekannt sind. Heute befinden sich in ihr neben dem Büro des Landeshauptmannes auch noch einige Abteilungen des Amts der Steiermärkischen Landesregierung.
Die Burg ist nur teilweise für die Öffentlichkeit zugänglich. So können nur die Burghöfe und die Doppelwendeltreppe frei besucht werden.

Burggarten

Die zwischen 1556 und 1562 erbaute Burgbastei wurde schon im Jahr 1568 durch den Hofgärtner Erzherzogs Karl II. Hans Richter zu einen Lustgarten umfunktioniert. Aus diesem Lustgarten entstand der heutige Burggarten. Dieser war ursprünglich wesentlich größer, aber Kaiserin Maria Theresia trat Teile davon an die steirischen Landesstände ab, welche darauf das Grazer Schauspielhaus erbauten.[1][2]
Das Glashaus des Gartens wurde 1841 aufgestellt.

An der ehemaligen Bastei stehen zwei aus dem Ende des 17. Jahrhunderts stammende Sandsteinfiguren des Samson und des Herakles, die aus dem Vestibül der 1904 abgebrochenen Färberkaserne hierher überstellt wurden.

Weiters findet man dort auch von Anton Kakon in den Jahren 1806 bis 1807 angefertigte Statuen der personifizierten Lex, der Justitia, des Grazer Panthers sowie eine Puttengruppe. Diese Statuen standen ursprünglich auf der Attika des alten, klassizistisischen Grazer Rathauses.

Im Garten findet man weiters ein im Jahr 1955 von Wolfgang Skala gefertigtes Befreiungsdenkmal. An der Wasseranlage befindet sich eine von Alexander Wahl im Jahr 1961 gestaltete Libellengruppe.[2]

Stadtpark Graz - Aussicht auf Uhrturm

Deutsch: Grazer Stadtpark – Aussicht auf Uhrturm

Burggarten Graz, Samson

Deutsch: Statue des Samson im Burggarten Graz, 2013.

https://de.wikipedia.org/wiki/Samson

Samson, eigentlich Simson oder Schimschon

(hebräisch ‫שִׁמְשׁוֹן Šimšon, Šimšôn‬ „von der Sonne“; auch „Diener Gottes“, oder diminutiv „Kleine Sonne“ bzw. „Sönnchen“)[1]

ist

eine Gestalt aus der Richterzeit des Alten Testaments und Held des israelitischen Stammes Dan, dessen Leben im Buch der Richter in den Kapiteln 13–16 als drittletzter Richter des Alten Israel vor der Königszeit geschildert wird.

Als ein Auserwählter Gottes (Nasiräer) blieb er durch seine unbezwingbare Stärke für die Philister unbesiegbar, solange er sein Haupthaar ungeschoren ließ, wodurch er die Unterdrücker Israels oftmals besiegte. Erst als er dieses Geheimnis seiner philistinischen Frau Delila (Dalila) verriet, die es an ihre Landsleute weitergab, wurde er gefangen genommen, geblendet und geschoren. Als sein Haar wieder wuchs, erlangte er noch einmal seine Kraft und brachte einen Philistertempel zum Einsturz, wodurch er 3000 Philister mit sich in den Tod riss. (Ri 13,1-16,31 EU)

SamsonHalberstadt

Samson at St. Martin Halberstadt, 2007.

Mag. Ingrid Moschik,

Österreichische Konzeptkünstlerin